Kostenloser Infoabend

Lernen Sie uns kennen!
24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
Anmeldung Kinderwunsch Infoabend

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung

+43/1/877 77 75

Was unsere Patienten sagen

Späte Mütter zeugen kinderlose Töchter

Der verspätete Kinderwunsch kann allerdings auch direkte und indirekte Effekte auf Folgegenerationen haben. Bereits mehrere Studien konnten anhand von historischen Kohorten in Finnland und Kanada aus dem 18. und 19. Jahrhundert nachweisen, dass ältere Mütter eher kinderlose Töchter hatten (Smits et al., 1999, Gillespie et al., 2013). In einer rezenten Studie wurden 43.135 Amerikanerinnen untersucht und ihre Familiengeschichte erhoben (Basso et al., 2018). Die vorliegende Studie konnte mit steigendem mütterlichem Alter dieser Patientinnen eine konstante Zunahme der Kinderlosigkeit feststellen. Das bedeutet, ältere Mütter hatten mit höherer Wahrscheinlichkeit kinderlose Töchter. Trotzdem gaben Töchter von älteren Müttern vergleichbare Angaben bezüglich einer ungewollten Kinderlosigkeit über 1 Jahr an, was einen biologischen Mechanismus der Kinderlosigkeit unwahrscheinlich erscheinen lässt. Andere Faktoren die mit Kinderlosigkeit vergesellschaftet waren, sind höhere elterliche Ausbildung, weniger Geschwister sowie eine erstgeborene Tochter zu sein. Töchter von älteren Frauen zeigten außerdem eine Tendenz selbst höher gebildet zu sein und unverheiratet zu bleiben. Auch in der multivariablen Analyse, welche diese, mit Infertilität assoziierte Faktoren berücksichtigt hat blieb der Effekt des maternalen Alters auf die Infertilität der Töchter konstant. Auch wenn die vorliegende Studie nicht auf biologische Faktoren der Kinderlosigkeit der Folgegeneration hindeutet und diese auch nicht untersucht, kann ein genetischer bzw. epigenetischer Faktor der Kinderlosigkeit nicht ganz ausgeschlossen werden.

Quellen:

BASSO, O., WEINBERG, C. R., D'ALOISIO, A. A. & SANDLER, D. P. 2018. Maternal age at birth and daughters' subsequent childlessness. Hum Reprod, 33, 311-319.
GILLESPIE, D. O., RUSSELL, A. F. & LUMMAA, V. 2013. The effect of maternal age and reproductive history on offspring survival and lifetime reproduction in preindustrial humans. Evolution, 67, 1964-74.
SMITS, L., ZIELHUIS, G., JONGBLOET, P. & BOUCHARD, G. 1999. The association of birth interval, maternal age and season of birth with the fertility of daughters: a retrospective cohort study based on family reconstitutions from nineteenth and early twentieth century Quebec. Paediatr Perinat Epidemiol, 13, 408-20.

WIF bei „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“

Endometriose, eine chronisch entzündliche Erkrankung die fast 5% der Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter betrifft wird auch in Europa oft immer noch viel zu spät diagnostiziert. In Österreich leiden schätzungsweise bis zu 300 000 Frauen an dieser Erkrankung. Die betroffenen Frauen leiden unter zyklusabhängigen Unterbauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden und oftmals Unfruchtbarkeit. In bis zu 40% aller Frauen mit Kinderwunsch kann zumindest eine milde Form der Endometriose nachgewiesen werden. Um das Bewusstsein hierfür zu steigern hat das Wunschbaby Institut Feichtinger die Initiative „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“ unterstützt. Im Rahmen dieser Aktion sind mehrere Veranstaltungen in ganz Österreich abgehalten worden und ein Bus mit Informationen quer durch Österreich gefahren. Beim Kick-Off Event am Montag den 11. März im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien haben sowohl Ärzte als auch Patientinnen und deren Interessensvertreterinnen teilgenommen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger wurde am Rande des Events zusammen mit anderen Experten auf dem Gebiet interviewt. In seinem Statement strich er heraus, dass einerseits Endometriosepatientinnen zwar erhöhte Raten an Unfruchtbarkeit aufweisen, diesen Patientinnen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung jedoch sehr gut geholfen werden kann. Auch das Einfrieren von Eizellen kann bei Frauen mit Endometriose erwogen werden um die fortschreitende Reduktion der Eierstockfunktion und damit Infertilität vorzubeugen. Das Video finden Sie unter folgendem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=rytb_Nx4OpI

