Was unsere Patienten sagen
Babypost im Oktober
Sehr geehrtes Wunschbaby-Team,sehr geehrter Herr DDr. Michael Feichtinger,anbei senden wir Ihnen mit Freude das schönste Bild über die erfolgreiche Behandlung.Unsere Tochter hat am 22.8. das Licht der Welt erblickt.Es ist nicht in Worte zu fassen wie glücklich und dankbar wir sind!Vielen Dank für alles und bis bald!
Ein Blick auf das Jahr 2023 und die herausragenden Erfolge
Im Jahr 2023 haben wir erneut Grund zum Feiern, denn unser Leiter, Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, wurde erneut als einer der beliebtesten Ärzte des Jahres ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht seine hervorragenden Leistungen und sein unermüdliches Engagement im Dienste der reproduktiven Gesundheit.Die Freude über diese Auszeichnung wird jedoch durch eine weitere Errungenschaft ergänzt: DDr. Feichtinger hat erfolgreich sein Studium in Biomedical and Healthcare Ethics an der Universität Leeds abgeschlossen! Die Reproduktionsmedizin ist zweifellos ein sensibler Bereich, der nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern auch ein tiefes Verständnis für ethische Fragestellungen erfordert. Mit seinem Abschluss in Biomedical and Healthcare Ethics ist DDr. Feichtinger nun optimal gerüstet, um auch die komplexesten ethischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kinderwunschbehandlungen zu meistern.Unser Engagement für die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im gesamten Kinderwunschprozess bleibt weiterhin unsere oberste Priorität. Wir verstehen die emotionalen, körperlichen und ethischen Aspekte, die mit dem Weg zum Wunschkind verbunden sind, und setzen uns nach wie vor mit Leidenschaft dafür ein, Paaren auf ihrem einzigartigen Weg zum Elternglück zu helfen.Das gesamte Team des Wunschbaby Instituts Feichtinger freut sich darauf, auch in den kommenden Jahren innovative Wege zu beschreiten und gemeinsam mit unseren Patientinnen und Patienten neue Hoffnung zu schenken. Hierzu gehört auch, stets ethisch verantwortungsbewusst zu handeln und die höchsten Standards in der Reproduktionsmedizin zu wahren. Wir sind stolz darauf, mit einem so engagierten und kompetenten Team an unserer Seite weiterhin wegweisende Erfolge in der Reproduktionsmedizin zu erzielen.Besuch bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau
Foto ©: Christian Flemming/Lindau Nobel Laureate MeetingsAls einer von 10 österreichischen Wissenschaftlern hatte ich die Ehre vom Wissenschaftsministerium für die alljährliche Nobelpreisträgertagung in Lindau am Bodensee ausgewählt zu werden. In dieser Zeit konnte ich mich intensiv mit einigen der 40 Nobelpreisträgern und 600 Top-Wissenschaftern aus der ganzen Welt austauschen.Besonders interessant war der Gedankenaustausch mit den Nobelpreisträgern des letzten Jahres zum Thema innerer Uhr und Kinderwunsch. Auch hier scheint die innere Uhr großen Einfluss zu nehmen! Auch das Thema personalisierte Medizin und die Anwendungen in der Reproduktionsmedizin beschäftigte uns und führte zu einem befruchtenden Austausch.Diesbezüglich wurden wir in der personalisierten Betreuung unserer Patientinnen bestätigt welche wir in Zukunft noch vertiefen werden.POF - Premature Ovarian Failure
Möglichkeit der Vorbeugung bei Neigung zu vorzeitiger weiblicher Unfruchtbarkeit geschaffen
Bei einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz (Premature Ovarian Failure, kurz: POF), die auch unter dem Begriff „vorzeitige Wechseljahre“ bekannt ist kommt es zum Erlöschen der Eierstockfunktion vor dem 40. Lebensjahr. „Durch die immer weitere Verspätung des Kinderwunsches kann es daher bei betroffenen Frauen zu spät für die Verwirklichung des eigenen Wunschabies sein. Die natürliche Erfüllung eines Kinderwunsches ist Frauen mit klinisch nachweisbarer vorzeitiger Ovarialinsuffizienz nicht mehr möglich, da die Eierstöcke keine Eizellen mehr enthalten. Mit einem neuen Gentest können wir aber frühzeitig helfen bevor es zu spät ist“, sagt DDr. Michael Feichtinger, ärztlicher Leiter des Wunschbaby Institut Feichtinger (WIF).
