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Tolle Ärzte, tolles Team

Seit 2 Jahren versuchen wir es mit dem Kinderwunsch. Dr. Michael Feichtinger hat uns dabei super helfen können! Und siehe da: unser Baby ist am Weg! Danke!! :)

HPV und männliche Unfruchtbarkeit: Die Bedeutung der Impfung

Eine neue Studie aus Belgien zeigt, dass HPV in der Samenflüssigkeit die Schwangerschaftsraten bei Kinderwunschbehandlungen erheblich senken kann. Die gute Nachricht: Eine frühzeitige HPV-Impfung kann dieses Risiko minimieren. In diesem Beitrag beleuchten wir die Ergebnisse der Studie, erklären, wie HPV die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt, und zeigen, warum die Impfung für beide Geschlechter essenziell ist. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Fruchtbarkeit schützen und Ihren Kinderwunsch unterstützen können.

HPV: Mehr als nur ein Krebsrisiko

Das Humane Papillomavirus (HPV) ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die durch Haut- oder Schleimhautkontakt, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, übertragen wird. HPV ist bekannt für seine Rolle bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen sowie anderen Krebsarten wie Penis-, Anal- oder Rachenkrebs. Seit Einführung der HPV-Impfung gilt sie als die erste „Impfung gegen Krebs“.Weniger bekannt ist jedoch, dass HPV auch die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Eine Infektion kann nicht nur die Gesundheit des Mannes gefährden, sondern auch die Erfolgschancen einer Kinderwunschbehandlung erheblich reduzieren.

HPV und männliche Unfruchtbarkeit: Erkenntnisse der Studie

Eine kürzlich in Belgien veröffentlichte Studie untersuchte den Einfluss von HPV auf die männliche Fruchtbarkeit im Rahmen von intrauterinen Inseminationen (IUI), bei denen aufbereitetes Sperma direkt in die Gebärmutter eingeführt wird. Die wichtigsten Ergebnisse:· Prävalenz von HPV: Etwa 10–15 % der Männer hatten HPV in ihrer Samenflüssigkeit.· Reduzierte Schwangerschaftsraten: Bei Männern mit nachgewiesenem HPV in der Samenflüssigkeit waren die Schwangerschaftsraten signifikant niedriger (3 % im Vergleich zu 11 % bei Männern ohne HPV).· Schwere Infektionen: Bei stark mit HPV befallenen Samenproben konnte überhaupt keine Schwangerschaft erreicht werden.Frühere Studien zeigten bereits, dass HPV mit den Spermien direkt in die Eizelle gelangen kann, was zu Störungen bei der Befruchtung und der Embryonalentwicklung führt. Das Virus kann die Spermienbeweglichkeit und -funktion beeinträchtigen und genetische Schäden im Embryo verursachen, was die Einnistung oder die Entwicklung einer gesunden Schwangerschaft erschwert.

Die Rolle der HPV-Impfung

Die HPV-Impfung bietet einen effektiven Schutz gegen die gefährlichsten HPV-Typen, die sowohl Krebs als auch Unfruchtbarkeit verursachen können. In Österreich wird die Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 12 Jahren empfohlen, idealerweise bevor sie sexuell aktiv werden. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

Warum die Impfung für beide Geschlechter wichtig ist

· Schutz für Frauen: Die Impfung reduziert das Risiko für Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen und andere HPV-assoziierte Krebserkrankungen.· Schutz für Männer: Neben der Prävention von Krebsarten wie Penis- oder Rachenkrebs kann die Impfung die Fruchtbarkeit schützen, indem sie HPV-Infektionen in der Samenflüssigkeit verhindert.· Gemeinsamer Nutzen: Eine hohe Impfquote bei beiden Geschlechtern reduziert die Verbreitung des Virus, was allen zugutekommt und die Fruchtbarkeit von Paaren schützt.Die Impfung ist besonders wichtig, da HPV-Infektionen oft symptomlos verlaufen und unbemerkt die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Eine frühzeitige Impfung von Kindern beider Geschlechter ist daher eine präventive Maßnahme mit langfristigem Nutzen.

HPV und Kinderwunschbehandlung: Was bedeutet das für Paare?

