Was unsere Patienten sagen
Besser geht's nicht mehr.
Dankbar ein ganzes Leben lang für den Erfolg , wo ich fast die Hoffnung verloren habe wegen alter, bin 45 j und erstes mal geklappt mit eigenen Eizellen. Kann noch immer nicht glauben das wirklich ein Kind erwarte, unglaublich kaum zu fassen.Wir sind unendlich Dankbar für alles und extrem froh dass wir bei Dr. Feichtinger Behandlung gemacht haben. 100% weiter Empfehlen für schwere Fälle und nicht nur für leichtere.
Kinderwunsch & Stress
Dabei unterscheiden wir zwischen gutem und schlechten Stress. Über eine gewisse Zeit ist für viele Menschen Stress sehr gut verträglich, aber ab einem gewissen Maß bzw. wenn weitere Stressfaktoren hinzukommen, kann das Fass überlaufen. Besonders sensibel ist dabei das Thema Kinderwunsch und viele Paare befürchten hier, dass der Stress negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben kann. Was Stress tatsächlich bewirken kann, was Paare mit unerfülltem Kinderwunsch tun können und was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Kinderwunsch und PMOS: Warum PCOS jetzt einen neuen Namen trägt
Seit Mai 2026 trägt diese Erkrankung nun offiziell einen neuen Namen: PMOS, also Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom. Diese Veränderung ist weit mehr als nur eine neue medizinische Bezeichnung. Sie steht für ein besseres Verständnis der Erkrankung und soll dazu beitragen, Betroffene gezielter zu begleiten – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.Der bisherige Begriff PCOS war für viele Frauen irreführend. Das lag vor allem daran, dass nicht jede Betroffene die typischen Veränderungen an den Eierstöcken zeigt, die im Namen beschrieben werden. Außerdem klang die Bezeichnung so, als würde es sich ausschließlich um ein gynäkologisches Thema handeln. Inzwischen weiß man jedoch sehr genau, dass deutlich mehr dahintersteckt. Die Erkrankung betrifft nicht nur die Eierstöcke, sondern mehrere hormonelle Regelkreise im Körper und häufig auch den Stoffwechsel. Genau das bringt der neue Name PMOS nun besser zum Ausdruck. Er beschreibt, dass unterschiedliche Hormonsysteme beteiligt sind, Stoffwechselprozesse eine wichtige Rolle spielen und die Eierstöcke zwar betroffen sein können, aber eben nicht allein im Mittelpunkt stehen.Gerade beim Kinderwunsch ist dieses neue Verständnis besonders wichtig. Viele Frauen mit PMOS erleben unregelmäßige oder ausbleibende Eisprünge, längere Zyklen oder hormonelle Schwankungen. Häufig kommen erhöhte Androgenspiegel hinzu, manchmal auch eine Insulinresistenz oder Veränderungen beim Gewicht. All das kann eine Schwangerschaft erschweren. Gleichzeitig bedeutet PMOS nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Frauen werden auch mit dieser Diagnose spontan schwanger. Andere profitieren von einer gezielten medizinischen Unterstützung, die individuell auf ihre Situation abgestimmt wird.Entscheidend ist vor allem, die Ursache frühzeitig zu erkennen und den Körper ganzheitlich zu betrachten. Genau darin liegt ein großer Vorteil der neuen Bezeichnung. Sie lenkt den Blick weg von einem rein gynäkologischen Verständnis und hin zu einer umfassenderen medizinischen Betrachtung. Das kann dabei helfen, Beschwerden schneller einzuordnen, Zusammenhänge besser zu verstehen und eine passende Behandlung zu finden. Für Frauen mit Kinderwunsch bedeutet das oft mehr Klarheit, eine bessere Orientierung und einen individuelleren Weg zur Schwangerschaft.Viele Betroffene berichten von langen Diagnosewegen und dem Gefühl, mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Gerade deshalb ist die Umbenennung von PCOS zu PMOS ein wichtiger Schritt. Sie macht sichtbar, dass es sich um ein komplexes hormonelles und stoffwechselbezogenes Syndrom handelt, das ernst genommen werden sollte und eine entsprechende Begleitung verdient.Die gute Nachricht ist, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, Frauen mit PMOS auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen. Mit einer frühzeitigen Diagnose, medizinischer Begleitung und dem richtigen Verständnis für die individuellen Zusammenhänge können gute Voraussetzungen geschaffen werden. Die Umbenennung zu PMOS bringt dieses Verständnis nun deutlicher auf den Punkt – und kann für viele Betroffene ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Körper besser zu verstehen und den Weg zum Kinderwunsch mit mehr Klarheit und Zuversicht zu gehen.Happy family
We would like to express our gratitude to all of you, who were directly and indirectly involved in this process, and say one big THANKS for support and everything that you have done for us in the past few months.There are no such words we can use to express our pleasure, that we choose you, to guide us through this adventure. I would be free to say that what you achieve is the best what has happened to us since we came to Austria, but I would say it is the best present in our lives. We want to thank Dr. Feichtinger and the whole team as such, as it's so wonderful how you all act like one, still you are a team of different persons. Your approach to patients is more than that, we feel confident and empowered, have full trust in each and every sentence you said, any decision or proposal you made. This just tells what a great job you all doing there, hardest but beautiful, in the easiest way I ever observed. Wish you all the best.Nachwuchs im Wunschbaby Institut
Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger verhilft jedes Jahr mehreren Hundert Paaren zum Wunschbaby. In dieser Podcast Episode mit Julia Ecker geht es um seine privaten Erfahrungen mit seinem ersten Baby, das letztes Jahr auf die Welt gekommen ist und welche Tipps er für andere Paare hat.Lesen Sie mehr

Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs
Von "Sterilität" spricht man dann, wenn nach einem Jahr regelmäßigem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt.
Die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit ist mit jeweils 30–40 Prozent bei Frau und Mann gleich verteilt. Bei 15–30 Prozent kann es sogar an beiden Partnern liegen. In 5–10 Prozent der Fälle kann keine organische Ursache festgestellt werden.
Ursachen für Unfruchtbarkeit bei der Frau
Die Ursachen bei der Frau können hormonell bedingt, eileiterbedingt oder immunologisch bedingt sein.
Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann
Die Ursachen beim Mann sind meist unzureichende Spermienproduktion oder die Störung des Spermientransports.
Bei Mann und Frau können die Ursachen auch im psychischen Bereich liegen.


































