Was unsere Patienten sagen
Endometriose
Endometriose ist eine chronische Erkrankung bei der betroffene Frauen unter starken zyklusabhängigen Schmerzen leiden und die bis zu 40% aller unfruchtbaren Frauen betrifft. Oft müssen Patientinnen, die an Endometriose leiden, die künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen um ihren ersehnten Kinderwunsch erfüllen zu können. Die bisherigen Daten zur Kinderwunschbehandlung bei Endometriose sind aber widersprüchlich, jedoch wurden bei Endometriosepatientinnen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung weniger Eizellen gewonnen als bei Kontrollpatientinnen.Eine neue Studie (Springer Link zur Studie), in der ich mehr als 2500 kinderlose Paare mit über 8000 Behandlungszyklen untersuchte, ist die umfassendste Studie, die sich bisher mit Endometriosepatientinnen in der Kinderwunschbehandlung befasst hat und gleichzeitig die erste Studie, die sich die kumulative Schwangerschaftsrate (Lebendgeburt nach wiederholten künstlichen Befruchtungen) bei Endometriose angesehen hat. Es konnte gezeigt werden, dass die Endometriose den Ausgang einer Kinderwunschbehandlung nicht negativ beeinflusst. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend für kinderlose Endometriosepatientinnen. Patientinnen mit Endometriose hatten wie erwartet zwar weniger Eizellen nach einer IVF Stimulation, jedoch war die kumulative „Baby-Take-Home-Rate“ nicht reduziert verglichen mit Frauen ohne Endometriose.Diese Daten zeigen, dass Patientinnen mit Endometriose genauso wie anderen Frauen zum „Single Embryo Transfer“ und anschließenden Kryozyklen, also dem Transfer von überzähligen gefrorenen Embryonen geraten werden kann, um so die Zahl an schwangeren Patientinnen zu maximieren und die geburtshilflichen Komplikationen zu minimieren.Tolles Team und super Arzt!
Dr. Feichtinger schafft es, gleichzeitig engagiert, sehr professionell und einfühlsam zu sein. Seine Assistentinnen sind ebenfalls immer perfekt informiert, kompetent und schaffen eine Vertrauensbasis! Ich würde das WIF sofort weiter empfehlen! DANKE!Liebes Wunschbaby-Team!
Spät aber doch, möchten wir Euch mitteilen, dass wir am 15.08. ein gesundes Mädchen bekommen haben. Wir haben große Freude an unserem kleinen Mäderl. Vor allem der Papa ist riesig stolz auf seinen Sonnenschein. Wir bedanken uns bei allen, die zu unserem Glück beigetragen. Liebe Grüße Familie G.Kinderwunsch & Sommer
In dieser Sommer-Episode spricht Dr. Alena Pichler vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden über die Frage, ob die warme Jahreszeit die Fruchtbarkeit und die Erfolgsquoten der künstlichen Befruchtung beeinflusst. Tatsächlich gibt es Hinweise auf leicht bessere IVF-Raten im Sommer - der Grund liegt aber weniger in der Jahreszeit selbst als in den begleitenden Lifestyle-Faktoren: mehr Sonnenlicht und damit mehr Vitamin D, ein besserer Schlafrhythmus, mehr Bewegung und eine gesündere, mediterrane Ernährung. Dr. Pichler erläutert, warum Vitamin D für Eizellqualität und Einnistung relevant ist, weshalb fast jede Patientin einen Mangel mitbringt und wann eine Substitution sinnvoll ist. Außerdem geht es um den Einfluss von Hitze - extreme Hitzewellen können sowohl die Spermienqualität als auch eine laufende Stimulationsbehandlung belasten. Ihr klares Fazit: Der saisonale Effekt ist messbar gering, viel entscheidender sind Alter, Eizellqualität und Spermiogramm. Mit einer Behandlung bis zum Sommer zu warten, ist daher keine gute Idee - die guten Sommer-Gewohnheiten sollte man stattdessen einfach das ganze Jahr über beibehalten.Liebes Wunschbaby Team!
