Was unsere Patienten sagen
Lachs küsst Avocado-Lachs-Tarte und Orangen-Dill-Senfsauce
Lachs und Avocado sind wahre Omega 3 Helden. Dieses Rezept schmeckt nicht nur gut, es deckt auch Ihren Tagesbedarf an gesunden Fettsäuren zur Unterstützung Ihrer Fruchtbarkeit!Was braucht ihr:
- 2 Scheiben frisches Lachsfilet
- 1 Packung Lachs in dünnen Scheiben
- 1 Thymianzweigchen
- 1 Zweigchen Dille
- 2-3 Knoblauchzehen
- 1/2 Zitrone und Saft
- 3 EL Olivenöl
- Bisschen Petersilie
- 1 Avocado
- 2 Stangen vom Jungzwiebel
- Salz und Pfeffer
- 2 EL Honigsenf
- 1 EL Honig
- 4 EL Orangensaft
- 2 EL Pinienkerne
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Kinderwunsch: Blutung in der Frühschwangerschaft
Welche Ursachen dahinter stecken können, wie häufig es vorkommt und was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Dr. Nazira Pitsinis und Christian Wallner.Kinderwunsch & Geruchssinn
Corona hat leider unser aller Leben verändert. Laut internationaler Studie beeinflusst eine Corona-Erkrankung den Geruchssinn, was widerum Auswirkungen auf das Lustempfinden hat. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Tolle Ärzte, tolles Team
Seit 2 Jahren versuchen wir es mit dem Kinderwunsch. Dr. Michael Feichtinger hat uns dabei super helfen können! Und siehe da: unser Baby ist am Weg! Danke!! :)Eingefrorene Eizellen spenden: Wenn Social Freezing auch anderen Hoffnung schenkt
Doch eingefrorene Eizellen können unter bestimmten Voraussetzungen auch für einen anderen Zweck verwendet werden: Sie können gespendet werden und damit Frauen oder Paaren helfen, deren Kinderwunsch ohne Eizellspende nicht erfüllbar wäre.In Österreich ist die Eizellspende seit 2015 grundsätzlich erlaubt. Wichtig ist dabei vor allem das Alter der Spenderin zum Zeitpunkt der Eizellentnahme. Eizellen dürfen nur dann für eine Spende verwendet werden, wenn sie vor dem 30. Geburtstag der Spenderin gewonnen wurden. Diese Grenze ist medizinisch bedeutsam, weil Eizellen in jungen Jahren meist die beste Qualität aufweisen und damit bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung schaffen.Gerade im Zusammenhang mit eingefrorenen Eizellen eröffnet diese Regelung eine besondere Möglichkeit. Wer Eizellen in jungen Jahren einfrieren lässt und sie später nicht mehr für den eigenen Kinderwunsch benötigt, kann sich entscheiden, diese Eizellen für eine Spende freizugeben – sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Damit bekommen Eizellen, die ursprünglich für die eigene Zukunft gesichert wurden, eine zweite Bedeutung: Sie können einer anderen Frau helfen, schwanger zu werden.Für Empfängerinnen kann eine Eizellspende ein sehr wichtiger Weg sein. Sie kommt etwa dann infrage, wenn keine eigenen Eizellen mehr vorhanden sind, die Eizellqualität stark eingeschränkt ist oder frühere Kinderwunschbehandlungen erfolglos geblieben sind. Die Spende kann in solchen Situationen neue Hoffnung geben und eine Schwangerschaft ermöglichen, die mit eigenen Eizellen nicht mehr realistisch wäre.Die Entscheidung, eingefrorene Eizellen zu spenden, ist sehr persönlich. Sie sollte gut überlegt und medizinisch sowie rechtlich begleitet werden. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Eizellen geeignet sind, sondern auch um Einwilligung, Aufklärung und die langfristige Bedeutung dieser Entscheidung.Eizellspende bedeutet, etwas sehr Wertvolles weiterzugeben: die Chance auf ein Kind. Gerade wenn Eizellen früh eingefroren wurden und später nicht mehr selbst benötigt werden, kann daraus eine Möglichkeit entstehen, anderen Menschen auf ihrem Weg zum Wunschkind zu helfen. Social Freezing kann damit nicht nur die eigene Familienplanung unterstützen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch zu einem Geschenk für andere werden.Lesen Sie mehr

Ursachen bei der Frau
Hormonell bedingte Sterilität
Der weibliche Zyklus ist ein sehr komplexer Regelkreis, der durch eine Vielzahl hormoneller Einflüsse gesteuert wird. Hormonelles Ungleichgewicht kann zur Störung der Eizellreifung, zu fehlendem Eisprung und zu unzureichender Gelbkörperbildung führen.
