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24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Unser Traum ist wahr geworden!

Herzlichen Dank für die freundliche, einfühlsame und professionelle Betreuung. Mit freundlichen Grüßen Familie L.

Mit jedem neugeborenen Kind geht eine Sonne auf!

Vielen Dank für die nette und liebevolle und vor allem erfolgreiche Betreuung. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team alles Gute für die Zukunft! Familie L.

Liebes Wunschbaby Team!

Am 7. November erblickte unser Sohn J. das Licht der Welt!

Anlässlich möchten wir uns herzlich für die ausgezeichnete Begleitung bei der Erfüllung unseres Kinderwunsches bedanken. Wir haben uns jederzeit gut aufgehoben und unterstützt gefühlt.

Allen Paaren die noch auf dem Weg zu ihrem Wunschbaby sind, wollen wir mit unserem Beispiel Mut machen und halten für sie fest die Daumen.

J. und seine glücklichen Eltern


Liebes Team

Wir sind Ihnen unendlich dankbar, dass Sie uns zu unserem Kinderglück verholfen haben. Danke für die aufmunternden Worte in Zeiten der Verzweiflung! Danke für die fachliche Kompetenz! Danke für Ihre Aufrichtigkeit! Danke für Ihre Unterstützung! Wir werden Sie immer in guter Erinnerung behalten.
Ganz Liebe Grüße Fam. K.

Liebes Wunschbaby Team

Vielen Dank für die Unterstützung in der Vorbereitung! Fam. R


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Wunschbaby Institut Feichtinger

Geschichte des Wunschbaby Institut Feichtinger

  • Kinderwunsch-Zentrum Wien
  • Wunschbaby-Zentrum Wien
  • Kinderwunsch-Warteraum

Die Geschichte des Wunschbaby Instituts Feichtinger hat ihren Ursprung in den frühen 1980-er Jahren, als Prof. Wilfried Feichtinger seine Forschungen rund um dieses Thema am Wiener AKH begonnen hat. 1982 wurde dort die Geburt des ersten „Retortenbabys“ in Österreich gefeiert, das zugleich weltweit zu den ersten Kindern gehört, die auf diese Art das Licht der Welt erblickten.

Das Wunschbaby Institut wurde im Jahr 1983 gegründet. Seitdem gelten wir als Pioniere und eine der führenden Kliniken weltweit. Mehr als 10.000 Kinder wurden seither mit unserer Hilfe geboren.

1982
Geburt des 1. IVF-Babys in Österreich

1983
Gründung des Institutes durch Prof. Wilfried Feichtinger, den "medizinischen Vater" des 1. österreichischen IVF-Babys in Wien

1984
Entwicklung der ultraschallgezielten transvaginalen Eibläschenpunktion durch Prof. Wilfried Feichtinger in Zusammenarbeit mit der österreichischen Ultraschallfirma Kretz-Technik

1990
Einführung der laserunterstützten "Schlüpfhilfe" – assisted hatching – und Entwicklung eines dafür geeigneten Lasergerätes mit der Firma LISA-Laser

1993
Einführung der intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI)

1994
Geburt des 1. Kindes nach ICSI und operativer Samengewinnung aus dem Hoden

1995
Weltkongress für IVF und assistierte Reproduktion in Wien unter dem Vorsitz von Prof. Wilfried Feichtinger

1999
Übersiedlung in das neue Institutsgebäude in Wien 13, Lainzer Straße 6

2000
Vergabe des IFV-Fondsvertrages an das Institut, seither Kostenübernahme der IVF-Behandlungen zu einem großen Teil vom Fonds

2002
Umbenennung des Instituts für Sterilitätsbetreuung in Wunschbaby-Zentrum, Institut für Kinderwunsch

2005
Erste erfolgreiche Präimplantationsdiagnostik am Wunschbaby-Zentrum

2008
Zertifizierung nach ISO 9001

2009
Einführung verbesserter Methoden zur intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI): IMSI

2010
Einführung verbesserter Methoden zur intracytoplasmatischen  Spermieninjektion (ICSI): PICSI.

2011
Implementierung der CGH (Comparative genomic hybridization) als neue  Methode zur Polkörperdiagnostik

2015
Weltweit erstmalige Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik am Kulturmedium
 
Gesetzesnovelle des Fortpflanzungsmedizinkongresses.
Durchführen der ersten Trophektodermbiopsie am Wunschbaby Institut Feichtinger
Beginn der Behandlung von homosexuellen Paaren
 
