Was unsere Patienten sagen
Babypost von Lena
Liebes Wunschbaby-Team, lieber Dr. Schütz,mit großem Stolz und voller Freude geben wir Ihnen die Geburt unserer wunderbaren Tochter Lena bekannt. Die kleine Maus kam nach einer komplikationslosen, größtenteils schönen Schwangerschaft am 14.10. zur Welt, mit 53 cm und 3.500 Gramm. Sie ist gesund und munter, trinkt fleißig und nimmt brav zu, und wir genießen unser neues Leben zu dritt in vollen Zügen - trotz schlafloser Nächte ;-)!Wir möchten uns beim gesamten Team ganz herzlich für die freundliche Betreuung bedanken, besonders bei Herrn Dr. Schütz für die nette und kompetente Begleitung während unserer Behandlung. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir nun endlich eine kleine Familie sind und unser kleines Wunder gesund im Arm halten dürfen!Wir sehen uns wieder, sobald Lena (und ihre Eltern ;-)) bereit sind für ein Brüderchen oder Schwesterchen. Bis dahin freuen wir uns, unser Eisbärchen sicher bei Ihnen verwahrt zu wissen.Vielen Dank und liebe Grüße
Erwartungen erfüllt!
Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung. Termine ausmachen war immer sehr unkompliziert, auf Wünsche wurde immer eingegangen. Das ganze Ärzte Team ist sehr freundlich und kompetent.Kinderwunsch und PMOS: Warum PCOS jetzt einen neuen Namen trägt
Seit Mai 2026 trägt diese Erkrankung nun offiziell einen neuen Namen: PMOS, also Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom. Diese Veränderung ist weit mehr als nur eine neue medizinische Bezeichnung. Sie steht für ein besseres Verständnis der Erkrankung und soll dazu beitragen, Betroffene gezielter zu begleiten – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.Der bisherige Begriff PCOS war für viele Frauen irreführend. Das lag vor allem daran, dass nicht jede Betroffene die typischen Veränderungen an den Eierstöcken zeigt, die im Namen beschrieben werden. Außerdem klang die Bezeichnung so, als würde es sich ausschließlich um ein gynäkologisches Thema handeln. Inzwischen weiß man jedoch sehr genau, dass deutlich mehr dahintersteckt. Die Erkrankung betrifft nicht nur die Eierstöcke, sondern mehrere hormonelle Regelkreise im Körper und häufig auch den Stoffwechsel. Genau das bringt der neue Name PMOS nun besser zum Ausdruck. Er beschreibt, dass unterschiedliche Hormonsysteme beteiligt sind, Stoffwechselprozesse eine wichtige Rolle spielen und die Eierstöcke zwar betroffen sein können, aber eben nicht allein im Mittelpunkt stehen.Gerade beim Kinderwunsch ist dieses neue Verständnis besonders wichtig. Viele Frauen mit PMOS erleben unregelmäßige oder ausbleibende Eisprünge, längere Zyklen oder hormonelle Schwankungen. Häufig kommen erhöhte Androgenspiegel hinzu, manchmal auch eine Insulinresistenz oder Veränderungen beim Gewicht. All das kann eine Schwangerschaft erschweren. Gleichzeitig bedeutet PMOS nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Frauen werden auch mit dieser Diagnose spontan schwanger. Andere profitieren von einer gezielten medizinischen Unterstützung, die individuell auf ihre Situation abgestimmt wird.Entscheidend ist vor allem, die Ursache frühzeitig zu erkennen und den Körper ganzheitlich zu betrachten. Genau darin liegt ein großer Vorteil der neuen Bezeichnung. Sie lenkt den Blick weg von einem rein gynäkologischen Verständnis und hin zu einer umfassenderen medizinischen Betrachtung. Das kann dabei helfen, Beschwerden schneller einzuordnen, Zusammenhänge besser zu verstehen und eine passende Behandlung zu finden. Für Frauen mit Kinderwunsch bedeutet das oft mehr Klarheit, eine bessere Orientierung und einen individuelleren Weg zur Schwangerschaft.Viele Betroffene berichten von langen Diagnosewegen und dem Gefühl, mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Gerade deshalb ist die Umbenennung von PCOS zu PMOS ein wichtiger Schritt. Sie macht sichtbar, dass es sich um ein komplexes hormonelles und stoffwechselbezogenes Syndrom handelt, das ernst genommen werden sollte und eine entsprechende Begleitung verdient.Die gute Nachricht ist, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, Frauen mit PMOS auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen. Mit einer frühzeitigen Diagnose, medizinischer Begleitung und dem richtigen Verständnis für die individuellen Zusammenhänge können gute Voraussetzungen geschaffen werden. Die Umbenennung zu PMOS bringt dieses Verständnis nun deutlicher auf den Punkt – und kann für viele Betroffene ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Körper besser zu verstehen und den Weg zum Kinderwunsch mit mehr Klarheit und Zuversicht zu gehen.Kompetent, einfühlsam, sympathisch
