Was unsere Patienten sagen
Neuer Wunschbaby Hub in St. Pölten
Regionale Betreuung auf höchstem Niveau
Die medizinische Leitung des neuen Hubs übernimmt Dr. Lucia Will, erfahrene und engagierte Kinderwunschexpertin, die unseren PatientInnen in St. Pölten mit ihrer Expertise zur Seite steht. Ziel des Hubs ist es, zentrale Leistungen der Kinderwunschdiagnostik wohnortnah anzubieten – für kürzere Wege, schnellere Abklärungen und eine individuelle Betreuung. Die aufwändigeren, invasiven Behandlungsabschnitte erfolgen weiterhin ausschließlich in unseren spezialisierten Instituten, doch viele wichtige Schritte der Vorbereitung und Diagnostik können direkt in St. Pölten durchgeführt werden.Leistungen im Überblick
Im Wunschbaby Hub St. Pölten stehen folgende medizinische Leistungen zur Verfügung:- Gynäkologische und andrologische Untersuchungen
- Hormonanalysen
- Spermiogramm und ggf. Durchführung von Inseminationen (IUI)
- Ultraschalluntersuchungen
- Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit
- Genetische Diagnostik bei entsprechender Indikation
Für PatientInnen und ZuweiserInnen
Der neue Standort ermöglicht nicht nur eine komfortablere Betreuung für unsere PatientInnen, sondern schafft auch eine transparente und verlässliche Zusammenarbeit mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten. Unser Ziel ist eine effiziente, zeitsparende und individuell abgestimmte Behandlung, die medizinisch wie menschlich überzeugt.Website: www.wunschbaby-hub.atNovavax und Kinderwunsch
Aufgrund der angeblichen „fehlenden Erprobung der mRNA Impfstoffe“ setzten viele ihr Vertrauen in ein geläufigeres Immunisierungsverfahren, wie es beispielsweise auch bei der Hepatitis B Impfung angewendet wird. Die größte Verunsicherung bei Frauen mit Kinderwunsch entstand durch das mediale Gerücht, die mRNA basierten Impfstoffe könnten unfruchtbar machen. Hier wurde vor allem auf social media Plattformen recht populärwissenschaftlich veranschaulicht, dass es eine Ähnlichkeit eines Basenpaares des Virusspikeproteins und eines Plazentaproteins (Syncytin 1) gäbe, und gebildete Antikörper sich so auch gegen das bei der Plazentation (Einnistung) wichtigen Proteins richten und Frauen unfruchtbar machen würden. Diese beschriebene Ähnlichkeit ist jedoch im molekularbiologischen Sinn nicht gegeben. (Biology 2021, 10(3), 238; https://doi.org/10.3390/biology10030238) Trotzdem blieb Skepsis zurück, die viele schwangere Frauen, oder Frauen in ihrer Kinderwunschplanung ungeimpft wartend auf den Totimpfstoff, doch einem erhöhten Risiko aussetzt.Der Totimpfstoff ist bisher in der Schwangerschaft von der STIKO nicht empfohlen. Auch wenn es denkbar sei, dass der Totimpfstoff in absehbarer Zeit, wie auch andere Totimpfstoffe während der Schwangerschaft angewandt werden könne, halte sie ein Ausharren ganz ohne Impfschutz im Hinblick auf die Sicherheit für Mutter und Ungeborenes für riskant.Der von der STIKO und den federführenden internationalen Gesellschaften für Gynäkologie, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin empfohlene Impfstoff von Biontech Pfizer wurde mittlerweile millionenfach angewandt wobei die Nutzen die Risiken bei weitem überwiegen.Zufrieden
Wir waren ab den ersten Tag mega zufrieden! Die Betreung des Personals war sehr gut NOTE 1++ :)Zu dicke Männer neigen zu Unfruchtbarkeit
Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Störungen des Fettstoffwechsels sind bereits bekannte Risikofaktoren von Übergewicht. Ich aber auch vor der unterschätzten Gefahr von Unfruchtbarkeit bei übergewichtigen Männern. Denn Übergewicht wird, neben Lifestyle Faktoren wie Nikotin- und Alkoholkonsum einerseits und Umwelteinflüssen anderersiets, mit dem unerfüllten Kinderwunsch in Zusammenhang gebracht. Eine längere Dauer bis zur Erfüllung des Kinderwunsches, erhöhte Fehlgeburtsraten, wie auch schlechteren Schwangerschaftsraten sind oft dem Übergewicht geschuldet.Mehrere Forschungsteams haben sich mit dem Thema verminderte Fruchtbarkeit bei übergewichtigen Männern auseinandergesetzt.Niedrigere Hormonspiegel führen wiederum einerseits zu einem verringerten Lustempfinden, andererseits findet sich eine verminderte Spermienproduktion, zum Teil auch eine gestörte Spermienproduktion. Einzelne Samenzellen weisen gehäuft Kopf- oder Schwanzdeformationen auf. Über die veränderte Kommunikation der Hypothalamus-Hypophysenachse bei Adipositas, dem Regulationszentrum im Gehirn, wird außerdem eine höhere Hodentemperatur angenommen, die ebenso für die gestörte Samenproduktion verantwortlich zu sein scheint. Begleiterscheinungen bei Adipositas wie zum Beispiel Veränderungen der arteriellen Gefäßwände sind eine direkte Ursache für Erektionsstörungen durch verminderte Durchblutung der Schwellkörper im Penis. Auch wenn wir diese Beobachtungen in der täglichen Praxis bestätigen können, sind die genauen Wirkmechanismen auf biochemischer Ebene noch unklar.Gesunde Bewegungs- und Ernährungsroutinen in ihrer Wichtigkeit zu unterstreichen, sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Aufklärung bei Kinderwunschpatienten. Lifestyleveränderungen, die zu einem gesünderen, ausgewogenen Lebensstil führen, bringen bei erfolgreicher Gewichtsreduktion oft eine erstaunliche Verbesserung der Spontanschwangerschaften.Kinderwunsch und Umwelt: Wie beeinflussen Schadstoffe unsere Fruchtbarkeit?
Im dieser Wunschbaby Podcast Episode beleuchtet Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger, wie sich diese Faktoren auf die Samenqualität und die Eierstockreserve auswirken – und was wir als Gesellschaft tun können, um die Belastung zu verringern. Jetzt anhören!Lesen Sie mehr

Heterologe Intrauterine Insemination
Darunter versteht man die künstliche Einbringung des Samens eines Donors (Samenspender) in die Gebärmutter.
Durch leichte hormonelle Stimulation versucht man, das Heranwachsen von 1–2 Eibläschen (Follikel) zu erzielen. Follikelwachstum und Aufbau der Gebärmutterschleimhaut werden mittels Ultraschalluntersuchungen beobachtet. Anhand der Größe der Follikel, Dicke der Schleimhaut und durch Ovulationstests kann der Eisprung in diesem Zyklus vorhergesagt werden. Meist wird dieser ab einer bestimmten Follikelgröße medikamentös induziert und somit ist der optimale Zeitpunkt für die Fremdsameninsemination festgelegt.
Der für die heterologe Insemination ausgewählte Spendersamen wird im Labor aufbereitet und anschliessend mit einem dünnen, flexiblen Kunststoffschlauch (Katheter) durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter der Frau eingebracht. Dieser Vorgang verläuft in der Regel schmerzlos.
Im Falle einer heterologen Insemination müssen beide Partner damit einverstanden sein und dieser Methode zustimmen. Dies muss schriftlich in Form eines Notariatsaktes oder eines gerichtlichen Protokolls erfolgen.
Die Erfolgschancen, mit dieser Methode schwanger zu werden, liegen bei 15–20 Prozent pro Zyklus.



























