Was unsere Patienten sagen
Kinderwunsch & Narkose
Sämtliche Untersuchungen und Behandlungen rundherum, sei es der Embryotransfer oder auch die Eileiterdurchgängigkeitsprüfung laufen ohne Narkose ab, da diese schmerzfrei sind. Je nach individuellem Wunsch kann auch die Eizellentnahme ohne Narkose stattfinden, sowie umgekehrt können schmerzempfindlichere Patientinnen auch zusätzliche Sedierungen wählen, um den gesamten Prozess so angenehm wie möglich zu machen. Worauf sonst noch beim Thema Kinderwunsch & Narkose geachtet werden sollte, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Liebes Feichtinger-Team!
Vielen Dank für die liebevolle Aufnahme und Betreuung während der Zeit der Hoffnung und des Bangens. Genau vor einem Jahr, beim dritten Versuch hat es dann geklappt. Heute ist unser Zwerg schon beinahe 5 Monate alt. Ein Leben ohne unseren „Sonnenschein“ könnten wir uns gar nicht mehr vorstellen! Danke für alles Familie F.Liebes Team!
B. bedankt sich für die Starthilfe…und wir für die nette und umfassende Betreuung. Familie H.Babypost von Dilara
Liebes Wunschbaby Team,Ich und mein Mann möchten uns beim gesamten Team von ganzem Herzen für ihre Hilfe bedanken. Sie haben uns unsere Traum - Eltern zu werden - ermöglicht und haben uns geduldig immer alles erklärt und geholfen. Dank ihre große Professionalität und Erfahrungen durften wir ein völlig gesundes und wunderschönes Mädchen namens Dilara zur Welt bringen und dafür möchten wir ein big Dankeschön aussprechen! Wir würden sie immer wieder weiter empfehlen!Wir wünschen weiterhin viele Erfolge und zufriedene Eltern :)Mit freundlichen Grüßen
Kinderwunsch & Corona
Viele Frauen sind unsicher, welche Änderungen die Corona-Pandemie in Bezug auf ihren Kinderwunsch bringt. Mag. Julia Ecker im Gespräch mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger über die Details zu diesem Thema.In den Medien
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem hier: Mai 2021 - Gesund & FitCovid-Impfung und Wunschbabys
Sollen sich Schwangere, stillende Mütter oder Frauen mit Kinderwunsch impfen lassen? Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger klärt im „gesund&fit“-Talk auf.
weiterlesenApril 2021 - Österreich
Experte: werdende Eltern sollten sich Corona impfen lassen
Was bedeutet die Corona-Impfung für Frauen mit Kinderwunsch? weiterlesen
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Heterologe Intrauterine Insemination
Darunter versteht man die künstliche Einbringung des Samens eines Donors (Samenspender) in die Gebärmutter.
Durch leichte hormonelle Stimulation versucht man, das Heranwachsen von 1–2 Eibläschen (Follikel) zu erzielen. Follikelwachstum und Aufbau der Gebärmutterschleimhaut werden mittels Ultraschalluntersuchungen beobachtet. Anhand der Größe der Follikel, Dicke der Schleimhaut und durch Ovulationstests kann der Eisprung in diesem Zyklus vorhergesagt werden. Meist wird dieser ab einer bestimmten Follikelgröße medikamentös induziert und somit ist der optimale Zeitpunkt für die Fremdsameninsemination festgelegt.
Der für die heterologe Insemination ausgewählte Spendersamen wird im Labor aufbereitet und anschliessend mit einem dünnen, flexiblen Kunststoffschlauch (Katheter) durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter der Frau eingebracht. Dieser Vorgang verläuft in der Regel schmerzlos.
Im Falle einer heterologen Insemination müssen beide Partner damit einverstanden sein und dieser Methode zustimmen. Dies muss schriftlich in Form eines Notariatsaktes oder eines gerichtlichen Protokolls erfolgen.
Die Erfolgschancen, mit dieser Methode schwanger zu werden, liegen bei 15–20 Prozent pro Zyklus.


