2017
Eröffnung KIZ
 
2018
Eintritt DDr. Michael Feichtinger an das Wunschbaby Institut
Implementierung der Thrombozytenplasmatherapie als erstes Institut in Österreich
Einführung der CHIPSI, Mikrochiptechnologie zur Spermienselektion als erstes Institut in Österreich

 

30 Jahre IVF

Das erste österreichische IVF Baby feiert im August seinen 30. Geburtstag. Vor 30 Jahren war die Geburt eines Retortenbabys eine kleine Sensation – heute ist In-vitro Fertilisation in der Reproduktionsmedizin nicht mehr wegzudenken. Ein Segen für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger ist der medizinische Vater des Geburtstagskinds und bis heute mit seinem Wunschbaby Institut WIF ein Pionier in Sachen Kinderwunsch.

Der Kinderwunsch ist ein zutiefst menschlicher Wunsch nach Liebe und Lebenssinn. Ein eigenes Kind ist für die meisten Paare die Krönung und Erfüllung ihrer Beziehung. Leider funktioniert die Natur nicht auf Knopfdruck: Stress, die moderne Lebensplanung mit langen Ausbildungszeiten, die nicht enden wollende Partnersuche, gesundheitliche Parameter – es gibt zig Gründe, warum Frauen, die Mütter werden wollen, nicht schwanger werden. Die Lösung: künstliche Befruchtung – die Zeugung eines Kindes außerhalb des Mutterleibes.

Spezialist auf diesem Gebiet ist Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, Leiter des Wunschbaby Instituts WIF in Wien. Er ist der „medizinische Vater“ des ersten österreichischen IVF Babys: Am 5. August 1982 wurde Zlatan Jovanovic geboren und Österreich war damit weltweit nach England, Australien und den USA, Frankreich und Deutschland das sechste Land, in dem ein Baby nach einer In-vitro- Fertilisation auf die Welt kam.

Wie alles begann

In den Siebziger Jahren steckte die Reproduktionsmedizin im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen. „Der Traum von der Befruchtung außerhalb des Mutterleibes im Reagenzglas existierte bereits sehr früh. Für die Mediziner war diese neue Form der Befruchtung zudem ein extrem spannendes medizinisches Forschungsgebiet“, erinnert sich Univ. Prof. Dr. Feichtinger. Gemeinsam mit einer Gruppe von Ärzten der Universitäts Frauenklinik Wien befasste sich der Mediziner mit der Erforschung der weiblichen Eizelle. „Die Kollegen bezweifelten allerdings, dass IVF jemals beim Menschen funktionieren würde“, sagt der Arzt. „Ich selbst war immer überzeugt, dass es eines Tages klappen wird.“

Als 1975 in England die erste Eileiterschwangerschaft nach einer künstlichen Befruchtung eintrat, glaubten Skeptiker zunächst an einen Schwindel. Die Geburt von Louise Brown, dem weltweit ersten IVF Baby am 25. Juli 1978, veränderte dann die Welt der Medizin: „Ich habe den Kongress in London, bei dem die verantwortlichen Forscher Steptoe und Edwards ihre Methode offenlegten, besucht, alle Informationen zusammengesammelt und dann meinerseits einen Vortrag vor den Wiener Kollegen gehalten, die ich damit endgültig überzeugen konnte“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. Es folgten Versuchsreihen und weitere Forschungen in Wien gemeinsam mit den Kollegen Univ. Doz. Dr. Peter Kemeter und Univ. Prof. Dr. Stephan Szalay. Bereits 1980 erzielte das innovative Gynäkologen-Trio die erste Schwangerschaft; leider verlor die Patientin in der achten Woche ihr Baby. Wenig später wurde Jovanka Jovanović mit Zlatan schwanger.

„Ganz zu Anfang war es faszinierend, an einem Forschungsprojekt mitzuarbeiten, in dem es noch so wenig Erfahrung gab“, erinnert sich Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Die Arbeit an der Wurzel des Lebens reizt mich nach wie vor und ich möchte immer weitere und bessere Möglichkeiten finden, um Paaren zu helfen.“ Immerhin war der Kinderwunsch-Experte bis heute an der Entstehung von stolzen 5.000 bis 6.000 IVF- Babys beteiligt.

