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24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Fruchtbarkeit bei Männern seit 1970 um 50% gesunken

Seit den 70er Jahren ist die Spermienqualität und -quantität um mehr als 50% zurückgegangen. Dieser Rückgang ist im Gegensatz zur Abnahme der weiblichen Fruchtbarkeit altersunabhängig. Ebenso nimmt das durchschnittliche Alter bei der ersten Vaterschaft seit den 70er Jahren in der westlichen Welt rasant zu (siehe Medical Tribune, 16/18). Diesem Phänomen wirkt das Wunschbaby Institut Feichtinger nun entgegen, denn als erstes Institut in Österreich und eines der ersten europaweit, bringt es den neuen Fertile Chip© für die Auswahl von für die Befruchtung optimaler Spermien zur Anwendung. Diese Technologie imitiert durch seine Mikrostruktur die natürliche Wanderung der Spermien zur Eizelle und ermöglicht somit eine schonende Selektion von vitalen Spermien von hoher genetischer und physiologischer Qualität. Darüber hinaus kann diese Technik sowohl im Rahmen einer künstlichen Befruchtung, als auch bei der Insemination zur Spermienselektion verwendet werden.

Rauchen schädigt Fruchtbarkeit

Tatsache ist, dass mit steigendem Alter auch die Samenqualität abnimmt, die DNA Fragmentierung sowie die Sauerstoffradikale der Spermien steigen. Das wird durch Lebensstilfaktoren, wie beispielsweise Nikotinmissbrauch, noch wesentlich beschleunigt. Aufgrund des starken Einflusses des weiblichen Alters auf die Fortpflanzungsfähigkeit ist das männliche Alter und die Spermienqualität sehr lange vernachlässigt worden. Durch modernste Mikrochiptechnologien wie den Fertile Chip© können wir am WIF diesen männlichen Faktor wesentlich positiv beeinflussen. Genauso wie ein Hormonstatus bei der Frau standardmäßig durchgeführt wird, sollte ein Spermiogramm von jedem Mann auch ohne Kinderwunsch durchgeführt werden um den momentanen Stand der Spermienqualität zu erfahren. Der Aufwand und die Kosten sind relativ gering verglichen mit den damit gewonnenen Informationen.

Liebes Team

Nachdem alles sehr gut verlaufen ist, dürfen wir die Geburt unserer Tochter gerne bekannt geben! Danke & schöne Grüße Famielie A.

Herzlichen Dank an das ganze Team von Prof. Feichtinger ...

... für die freundliche und verständnisvolle Betreuung und Behandlung. Dank Ihnen ist unser Wunschkind nach 7 Jahren Bangen und Hoffen geboren und vor allem gesund und munter.
Vielen, vielen Dank und schöne Grüße
Familie P


Wir denken immer in Dankbarkeit an Sie ...

Sie haben uns die schwierigen Stunden im Institut durch ihr herzliches, offenes Wesen sehr erleichtert. Und die 2 Blastozyten haben sie auch liebevoll eingepflanzt – mit einer leichten, behutsamen Drehung Katheters vorm entfernen desselben. Jetzt sind die 2 über 1 Jahr alt und erfreuen und sehr und auf eine vorher nie gekannte Art.
Meinen großen Dank und die besten Wünsche. M. H.

Babypost von Emilia

Liebe Frau Suvak! Zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass wir uns nicht zur Geburt gemeldet haben. Ein bisschen mussten wir uns erholen, dann war das natürliche Chaos daheim und mal in den Alltag finden. Dann war auch schon Weihnachten und das neue Jahr! Schlussendlich aber sind wir als Familie angekommen und uns geht es zum Glück rundum gut! Unsere Tochter kam am 13.November auf die Welt. Gerade als wir am 12.November unseren Nachmittag mit unserer "großen" Tochter, Emilia, bei einem Disneyfilm genießen wollten, platzte vorzeitig die Fruchtblase. Von diesem Tag an steht für Emilia die Geschichte fest: Mama hat ins Bett gemacht! :-) Nach einer langen und anstrengenden Geburt durften wir unseren Sonnenschein nun endlich in die Arme schließen! Ich muss sagen sie ist ein sehr braves Baby. Emilia liebt die Kleine heiß und sie lächeln sich gegenseitig immer an. Papa ist total verliebt in seine Prinzessinnen und Mama kann ihr Glück ohnehin nicht fassen. Das Einzige was noch fehlt sind wieder durchgeschlafene Nächte, aber das ist eine andere Geschichte! Wir wünschen allen vom Wunschbaby Institut nur das Beste und danken für die Unterstützung von jedem Einzelnen ohne die unsere 2 Wunder wohl nicht wahr geworden wären! Liebe Grüße
Familie W.


