Was unsere Patienten sagen
Herzlichen Dank für die Erfüllung unseres Kinderwunsches
Sowohl Hr. Dr. Feichtinger als auch sein Team waren äußerst professionell, kompetent, freundlich und hilfsbereit. Mein Mann und ich wurden während der ganzen Behandlung bestens beraten, unterstützt und betreut. Herzlichen Dank!!!Wie wirken sich Essstörungen auf die Fruchtbarkeit aus?
In diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema, wie Essstörungen die Chancen auf eine Schwangerschaft oder die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen können und welche Schritte zur Verbesserung der Fruchtbarkeit unternommen werden können.Die Rolle des Körpergewichts und der Hormonbalance
Ein gesundes Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle für die Fruchtbarkeit. Sowohl Untergewicht als auch starkes Übergewicht, die häufig mit Essstörungen einhergehen, können die Hormonbalance stören und den Fortpflanzungszyklus negativ beeinflussen. Dies kann zu:- Ausbleiben des Eisprungs oder der Periode
- Beeinträchtigungen der Hormonproduktion
- Verminderter Keimzellqualität
Essstörungen und ihr Einfluss auf das Fortpflanzungssystem
Bei Menschen mit starkem Untergewicht, wie es oft bei Anorexia nervosa vorkommt, schaltet der Körper in einen "Sparmodus". Dabei wird die Produktion von Hormonen wie Östrogen, Progesteron oder Testosteron drastisch reduziert, um Energie zu sparen. Dies kann die Funktion der Geschlechtsorgane beeinträchtigen und den Reproduktionszyklus komplett zum Stillstand bringen.Bulimie ist oft mit großen Schwankungen im Körpergewicht und einem Ungleichgewicht von Elektrolyten verbunden. Diese Faktoren können ebenfalls die Hormonproduktion beeinflussen und zu unregelmäßigen Zyklen oder Fruchtbarkeitsproblemen führen.Die Binge-Eating-Störung ist oft mit starkem Übergewicht oder Fettleibigkeit verbunden, die das Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) oder eine verminderte Spermienqualität erhöhen. Diese Probleme können durch Insulinresistenz und hormonelle Ungleichgewichte verstärkt werden.Psychische Auswirkungen und Stress
Neben den körperlichen Folgen sind auch die psychischen Auswirkungen von Essstörungen nicht zu unterschätzen. Stress, Depressionen und Angstzustände, die häufig mit Essstörungen einhergehen, können ebenfalls die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Hohe Stresslevel können Hormone wie Cortisol erhöhen, was die Funktion der Keimdrüsen negativ beeinflusst.Für den Kinderwunsch ist es wichtig:
Professionelle Hilfe zu suchen: Eine multidisziplinäre Behandlung, die sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit berücksichtigt, ist entscheidend. Ernährungsexperten, Psychotherapeuten und Reproduktionsmediziner können gemeinsam eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln.Die Ernährung zu stabilisieren: Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann helfen, den Fortpflanzungszyklus zu normalisieren und die Hormonbalance wiederherzustellen. Bei Fehlernährung ist die Zuführung von essenziellen Nährstoffen wie zum Beispiel das vom Wunschbaby Institut Feichtinger entwickelte Nahrungsergänzungsmittel Fertifate besonders wichtig.Gesundes Gewicht anstreben: Das Erreichen eines normalen Körpergewichts ist ein Schlüsselfaktor für die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit.Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder professionelle Beratung können helfen, psychischen Stress zu reduzieren und die Fruchtbarkeit zu verbessern.Reproduktionsmedizinische Beratung: Falls sich der Zyklus trotz Behandlung nicht normalisiert, können Behandlungen wie Hormontherapien oder assistierte Reproduktionstechnologien (z. B. IVF) in Erwägung gezogen werden.Essstörungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit, können jedoch durch frühe Intervention und gezielte Behandlung positiv beeinflusst werden. Das Wunschbaby Institut Feichtinger unterstützt Sie dabei, hren Kinderwunsch zu verwirklichen. Unser Expertenteam steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – gemeinsam finden wir den besten Weg zu Ihrem Wunschbaby.Kinderwunsch & Vorsorge
Einerseits Vorsorge, die sich positiv auf die Fruchtbarkeit auswirken kann, selbstverständlich Vorsorge in Bezug auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes und mögliche Komplikationen, sowie auch Vorsorge gegenüber Problemen einer altersbedingten Abnahme der Fruchtbarkeit. Worauf in jedem der drei Bereiche besonders geachtet werden sollte und wie jeder selbst vorsorgen kann, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Danke für die Erfüllung unseres größten Wunsches!
B. und C. S.
Meine Behandlung
Sehr freundliches, aufmerksames und kompetentes Personal, Dr. Feichtinger nimmt sich genug Zeit für alle Fragen und Beratung. Mit Termin ist man schnell dran.Lesen Sie mehr

Kryokonservierung von Embryonen
Konnten im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehrere Eizellen entnommen und befruchtet werden, besteht die Möglichkeit, diese einzufrieren. Eine Kryokonservierung ist jedoch nur bei qualtitativ guten Embryonen, bei denen erfahrungsgemäß die "Überlebensrate" nach dem Auftauen bei 70 Prozent liegt, sinnvoll.
Der Vorteil eingefrorener Embryonen ist, dass man ohne weitere hormonelle Stimulation und Follikelpunktion eine erneute Chance auf eine Schwangerschaft erhält.
Bei einem Zyklusmonitoring werden das Heranreifen eines Follikels und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beobachtet. Ausgehend vom Zeitpunkt des zu erwartenden bzw. medikamentös ausgelösten Eisprungs kann nun der Transfer der Kryoembryonen geplant werden. Die aufgetauten Embryonen werden mit einem dünnen flexiblen Kunststoffschlauch (Katheter) durch den Gebärmuttermund in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Ab dem Eisprung werden Gelbkörperhormone in Tablettenform verabreicht, um die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos optimal vorzubereiten.
Zwei Wochen nach dem Eisprung kann durch die quantitative Bestimmung des Schwangerschaftshormons ßhCG im Blut bzw. durch ein Schwangerschaftstest (Harn) kontrolliert werden, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.
Die Erfolgschancen, durch einen Kryoembryotransfer schwanger zu werden, liegen bei 25–30 Prozent pro Zyklus, abhängig von Alter des Patientenpaares, hormoneller Ausgangssituation, Grunderkrankungen (Diabetes mellitus, Bluthochdruck...), und Lifestylefaktoren (Übergewicht, Stress, Nikotinabusus, übermäßiger Alkoholkonsum...).


































