Was unsere Patienten sagen
In jedem Belangen eine Herzens-Empfehlung
Dr. Feichtinger und sein Team haben es mir und meinem Mann so einfach gemacht uns von Anfang an wohl zu fühlen. Er hört zu und beantwortet jede Frage geduldig und ausführlich. Die Herzlichkeit eines jeden Mitarbeiters im WIF ist einzigartig.Sehr zufrieden
Sehr zufrieden. Eine lange Reise, aber sehr professionell betreut. Wenn alles gut läuft, wir kommen hier für unseres zweites Kind :)Erfahrungsbericht
Freundliche, sehr einfühlsame, kompetente Betreuung u. Behandlung.Zu dicke Männer neigen zu Unfruchtbarkeit
Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Störungen des Fettstoffwechsels sind bereits bekannte Risikofaktoren von Übergewicht. Ich aber auch vor der unterschätzten Gefahr von Unfruchtbarkeit bei übergewichtigen Männern. Denn Übergewicht wird, neben Lifestyle Faktoren wie Nikotin- und Alkoholkonsum einerseits und Umwelteinflüssen anderersiets, mit dem unerfüllten Kinderwunsch in Zusammenhang gebracht. Eine längere Dauer bis zur Erfüllung des Kinderwunsches, erhöhte Fehlgeburtsraten, wie auch schlechteren Schwangerschaftsraten sind oft dem Übergewicht geschuldet.Mehrere Forschungsteams haben sich mit dem Thema verminderte Fruchtbarkeit bei übergewichtigen Männern auseinandergesetzt.Niedrigere Hormonspiegel führen wiederum einerseits zu einem verringerten Lustempfinden, andererseits findet sich eine verminderte Spermienproduktion, zum Teil auch eine gestörte Spermienproduktion. Einzelne Samenzellen weisen gehäuft Kopf- oder Schwanzdeformationen auf. Über die veränderte Kommunikation der Hypothalamus-Hypophysenachse bei Adipositas, dem Regulationszentrum im Gehirn, wird außerdem eine höhere Hodentemperatur angenommen, die ebenso für die gestörte Samenproduktion verantwortlich zu sein scheint. Begleiterscheinungen bei Adipositas wie zum Beispiel Veränderungen der arteriellen Gefäßwände sind eine direkte Ursache für Erektionsstörungen durch verminderte Durchblutung der Schwellkörper im Penis. Auch wenn wir diese Beobachtungen in der täglichen Praxis bestätigen können, sind die genauen Wirkmechanismen auf biochemischer Ebene noch unklar.Gesunde Bewegungs- und Ernährungsroutinen in ihrer Wichtigkeit zu unterstreichen, sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Aufklärung bei Kinderwunschpatienten. Lifestyleveränderungen, die zu einem gesünderen, ausgewogenen Lebensstil führen, bringen bei erfolgreicher Gewichtsreduktion oft eine erstaunliche Verbesserung der Spontanschwangerschaften.Liebe Frau Dr. Fischlmaier,
Herzlichen Dank für die aktive und auch emotionale Mithilfe zu unserem „Glück“. Wir freuen uns zu Weihnachten erstmals als Familie zu feiern und wünschen Ihnen und Ihren Kollegen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Liebe Grüße Familie K.
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Kryokonservierung von Embryonen
Konnten im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehrere Eizellen entnommen und befruchtet werden, besteht die Möglichkeit, diese einzufrieren. Eine Kryokonservierung ist jedoch nur bei qualtitativ guten Embryonen, bei denen erfahrungsgemäß die "Überlebensrate" nach dem Auftauen bei 70 Prozent liegt, sinnvoll.
Der Vorteil eingefrorener Embryonen ist, dass man ohne weitere hormonelle Stimulation und Follikelpunktion eine erneute Chance auf eine Schwangerschaft erhält.
Bei einem Zyklusmonitoring werden das Heranreifen eines Follikels und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beobachtet. Ausgehend vom Zeitpunkt des zu erwartenden bzw. medikamentös ausgelösten Eisprungs kann nun der Transfer der Kryoembryonen geplant werden. Die aufgetauten Embryonen werden mit einem dünnen flexiblen Kunststoffschlauch (Katheter) durch den Gebärmuttermund in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Ab dem Eisprung werden Gelbkörperhormone in Tablettenform verabreicht, um die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos optimal vorzubereiten.
Zwei Wochen nach dem Eisprung kann durch die quantitative Bestimmung des Schwangerschaftshormons ßhCG im Blut bzw. durch ein Schwangerschaftstest (Harn) kontrolliert werden, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.
Die Erfolgschancen, durch einen Kryoembryotransfer schwanger zu werden, liegen bei 25–30 Prozent pro Zyklus, abhängig von Alter des Patientenpaares, hormoneller Ausgangssituation, Grunderkrankungen (Diabetes mellitus, Bluthochdruck...), und Lifestylefaktoren (Übergewicht, Stress, Nikotinabusus, übermäßiger Alkoholkonsum...).


































