Was unsere Patienten sagen
Babypost von Lilly
Wir freuen uns sehr und wünschen Lilly und ihren Eltern Gesundheit und Glück auf ihrem weiteren Weg!FertiFate: Nahrungsergänzung für Kinderwunsch & Schwangerschaft
Dazu zählen FertiFate Female und FertiFate Male zur Unterstützung der weiblichen und männlichen Fruchtbarkeit, FertiFate #pregnancy zur Versorgung mit wertvollen Inhaltsstoffen während der Schwangerschaft und FertiFate #happymum zur Versorgung mit Vitamin D. Welche Inhaltstoffe die einzelnen Produkte genau enthalten und in welcher Situation welches empfehlenswert ist, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Zertifikat: Wunschbaby Institut Feichtinger ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber
Diese Anerkennung unterstreicht das außerordentliche Engagement für familiären Werte. Es zeigt, wie perfekt der Slogan „We are Family“ mit der Unternehmensführung und den Initiativen zur Förderung eines familienfreundlichen und väterfreundlichen Arbeitsumfelds zusammenpasst.
Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat sich bewusst für eine familienfreundliche Positionierung am Arbeitsmarkt entschieden, um eine Unternehmenskultur zu schaffen, die die Bedürfnisse und Herausforderungen von Vätern in der Arbeitswelt aktiv berücksichtigt.Familienfreundliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit und Unterstützung bei der Kinderbetreuung helfen Vätern, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, der Leiter des WIF, setzt sich persönlich dafür ein und geht als Vorbild voran, indem er selbst einen Papa-Monat genommen hat und dies bei seiner zweiten Tochter erneut tun wird.Ein Familienunternehmen mit großem Verständnis für Väter
Das WIF ist ein Familienunternehmen, in dem der Sohn das Institut vom Gründer übernommen hat, und es herrscht ein besonders großes Verständnis für Väter, die Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten. Die Familie Feichtinger ist nicht nur im Unternehmen eine Familie, sondern auch privat eine Großfamilie.Diese familiären Werte prägen die Unternehmenskultur des WIF, das sich als Förderung einer Kultur sieht, die die Vaterschaft wertschätzt und unterstützt. Durch spezifische Maßnahmen für Väter möchte das WIF aktiv zur Gleichstellung am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft beitragen und den gesellschaftlichen Wandel in Bezug auf Geschlechterrollen und die Aufteilung der Familienarbeit beschleunigen.Ein weiterer wichtiger Bestandteil der familienfreundlichen Personalpolitik des WIF ist die Organisation regelmäßiger familienfreundlicher Veranstaltungen und Teamevents, bei denen Mitarbeiter ihre Familien mitbringen können. Dies stärkt die Bindung zwischen den Mitarbeitern und schafft ein unterstützendes Netzwerk, das über das berufliche hinausgeht.Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger hat das Erbe seines Vaters, Prof. Wilfried Feichtinger, nicht nur fortgesetzt, sondern auch um eine neue Dimension des familienfreundlichen Employer Brandings erweitert. Seine umfassende Ausbildung und zahlreichen gewonnenen Forschungspreise und Stipendien zeugen von seinem Engagement und seiner Kompetenz in seinem Fachgebiet. Doch es ist seine Fähigkeit, diese beruflichen Leistungen mit einer tiefen Hingabe für seine Familie und die seiner Mitarbeiter zu verbinden, die ihn besonders auszeichnet.Wir denken immer in Dankbarkeit an Sie ...
Sie haben uns die schwierigen Stunden im Institut durch ihr herzliches, offenes Wesen sehr erleichtert. Und die 2 Blastozyten haben sie auch liebevoll eingepflanzt – mit einer leichten, behutsamen Drehung Katheters vorm entfernen desselben. Jetzt sind die 2 über 1 Jahr alt und erfreuen und sehr und auf eine vorher nie gekannte Art.Meinen großen Dank und die besten Wünsche. M. H.
WIF bei „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“
Endometriose, eine chronisch entzündliche Erkrankung die fast 5% der Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter betrifft wird auch in Europa oft immer noch viel zu spät diagnostiziert. In Österreich leiden schätzungsweise bis zu 300 000 Frauen an dieser Erkrankung. Die betroffenen Frauen leiden unter zyklusabhängigen Unterbauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden und oftmals Unfruchtbarkeit. In bis zu 40% aller Frauen mit Kinderwunsch kann zumindest eine milde Form der Endometriose nachgewiesen werden.Um das Bewusstsein hierfür zu steigern hat das Wunschbaby Institut Feichtinger die Initiative „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“ unterstützt. Im Rahmen dieser Aktion sind mehrere Veranstaltungen in ganz Österreich abgehalten worden und ein Bus mit Informationen quer durch Österreich gefahren. Beim Kick-Off Event am Montag den 11. März im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien haben sowohl Ärzte als auch Patientinnen und deren Interessensvertreterinnen teilgenommen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger wurde am Rande des Events zusammen mit anderen Experten auf dem Gebiet interviewt.In seinem Statement strich er heraus, dass einerseits Endometriosepatientinnen zwar erhöhte Raten an Unfruchtbarkeit aufweisen, diesen Patientinnen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung jedoch sehr gut geholfen werden kann.Auch das Einfrieren von Eizellen kann bei Frauen mit Endometriose erwogen werden um die fortschreitende Reduktion der Eierstockfunktion und damit Infertilität vorzubeugen.Das Video finden Sie unter folgendem Link:https://www.youtube.com/watch?v=rytb_Nx4OpI
Weitere Informationen zur Aktion:
https://derstandard.at/2000099459669/Endometriose-Beschwerlicher-Weg-zum-Wunschkind
https://www.woman.at/a/endometriose-dinge-die-jede-frau-wissen-sollte-mythen
https://science.orf.at/stories/2969798/
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Univ.Prof. Dr. Markus Hengstschläger studierte Genetik an der Universität Wien, forschte auch an der Yale University in den USA und wurde schließlich zum Universitätsprofessor an der Medizinischen Universität Wien berufen wo er heute das Institut für Medizinische Genetik leitet.
Der vielfach ausgezeichnete und international anerkannte Wissenschafter unterrichtet Studierende und ist in den Bereichen genetische Diagnostik, Grundlagenforschung und Innovationsberatung tätig.
Er ist Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik und ist u.a. stellv. Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission, stellv. Vorsitzender des österreichischen Rats für Forschung und Technologieentwicklung, Mitglied des Universitätsrats der Universität Linz und Leiter des Think Tanks Academia Superior.
Hengstschläger ist außerdem Wissenschaftsmoderator auf ORF Radio Ö1 und Autor von drei Platz 1 Bestsellern.






















