Was unsere Patienten sagen
Kinderwunsch & Impotenz
Unter einer Impotenz versteht man Erektionsstörungen beim Mann. Diese sind sehr stark von Lebensstilfaktoren und dem Alter abhängig, denn mit zunehmendem Alter sinken Testosteronspiegel und Erektionsfähigkeit. Welche Behandlungsmöglichkeiten und -chancen es gibt und was sonst noch wichtig ist, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Kinderwunsch & Zwillinge
Laut österreichischem IVF Register ist die Zwillings-Schwangerschaft mit 7,5% bei einer IVF Behandlung tatsächlich erhöht. Wie hoch die Rate bei natürlicher Schwangerschaft ist, wie sich die Situation in anderen Ländern verhält und welche medizinischen Hintergründe dafür verantwortlich sind, klärt Mag. Julia Ecker mit Dr. Alena Pichler vom Wunschbaby Institut Feichtinger Niederösterreich in dieser Wunschbaby Podcast Episode.Sehr professionelle Betreuung
Man kann sich auf die Expertise verlassen. Danke von Herzen!Fördert Sex die Fruchtbarkeit?
Wenn ein Kinderwunsch länger auf sich warten lässt kann es zu Spannungen in der Partnerschaft führen und unter anderem auch das Sexleben negativ beeinflussen. Viele Ärzte und Ratgeber empfehlen ihren Patientinnen zu gezieltem Sex kurz vor dem Eisprung. Bei der Frage, ob das wirklich die Fruchtbarkeit fördert, stellt sich möglicherweise heraus, dass das Gegenteil der Fall ist.Bei Paaren mit häufigem Sex abseits der fruchtbaren Tage konnte ein positiver Effekt auf das Immunsystem festgestellt werden. Der weibliche Körper wird durch den häufigeren Kontakt mit den Zellen des Partners „offener“ für dessen Spermien und den Embryo, vor allem in der zweiten Zyklushälfte, wenn sich der Embryo einnistet. Außerdem können bei sexuell aktiveren Frauen höhere Progesteronwerte festgestellt werden, jenes Hormon, das die Einnistung des Embryos erst ermöglicht. Dies bedeutet, dass es langfristig besser ist häufiger Sex zu haben, als kurzfristig gezielt unter Druck zu einem vorgegeben Zeitpunkt wie etwa der Eisprung. Auch beim Mann ist häufigerer Sex mit einer besseren Fortpflanzungs-Performance assoziiert. Zu lange Karenzzeiten, d.h. Intervalle länger als fünf Tage ohne Samenerguss können sich negativ auf die Samenqualität auswirken, aber auch kurze Abstände beeinflussen die Samenqualität leicht.Daher ist festzustellen, dass die höchste Fruchtbarkeit bei Paaren ist, die jeden Tag oder jeden zweiten Tag Sex haben, im Vergleich zu Paaren, welche nur einmal die Woche Geschlechtsverkehr haben. Oft berichten Paare, dass gerade der „Sex nach der Uhr“ eine große Paarbelastung darstellt. Und natürlich kann gezielter Sex bei Paaren, die nicht gemeinsam Leben oder sich aus beruflichen Gründen öfters nicht sehen eine Schwangerschaft erleichtern. Bei Paaren die sich ein Bett teilen sollte eher die Lust und nicht der Eisprung der Auslöser zum Sex sein. Vor allem weil dadurch die Lust und auch die Fruchtbarkeit gesteigert werden kann. Jedoch sollte das Pendel auch nicht in das andere Extrem ausschlagen und auf Druck jeden Tag Sex eingeplant werden. Wir empfehlen unseren Kinderwunschpaaren daher auch gerne eine psychologische Betreuung begleitend in Anspruch zu nehmen, sollte der Druck und die Verzweiflung zu groß geworden sein.Bester Arzt ever
Nach 2 gescheiterten Versuchen in einer anderen Kiwu, Gott sei Dank bei DDr. Feichtinger gelandet. Das Ergebnis - wir sind schwanger. Er ist ein super, sehr lieber und sehr erfahrener Arzt.Lesen Sie mehr

Psychische Ursachen für Kinderlosigkeit
Unerfüllter Kinderwunsch stellt auch immer eine psychische Belastung für das Paar dar. Die Verunsicherung kann besonders dann sehr hoch sein, wenn es keine nachweisbaren organischen Gründe dafür gibt.
In den meisten Fällen hat Kinderlosigkeit organische Ursachen. Können keine körperlichen Gründe gefunden werden, vermutet man häufig eine seelische Belastung. Dies kann dazu führen, dass der Körper für eine Schwangerschaft nicht bereit ist. Das Gefühl, selbst für den unerfüllten Wunsch verantwortlich zu sein, stellt sich ein. Auch auf den Mann kann sich der unerfüllte Kinderwunsch belastend auswirken und zu Selbstzweifeln führen. Das Auftreten immer wiederkehrender Fragen und überlegungen ist eine normale Reaktion.
Um dieser Dynamik eine positive Wendung zu geben, sollten sich PartnerInnen darüber austauschen und Hilfe bei ihrer Ärztin/ihrem Arzt oder PsychotherapeutInnen suchen.
Gespräche mit ExpertInnen werden Sie darin bestärken, positiv zu denken und den Fokus auf die Zukunft zu richten. Ist die Bereitschaft für eine respektvolle Offenheit mit der Thematik gegeben, treten Ängste, negative Empfindungen und mögliche gegenseitige Vorwürfe in den Hintergrund.
Paare, die zuversichtlich an der Umsetzung des gemeinsamen Ziels arbeiten, können darüber hinaus eine zusätzliche Qualität in ihrer Partnerschaft erfahren: Wie sich gezeigt hat, ermöglicht das gemeinsame Respektieren meist eine Entwicklung und Intensivierung der Beziehung. Sprechen Sie als Paar auf sachlicher Ebene über Ihre gemeinsame und persönliche Einstellung zu Ihrer Kinderlosigkeit:
Warum wünschen wir uns eigentlich ein Kind?
Was bedeutet ein Kind für unsere Partnerschaft?
Was hat sich in unserer Beziehung geändert, seitdem wir auf ein Kind warten?
Wie erleben wir unsere Sexualität?
Wie könnte ein Leben ohne Kind für uns aussehen?
Wie stehen wir zu einer Samenspende oder Eizellenspende?
Wie stehen wir zu einer Adoption?
Diese und ähnliche Fragen sind ein normaler Teil des ärztlichen Gesprächs. Zusätzlich stehen gerne zwei PsychotherapeutInnen in Kooperation mit unserer Klinik bereit, um Sie bei der Klärung dieser Fragen zu begleiten.


