Für Paare mit Kinderwunsch, insbesondere bei Behandlungen wie IUI oder IVF, ist der HPV-Status des Mannes ein wichtiger Faktor. Wenn HPV in der Samenflüssigkeit nachgewiesen wird, können die Erfolgschancen der Behandlung sinken. In solchen Fällen können folgende Maßnahmen helfen:· Diagnostik: Ein Spermiogramm und ein HPV-Test der Samenflüssigkeit können klären, ob eine Infektion vorliegt.· Behandlung: In manchen Fällen kann eine gezielte Therapie (z. B. antivirale Maßnahmen) oder die Verwendung von aufbereitetem Sperma in der ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) helfen, die Auswirkungen von HPV zu minimieren.· Prävention: Männer, die noch nicht geimpft sind, sollten die HPV-Impfung in Betracht ziehen, auch wenn sie bereits sexuell aktiv sind, da sie das Risiko für zukünftige Infektionen senken kann.

Praktische Tipps für Paare mit Kinderwunsch

Die HPV-Impfung ist ein wichtiger Schritt, aber es gibt weitere Maßnahmen, um die Fruchtbarkeit zu schützen:· Frühzeitige Impfung: Lassen Sie Ihre Kinder im Alter von 9–12 Jahren gegen HPV impfen, um langfristig ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit zu schützen.· Regelmäßige Vorsorge: Männer und Frauen sollten regelmäßig gynäkologische oder urologische Untersuchungen wahrnehmen, um HPV-Infektionen frühzeitig zu erkennen.· Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, moderate Bewegung und der Verzicht auf Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol fördern die Spermienqualität und die allgemeine Fruchtbarkeit.· Diagnostik im Kinderwunschzentrum: Wenn eine Schwangerschaft ausbleibt, lassen Sie die Samenqualität und den HPV-Status überprüfen, um mögliche Hindernisse zu identifizieren.

Die Zukunft der Kinderwunschbehandlung

Die Erkenntnisse über den Einfluss von HPV auf die männliche Fruchtbarkeit unterstreichen die Bedeutung der Prävention. Die HPV-Impfung könnte nicht nur als „Impfung gegen Krebs“, sondern auch als „Impfung gegen Unfruchtbarkeit“ etabliert werden. Im Wunschbaby Institut Feichtinger setzen wir auf modernste Diagnostik und Behandlungsmethoden, um Paaren mit HPV-bedingter Unfruchtbarkeit zu helfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Ihr Weg zum Wunschbaby

Eine HPV-Infektion kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, doch mit frühzeitiger Prävention und gezielten Kinderwunschbehandlungen wie ICSI stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Im Wunschbaby Institut Feichtinger begleiten wir Sie mit Expertise, einfühlsamer Beratung und maßgeschneiderten Therapien auf Ihrem Weg zum Wunschbaby.

Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende

Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und lassen Sie sich individuell beraten! Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende im Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, St. Pölten oder Wien. Unsere Kinderwunschspezialisten beantworten Ihre Fragen und erläutern Ihnen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zum Wunschbaby unterstützen können.
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Wunschbaby Podcast: Kinderwunsch & AMH

In dieser Wunschbaby Podcast Episode erklären Dr. Nazira Pitsinis und Christian Wallner, was hinter mit dem Anti-Müller-Hormon steckt und warum es für die Familienplanung eine wichtige Rolle spielt.

Gebärmutterspiegelung bei Kinderwunsch, was macht Sinn?

