Was unsere Patienten sagen
Liebe Frau Dr. Fischelmaier, liebes Wunschbaby Zentrum Team
Am 20. Mai hat unsere B. das Licht der Welt erblickt. Sie ist gesund, sehr aufgewckt und unser großer Sonnenschein. Liebe Grüße Fam. S.Babypost im November
Liebes Wif-Team,unser Sohn ist am 20.09. gesund und munter auf die Welt gekommen. Der große Bruder ist ganz stolz! Wir sind überglücklich und wollen sich noch einmal ganz herzlich beim gesamten WIF-Team für die tolle und einfühlsame Betreuung bedanken. ❤Tolle Ärzte, tolles Team
Seit 2 Jahren versuchen wir es mit dem Kinderwunsch. Dr. Michael Feichtinger hat uns dabei super helfen können! Und siehe da: unser Baby ist am Weg! Danke!! :)Ungewollte Kinderlosigkeit in Österreich auf dem Vormarsch
In einer rezenten Studie von Eva Beaujouan von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften konnte eine rasante Zunahme der ungewollten Kinderlosigkeit festgestellt werden. Die gewollte Kinderlosigkeit ist laut ihren Daten in den letzten Jahrzehnten jedoch konstant geblieben. Hauptverantwortlich hierfür ist das steigende Alter in dem der Kinderwunsch realisiert werden möchte. Bei Frauen zwischen 35 und 39 Jahren mit aktuellem Kinderwunsch und aktiven Bestrebungen diesen zu erfüllen konnten 60% ihr Wunschbaby nicht realisieren. Auch ein Großteil der Frauen welche bereits ein Kind hatten konnten ihre angestrebte Familiengröße nicht erreichen.Diesbezüglich ist es besorgniserregend, dass über 50% der Frauen zwischen 35 und 39 Jahren angab, ihren Kinderwunsch erst in den nächsten Jahren erfüllen zu wollen und deutet auf eine Überschätzung der eigenen Eierstockreserve hin. Die natürliche weibliche Fertilität nimmt bereits in einem Alter von etwa 32 Jahren ab sodass mit zunehmenden Alter eine Schwangerschaft immer unwahrscheinlicher wird. Auch die Zahl der Fehlgeburten steigt mit steigendem Alter rasant an und kann auch nicht durch einen gesunden Lebensstil rückgängig gemacht werden.Um diesen Trend entgegen zu wirken können Eizellen in jungen Jahren eingefroren werden (sogenanntes „Social Freezing“). Auch die Politik muss Wege finden um den Kinderwunsch bereits in jüngeren Jahren wieder attraktiv zu machen. Sehen Sie ein Video mit Dr. Nazira Pitsinis über Social Freezing auf YouTube:
Weitere Informationen: http://www.wittgensteincentre.org/en/staff/member/beaujouan.htm Nachtdienste reduzieren männliche Fruchtbarkeit
Stress und Lebensstilfaktoren können einen starken Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Mann und Frau haben. Ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, verursacht durch Nachtdienste, künstlichem Licht und Stress, konnte mit Herzkreislaufbeschwerden und Stoffwechselproblemen in Verbindung gebracht werden. Über den Einfluss von Schichtarbeit auf die männliche Zeugungsfähigkeit herrschte lange Unklarheit, da bisherige Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen kamen. In einer soeben im Fachjournal „Human Reproduction“ erschienenen Studie an über 1000 Männern untersuchten die Wissenschaftler den Einfluss eines unregelmäßigen Schlaf-Wach- Rhythmus auf die Samenqualität. Die Forscher konnten zeigen, dass Männer mit Schichtarbeit eine deutlich reduzierte Anzahl an Samenzellen aufwiesen. Im Besonderen wirkten sich an diese Unregelmäßigkeiten auf die Samenqualität aus. Jede zusätzliche Stunde von Schlafunregelmäßigkeiten führte zu einer 8%igen Erniedrigung an Samenkonzentrationen. Bei Männern, die ihre Nachtschichten reduzierten zeigte sich im Anschluss ein Anstieg der Samenzellen.Um ihre Beobachtung zu untermauern untersuchten die Wissenschaftler den Einfluss von Schlafunregelmäßigkeiten auf die Samenmenge von Mäusen. Auch bei ihnen konnte ein ähnlicher Effekt, welcher durch einen regelmäßigen Tag-Nacht Rhythmus wieder rückgängig gemacht werden konnte, nachgewiesen werden. Bei Mäusen mit unregelmäßigen Schlafrhythmen konnten die Autoren der Studie ein verstärktes Absterben von Zellen im Hoden beobachten.In der täglichen Praxis beobachten wir schon länger eine reduzierte Samenqualität bei Schichtarbeitern. Glücklicherweise konnte die aktuelle Studie zeigen, dass dieser Schaden nicht dauerhaft ist und durch einen wiederhergestellten Schlaf-Wach- Rhythmus rückgängig gemacht werden kann. Zusätzlich zu einem gesunden Lebensstil empfehlen wir unseren Kinderwunsch-Männern deshalb zu einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und die Vermeidung von störenden Faktoren wie künstliches Licht, Displayarbeit oder verstärkte Handynutzung am Abend sowie übermäßigen Kaffeekonsum.Lesen Sie mehr

Kinderwunsch & Kosten:
Mit 70% Kostenrückersattung Kinderwunsch leistbar erfüllen
Warum Kinderwunsch im Wunschbaby Institut Feichtinger erfüllen?
Im Wunschbaby Institut Feichtinger profitieren Sie von höchster Expertise und modernster Medizin – und das zu denselben Kosten wie in allen Kinderwunsch Instituten Österreichs.