Künstliche Befruchtung 2012

Seit damals hat sich in der IVF eine Menge getan. Für beide, Arzt und Patientin, ist die künstliche Befruchtung einfacher geworden. Während früher die Eizelle durch eine Laparoskopie gewonnen werden musste, gibt es heute ein von Univ. Prof. Dr. Feichtinger entwickeltes Ultraschallgerät, mit dessen Hilfe die Eizellenentnahme vaginal erfolgt. Eine spezielle Laser-Technologie, das „Assisted Hatching“, macht die Einnistung für den Embryo leichter: „Ungefähr am 5. Tag nach der Befruchtung muss der Embryo die Glashaut oder Zona pellucida der Eizelle verlassen und sich einnisten, er schlüpft“, erklärt der Mediziner. „Mit dem Assisted Hatching, der Schlüpfhilfe, wird diese Umhüllung mit Laser ausgedünnt und so dem heranwachsenden Embryo das Verlassen der Zona pellucida erleichtert.“

Weiters haben sich Aufbewahrungsmöglichkeiten bereits entnommener Eizellen optimiert: „Die Kryokonservierung erlaubt die Aufbewahrung für spätere IVF- Versuche ohne dass man eine vorherige Stimulation vornehmen muss“, sagt der Arzt. „Auch kann man heute mit 3-D Ultraschall Ansichten den Reifegrad der Eizell- Follikel bestens beurteilen.“ Und bei schlechtem Samenbefund des Mannes hat die Medizin ebenfalls modernste Geschütze parat: „Ist die Spermiengewinnung aus dem Ejakulat nicht möglich, wird Gewebe mittels Punktion direkt aus dem Hoden entnommen“, erklärt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Diese Methode nennt man TESE Testicular Sperm Extraction.“

Die PICSI-Methode ist eine biologisch „naturnahe“ Methode der Spermienselektion. Dazu wird ein einzelnes Spermium nicht anhand seines morphologischen Erscheinungsbildes, sondern auf Grund seiner biochemischen Oberflächeneigenschaften ausgewählt. „Durch einen speziellen Hyaluron- Bindungstest werden Spermien zuerst selektiert bevor sie zur Befruchtung verwendet werden“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Spermien, die den natürlichen Reifungsprozess vollständig durchlaufen haben, besitzen die Fähigkeit über Bindungsstellen am Spermienkopf an Hyaluronsäure zu binden. Studien zufolge sind diese gebundenen Spermien zu annähernd 99,9 Prozent frei von DNA-Schäden.“ Im Anschluss wird das auserkorene „Winner-Spermium“ direkt in die Eizelle injiziert. Alle diese medizinischen Innovationen in Summe sind natürlich eine große Erleichterung für Paare mit Kinderwunsch.

Die Zukunft der Reproduktionsmedizin

„In Sachen Forschung sind wir auf dem Vormarsch“, sagt der Kinderwunsch-Experte. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Präimplantationsdiagnostik: „So kann man etwa bestimmte genetische Defekte an noch nicht befruchteten Eizellen diagnostizieren und nur jene zur IVF heranziehen, die beste Entwicklungschancen haben“, sagt der Mediziner. „So kann die Zahl der Fehlgeburten deutlich verringert werden und auch die psychologische Belastung der Frauen wird gemindert.“

Die am spannendsten klingende Zukunftsmusik ist das Eizell-Banking und generell alles, was dazu beiträgt, einen späten Kinderwunsch zu erfüllen. Dazu müsste man die Eizellen-Qualität der Jugend bewahren oder in späteren Jahren wieder verbessern können.

Auch sind Mittel und Wege gefragt, beim Fehlen von Samenzellen Geschlechtszellen zu züchten. „Haploidisierung heißt das in Forscherkreisen“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Bei dieser Methode werden Geschlechtszellen aus normalen Körperzellen gebildet.“ Das kann eine große Hilfe in Fällen sein, bei denen entweder der Mann keine befruchtungsfähigen Samenzellen entwickelt oder die Frau keine Eizellen. Dennoch entstünde ein Baby das die genetischen Merkmale von Mutter und Vater in sich trägt.

„Meine Vision ist und bleibt letztendlich allen Paaren mit Kinderwunsch zu ihrem eigenen Baby zu verhelfen“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger.


Kostenloser Infoabend

Am 24.07.2018 um 17:30 Uhr findet im Wunschbaby Institut Feichtinger ein kostenloser Infoabend zum Thema Kinderwunsch für alle Interessierten statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, unverbindlich und dient lediglich Ihrer persönlichen Information, um Voranmeldung wird gebeten!

Wunschbaby Institut Feichtinger
Lainzer Straße 6, 1130 Wien

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