Was unsere Patienten sagen
Wir denken immer in Dankbarkeit an Sie ...
Sie haben uns die schwierigen Stunden im Institut durch ihr herzliches, offenes Wesen sehr erleichtert. Und die 2 Blastozyten haben sie auch liebevoll eingepflanzt – mit einer leichten, behutsamen Drehung Katheters vorm entfernen desselben. Jetzt sind die 2 über 1 Jahr alt und erfreuen und sehr und auf eine vorher nie gekannte Art.Meinen großen Dank und die besten Wünsche. M. H.
Sehr freundlich
Sehr freundlich, Arzt hat sich immer genügend Zeit genommen. Man fühlt sich wohl und gut aufgehoben.Verbesserte Ergebnisse nach CHIPSI
Bei der diesjährigen ESHRE Tagung wurde eine Arbeit der Cornell University aus New York vorgestellt in der die Spermienselektion mittels CHIPSI mit konventionellen Methoden verglichen wurde. Die Studie konnte eine deutlich verbesserte Spermienselektion nach CHIPSI nachweisen. Auch die Embryos waren signifikant häufiger genetisch gesund und führten zu deutlich höheren Schwangerschaftsraten (70%) als konventionelle Methoden. Diesbezüglich bringt die CHIPSI einen eindeutigen Vorteil verglichen mit konventionellen Methoden indem sie die Natur imitiert. Natürlicher-weise gelangen nur die gesündesten Spermien bis zur Eizelle. Diesen natürlichen Effekt machen wir uns mit der CHIPSI und ihrer Mikrostruktur zur Nutze.Quelle: ESHRE Jahrestagung 2018, Barcelona, P-612 A proposed method to minimize male gamete contribution to aneuploidy in the embryo cohortA. Melnick, A. Parrella, S. Cheung, P. Xie, Z. Rosenwaks, G. Palermo
Weill Cornell Medicine, The Ronald O. Perelman and Claudia Cohen Center for Reproductive Medicine, New York, U.S.A.
Kinderwunsch & Späte Vaterschaft
Während das biologische Alter der Frau häufig im Fokus steht, wird der Einfluss des männlichen Alters oft unterschätzt. Dabei zeigt die moderne Medizin, dass auch bei Männern mit zunehmendem Alter Veränderungen auftreten – insbesondere in Bezug auf Spermienqualität, -menge und genetische Stabilität.Dr. Feichtinger erklärt, ab wann man medizinisch von einem „älteren Vater“ spricht, warum sich immer mehr Männer erst später für Kinder entscheiden und welche Auswirkungen das auf die Fruchtbarkeit sowie mögliche Risiken für Schwangerschaft und Kind haben kann.Eine wichtige Folge für Paare, die ihren Kinderwunsch bewusst planen und alle relevanten Faktoren berücksichtigen möchten.Fördert der weibliche Orgasmus die Fruchtbarkeit?
Interessant ist jedoch die Frage, inwieweit der Orgasmus als Abfolge neuromuskulärer Reflexe für die Fortpflanzung unabdinglich ist. Diese Frage erscheint zunächst sehr nüchtern und wissenschaftlich, doch auch manche Kinderwunschpaare sind verunsichert: Muss man, wenn man schwanger werden möchte, beim gemeinsamen Sex auch zum Orgasmus kommen?Für den Mann ist diese Frage schnell beantwortet, ohne Höhepunkt und Samenerguss, keine Möglichkeit für die Millionen Spermien zur Eizelle zu gelangen. Liegen Ejakulations- beziehungsweise Erektionsstörungen auf körperlicher Ebene vor, wie in etwa bei einigen Formen der Querschnittslähmung, kann mit Hilfe von Elektrostimulation unterstützt werden, damit eine stabile Erektion und letztlich auch ausreichende Ejektionsgeschwindigkeiten für die Spermien erreicht werden können.Bei der Frau ist es etwas komplexer. Demnach kann eine Frau definitiv ohne Höhepunkt schwanger werden. Trotzdem denken auch in einer aufgeklärten Zeit wie der unseren viele Frauen, dass man zum einen nur durch bestimmte Stellungen zur Empfängnis kommt, zum anderen glauben einige, dass der Orgasmus nötig ist, um Eizelle und Samenzelle tatsächlich verschmelzen zu lassen. Viele Online-Ratgeber predigen spezielle Praktiken für Paare mit Kinderwunsch, wie beispielsweise die klassische Missionarsstellung, oder „a-tergo“ um möglichst eine Platzierung des Ejakulats im hinteren Scheidengewölbe zu garantieren beziehungsweise Beckenhochlagerung der Frau nach dem männlichen Samenerguss, obwohl es aus wissenschaftlicher Sicht weder Studien noch Belege für angeblich verbesserte Schwangerschaftsraten gibt. Einige Studien haben sich jedoch mit den schwangerschaftsfördernden Effekten des sexuellen Höhepunktes beschäftigt. Hierbei kam man zu der Annahme, dass Oxytocin Ausschüttung beim Orgasmus die Motilität der Samenzellen fördere.„Zugegebener Maßen ist die Studienlage in diesem Bereich sehr dünn, doch es gibt eindeutige Hinweise, dass erfüllender Sex positive Auswirkungen auf psychische Ausgeglichenheit und Senkung von Stresslevel hat. Cortisol Senkung hat grundsätzlich positive Effekte im Hinblick auf Fertilität und Kinderwunsch somit kann man durchaus schlussfolgern, dass ein von beiden Partnern positiv erlebtes Sexleben ein wichtiges Element ist, dass wir in der Grundanamnese auch erfragen.Lesen Sie mehr

Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs
Von "Sterilität" spricht man dann, wenn nach einem Jahr regelmäßigem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt.
Die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit ist mit jeweils 30–40 Prozent bei Frau und Mann gleich verteilt. Bei 15–30 Prozent kann es sogar an beiden Partnern liegen. In 5–10 Prozent der Fälle kann keine organische Ursache festgestellt werden.
Ursachen für Unfruchtbarkeit bei der Frau
Die Ursachen bei der Frau können hormonell bedingt, eileiterbedingt oder immunologisch bedingt sein.
Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann
Die Ursachen beim Mann sind meist unzureichende Spermienproduktion oder die Störung des Spermientransports.
Bei Mann und Frau können die Ursachen auch im psychischen Bereich liegen.


