Weitere Informationen zur Aktion:
https://derstandard.at/2000099459669/Endometriose-Beschwerlicher-Weg-zum-Wunschkind
https://www.woman.at/a/endometriose-dinge-die-jede-frau-wissen-sollte-mythen
https://science.orf.at/stories/2969798/

Liebes Wunschbaby-Team!

Spät aber doch möchten wie berichten, dass unser Sohn P. gesund auf die Welt gekommen ist. Wir sind unendlich dankbar, dass Sie uns dieses Glück ermöglicht haben. Familie S.


An das ganze Team ...

... einen lieben Dank, für den letzten Schups zu unserem süßen Mädchen. Fam. H.

Gebärmutterspiegelung bei Kinderwunsch, was macht Sinn?

Im Rahmen der Kinderwunschabklärung wird Frauen häufig zu einer operativen Abklärung der Gebärmutter, einer sogenannten Hysteroskopie bzw. Gebärmutterspiegelung geraten. Dieser kurze Eingriff in Vollnarkose ermöglicht eine direkte optische Beurteilung der Gebärmutterhöhle. Gleichzeitig können Auffälligkeiten behoben werden und so ein möglicher Grund für das Ausbleiben einer Schwangerschaft korrigiert werden. Der Eingriff passiert in einer kurzen Narkose und oft können Patientinnen das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen. Viele Studien haben bereits untersucht, ob eine Gebärmutterspiegelung und damit die genauere Untersuchung der Gebärmutter zu höheren Schwangerschaftsraten führt. Eine Studie konnte hierbei zeigen, dass die Routinemäßig durchgeführte Gebärmutterspiegelung vor der ersten IVF-Behandlung zu keinerlei Vorteil für die Patientinnen führte wenn im Ultraschall keine Auffälligkeiten sichtbar waren (Smit et al., 2016). Eine andere Studie, die die selbe Fragestellung bei Frauen mit wiederholten negativen IVF Versuchen untersuchte, konnte ebenfalls keinen Vorteil finden wenn diese Frauen eine Gebärmutterspiegelung hatten im Vergleich zu Frauen die keine hatten (El-Toukhy et al., 2016). Das bedeutet, dass Frauen mit einem unauffälligem Ultraschall und ohne Voroperationen der Gebärmutter von einer Hysteroskopie  nicht profitieren. Die Ergebnisse einer ganz aktuelle Studie zeigen, dass sogar bei Frauen mit einem Septum, also einer Trennwand in der Gebärmutter die Entfernung dieses Septums mittels Gebärmutterspiegelung nicht zu einer Erhöhung der Schwangerschaftsraten oder zu einer Erniedrigung von Früh- und Fehlgeburten führt (Rikken et al., 2020). Deshalb empfehlen wir unseren Patientinnen nur eine Gebärmutterspiegelung durchführen zu lassen wenn im Ultraschall eine Auffälligkeit wie beispielsweise Myome (Muskelknoten in der Gebärmutter), eine besonders niedrig aufgebaute Schleimhaut vorliegt oder wenn bereits mehrere Operationen (z.B. Kaiserschnitte) durchgeführt wurden. Alternativ zur Hysteroskopie kann auch ohne Narkose und Spitalsaufenthalt eine Biopsie der Gebärmutterschleimhaut (eine sogenannte Pipelle) bei uns im Institut durchgeführt werden. Die entnommene Probe kann dann auf eine erhöhte Zahl an Immunzellen, einer Entzündung oder einem abweichenden Mikrobiom untersucht werden und so ein möglicher Grund für die fehlende Einnistung eines Embryos gefunden werden. EL-TOUKHY, T., CAMPO, R., KHALAF, Y., TABANELLI, C., GIANAROLI, L., GORDTS, S. S., GORDTS, S., MESTDAGH, G., MARDESIC, T., VOBORIL, J., MARCHINO, G. L., BENEDETTO, C., AL-SHAWAF, T., SABATINI, L., SEED, P. T., GERGOLET, M., GRIMBIZIS, G., HARB, H. & COOMARASAMY, A. 2016. Hysteroscopy in recurrent in-vitro fertilisation failure (TROPHY): a multicentre, randomised controlled trial. Lancet, 387, 2614-2621.
RIKKEN, J. F. W., VERHORSTERT, K. W. J., EMANUEL, M. H., BONGERS, M. Y., SPINDER, T., KUCHENBECKER, W., JANSEN, F. W., VAN DER STEEG, J. W., JANSSEN, C. A. H., KAPITEIJN, K., SCHOLS, W. A., TORRENGA, B., TORRANCE, H. L., VERHOEVE, H. R., HUIRNE, J. A. F., HOEK, A., NIEBOER, T. E., VAN ROOIJ, I. A. J., CLARK, T. J., ROBINSON, L., STEPHENSON, M. D., MOL, B. W. J., VAN DER VEEN, F., VAN WELY, M. & GODDIJN, M. 2020. Septum resection in women with a septate uterus: a cohort study. Hum Reprod.
SMIT, J. G., KASIUS, J. C., EIJKEMANS, M. J. C., KOKS, C. A. M., VAN GOLDE, R., NAP, A. W., SCHEFFER, G. J., MANGER, P. A. P., HOEK, A., SCHOOT, B. C., VAN HEUSDEN, A. M., KUCHENBECKER, W. K. H., PERQUIN, D. A. M., FLEISCHER, K., KAAIJK, E. M., SLUIJMER, A., FRIEDERICH, J., DYKGRAAF, R. H. M., VAN HOOFF, M., LOUWE, L. A., KWEE, J., DE KONING, C. H., JANSSEN, I., MOL, F., MOL, B. W. J., BROEKMANS, F. J. M. & TORRANCE, H. L. 2016. Hysteroscopy before in-vitro fertilisation (inSIGHT): a multicentre, randomised controlled trial. Lancet, 387, 2622-2629.