Das Wunschbaby-Institut in Hietzing ist ein wunderschönes Haus im 13. Bezirk. Das Team ist freundlich und kompetent, ebenso wie DDr. Michael Feichtinger. Wir waren etwa ein Jahr in Behandlung, wir haben uns stets in guten Händen gefühlt, was sich letztendlich auch daran gezeigt hat, dass es mit der Schwangerschaft geklappt hat.Babypost von Emilija
Liebes Team,wir möchten euch offiziell nochmals schreiben, dass unsere Tochter Emilija am 06.06.2018 das Licht der Welt erblickt hat.Wir sind euch so unendlich dankbar und können gar nicht in Worte fassen, wie glücklich wir sind mit EUCH diesen Weg gegangen zu sein!Frau Dr. Fischelmaier ist eine wundervolle Ärztin, war immer für uns da und ihr alle als gesamtes Team ebenso!Jeder einzelne hat so viel für uns getan und war immer positiv und hat uns immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, obwohl es ein harter Weg war.Auch nach dem positiven Ergebnis hat man uns immer gut beraten und sich um uns bemüht. Frau Dr. Stroh-Weigert hat uns sicher durch die Schwangerschaft gebracht und uns immer geholfen sowie unterstützt.Das was IHR möglich gemacht habt, ist das größte Geschenk für uns!Vielen Dank für alles!Lesen Sie mehr

Ferticheck Male – das Spermiogramm
„Zum Kindermachen braucht es immer zwei“ besagt eine alte Binsenweisheit. Oftmals macht die Frau den ersten Schritt und macht sich wenn es einige Zeit mit dem Nachwuchs nicht klappen will einen Termin bei ihrem Gynäkologen aus um sich abklären zu lassen. Was folgt sind zumeist mehrere Ultraschalluntersuchungen, Blutabnahmen zur Hormonbestimmung und Untersuchungen der Eileiterdurchlässigkeit.

Allerdings können wir in über 50%, also bei mehr als der Hälfte aller Kinderwunschpaare einen (Mit)Grund der Unfruchtbarkeit beim Mann finden. Ein ungesunder Lebenswandel, verspäteter Kinderwunsch und Infektionen (wie z.B. COVID) wirken sich auch beim Mann auf die Zeugungsfähigkeit aus.
Eine Untersuchung der männlichen Zeugungsfähigkeit ist deutlich einfacher und angenehmer als die der Frau. Deswegen macht es Sinn wenn sich der männliche Partner zeitgleich oder sogar vor seiner Partnerin untersuchen lässt.
Die männliche Fruchtbarkeitsabklärung, nichts leichter als das!
Um bei einem Mann die Zeugungsfähigkeit festzustellen genügt als erster Schritt ein Spermiogramm. Bei diesem wird die Menge, die Beweglichkeit und die Anzahl an normal geformten Samenzellen festgestellt. Idealerweise sollten Sie bei der Durchführung eines Spermiogramms 2-5 Tage keinen Samenerguss gehabt haben.
Eine kürzere „Karenzzeit“ führt zu einer Abnahme der Samenzellen, eine längere Karenzzeit zu einer Zunahme von qualitativ schlechten Spermien. Sollten bei Ihrem Spermiogramm Auffälligkeiten gefunden werden, empfehlen wir eine Kontrolle nach mindestens einem Monat. Wenn diese Auffälligkeiten danach noch immer bestehen können wir die für Sie optimale Behandlung gemeinsam mit Ihnen besprechen. Bei einer genaueren Untersuchung des Samens auf Bakterien kann oftmals eineEntzündung als Ursache des eingeschränkten Spermiogramms identifiziert werden.
Welcher Arzt/Labor ist für ein Spermiogramm zuständig?
Streng genommen ist kein spezieller Arzt zuständig. Wenn Sie Ihr Spermiogramm zur Abklärung Ihres aktuellen oder als Vorsorge für Ihren zukünftigen Kinderwunsch machen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Prinzipiell können Sie ein Spermiogramm auch bei ihrem Urologen oder im Labor durchführen lassen, allerdings können wir durch die direkte Beurteilung ihres Spermiogramms gleich die optimale Behandlung für Sie gemeinsam mit Ihnen festlegen.
Kann man ein Spermiogramm zu Hause machen?
Sie können Ihre Samenprobe zu Hause in einen sterilen medizinischen Becher abgeben und ins Wunschbaby Institut mitbringen. Die Samenprobe sollte dabei nicht älter als 45 Minuten bis zu uns ins Wunschbaby Institut transportiert werden und dabei körperwarm gehalten werden.
Für weitere Informationen beachten Sie auch unseren Blogbeitrag zum Thema Samenabgabe - Was muss ich beachten. Bei etwaigen Fragen, treten Sie gerne mit unseren Spezialisten für Eizellspende in Kontakt!
Jetzt Termin vereinbaren
Vereinbaren Sie gerne jetzt Ihren Spermiogramm Termin bei uns im Wunschbaby Institut Feichtinger telefonisch unter +43 1 877 77 75 oder kontaktieren Sie uns über das folgende Formular.


































