Was unsere Patienten sagen
Kinderwunsch & Blutungen
Schmier- bzw. Zwischenblutungen sind etwas häufiges und können in jeder Phase des weiblichen Zyklus auftreten. Am häufigsten kommen dabei zwei Arten vor: Vor der Menstruationsblutung sowie rund um den Eisprung. Diese zeitlich begrenzten Blutungen sind prinzipiell kein Grund zur Sorge.Mehr dazu sowie über die Rolle des Progesterons, die Einnistung des Embryos und was Blutungen speziell in der Frühschwangerschaft bedeuten, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Sommer, Sonne, Sex - Die beste Zeit schwanger zu werden ist der Sommer
In der gesamten Natur wirken sich Jahreszeiten auf die Fortpflanzungsfähigkeit von Lebewesen aus. Obwohl lange geglaubt wurde, dass wir Menschen uns völlig unabhängig von Jahreszeiten fortpflanzen, wurden auch bei uns vor ein paar Jahren jahreszeitabhängige natürlich schwankende Fortpflanzungsraten von Wissenschaftlern beschrieben. Eine erhöhte oder erniedrigte natürliche Schwangerschaftsrate kann sowohl aufgrund einer schwankenden Fruchtbarkeit als auch aufgrund eines wechselnden Sexualverhaltens auftreten.Eine kürzlich erschienene amerikanische Studie untersuchte deshalb den Einfluss von Jahreszeiten auf die Schwangerschaftsraten nach künstlicher Befruchtung. Interessanterweise hatten Eizellen, die im Sommer zwischen Juni und August gewonnen wurden, eine 40% höhere Chance auf eine Schwangerschaft als Eizellen, die im Winter entnommen wurden.Der Zeitpunkt des Zurücksetzens in die Gebärmutter im Falle von eingefrorenen Embryos hatte jedoch keinen Einfluss auf Schwangerschaftsraten. Deswegen ist davon auszugehen, dass sich die Jahreszeit vor allem auf die Eierstockfunktion und Eizellqualität auswirkt und somit zu Schwankungen in der Fruchtbarkeit führt.Die vorliegenden Daten aus den USA lassen sich jedoch nur auf Regionen mit vergleichbarem Klima übertragen. In Österreich könnte also ein ähnlicher Effekt vorherrschen, während auf der Südhalbkugel oder in tropischen Gebieten ganz andere Jahreszeiten zu einer höheren Fruchtbarkeit führen könnten. Auch wenn wir in unserer modernen Welt weitgehend unabhängig und geschützt von jahreszeitlichen Umwelteinflüssen sind, scheint Mutter Natur trotzdem noch ein Wörtchen mitzureden. CORREIA, K. F. B., FARLAND, L. V., MISSMER, S. A. & RACOWSKY, C. 2022. The association between season, day length, and temperature on clinical outcomes after cryopreserved embryo transfer. Fertil Steril, 117, 539-547.Wir bedanken uns...
für die kompetente und erfolgreiche Beratung und Behandlung Ihre Teams Fam. B.Gute Beratung mit positivem Resultat
Insgesamt waren wir mit der Behandlung sehr zufrieden! Wir hätten uns gewünscht, dass die nachfolgenden Schritte der Hormonbehandlung etwas früher erklärt worden wären (wann welche Spritzen gegeben werden). Ist aber, wie gesagt, nur ein kleines Manko. Die Praxis inkl. Team würden wir jedenfalls ohne Einschränkung weiterempfehlen!Kinderwunsch & Sex
Immer wieder verzichten Paare während ihrer Kinderwunsch-Behandlung aus Angst, dass beispielsweise Eibläschen platzen könnten oder Spermiogramme negativ ausfallen könnten, auf Sex und daher bekommen wir regelmäßig Fragen rund um dieses Thema. In dieser Podcast Episode mit Julia Ecker erklärt Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger, ob diese Sorgen begründet sind und gibt wertvolle Tipps Kinderwunsch-Paare.Lesen Sie mehr

Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs
Von "Sterilität" spricht man dann, wenn nach einem Jahr regelmäßigem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt.
Die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit ist mit jeweils 30–40 Prozent bei Frau und Mann gleich verteilt. Bei 15–30 Prozent kann es sogar an beiden Partnern liegen. In 5–10 Prozent der Fälle kann keine organische Ursache festgestellt werden.
Ursachen für Unfruchtbarkeit bei der Frau
Die Ursachen bei der Frau können hormonell bedingt, eileiterbedingt oder immunologisch bedingt sein.
Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann
Die Ursachen beim Mann sind meist unzureichende Spermienproduktion oder die Störung des Spermientransports.
Bei Mann und Frau können die Ursachen auch im psychischen Bereich liegen.


