Ursachen dafür können sein:
- erhöhter Anteil an männlichen Hormonen
- außergewöhnliche Stresssituation
- extreme körperliche Belastung (z. B. Leistungssport)
- starkes Untergewicht (rasche Gewichtsreduktion, Magersucht, Bulimie)
- starkes Übergewicht
- Schilddrüsenfunktion
- Tumore (sehr selten)
Eileiterbedingte Sterilität
Die Eileiter sind Ort der Befruchtung und "Transportmittel" für befruchtete Eizellen in Richtung Gebärmutterhöhle.
Sie können in ihrer Funktion eingeschränkt, komplett oder teilweise verschlossen sein. Ursachen dafür können sein:
- aufsteigende Entzündungen
- Verwachsungen und Vernarbungen durch vorangegangene Operationen
- vorangegangene Eileiterschwangerschaften (ev. wurden die Eileiter entfernt)
- Endometriose
- Eileiterunterbindung
Endometriose
Bei etwa 15 Prozent aller Frauen mit Kinderwunsch wird Endometriose diagnostiziert. Darunter versteht man das Vorkommen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wie z.B. an Eierstöcken, Eileitern, Darm, Harnblase oder Bauchfell. Die genaue Ursache ihrer Entstehung und warum sie die natürliche Empfängnis erschwert ist noch weitgehend ungeklärt.
PCO (Polyzystisches Ovar)
"Polyzystisch" bedeutet "viele Zysten" und man verwendet diesen Ausdruck, um das Darstellungsbild der Eierstöcke im Ultraschall zu beschreiben. Bei diesen "vielen kleinen Zysten" handelt es sich eigentlich um viele kleine Eibläschen, deren Heranreifen durch erhöhten Anteil männlicher Hormone verhindert wird. Als Ursache für die Enstehung eines PCO-Syndroms vermutet man eine Störung im Insulinstoffwechsel.
Immunologisch bedingte Sterilität
Aufgrund einer Fehlfunktion der körpereigenen Abwehr werden Spermien oder befruchtete Eizellen vom Immunsystem der Frau als „fremd“ erkannt und „bekämpft“. Dadurch ist eine Befruchtung der Eizelle oder die Einnistung eines Embryos in die Gebärmutter nicht möglich. Für wiederholte Fehlgeburten
können ebenfalls immunologische Fehlreaktionen verantwortlich sein.
Veränderungen an Gebärmutterhals und Gebärmutter
Durch Vernarbungen und Verschlüsse nach Entzündungen oder Operationen kann den Spermien der Weg durch den Gebärmutterhals bzw. die Gebärmutter in Richtung der Eileiter erschwert bzw. vollständig verhindert werden. In nur ganz seltenen Fällen sind angeborene Fehlbildungen an Gebärmutterhals oder Gebärmutter Ursache unerfüllten Kinderwunsches.
Alter als Ursache für unerfüllten Kinderwunsch
Bei Frauen sind von Geburt an bis zu 400.000 Eizellen angelegt. Mit zunehmendem Alter nimmt jedoch die Anzahl aktiver und ruhender Follikel ab und ebenso deren Reaktion auf Hormone. Dies hat zur Folge, dass Eizellen nicht immer optimal heranreifen können und es häufiger zu Zyklen ohne Eisprung kommt.
Von wesentlicher Bedeutung ist auch die „Alterung der Eizellen“. Sie führt zu chromosomalen Veränderungen, welche zu keiner Befruchtung der Eizelle, keiner Einnistung eines Embryos oder sogar zu Fehlgeburten führen können.


