Lesen Sie mehr
 
Kinderwunsch - Komplementärmedizin

Homöopathie

Gleiches mit Gleichem behandeln

Wenn ein Stoff Beschwerden erzeugt, dann wirkt er in vielfacher Verdünnung gegen die Beschwerden, die er erzeugt – so das Wirkprinzip der Homöopathie. Das Wort kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus "homoios" = ähnlich und "pathos" = leiden zusammen. Eine Kinderwunschbehandlung ist für viele Paare auch mit Stress verbunden. Homöpathie kann hier echte Erleichterung bewirken. Ein informatives Gespräch mit Experten gibt Aufschluss über die individuellen Möglichkeiten homöopathischer Unterstützung in der Kinderwunschbehandlung.

Die homöopathischen Arzneistoffe regen durch feinste Reize die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Dieser Heilungsprozess erstreckt sich dabei über Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst wird daher die Homöopathie als Teilgebiet der "Ganzheitsmedizin" bezeichnet. Die Grundstoffe stammen aus der Natur. Vor allem sind es Pflanzen, aber auch tierische Produkte und Mineralien finden Verwendung.

Homöopathische Arzneimittel werden in Form von Tabletten, Tropfen, Kügelchen und Pulvern eingenommen. Sie bekommen in Österreichs Apotheken sowohl Fertigpräparate als auch individuelle, nach Ihren Wünschen angefertigte Mittel.