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Wunschbaby Institut Feichtinger

Geschichte des Wunschbaby Institut Feichtinger

  • Kinderwunsch-Zentrum Wien
  • Wunschbaby-Zentrum Wien
  • Kinderwunsch-Warteraum

Die Geschichte des Wunschbaby Instituts Feichtinger hat ihren Ursprung in den frühen 1980-er Jahren, als Prof. Wilfried Feichtinger seine Forschungen rund um dieses Thema am Wiener AKH begonnen hat. 1982 wurde dort die Geburt des ersten „Retortenbabys“ in Österreich gefeiert, das zugleich weltweit zu den ersten Kindern gehört, die auf diese Art das Licht der Welt erblickten.

Das Wunschbaby Institut wurde im Jahr 1983 gegründet. Seitdem gelten wir als Pioniere und eine der führenden Kliniken weltweit. Mehr als 10.000 Kinder wurden seither mit unserer Hilfe geboren.

1982
Geburt des 1. IVF-Babys in Österreich

1983
Gründung des Institutes durch Prof. Wilfried Feichtinger, den "medizinischen Vater" des 1. österreichischen IVF-Babys in Wien

1984
Entwicklung der ultraschallgezielten transvaginalen Eibläschenpunktion durch Prof. Wilfried Feichtinger in Zusammenarbeit mit der österreichischen Ultraschallfirma Kretz-Technik

1990
Einführung der laserunterstützten "Schlüpfhilfe" – assisted hatching – und Entwicklung eines dafür geeigneten Lasergerätes mit der Firma LISA-Laser

1993
Einführung der intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI)

1994
Geburt des 1. Kindes nach ICSI und operativer Samengewinnung aus dem Hoden

1995
Weltkongress für IVF und assistierte Reproduktion in Wien unter dem Vorsitz von Prof. Wilfried Feichtinger

1999
Übersiedlung in das neue Institutsgebäude in Wien 13, Lainzer Straße 6

2000
Vergabe des IFV-Fondsvertrages an das Institut, seither Kostenübernahme der IVF-Behandlungen zu einem großen Teil vom Fonds

2002
Umbenennung des Instituts für Sterilitätsbetreuung in Wunschbaby-Zentrum, Institut für Kinderwunsch

2005
Erste erfolgreiche Präimplantationsdiagnostik am Wunschbaby-Zentrum

2008
Zertifizierung nach ISO 9001

2009
Einführung verbesserter Methoden zur intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI): IMSI

2010
Einführung verbesserter Methoden zur intracytoplasmatischen  Spermieninjektion (ICSI): PICSI.

2011
Implementierung der CGH (Comparative genomic hybridization) als neue  Methode zur Polkörperdiagnostik

2015
Weltweit erstmalige Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik am Kulturmedium
 
Gesetzesnovelle des Fortpflanzungsmedizinkongresses.
Durchführen der ersten Trophektodermbiopsie am Wunschbaby Institut Feichtinger
Beginn der Behandlung von homosexuellen Paaren
 
2017
Eröffnung KIZ
 
2018
Eintritt Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger an das Wunschbaby Institut
Implementierung der Thrombozytenplasmatherapie als erstes Institut in Österreich
Einführung der CHIPSI, Mikrochiptechnologie zur Spermienselektion als erstes Institut in Österreich

 

30 Jahre IVF

Das erste österreichische IVF Baby feiert im August seinen 30. Geburtstag. Vor 30 Jahren war die Geburt eines Retortenbabys eine kleine Sensation – heute ist In-vitro Fertilisation in der Reproduktionsmedizin nicht mehr wegzudenken. Ein Segen für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger ist der medizinische Vater des Geburtstagskinds und bis heute mit seinem Wunschbaby Institut WIF ein Pionier in Sachen Kinderwunsch.

Der Kinderwunsch ist ein zutiefst menschlicher Wunsch nach Liebe und Lebenssinn. Ein eigenes Kind ist für die meisten Paare die Krönung und Erfüllung ihrer Beziehung. Leider funktioniert die Natur nicht auf Knopfdruck: Stress, die moderne Lebensplanung mit langen Ausbildungszeiten, die nicht enden wollende Partnersuche, gesundheitliche Parameter – es gibt zig Gründe, warum Frauen, die Mütter werden wollen, nicht schwanger werden. Die Lösung: künstliche Befruchtung – die Zeugung eines Kindes außerhalb des Mutterleibes.

Spezialist auf diesem Gebiet ist Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, Leiter des Wunschbaby Instituts WIF in Wien. Er ist der „medizinische Vater“ des ersten österreichischen IVF Babys: Am 5. August 1982 wurde Zlatan Jovanovic geboren und Österreich war damit weltweit nach England, Australien und den USA, Frankreich und Deutschland das sechste Land, in dem ein Baby nach einer In-vitro- Fertilisation auf die Welt kam.

