Was unsere Patienten sagen
Kinderwunsch & Sex
Immer wieder verzichten Paare während ihrer Kinderwunsch-Behandlung aus Angst, dass beispielsweise Eibläschen platzen könnten oder Spermiogramme negativ ausfallen könnten, auf Sex und daher bekommen wir regelmäßig Fragen rund um dieses Thema. In dieser Podcast Episode mit Julia Ecker erklärt Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger, ob diese Sorgen begründet sind und gibt wertvolle Tipps Kinderwunsch-Paare.Die fruchtbaren Tage: der Schlüssel zum Kinderwunsch und zur Kinderwunschbehandlung?
Die fruchtbaren Tage im weiblichen Zyklus beziehen sich auf den Zeitraum um den Eisprung herum, wenn eine Frau am wahrscheinlichsten schwanger werden kann. Der Eisprung findet in der Regel etwa in der Mitte des Menstruationszyklus statt, etwa 14 Tage vor Beginn der nächsten Periode. Die fruchtbaren Tage erstrecken sich normalerweise über einen Zeitraum von etwa fünf Tagen vor Einsetzen des Einsprunges.Für Paare, die sich ihren Kinderwunsch erfüllen möchten, ist es wichtig, die fruchtbaren Tage im Blick zu behalten. Dies kann durch die Verwendung von Ovulationstests, die Beobachtung des Zervixschleims und die Verfolgung des Menstruationszyklus erfolgen. Durch das gezielte Timing des Geschlechtsverkehrs während der fruchtbaren Tage können Paare ihre Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen. Dies heißt jedoch nicht immer, dass an einem einzelnen Tag gezielt miteinander geschlafen werden sollte. Es ist mitunter sogar besser wenn mehrmals, innerhalb dieses Zeitfenster das Paar miteinander Verkehr hat.Die Kenntnis der fruchtbaren Tage spielt auch eine wichtige Rolle bei der Kinderwunschbehandlung, insbesondere bei assistierten Reproduktionstechniken wie der In-vitro-Fertilisation (IVF). Bei IVF werden die Eizellen außerhalb des Körpers entnommen und in einem Labor mit den Spermien des Partners oder Spenders befruchtet. Die Embryonen werden dann in die Gebärmutter eingeführt, normalerweise einige Tage nach dem Eisprung, um eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Daher kann es hilfreich sein den Zeitpunkt der Eizellentnahme und des Embryonentransfers entsprechend dem Zyklus der Frau zu planen, um die Erfolgschancen zu maximieren.Abschließend können wir sagen, dass die Kenntnis der fruchtbaren Tage ein wesentlicher Bestandteil des Kinderwunsches ist, sei es auf natürliche Weise oder im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung. Paare, die diesen Zeitpunkt im Auge behalten und entsprechend handeln, können ihre Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöhen und ihrem Traum von einer Familie näherkommen.Ihre fruchtbaren Tage können Sie auf dieser Seite berechnen.Kinderwunsch und Lebensplan
In meinem neuen Buch gehe ich gemeinsam mit Wissenschaftsjournalistin Eva Stanzl den Gründen für Kinderlosigkeit nach. Wir erläutern im Detail und medizinisch fundiert, was die Reproduktionsmedizin heute leisten kann – und was nicht. Dabei lautet die zentrale Aussage doch: Wer sich für Kinder entschieden hat, sollte schon früh über Familienplanung nachdenken.Das Buch können Sie hier erwerben:
http://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/kinderwunsch-und-lebensplan/
Babypost von Emilija
Liebes Team,wir möchten euch offiziell nochmals schreiben, dass unsere Tochter Emilija am 06.06.2018 das Licht der Welt erblickt hat.Wir sind euch so unendlich dankbar und können gar nicht in Worte fassen, wie glücklich wir sind mit EUCH diesen Weg gegangen zu sein!Frau Dr. Fischelmaier ist eine wundervolle Ärztin, war immer für uns da und ihr alle als gesamtes Team ebenso!Jeder einzelne hat so viel für uns getan und war immer positiv und hat uns immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, obwohl es ein harter Weg war.Auch nach dem positiven Ergebnis hat man uns immer gut beraten und sich um uns bemüht. Frau Dr. Stroh-Weigert hat uns sicher durch die Schwangerschaft gebracht und uns immer geholfen sowie unterstützt.Das was IHR möglich gemacht habt, ist das größte Geschenk für uns!Vielen Dank für alles!Wunschbaby Podcast: Kinderwunsch, aber keine Spermien
Im Rahmen der Kinderwunschabklärung empfehlen wir allen Paaren als eine der ersten Untersuchungen ein Spermiogramm, also einen Samenbefund, durchführen zu lassen. Werden dabei keine Samen gefunden, spricht man von einer Azoospermie. Welche Möglichkeiten Paare dann zur Erfüllung ihres Kinderwunsches haben, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Lesen Sie mehr

Osteopathie
Diagnose und Therapie aus einer Hand.
