Was unsere Patienten sagen
Corona und Schwangerschaft – Experten geben vorsichtige Entwarnung
Die Angst ist nicht ganz unbegründet, da verschiedenste Viruserkrankungen wie beispielsweise Feuchtblattern (Varicellen), Cytomegalie oder Zikaviren auch während der Schwangerschaft auf das Kind übertragen werden und dieses schwer schädigen können. Auch wenn bisher nur wenig über den Einfluss von Corona auf das ungeborene Kind bekannt ist häufen sich Berichte und Fallserien welche vorsichtig Entwarnung geben und nicht auf eine Übertragung des Virus auf das ungeborene Kind hindeuten.SARS-CoV-2 gehört zu den SARS-Coronaviren, von denen es bereits 2002/2003 einen weltweiten Ausbruch gab. Aus dieser Zeit wissen wir von mehreren Frauen, die in der Schwangerschaft mit dem Virus infiziert wurden und deren Kinder keinerlei Schädigungen aufwiesen. Bei Schwangeren mit SARS kam es damals zu keiner Übertragung des Virus über die Nabelschnur auf das Kind, es gibt jedoch Daten zu einer erhöhten Rate an Frühgeburten, wenn sich eine Frau in der Schwangerschaft infiziert.Zu COVID-19 hat es vorwiegend aus China in den letzten Tagen zahlreiche Berichte zu gesund geborenen Kindern von mehr als 30 mütterlichen SARS-CoV-2 Infektion gegeben. Ausserdem hatten alle bisher bekannten Schwangeren COVID-19 Patientinnen vergleichbar milde Krankheitsverläufe wie andere nicht-schwangere junge COVID-19 Patientinnen.Auch wenn der Virus möglicherweise nicht auf das ungeborene Kind übertritt ist die Gesundheit der werdenden Mutter zentral. Sollte es demnächst eine etablierte Behandlung für COVID-19 geben, könnte dennoch die Behandlung erkrankter Patientinnen erschwert werden, da bestimmte Medikamente aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft nicht gegeben werden dürfen. Die bisherigen Daten zu COVID-19 in der Schwangerschaft geben vorsichtig Entwarnung, aufgrund der bisher niedrigen Zahl von erkrankten Schwangeren muss die Lage jedoch weiterhin genau beobachtet werden.Wir waren sehr zufrieden
Beratung, Planung, Höflichkeit und Kompetenz der Wunschbabyklinik haben uns sehr gut gefallen. Wir sprechen eine deutliche Empfehlung aus.Studie bestätigt: HPV Virus führt zu männlicher Unfruchtbarkeit
Das Humane Papillomavirus, kurz HPV, ist bekannt als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen und anderen Krebserkrankungen wie Penis-, Anal- und Rachenkrebs. Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, sich gegen HPV impfen zulassen. Die HPV Impfung ist somit die erste „Impfung gegen Krebs“, wobei die Bedeutung der Impfung für Männer bisher unterschätzt wurde. In einer kürzlich in Belgien erschienenen Studie wurde festgestellt, dass eine HPV Infektion auch eine Rolle in der männlichen Fruchtbarkeit zu spielen scheint. Die Autoren untersuchten den Einfluss einer HPV Infektion bei intrauterinen Inseminationen (IUI), d.h. wenn der Samen direkt in die Gebärmutter eingebracht wird. Etwa 10-15% aller Männer hatten das HPV Virus in ihrer Samenflüssigkeit. Die Studie konnte belegen, dass wenn das HPV Virus in der Samenflüssigkeit nachgewiesen werden konnte, die Schwangerschaftsraten um ein Vielfaches reduziert waren (3% vs. 11%). Bei stark mit HPV befallenen Samenproben konnte überhaupt keine Schwangerschaft erreicht werden.Bereits in früheren Studien konnte gezeigt werden, dass das HPV Virus mit dem Spermium direkt in die Eizelle gelangen kann und so zu Störungen der Befruchtung sowie der Embryoentwicklung führen kann. Durch eine frühzeitige Impfung von Buben könnte diese Form der Unfruchtbarkeit vermieden werden. Die HPV Impfung könnte somit von einer „Impfung gegen Krebs“ auch zu einer „Impfung gegen Unfruchtbarkeit“ werden. Eltern sollten daher ihre Kinder beiden Geschlechtes rechtzeitig impfen lassen. In Österreich wird die HPV Impfung für Mädchen und Buben zwischen 9 und 12 Jahren empfohlen, bevor die Infektion überhaupt auftritt. Die Kosten dafür werden von der Krankenkasse übernommen. Die Studie:Infectious human papillomavirus virions in semen reduce clinical pregnancy rates in women undergoing intrauterine insemination
Depuydt C.E. et. al.; Fertil. Steril. 2019 in Press
Kinderwunsch
Dr. Feichtinger & sein Team haben uns mit viel Einfühlvermögen & Kompetenz zu unserem Herzenswunsch verholfen. Danke!Kinderwunsch & Schwangerschaftsdiabetes
Gründe für diesen Anstieg liegen beispielsweise an geänderten Lebensgewohnheiten wie ungesunder Ernährung und Übergewicht. Welche Risikogruppen es noch gibt, wie vorgesorgt werden kann und was Betroffene beachten sollten, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Lesen Sie mehr

Progressive Muskelentspannung
Bereits Anfang der 1920er Jahre wurde die Progressive Muskelentspannung von Edmund Jacobson entwickelt. Er entdeckte, dass eine seelische Anspannung mit einer Muskelanspannung einhergeht. Kann die muskuläre Spannung beseitigt werden, wird auch die seelische Spannung aufgehoben. Die Patienten lernen nacheinander ("progressiv") die wichtigsten Muskelgruppen zunächst bewusst anzuspannen und danach zu entspannen und zu lockern.
Progressive Muskelentspannung ist in Österreich weitaus weniger bekannt als beispielsweise Autogenes Training. Neben dem Entspannungseffekt lernt man dabei, Zustände von Anspannung und Entspannung im Körper genauer zu unterscheiden. Ziel des Trainings ist eine (Wieder-)Herstellung der vegetativen Balance, das heißt ein Ausgleich zwischen den stimulierenden Anteilen ("Angriff und Flucht"), die mit einer Anspannung in der Skelettmuskulatur einhergehen, und den beruhigenden Anteilen (z. B. der Verdauung) des autonomen (nicht dem Willen unterliegenden) Nervensystems.
Die Methode wird von den Psychotherapeutinnen des Wunschbaby-Zentrums vermittelt.
Mehr zu diesem Thema unter:
www.frauensache.at/thema/thema-muskel.html und
www.psyonline.at/oebvp/oebvp_start.asp
Weitere komplementärmedizinische Möglichkeiten finden Sie unter http://www.energeticconsulting.co.at.


