Wie alles begann

In den Siebziger Jahren steckte die Reproduktionsmedizin im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen. „Der Traum von der Befruchtung außerhalb des Mutterleibes im Reagenzglas existierte bereits sehr früh. Für die Mediziner war diese neue Form der Befruchtung zudem ein extrem spannendes medizinisches Forschungsgebiet“, erinnert sich Univ. Prof. Dr. Feichtinger. Gemeinsam mit einer Gruppe von Ärzten der Universitäts Frauenklinik Wien befasste sich der Mediziner mit der Erforschung der weiblichen Eizelle. „Die Kollegen bezweifelten allerdings, dass IVF jemals beim Menschen funktionieren würde“, sagt der Arzt. „Ich selbst war immer überzeugt, dass es eines Tages klappen wird.“

Als 1975 in England die erste Eileiterschwangerschaft nach einer künstlichen Befruchtung eintrat, glaubten Skeptiker zunächst an einen Schwindel. Die Geburt von Louise Brown, dem weltweit ersten IVF Baby am 25. Juli 1978, veränderte dann die Welt der Medizin: „Ich habe den Kongress in London, bei dem die verantwortlichen Forscher Steptoe und Edwards ihre Methode offenlegten, besucht, alle Informationen zusammengesammelt und dann meinerseits einen Vortrag vor den Wiener Kollegen gehalten, die ich damit endgültig überzeugen konnte“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. Es folgten Versuchsreihen und weitere Forschungen in Wien gemeinsam mit den Kollegen Univ. Doz. Dr. Peter Kemeter und Univ. Prof. Dr. Stephan Szalay. Bereits 1980 erzielte das innovative Gynäkologen-Trio die erste Schwangerschaft; leider verlor die Patientin in der achten Woche ihr Baby. Wenig später wurde Jovanka Jovanović mit Zlatan schwanger.

„Ganz zu Anfang war es faszinierend, an einem Forschungsprojekt mitzuarbeiten, in dem es noch so wenig Erfahrung gab“, erinnert sich Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Die Arbeit an der Wurzel des Lebens reizt mich nach wie vor und ich möchte immer weitere und bessere Möglichkeiten finden, um Paaren zu helfen.“ Immerhin war der Kinderwunsch-Experte bis heute an der Entstehung von stolzen 5.000 bis 6.000 IVF- Babys beteiligt.

Künstliche Befruchtung 2012

Seit damals hat sich in der IVF eine Menge getan. Für beide, Arzt und Patientin, ist die künstliche Befruchtung einfacher geworden. Während früher die Eizelle durch eine Laparoskopie gewonnen werden musste, gibt es heute ein von Univ. Prof. Dr. Feichtinger entwickeltes Ultraschallgerät, mit dessen Hilfe die Eizellenentnahme vaginal erfolgt. Eine spezielle Laser-Technologie, das „Assisted Hatching“, macht die Einnistung für den Embryo leichter: „Ungefähr am 5. Tag nach der Befruchtung muss der Embryo die Glashaut oder Zona pellucida der Eizelle verlassen und sich einnisten, er schlüpft“, erklärt der Mediziner. „Mit dem Assisted Hatching, der Schlüpfhilfe, wird diese Umhüllung mit Laser ausgedünnt und so dem heranwachsenden Embryo das Verlassen der Zona pellucida erleichtert.“

Weiters haben sich Aufbewahrungsmöglichkeiten bereits entnommener Eizellen optimiert: „Die Kryokonservierung erlaubt die Aufbewahrung für spätere IVF- Versuche ohne dass man eine vorherige Stimulation vornehmen muss“, sagt der Arzt. „Auch kann man heute mit 3-D Ultraschall Ansichten den Reifegrad der Eizell- Follikel bestens beurteilen.“ Und bei schlechtem Samenbefund des Mannes hat die Medizin ebenfalls modernste Geschütze parat: „Ist die Spermiengewinnung aus dem Ejakulat nicht möglich, wird Gewebe mittels Punktion direkt aus dem Hoden entnommen“, erklärt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Diese Methode nennt man TESE Testicular Sperm Extraction.“

Die PICSI-Methode ist eine biologisch „naturnahe“ Methode der Spermienselektion. Dazu wird ein einzelnes Spermium nicht anhand seines morphologischen Erscheinungsbildes, sondern auf Grund seiner biochemischen Oberflächeneigenschaften ausgewählt. „Durch einen speziellen Hyaluron- Bindungstest werden Spermien zuerst selektiert bevor sie zur Befruchtung verwendet werden“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Spermien, die den natürlichen Reifungsprozess vollständig durchlaufen haben, besitzen die Fähigkeit über Bindungsstellen am Spermienkopf an Hyaluronsäure zu binden. Studien zufolge sind diese gebundenen Spermien zu annähernd 99,9 Prozent frei von DNA-Schäden.“ Im Anschluss wird das auserkorene „Winner-Spermium“ direkt in die Eizelle injiziert. Alle diese medizinischen Innovationen in Summe sind natürlich eine große Erleichterung für Paare mit Kinderwunsch.