– oder besser aus beiden Händen des Therapeuten.
Durch Berührung und gezielte Bewegung der Muskulatur wird die Beweglichkeit des Patienten ebenso verbessert wie seine innere Ausgewogenheit. Bei Rücken- und Gelenkschmerzen ist Osteopathie schon seit längerem eine anerkannte und weit verbreitete alternative Heilmethode. Auch bei der Kinderwunschbehandlung kann sie unterstützend wirken.
Der Begriff stammt aus dem Griechischen
"Osteon" bedeutet "Knochen" und "pathos" steht für "Krankheit". Die Methode selbst, die die Selbstheilungskräfte des Körpers stimulieren soll, wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom amerikanischen Feldarzt Andrew Taylor Stills entwickelt. Sie basiert auf der Tatsache, dass die Körperorgane von der Skelettmuskulatur gestützt und geschützt werden. Bei korrekter Ausrichtung des Gelenks- und Muskelsystems sind demnach auch die Körpergewebe gesund und die Funktion von Kreislauf-, Lymph- und Verdauungssystem intakt. Wird die Skelettmuskulatur jedoch durch Verletzungen, Haltungsfehler, Stress oder psychische Belastungen beeinträchtigt, kommt es zu lokalen Schmerzen oder auch Störungen an wichtigen Organen, dem Kreislauf-, Atem- oder Nervensystem.
Der Osteopath versucht durch verschiedenste Techniken – von sanfter Massage bis zu rascher, ruckartiger Mobilisation – die Knochen- und Gelenksfunktion wiederherzustellen, die Muskeln zu entspannen und den gesunden Rhythmus aller Organe und Flüssigkeiten im Körper wieder in Gang zu setzen. So werden Schmerzen gelindert, die Balance wiederhergestellt und die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.
Bei der Behandlung von Kinderwunschpatientinnen achtet der Osteopath besonders auf die gute mechanische Funktion im Becken mit all seinen Gelenken und Organen. Denn schon allein ein Sturz auf das Kreuzbein oder ein Schleudertrauma können das Becken derart beeinträchtigen, dass es zu Zyklusstörungen, Mensisbeschwerden oder sogar zu Infertilität kommt.
Erwähnenswert ist im Falle der Unfruchtbarkeit, dass der Eierstock-Eileiter-Gebärmutter-Bereich mit sehr feinen Sensoren ausgestattet ist und bereits bei vermeintlich geringfügigen Einflüssen mit einer Funktionsstörung reagieren kann. Der Osteopath sollte diese Störungen ertasten, mit seinen Händen behandeln und auflösen, soweit es das Gewebe zulässt.
Unsere Partnerin für Osteopathie und CranioSacral-Therapie:
Nina Köck
Franz Boos Gasse 1/13
1130 Wien
Tel: 0699/100 893 61


