Im Rahmen der Kinderwunschabklärung wird Frauen häufig zu einer operativen Abklärung der Gebärmutter, einer sogenannten Hysteroskopie bzw. Gebärmutterspiegelung geraten. Dieser kurze Eingriff in Vollnarkose ermöglicht eine direkte optische Beurteilung der Gebärmutterhöhle. Gleichzeitig können Auffälligkeiten behoben werden und so ein möglicher Grund für das Ausbleiben einer Schwangerschaft korrigiert werden.Der Eingriff passiert in einer kurzen Narkose und oft können Patientinnen das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen. Viele Studien haben bereits untersucht, ob eine Gebärmutterspiegelung und damit die genauere Untersuchung der Gebärmutter zu höheren Schwangerschaftsraten führt. Eine Studie konnte hierbei zeigen, dass die Routinemäßig durchgeführte Gebärmutterspiegelung vor der ersten IVF-Behandlung zu keinerlei Vorteil für die Patientinnen führte wenn im Ultraschall keine Auffälligkeiten sichtbar waren (Smit et al., 2016). Eine andere Studie, die die selbe Fragestellung bei Frauen mit wiederholten negativen IVF Versuchen untersuchte, konnte ebenfalls keinen Vorteil finden wenn diese Frauen eine Gebärmutterspiegelung hatten im Vergleich zu Frauen die keine hatten (El-Toukhy et al., 2016).Das bedeutet, dass Frauen mit einem unauffälligem Ultraschall und ohne Voroperationen der Gebärmutter von einer Hysteroskopie  nicht profitieren. Die Ergebnisse einer ganz aktuelle Studie zeigen, dass sogar bei Frauen mit einem Septum, also einer Trennwand in der Gebärmutter die Entfernung dieses Septums mittels Gebärmutterspiegelung nicht zu einer Erhöhung der Schwangerschaftsraten oder zu einer Erniedrigung von Früh- und Fehlgeburten führt (Rikken et al., 2020). Deshalb empfehlen wir unseren Patientinnen nur eine Gebärmutterspiegelung durchführen zu lassen wenn im Ultraschall eine Auffälligkeit wie beispielsweise Myome (Muskelknoten in der Gebärmutter), eine besonders niedrig aufgebaute Schleimhaut vorliegt oder wenn bereits mehrere Operationen (z.B. Kaiserschnitte) durchgeführt wurden.Alternativ zur Hysteroskopie kann auch ohne Narkose und Spitalsaufenthalt eine Biopsie der Gebärmutterschleimhaut (eine sogenannte Pipelle) bei uns im Institut durchgeführt werden. Die entnommene Probe kann dann auf eine erhöhte Zahl an Immunzellen, einer Entzündung oder einem abweichenden Mikrobiom untersucht werden und so ein möglicher Grund für die fehlende Einnistung eines Embryos gefunden werden.EL-TOUKHY, T., CAMPO, R., KHALAF, Y., TABANELLI, C., GIANAROLI, L., GORDTS, S. S., GORDTS, S., MESTDAGH, G., MARDESIC, T., VOBORIL, J., MARCHINO, G. L., BENEDETTO, C., AL-SHAWAF, T., SABATINI, L., SEED, P. T., GERGOLET, M., GRIMBIZIS, G., HARB, H. & COOMARASAMY, A. 2016. Hysteroscopy in recurrent in-vitro fertilisation failure (TROPHY): a multicentre, randomised controlled trial. Lancet, 387, 2614-2621.
RIKKEN, J. F. W., VERHORSTERT, K. W. J., EMANUEL, M. H., BONGERS, M. Y., SPINDER, T., KUCHENBECKER, W., JANSEN, F. W., VAN DER STEEG, J. W., JANSSEN, C. A. H., KAPITEIJN, K., SCHOLS, W. A., TORRENGA, B., TORRANCE, H. L., VERHOEVE, H. R., HUIRNE, J. A. F., HOEK, A., NIEBOER, T. E., VAN ROOIJ, I. A. J., CLARK, T. J., ROBINSON, L., STEPHENSON, M. D., MOL, B. W. J., VAN DER VEEN, F., VAN WELY, M. & GODDIJN, M. 2020. Septum resection in women with a septate uterus: a cohort study. Hum Reprod.
SMIT, J. G., KASIUS, J. C., EIJKEMANS, M. J. C., KOKS, C. A. M., VAN GOLDE, R., NAP, A. W., SCHEFFER, G. J., MANGER, P. A. P., HOEK, A., SCHOOT, B. C., VAN HEUSDEN, A. M., KUCHENBECKER, W. K. H., PERQUIN, D. A. M., FLEISCHER, K., KAAIJK, E. M., SLUIJMER, A., FRIEDERICH, J., DYKGRAAF, R. H. M., VAN HOOFF, M., LOUWE, L. A., KWEE, J., DE KONING, C. H., JANSSEN, I., MOL, F., MOL, B. W. J., BROEKMANS, F. J. M. & TORRANCE, H. L. 2016. Hysteroscopy before in-vitro fertilisation (inSIGHT): a multicentre, randomised controlled trial. Lancet, 387, 2622-2629.