Die Zukunft der Reproduktionsmedizin

„In Sachen Forschung sind wir auf dem Vormarsch“, sagt der Kinderwunsch-Experte. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Präimplantationsdiagnostik: „So kann man etwa bestimmte genetische Defekte an noch nicht befruchteten Eizellen diagnostizieren und nur jene zur IVF heranziehen, die beste Entwicklungschancen haben“, sagt der Mediziner. „So kann die Zahl der Fehlgeburten deutlich verringert werden und auch die psychologische Belastung der Frauen wird gemindert.“

Die am spannendsten klingende Zukunftsmusik ist das Eizell-Banking und generell alles, was dazu beiträgt, einen späten Kinderwunsch zu erfüllen. Dazu müsste man die Eizellen-Qualität der Jugend bewahren oder in späteren Jahren wieder verbessern können.

Auch sind Mittel und Wege gefragt, beim Fehlen von Samenzellen Geschlechtszellen zu züchten. „Haploidisierung heißt das in Forscherkreisen“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger. „Bei dieser Methode werden Geschlechtszellen aus normalen Körperzellen gebildet.“ Das kann eine große Hilfe in Fällen sein, bei denen entweder der Mann keine befruchtungsfähigen Samenzellen entwickelt oder die Frau keine Eizellen. Dennoch entstünde ein Baby das die genetischen Merkmale von Mutter und Vater in sich trägt.

„Meine Vision ist und bleibt letztendlich allen Paaren mit Kinderwunsch zu ihrem eigenen Baby zu verhelfen“, sagt Univ. Prof. Dr. Feichtinger.

Ihr Weg zum Wunschbaby beginnt hier!

Alle weiteren Schritte gehen wir dann zusammen.


1. Wählen Sie Ihr Wunschinstitut

Tina Suvak
Administration & Empfang

Wunschbaby Institut Feichtinger
Wien

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Administration & Empfang

Wunschbaby Institut Feichtinger
Baden

 

2. Ihre Kontaktdaten


Herzlichen Dank ...
 
... für die tolle Betreuung und die Ermöglichung unseres kleinen Wunders. Die glücklichen Eltern

Liebes Team vom Wunschbabyzentrum!
 
Nach langen Jahren des Wartens hat sich Dank Ihrer Hilfe nun unser größter Wunsch erfüllt und wir freuen uns Ihnen unsere Töchter vorstellen zu dürfen. Wir möchten Ihnen nochmals sehr herzlich für die gute und kompetente Betreuung danken und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Mit lieben Grüßen an das ganze Team und besonders an Frau Dr. Fischlmaier, die uns immer nett und persönlich betreut und beraten hat. Familie D.

Liebes Team
 
Wir möchten Ihnen allen hiermit die freudige Nachricht senden, dass unser Kinderwunsch Dank Ihnen in Erfüllung gegangen ist. Noch einmal vielen lieben Dank. Ihre Familie B.

Lieber Herr. Prof. Dr. Feichtinger!
 
Wir freuen uns über die Geburt unserer Tochter und möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team nochmals herzlich für alles bedanken! Mit freundlichen Grüßen Familie G.

Liebes Team!
 
Wir waren im Sommer letzten Jahres bei Ihnen und es hat auf Anhieb geklappt und wir waren sehr glücklich. Verspätet vielen Dank für die liebe Betreuung damals! Herzliche Grüße Familie R.

Sehr geehrtes Team
 
Wir wollen uns nochmals herzlich für die nette und kompetente Betreuung während der Behandlung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Familie B.

Liebes Team
 
Nachdem alles sehr gut verlaufen ist, dürfen wir die Geburt unserer Tochter gerne bekannt geben! Danke & schöne Grüße Famielie A.

Danke sag ich allen Lieben ...
 
... die mir Glückwünsche geschrieben, mich auf dieser Welt empfingen, mit tausend wunderbaren Dingen was des Baby Herz begehrt, habt Ihr alle mir beschert. Deshalb ließ ich, um Euch zu grüßen, dieses Foto von mir schießen. Eure A.

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte
 
Sie finden hier Erfahrungsberichte glücklicher Eltern und hier Fotos der Babys.

Jetzt neu und nur im WIF:

Ihr persönliches Orientierungsgespräch

Ich freue mich, Ihnen ab sofort einmal monatlich kostenlose Orientierungsgespräche anbieten zu können. Dabei nehme ich mir für Ihre persönlichen Anliegen 15 Minuten Zeit und Sie bekommen einen Überblick zu möglichen Kinderwunschbehandlungen.

Ich freue mich, auf Ihr Kommen!

Ihr Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger

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