Was unsere Patienten sagen
Wir sind schwanger!
Wir bedanken uns herzlich beim Hrn. Dr. Michael Feichtinger da es unser 3tes mal ist aber in der Klinik das Erste und es hat geklappt! Mit freundlichen Grüßen V.S.Wiener Studie zeigt neue Wege der Gebärmutteruntersuchung
Die Zahl an Bakterien in und auf dem menschlichen Körper übertrifft jene der Körperzellen um ein Vielfaches. Nicht verwunderlich deshalb, dass das „Mikrobiom“, also die Gesamtheit der Bakterienbesiedelung des menschlichen Körpers, immer mehr in den Fokus der Wissenschaft rückt. Die Methoden zur Untersuchung des Mikrobioms waren jedoch bisher sehr zeitaufwendig und teuer.Eine soeben im Fachjournal Reproductive Biomedicine Online erschienene internationale Studie unter unter meiner Leitung, untersuchte eine ganz neue, deutlich einfachere Methode zur Mikrobiomanalyse. In Zusammenarbeit mit einer Wissenschaftlerin der Universität Cambridge, Frau Dr. Lara Urban, hat mein Team den sogenannten Oxford Nanopore mit konventionellen Techniken zur Mikrobiomanalyse verglichen. Die Idee dazu entstand im Rahmen eines Stipendiums am Nobelpreisträgertreffen in Lindau am Bodensee (siehe Artikel anbei). Der Oxford Nanopore ist ein neuartiger Sequencer, also eine Maschine zur Durchführung verschiedenster genetischer Untersuchungen mit dessen Hilfe genetische Untersuchungen relativ kostengünstig und schnell durchgeführt werden können. Er ist nicht viel größer als ein USB-Stick und kann DNA-Stränge in kürzester Zeit durch sogenannte Nanoporen auslesen. Unsere Studie konnte zeigen, dass selbst bei einer extrem niedrigen Bakterienbesiedelung wie jener der Gebärmutterschleimhaut, der Oxford Nanopore genauso verlässlich ist wie konventionelle deutlich teurere Methoden. Wir können deshalb bei Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten oder fehlgeschlagenen IVF Versuchen eine schnelle und günstige Analyse der Gebärmutterschleimhaut durchführen und ihnen so gezielter helfen.Wir möchten künftig weitere Anwendungsmöglichkeiten des Oxford Nanopore erforschen und weiterhin auf diesem Gebiet Pionierarbeit leisten. Artikel zur Studie von der Lindau Nobelpreisträger Tagung:https://www.lindau-nobel.org/de/blog-from-a-glass-of-wine-in-lindau-to-a-scientific-publication/
Für die „erfolgreiche Arbeit“ ...
... möchte ich dem ganzen Team danken und für die Geduld sowie emotionale Unterstützung mein Lob aussprechen. E.K.Herbst ist Kürbiszeit
Denn Kürbis enthält viel Zink und dieser ist sowohl für den Mann als auch für die Frau wichtig, um den Kinderwunsch zu fördern. Weil: Zink beeinflusst die Produktion von Geschlechtshormonen. Zudem steuert Zink wichtige Vorgänge für die Fruchtbarkeit, z.B. das Ausreifen von Eizellen bei der Frau und die Produktion von Spermien beim Mann.Was du dazu brauchst
- 1 Hokkaidokürbis
- 2 Kartoffel
- 1 rote Zwiebel
- 3 Knoblauchzehen
- 1 EL Kreuzkümmel
- 1 TL Salz
- 1 TL Pfeffer
- 1 EL Tomatenmark
- 1 EL Paprikapulver
- 2 EL Sauerrahm;
Meine Empfehlung
Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden, Hokkaido halbieren, von den Kernen zur Gänze befreien und in kleine Stücke schneiden. Nun die Zwiebel, Knoblauch und Kürbisstücke in Olivenöl anbraten, alle Gewürze und das Tomatenmark hinzugeben. Alles anbraten und im Anschluss mit Wasser löschen, bis der Kürbis bedeckt ist. Köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist und mit einem Stabmixer alles pürieren. Anrichten und mit 2 EL Sauerrahm anrichten. Herrlich lecker, wohlig warm und mit Sicherheit gesund.#hokkaido #healthy #soup #healthyfood #diyWeitere leckere Rezepte und Ideen findet ihr unter:https://www.instagram.com/nellas_food/
Medizinischer Fortschritt bei künstlicher Befruchtung
Sieht man Zwillinge, denken viele Menschen oft sofort, das sind IVF-Babys. Doch gerade in den letzten Jahren hat sich von Schweden aus der sogenannte Single Embryo Transfer auch in Österreich durchgesetzt.Das heißt, dass durch die verbesserten Schwangerschaftsraten und das Einfrieren von überzähligen Embryos heute, durch den Transfer von einem Embryo vergleichbare Schwangerschaftsraten erzielt werden können wie mit zwei Embryos. Dadurch ist das Risiko Zwillinge zu bekommen und die damit verbunde Gefahr einer Risikoschwangerschaft gleich hoch wie bei einer natürlichen Schwangerschaft. Dieser Trend hat sich mittlerweile auch auf die Geburtenstatistik in Österreich ausgewirkt und somit ist die Zahl der Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Andere Länder wie etwa Deutschland sind diesbezüglich noch nicht so weit. Hier ist die Zahl der Zwillinge weiterhin deutlich höher und das wirkt sich auch massiv auf die Frühgeburtenzahl aus.Lesen Sie mehr

Insemination
Bei leicht eingeschränkter Fertilität des Mannes (leicht verminderte Gesamtzahl der Spermien oder leicht verringerte Anzahl der schnell beweglichen Spermien) und unter der Voraussetzung, dass die Eileiter der Frau nicht verschlossen sind, ist die Intrauterine Insemination die Methode der Wahl. Darunter versteht man die künstliche Einbringung des Samens in die Gebärmutter.
Ist der Samen des Partners nicht fortpflanzungsfähig, stellt die heterologe Intrauterine Insemination mit dem Samen eines Spenders eine Möglichkeit zur Erfüllung des Kinderwunsches dar. Die Voraussetzung, dass bei der Frau die Eileiter durchgängig sind, muss gegeben sein.


