Kinderwunsch & Abnehmspritze

Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger erklärt, warum eine Gewichtsreduktion die Chancen auf eine natürliche Schwangerschaft und eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung verbessern kann – und worauf Frauen und Männer achten sollten.In dieser Podcast-Episode spricht Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger über die sogenannten Abnehmspritzen und ihre Bedeutung für Menschen mit Kinderwunsch. Er erklärt, wie diese ursprünglich für die Diabetes-Therapie entwickelten Medikamente wirken, warum sie den Zyklus und die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen können und welche Vorteile eine Gewichtsreduktion für Schwangerschaft und Geburt mit sich bringt. Außerdem geht es um mögliche Risiken, den richtigen Zeitpunkt für das Absetzen der Medikamente vor einer IVF-Behandlung und den Einfluss von Übergewicht sowie Gewichtsverlust auf die männliche Fruchtbarkeit.


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Wunschbaby Institut Feichtinger

Glossar

» ANDROGENE
» AMBULANT
» ASSISTED HATCHING
» DOWN REGULATION
» EIERSTÖCKE (OVARIEN)
» EILEITER (TUBEN)
» EILEITERSCHWANGERSCHAFT (TUBARIA)
» EISPRUNG (OVULATION)
» EMBRYOTRANSFER
» ENDOMETRIOSE
» FOLLIKEL
» FOLLIKELPUNKTION
» FSH
» GEBÄRMUTTER (UTERUS)
» GEBÄRMUTTERSCHLEIMHAUT (ENDOMETRIUM)
» GELBKÖRPER (CORPUS LUTEUM)
» GnRH
» GnRH-AGONIST
» GnRH-ANTAGONIST
» HIV-INFEKTION
» HORMONE
» HUMANES CHORIONGONADOTROPIN (HCG)
» HMG (HUMANES MENOPAUSENGONADOTROPIN)
» ICSI (INTRACYTOPLASMATISCHE SPERMIENINJEKTION)
» IVF (IN-VITRO-FERTILISATION)
» IUI (INTRAUTERINE INSEMINATION)
» KRYOKONSERVIERUNG
» LUTEALPHASEN-UNTERSTÜTZUNG
» LH (LUTEINISIERENDES HORMON)
» MYOM
» ÖSTROGEN
» PLAZENTA
» PCO (POLYZYSTISCHES OVAR)
» PROGESTERON
» PROLAKTIN
» RÖTELN
» TSH (SCHILDDRÜSENSTIMULIERENDES HORMON)
» STERILITÄT
» STERILISATION
» TESE/MESA


ANDROGENE

Männliche Hormone

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AMBULANT

Ohne Krankenhausaufenthalt

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ASSISTED HATCHING

"Schlüpfhilfe" – es wird die äußere Hülle des Embryos (Zona pellucida) eingeritzt, um Einnistung zu erleichtern.

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DOWN REGULATION

"Herunterregulieren" – die körpereigene Hormonproduktion soll durch Gabe von Medikamenten gezielt verringert werden.

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EIERSTÖCKE (OVARIEN)

Ca. 2 cm große, paarig angelegte Organe der Frau, in denen Eizellen produziert werden, außerdem bilden die Eierstöcke Östrogen und Gestagen.

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EILEITER (TUBEN)

Zarte schlauchförmige Organe, welche die Eizelle aufnehmen und in denen die Befruchtung stattfindet; zuständig für den weiteren Transport der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter.

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EILEITERSCHWANGERSCHAFT (TUBARIA)

Einnistung einer befruchteten Eizelle im Eileiter, nicht in der Gebärmutterschleimhaut.

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EISPRUNG (OVULATION)

Die reife Eizelle verlässt das Eibläschen und wird im Eileiter aufgenommen.

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EMBRYOTRANSFER

Einbringen der befruchteten Eizelle (Embryo) nach künstlicher Befruchtung in die Gebärmutter.