Weitere Informationen bei der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin: www.homoeopathie.at

Mit folgenden Homöopathen arbeitet das Wunschbaby-Team zusammen:

Dr. Irina Meisl

Internationales Zentrum für Energiemedizin
Ärztin für Allgemeinmedizin, ÖÄK-Diplom für Homöopathische Medizin
Köstlergasse 4/9
1060 Wien
01/5858219
0676/5615100
E-Mail: irina.meisl@gmx.at

Dr. Peter-Kurt Österreicher

Arzt für Allgemeinmedizin, Lebens- und Sozialberater, NLP-Trainer, EMDR Consultant
ÖÄK-Diplome: Akupunktur, Homöopathie, Psychosoziale Medizin Homotoxikologie und Orthomolekulare Medizin
Hauptplatz 17/C/1
2514 Traiskirchen, PF 23
02252/563333
Fax: 022525633314
E-Mail: office@holosynbiotik.com
www.holosynbiotik.com

Dr. Jutta Steinacher

Homöopathie
Arndtstraße 77/2
1120 Wien
817 24 44

Ihr Weg zum Wunschbaby beginnt hier!

Alle weiteren Schritte gehen wir dann zusammen.


1. Wählen Sie Ihr Wunschinstitut

Katja Strnad
Administration & Empfang

Wunschbaby Institut Feichtinger
Wien

Ulrike Weißenborn
Administration & Empfang

Wunschbaby Institut Feichtinger
Baden

 

2. Ihre Kontaktdaten


Herzlichen Dank ...
 
... für die tolle Betreuung und die Ermöglichung unseres kleinen Wunders. Die glücklichen Eltern

Liebes Team vom Wunschbabyzentrum!
 
Nach langen Jahren des Wartens hat sich Dank Ihrer Hilfe nun unser größter Wunsch erfüllt und wir freuen uns Ihnen unsere Töchter vorstellen zu dürfen. Wir möchten Ihnen nochmals sehr herzlich für die gute und kompetente Betreuung danken und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Mit lieben Grüßen an das ganze Team und besonders an Frau Dr. Fischlmaier, die uns immer nett und persönlich betreut und beraten hat. Familie D.

Liebes Team
 
Wir möchten Ihnen allen hiermit die freudige Nachricht senden, dass unser Kinderwunsch Dank Ihnen in Erfüllung gegangen ist. Noch einmal vielen lieben Dank. Ihre Familie B.

Lieber Herr. Prof. Dr. Feichtinger!
 
Wir freuen uns über die Geburt unserer Tochter und möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team nochmals herzlich für alles bedanken! Mit freundlichen Grüßen Familie G.

Liebes Team!
 
Wir waren im Sommer letzten Jahres bei Ihnen und es hat auf Anhieb geklappt und wir waren sehr glücklich. Verspätet vielen Dank für die liebe Betreuung damals! Herzliche Grüße Familie R.

Sehr geehrtes Team
 
Wir wollen uns nochmals herzlich für die nette und kompetente Betreuung während der Behandlung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Familie B.

Liebes Team
 
Nachdem alles sehr gut verlaufen ist, dürfen wir die Geburt unserer Tochter gerne bekannt geben! Danke & schöne Grüße Famielie A.

Danke sag ich allen Lieben ...
 
... die mir Glückwünsche geschrieben, mich auf dieser Welt empfingen, mit tausend wunderbaren Dingen was des Baby Herz begehrt, habt Ihr alle mir beschert. Deshalb ließ ich, um Euch zu grüßen, dieses Foto von mir schießen. Eure A.

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte
 
Sie finden hier Erfahrungsberichte glücklicher Eltern und hier Fotos der Babys.

Jetzt neu und nur im WIF:

Ihr persönliches Orientierungsgespräch

Ich freue mich, Ihnen zweimal monatlich kostenlose Orientierungsgespräche anbieten zu können. Dabei nehmen wir uns für Ihre persönlichen Anliegen 15 Minuten Zeit und Sie bekommen einen Überblick zu möglichen Kinderwunschbehandlungen.

Ich freue mich, auf Ihr Kommen!

Ihr Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.


Wunschbaby Institut Feichtinger Wien

Unser Institut in Wien erreichen Sie unter
01 877 77 75

Wunschbaby Institut Feichtinger Baden

Unser Institut in Baden erreichen Sie unter
02252 206857