Unsere Erfahrung und Kompetenz machen den Unterschied – nicht der Preis. Die Kosten sind österreichweit einheitlich geregelt.
IVF-Fonds
Mit dem am 1. Jänner 2000 in Kraft getretenen IVF-Fondsgesetz wurde beim Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen ein IVF-Fonds eingerichtet. Dieser trägt unter bestimmten Voraussetzungen 70% der Kosten für vier IVF- bzw. ICSI-Behandlungen. Das betroffene Paar muss lediglich einen Selbstbehalt in der Höhe der übrigen 30% für Medikamente und Behandlungskosten übernehmen. Die Kosten für eine IVF-Behandlung sind österreichweit vergleichbar.
Kosten für IVF- und ICSI-Versuch
Entsprechend den Tarifvereinbarungen finden Sie in der folgenden Tabelle die Tarife einschließlich Arzneimittelkosten für die Behandlung im Rahmen eines Versuches einer IVF (In-vitro-Fertilisation) bzw. einer ICSI. (intracytoplasmatischen Spermieninjektion) Für Sie ist bei einer Behandlung im Wunschbaby Institut Feichtinger daher lediglich der in der letzten Spalte angeführte Selbstbehalt zu bezahlen.
| Behandlung | Altersgruppe | Kosten | Ihre Kosten |
| IVF | Frauen unter 35 Jahren | € 3.342,60 | € 1.002,78 |
| ICSI | Frauen unter 35 Jahren | € 3700,83 | € 1.110,25 |
| IVF | Frauen 35 - 40 Jahre | € 3567,33 | € 1.070,20 |
| ICSI | Frauen 35 - 40 Jahre | € 3.925,50 | € 1.177,65 |
Diese Beträge sind ohne Steuern angegeben und können sich entsprechend den jeweiligen Steuerbestimmungen noch erhöhen.
Die Tarife beinhalten alle im Rahmen der Behandlung erforderlichen Beratungsgespräche, Ultraschalluntersuchungen, Laboruntersuchungen, psychologische bzw. psychotherapeutische Betreuungen, Medizinprodukte und Arzneimittel sowie die eigentlichen Behandlungsmaßnahmen und die Nachbehandlung bis zur Feststellung des Eintretens oder Nichteintretens einer Schwangerschaft.
Erstgespräch
Der Weg zu Ihrem Wunschbaby beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch. Das Gespräch dauert in der Regel eine ganze Stunde. Zunächst lernen wir uns einmal kennen und besprechen das Wichtigste: Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen.
Weiters beinhaltet dieser Termin:
- Ausführliche Anamnese
- Einschätzung der persönlichen Situation
- Beratung
- Einleitung sämtlicher Voruntersuchungen
- Therapieplanung
- Gynäkologische Untersuchung und Ultraschall
Voraussetzungen zur Inanspruchnahme des Kostenbeitrags durch den IVF-Fonds
Um eine Kostenübernahme durch den IVF-Fonds in Anspruch nehmen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
Medizinisch gesicherte Indikation
- TUBARE Sterilität: beidseitig verschlossene, entfernte oder funktionsunfähige Eileiter (Eileiterunterbindung nicht inkludiert)
- PCO-SYNDROM
- ENDOMETRIOSE
Diese Diagnosen müssen von einem Facharzt mittels Bildgebender Verfahren (Ultraschallbilder/Röntgenbilder) oder Bericht eines operativen Eingriffes dokumentiert sein.
- EINGESCHRÄNKTE FERTILITÄT des MANNES (ausgewiesen durch zwei Spermiogramme mit einem Mindestabstand von einem Monat, die insgesamt nicht älter als zwei Jahre sind)
Sonstige Voraussetzungen
- Zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginnes darf die Frau das 40. Lebensjahr und der Mann das 50. Lebensjahr nicht überschritten haben.
- Österreichische Staatsbürger oder EU-Bürger (schriftlicher Nachweis der Krankenversicherung) oder
- Personen, die nicht österreichische Staatsbürger oder nicht Staatsangehörige eines EU- bzw. EWR-Mitgliedsstaates oder nicht Staatsbürger der Schweizerischen Eidgenossenschaft sind, müssen beide über einen von einer österreichischen Behörde ausgestellten unbefristeten Aufenthaltstitel („Daueraufenthalt – EG“) und („Daueraufenthalt – Familienangehöriger“) verfügen.
- Anspruch auf Kostentragung besteht für Paare in Ehegemeinschaft oder eheähnlicher Lebensgemeinschaft (Notariatsakt notwendig).
- Der Anspruch auf Kostentragung besteht für höchstens vier Versuche pro Paar. Sofern einer dieser Versuche erfolgreich beendet und eine Schwangerschaft (positive Herzaktion in der 8.SSW im Ultraschall oder Eileiterscheangerschaft) herbeigeführt wurde, besteht ab diesem Versuch ein Anspruch auf Kostentragung für vier weitere Versuche. Gleiches gilt, wenn eine Schwangerschaft durch einen nicht fondsfinanzierten Versuch herbeigeführt wurde, sofern das Paar eindeutig nachweist, dass die Schwangerschaft durch eine IVF-Methode zustande kam.
- weitere Informationen und Vorgaben unter https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Eltern-und-Kind/IVF-Fonds.html
Jeder Versuch wird durch die Mitarbeiter des WIF einzeln angemeldet und auch abgeschlossen werden. Bei jedem Versuch müssen sowohl Altersgrenzen als auch alle übrigen Kriterien überprüft und eingehalten werden.


