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ENDOMETRIOSE

Vorhandensein von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Endometriose ist eine häufige Ursache für Kinderlosigkeit. Die Erkrankung kann zu Vernarbungen an den betroffenen Organen führen. Häufigstes Krankheitszeichen sind starke Schmerzen bereits vor dem Einsetzen der Menstruationsblutung.

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FOLLIKEL

Flüssigkeitsgefülltes Bläschen im Eierstock, in dem die Eizelle heranreift.

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FOLLIKELPUNKTION

Absaugen der Follikelflüssigkeit mittels einer sehr dünnen Hohlnadel, um die Eizelle zu gewinnen.

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FSH

= Follikelstimulierendes Hormon. Dieses fördert das Heranwachsen der Eibläschen im Eierstock.

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GEBÄRMUTTER (UTERUS)

Birnenförmiges Organ, in dem der Embryo heranwächst. Die Gebärmutter besteht aus dem Gebärmutterhals (dieser ragt zum Teil in die Scheide) und der Gebärmutterhöhle.

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GEBÄRMUTTERSCHLEIMHAUT (ENDOMETRIUM)

Hormonabhängige Schleimhaut, welche die Gebärmutterhöhle auskleidet. Sie verändert sich während des Zyklus und wird mit der Regelblutung abgestoßen. Zum Zeitpunkt der Einnistung ist sie dick und gut durchblutet .

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GELBKÖRPER (CORPUS LUTEUM)

Entsteht aus dem Rest des Eibläschens. Hier werden die Hormone produziert, die in der Frühschwangerschaft eine wichtige schwangerschaftserhaltende Aufgabe haben. Die Bezeichnung bezieht sich auf seine gelbliche Farbe.

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GnRH

Gonadotropin-Releasing-Hormone. Sie veranlassen die Ausschüttung von FSH und LH.

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GnRH-AGONIST

Medikamente, welche die Freisetzung von LH und FSH hemmen.

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GnRH-ANTAGONIST

Gegen die Wirkung des GnRH gerichtet. Die Freisetzung der Hormone FSH und LH wird somit verhindert.

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HIV-INFEKTION

Durch Viren verursachte Erkrankung, die zu einer Schwächung des Immunsystems führt.

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HORMONE

Botenstoffe zwischen den Organen.

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HUMANES CHORIONGONADOTROPIN (HCG)

Schwangerschaftshormon, das vom Dottersack des Embryos produziert wird. Es kann in Blut und Harn nachgewiesen werden und dient zur Feststellung einer Schwangerschaft. Künstlich hergestelltes HCG wird aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem eisprungauslösenden Hormon LH zur Ovulationsinduktion bei IVF verwendet.

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HMG (HUMANES MENOPAUSENGONADOTROPIN)

= Menschliches Menopausenhormon. Wird aus dem Harn menopausaler Frauen gewonnen und zur Stimulation der Eierstöcke verwendet.

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ICSI (INTRACYTOPLASMATISCHE SPERMIENINJEKTION)

Eine Form der künstlichen Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mit Hilfe einer Hohlnadel in die Eizelle eingebracht wird.

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IVF (IN-VITRO-FERTILISATION)

"Im Glas(schälchen)" stattfindende Befruchtung – Befruchtung außerhalb der Körpers.

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IUI (INTRAUTERINE INSEMINATION)

Einspritzen von Samen in die Gebärmutterhöhle mittels eines sehr dünnen und biegsamen Katheters. Der Weg zwischen Eizelle und Samenzellen wird somit "verkürzt".

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KRYOKONSERVIERUNG

Tieffrieren von Embryonen und Spermien.

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LUTEALPHASEN-UNTERSTÜTZUNG

Die Lutealphase ist die Zeit zwischen Eisprung und Einsetzen der Regelblutung. In dieser Zeit findet die Einnistung des Embryos statt. Das in dieser Phase wichtige Hormon ist das Progesteron. Ist es zu niedrig, spricht man von einer Lutealinsuffizienz. In diesen Fällen kann das Hormon zur Unterstützung zusätzlich oral verabreicht werden.

