Was unsere Patienten sagen
Einfühlsame Betreuung
Rasche Terminfindung. Detaillierte Untersuchungen und Aufklärung. Einfühlsame Betreuung mit Erfolg. Auch immer wieder für telefonische Rückfragen erreichbar. Besonders zu empfehlen: Dr. FeichtingerLiebes Wunschbaby-Team!
Wir freuen uns so! Vielen Dank für die körperliche und seelische Unterstützung. Familie M.Kinderwunsch & Yoga
Dr. Lobas hat Raketenwissenschaften und internationale Betriebswirtschaftslehre studiert, bevor sie mehrere Jahre in Indien verbacht und dort eine Yoga und Philosophie Ausbildung gemacht hat. Zurück in Wien widmete sie sich karitativen Projekten, hat ihr Doktorat in Philosophie abgeschlossen und unterstützt heute in Kooperation mit dem WIF in ihrem Studio in 1190 Wien unter anderem Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.In dieser Podcast Episode mit Mag. Julia Ecker erfahren Sie spannende Einblicke in das Leben von Dr. Lobas und die Bedeutung von Yoga für Körper und Geist, vor allem in besonderen Lebenslagen wie bspw. beim Kinderwunsch.Social Egg Freezing – bis wann ist es sinnvoll?
Die Fruchtbarkeit der Frau ist eng an das Alter gebunden. Bereits ab etwa dem 30. Lebensjahr beginnt die Qualität der Eizellen langsam abzunehmen. Ab Mitte 30 beschleunigt sich dieser Prozess deutlich, und ab etwa 38 Jahren sinkt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft merklich.Das bedeutet: Auch wenn moderne Medizin viel möglich macht, kann sie die natürlichen biologischen Veränderungen nicht vollständig ausgleichen. Genau hier setzt Social Freezing an – als Möglichkeit, Eizellen in einem biologisch „jüngeren“ Zustand zu konservieren.Aus medizinischer Sicht gilt Social Freezing als besonders sinnvoll zwischen 25 und 35 Jahren, da in diesem Zeitraum die Eizellqualität am höchsten ist. Ideal ist es, sich vor dem 35. Lebensjahr damit auseinanderzusetzen, um die besten Erfolgschancen für eine spätere Schwangerschaft zu sichern.Grundsätzlich ist Social Freezing auch nach dem 35. Lebensjahr möglich. Allerdings sinken mit zunehmendem Alter sowohl die Qualität als auch die Anzahl der Eizellen. Dadurch sind oft mehrere Behandlungszyklen notwendig. Ab etwa 40 Jahren ist Social Freezing nur noch eingeschränkt sinnvoll, da die Erfolgschancen deutlich geringer werden.Warum sich viele Frauen für Social Freezing entscheiden
Die Gründe sind vielfältig. Viele Frauen möchten sich beruflich oder persönlich zunächst anders orientieren, haben noch nicht den passenden Partner gefunden oder wollen sich einfach mehr Zeit lassen. Social Freezing schafft hier mehr Flexibilität in der Lebensplanung.Social Freezing ist eine wertvolle Option für Frauen, die ihre Fruchtbarkeit aktiv planen möchten. Am sinnvollsten ist es, sich frühzeitig – idealerweise vor dem 35. Lebensjahr – mit dem Thema auseinanderzusetzen. Denn Social Freezing kann Zeit einfrieren, aber nicht zurückdrehen. Je früher man handelt, desto besser sind die Chancen für eine spätere Schwangerschaft.Babypost von Dilara
Liebes Wunschbaby Team,Ich und mein Mann möchten uns beim gesamten Team von ganzem Herzen für ihre Hilfe bedanken. Sie haben uns unsere Traum - Eltern zu werden - ermöglicht und haben uns geduldig immer alles erklärt und geholfen. Dank ihre große Professionalität und Erfahrungen durften wir ein völlig gesundes und wunderschönes Mädchen namens Dilara zur Welt bringen und dafür möchten wir ein big Dankeschön aussprechen! Wir würden sie immer wieder weiter empfehlen!Wir wünschen weiterhin viele Erfolge und zufriedene Eltern :)Mit freundlichen Grüßen
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Kryokonservierung von Embryonen
Konnten im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehrere Eizellen entnommen und befruchtet werden, besteht die Möglichkeit, diese einzufrieren. Eine Kryokonservierung ist jedoch nur bei qualtitativ guten Embryonen, bei denen erfahrungsgemäß die "Überlebensrate" nach dem Auftauen bei 70 Prozent liegt, sinnvoll.
Der Vorteil eingefrorener Embryonen ist, dass man ohne weitere hormonelle Stimulation und Follikelpunktion eine erneute Chance auf eine Schwangerschaft erhält.
Bei einem Zyklusmonitoring werden das Heranreifen eines Follikels und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beobachtet. Ausgehend vom Zeitpunkt des zu erwartenden bzw. medikamentös ausgelösten Eisprungs kann nun der Transfer der Kryoembryonen geplant werden. Die aufgetauten Embryonen werden mit einem dünnen flexiblen Kunststoffschlauch (Katheter) durch den Gebärmuttermund in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Ab dem Eisprung werden Gelbkörperhormone in Tablettenform verabreicht, um die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos optimal vorzubereiten.
Zwei Wochen nach dem Eisprung kann durch die quantitative Bestimmung des Schwangerschaftshormons ßhCG im Blut bzw. durch ein Schwangerschaftstest (Harn) kontrolliert werden, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.
Die Erfolgschancen, durch einen Kryoembryotransfer schwanger zu werden, liegen bei 25–30 Prozent pro Zyklus, abhängig von Alter des Patientenpaares, hormoneller Ausgangssituation, Grunderkrankungen (Diabetes mellitus, Bluthochdruck...), und Lifestylefaktoren (Übergewicht, Stress, Nikotinabusus, übermäßiger Alkoholkonsum...).


































