Was unsere Patienten sagen
Babypost von Alexa Sophie
Liebes Wunschbaby-Team,wir freuen uns Sie über die Geburt unserer Tochter Alexa Sophie am 25.01. informieren zu dürfen.Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal sehr herzlich beim gesamten Team für Alles bedanken!Wir hatten uns bei Ihnen von Beginn an sehr gut aufgehoben, sowie ausreichend informiert gefühlt.Das gesamte Team ist uns während des gesamten Behandlungszeitraumes stets freundlich, zuvorkommend.Und bemüht begegnet. Das wissen wir wirklich zu schätzen, da es keine Selbstverständlichkeit ist!Freundliche GrüßeFamilie H.
Ausgezeichnet
Dr. Feichtinger und sein Team sind großartig und gehen auf alle Fragen und Wünsche ein.Zertifikat: Wunschbaby Institut Feichtinger ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber
Diese Anerkennung unterstreicht das außerordentliche Engagement für familiären Werte. Es zeigt, wie perfekt der Slogan „We are Family“ mit der Unternehmensführung und den Initiativen zur Förderung eines familienfreundlichen und väterfreundlichen Arbeitsumfelds zusammenpasst.
Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat sich bewusst für eine familienfreundliche Positionierung am Arbeitsmarkt entschieden, um eine Unternehmenskultur zu schaffen, die die Bedürfnisse und Herausforderungen von Vätern in der Arbeitswelt aktiv berücksichtigt.Familienfreundliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit und Unterstützung bei der Kinderbetreuung helfen Vätern, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, der Leiter des WIF, setzt sich persönlich dafür ein und geht als Vorbild voran, indem er selbst einen Papa-Monat genommen hat und dies bei seiner zweiten Tochter erneut tun wird.Ein Familienunternehmen mit großem Verständnis für Väter
Das WIF ist ein Familienunternehmen, in dem der Sohn das Institut vom Gründer übernommen hat, und es herrscht ein besonders großes Verständnis für Väter, die Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten. Die Familie Feichtinger ist nicht nur im Unternehmen eine Familie, sondern auch privat eine Großfamilie.Diese familiären Werte prägen die Unternehmenskultur des WIF, das sich als Förderung einer Kultur sieht, die die Vaterschaft wertschätzt und unterstützt. Durch spezifische Maßnahmen für Väter möchte das WIF aktiv zur Gleichstellung am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft beitragen und den gesellschaftlichen Wandel in Bezug auf Geschlechterrollen und die Aufteilung der Familienarbeit beschleunigen.Ein weiterer wichtiger Bestandteil der familienfreundlichen Personalpolitik des WIF ist die Organisation regelmäßiger familienfreundlicher Veranstaltungen und Teamevents, bei denen Mitarbeiter ihre Familien mitbringen können. Dies stärkt die Bindung zwischen den Mitarbeitern und schafft ein unterstützendes Netzwerk, das über das berufliche hinausgeht.Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger hat das Erbe seines Vaters, Prof. Wilfried Feichtinger, nicht nur fortgesetzt, sondern auch um eine neue Dimension des familienfreundlichen Employer Brandings erweitert. Seine umfassende Ausbildung und zahlreichen gewonnenen Forschungspreise und Stipendien zeugen von seinem Engagement und seiner Kompetenz in seinem Fachgebiet. Doch es ist seine Fähigkeit, diese beruflichen Leistungen mit einer tiefen Hingabe für seine Familie und die seiner Mitarbeiter zu verbinden, die ihn besonders auszeichnet.Liebes Wunschbaby Team!
Ohne euch wäre unser größter Wunsch nie in Erfüllung gegangen. Mit M. hat sich unser größter Traum erfüllt und dafür möchten wir uns ganz herzlich bei euch allen bedanken. Bestimmt sehen wir uns in ein paar Jahren wieder.
Ganz liebe Grüße von der glücklichsten kleinen Familie der Welt!
S., M. und M.Am 27.4. ist ...
M. auf die Welt gekommen. Für diese besondere Bereicherung in unserem Leben sowie für Ihre Betreuung am Beginn dieses Weges möchten wir uns nochmal bei Ihnen herzlich bedanken. Mit den besten Grüßen S. + N. + M.Lesen Sie mehr

Homologe Intrauterine Insemination
Darunter versteht man die künstliche Einbringung des Samens in die Gebärmutter.
Durch leichte hormonelle Stimulation versucht man, das Heranwachsen von 1–2 Eibläschen (Follikel) zu erzielen. Follikelwachstum und Aufbau der Gebärmutterschleimhaut werden mittels Ultraschalluntersuchungen beobachtet. Anhand der Größe der Follikel, Dicke der Schleimhaut und durch Ovulationstests kann der Eisprung in diesem Zyklus vorhergesagt werden. Meist wird dieser ab einer bestimmten Follikelgröße medikamentös induziert – damit ist der optimale Zeitpunkt für die Insemination festgelegt.
Der für die IUI (durch Masturbation) gewonnene Samen wird im Labor speziell aufbereitet. Dieser wird dann mittels einem dünnen, flexiblen Kunststoffschlau (Katheter) durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter der Frau eingebracht.
Dieser Vorgang verläuft in der Regel komplikationslos und ist mit keinen Schmerzen oder Missempfinden verbunden.
Durch diese "Abkürzung" des Weges, den die Spermien bewältigen müssen, erhofft man sich bessere Befruchtungsraten der Eizelle(n). Die Erfolgschancen, mit dieser Methode schwanger zu werden, liegen etwa bei 15–20 Prozent pro Zyklus.


