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LH (LUTEINISIERENDES HORMON)

Hormon, welches für den Eisprung verantwortlich ist.

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MYOM

Bei vielen Frauen auftretendes Gewächs in der Gebärmutter, das aus Muskeln besteht. Myome können manchmal Ursache für anhaltende Unfruchtbarkeit darstellen.

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ÖSTROGEN

Weibliches Geschlechtshormon, welches für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut zuständig ist.

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PLAZENTA

= Mutterkuchen. Er versorgt das Kind mit Nährstoffen; wird nach Entbindung des Kindes von der Gebärmutter als  "Nachgeburt" abgestoßen.

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PCO (POLYZYSTISCHES OVAR)

Eierstock mit vielen kleinen Eibläschen, die nicht heranreifen.

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PROGESTERON

Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird. Es bereitet die Schleimhaut auf die Einnistung vor und hat einen schwangerschaftserhaltenden Effekt in der Frühschwangerschaft.

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PROLAKTIN

In der Gehirnanhangsdrüse gebildetes Hormon, welches den Milchfluss steuert. Bei einer Erhöhung dieses Hormons kann kein Eisprung stattfinden.

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RÖTELN

Durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, welche in der Schwangerschaft zu einer schweren Schädigung des Kindes führen kann.

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TSH (SCHILDDRÜSENSTIMULIERENDES HORMON)

Hormon, welches die Ausschüttung des Schilddrüsenhormones reguliert.

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STERILITÄT

= Unfruchtbarkeit. Tritt nach einem Jahr ungeschütztem regelmäßigem (2–3 Mal wöchentlich) Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft ein, spricht man von Sterilität.

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STERILISATION

Absichtlich herbeigeführte Unfruchtbarkeit durch operative Durchtrennung der Eileiter bzw. Samenleiter.

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TESE/MESA

Möglichkeit der Spermiengewinnung direkt aus dem Hoden bzw. Nebenhoden bei fehlenden Spermien im Ejakulat.

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Herzlichen Dank ...
 
... für die tolle Betreuung und die Ermöglichung unseres kleinen Wunders. Die glücklichen Eltern

Liebes Team vom Wunschbabyzentrum!
 
Nach langen Jahren des Wartens hat sich Dank Ihrer Hilfe nun unser größter Wunsch erfüllt und wir freuen uns Ihnen unsere Töchter vorstellen zu dürfen. Wir möchten Ihnen nochmals sehr herzlich für die gute und kompetente Betreuung danken und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Mit lieben Grüßen an das ganze Team und besonders an Frau Dr. Fischlmaier, die uns immer nett und persönlich betreut und beraten hat. Familie D.

Liebes Team
 
Wir möchten Ihnen allen hiermit die freudige Nachricht senden, dass unser Kinderwunsch Dank Ihnen in Erfüllung gegangen ist. Noch einmal vielen lieben Dank. Ihre Familie B.

Lieber Herr. Prof. Dr. Feichtinger!
 
Wir freuen uns über die Geburt unserer Tochter und möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team nochmals herzlich für alles bedanken! Mit freundlichen Grüßen Familie G.

Liebes Team!
 
Wir waren im Sommer letzten Jahres bei Ihnen und es hat auf Anhieb geklappt und wir waren sehr glücklich. Verspätet vielen Dank für die liebe Betreuung damals! Herzliche Grüße Familie R.

Sehr geehrtes Team
 
Wir wollen uns nochmals herzlich für die nette und kompetente Betreuung während der Behandlung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Familie B.

Liebes Team
 
Nachdem alles sehr gut verlaufen ist, dürfen wir die Geburt unserer Tochter gerne bekannt geben! Danke & schöne Grüße Famielie A.

Danke sag ich allen Lieben ...
 
... die mir Glückwünsche geschrieben, mich auf dieser Welt empfingen, mit tausend wunderbaren Dingen was des Baby Herz begehrt, habt Ihr alle mir beschert. Deshalb ließ ich, um Euch zu grüßen, dieses Foto von mir schießen. Eure A.

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte
 
Sie finden hier Erfahrungsberichte glücklicher Eltern und hier Fotos der Babys.

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