Durch neuen Gentest frühzeitiges Erkennen und damit Chance auf Schwangerschaft
Anhand der neuesten Technologien der DNA Analyse können viele Gene (sogenannte Gen-Panel) einer Patientin gleichzeitig auf das Vorliegen krankheitsverursachender Mutationen untersucht werden. Da der genetische Code ein ganzes Leben gleich bleibt, können hier bereits junge Frauen Informationen über ihre spätere Fruchtbarkeit erhalten und entsprechend vorsorgen.„Es ist unser Ziel nach einer einfachen Blutabnahme anhand dieser neuen Gen-Panel-Analysen noch jungen Frauen eine Einschätzung darüber anzubieten, ob sie ein erhöhtes Risiko haben, einmal ein POF zu entwickeln“ erklärt DDr. Feichtinger. „Dadurch können wir Frauen mit einem derartigen genetisches Risiko, das für sie bedeutet, später keine Kinder mit eigenen Eizellen mehr bekommen zu können, helfen und entsprechende Empfehlungen für die Familienplanung geben. Das Team des Wunschbaby Instituts Feichtinger ist überzeugt, dass die Zukunft der Reproduktionsmedizin in durch die Berücksichtigung der genetischen Faktoren der Patientinnen und Patienten individualisierten Therapiekonzepten liegt.“, so DDr. Michael Feichtinger abschließend.
Long-COVID als Risikofaktor für die Fruchtbarkeit
Zuletzt sind erneut die Corona Infektionszahlen geradezu explodiert. Auch wenn die Verläufe mit Omikron etwas milder zu verlaufen scheinen, warnen zahlreiche Experten vor einer drastischen Zunahme von „Long-COVID Beschwerden“. Es wird angenommen, dass 10-30% aller COVID Erkrankten an Long COVID leiden.Long-COVID umfasst langfristig mit einer Corona Infektion assoziierte Beschwerden, typischerweise Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Atembeschwerden. Aber auch die Fruchtbarkeit kann stark durch Long-COVID eingeschränkt sein.Sowohl bei der Frau als auch beim Mann können sich die klassischen Long-COVID Beschwerden auf die Fruchtbarkeit und das Sexleben auswirken. So kann die chronische Erschöpfung, der Geruchs- und Geschmacksverlust und andere Long-COVID Symptome das Lustempfinden bei beiden Geschlechtern empfindlich beeinträchtigen.6-fach erhöhtes Impotenzrisiko
Einen direkten Einfluss von Long-COVID auf die Fruchtbarkeit haben laut Experten vor allem Männer zu fürchten. Zahlreiche Studien konnten bereits eine langfristige Auswirkung einer Corona Infektion auf die männliche Fruchtbarkeit und Potenz feststellen. So haben Männer nach einer COVID-Infektion ein bis zu 6-fach erhöhtes Risiko impotent zu werden und wir beobachten auch Monate nach der Infektion noch beeinträchtigte Samenparameter. Dazu kommen noch klassische Long-COVID Symptome wie Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.Impfung als hohe Schutzmaßnahme
Die einzige Möglichkeit sich bestmöglich vor COVID und insbesondere auch Long COVID zu schützen, stellt die Impfung dar. Wir haben mittlerweile ausreichend hoch-qualitative Daten, die belegen, dass die Impfung weder die männliche noch die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Gleichzeitig bietet sie einen sehr hohen Schutz vor einer COVID-19 Erkrankung. Selbst im Falle eines Impfdurchbruchs, also wenn jemand trotz Impfung an Corona erkrankt, sind laut aktuellen Studien die Long Covid Beschwerden um ein Vielfaches seltener weshalb von meiner Seite eine absolute Impfempfehlung besteht.Lesen Sie mehr



