Die Idee war groß- sehr groß, Ihre Unterstützung großartig und das Schicksal sehr großzügig.Auch wenn wir Eltern unglaubliche Freude mit den beiden Rabauken haben, das allergrößte Geschenk bekam doch M. mit seiner kleinen Schwester A. Sie sind so begeistert voneinander, sie suchen sich und haben viel Spaß!So schön, dass es die beiden gibt.T.M.Lesen Sie mehr

Kinderwunsch & Kosten:
Mit 70% Kostenrückersattung Kinderwunsch leistbar erfüllen
Warum Kinderwunsch im Wunschbaby Institut Feichtinger erfüllen?
Im Wunschbaby Institut Feichtinger profitieren Sie von höchster Expertise und modernster Medizin – und das zu denselben Kosten wie in allen Kinderwunsch Instituten Österreichs.
Unsere Erfahrung und Kompetenz machen den Unterschied – nicht der Preis. Die Kosten sind österreichweit einheitlich geregelt.
IVF-Fonds
Mit dem am 1. Jänner 2000 in Kraft getretenen IVF-Fondsgesetz wurde beim Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen ein IVF-Fonds eingerichtet. Dieser trägt unter bestimmten Voraussetzungen 70% der Kosten für vier IVF- bzw. ICSI-Behandlungen. Das betroffene Paar muss lediglich einen Selbstbehalt in der Höhe der übrigen 30% für Medikamente und Behandlungskosten übernehmen. Die Kosten für eine IVF-Behandlung sind österreichweit vergleichbar.
Kosten für IVF- und ICSI-Versuch
Entsprechend den Tarifvereinbarungen finden Sie in der folgenden Tabelle die Tarife einschließlich Arzneimittelkosten für die Behandlung im Rahmen eines Versuches einer IVF (In-vitro-Fertilisation) bzw. einer ICSI. (intracytoplasmatischen Spermieninjektion) Für Sie ist bei einer Behandlung im Wunschbaby Institut Feichtinger daher lediglich der in der letzten Spalte angeführte Selbstbehalt zu bezahlen.
| Behandlung | Altersgruppe | Kosten | Ihre Kosten |
| IVF | Frauen unter 35 Jahren | € 3.342,60 | € 1.002,78 |
| ICSI | Frauen unter 35 Jahren | € 3700,83 | € 1.110,25 |
| IVF | Frauen 35 - 40 Jahre | € 3567,33 | € 1.070,20 |
| ICSI | Frauen 35 - 40 Jahre | € 3.925,50 | € 1.177,65 |
Diese Beträge sind ohne Steuern angegeben und können sich entsprechend den jeweiligen Steuerbestimmungen noch erhöhen.
Die Tarife beinhalten alle im Rahmen der Behandlung erforderlichen Beratungsgespräche, Ultraschalluntersuchungen, Laboruntersuchungen, psychologische bzw. psychotherapeutische Betreuungen, Medizinprodukte und Arzneimittel sowie die eigentlichen Behandlungsmaßnahmen und die Nachbehandlung bis zur Feststellung des Eintretens oder Nichteintretens einer Schwangerschaft.
Erstgespräch
Der Weg zu Ihrem Wunschbaby beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch. Das Gespräch dauert in der Regel eine ganze Stunde. Zunächst lernen wir uns einmal kennen und besprechen das Wichtigste: Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen.
Weiters beinhaltet dieser Termin:
- Ausführliche Anamnese
- Einschätzung der persönlichen Situation
- Beratung
- Einleitung sämtlicher Voruntersuchungen
- Therapieplanung
- Gynäkologische Untersuchung und Ultraschall
Voraussetzungen zur Inanspruchnahme des Kostenbeitrags durch den IVF-Fonds
Um eine Kostenübernahme durch den IVF-Fonds in Anspruch nehmen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
Medizinisch gesicherte Indikation
- TUBARE Sterilität: beidseitig verschlossene, entfernte oder funktionsunfähige Eileiter (Eileiterunterbindung nicht inkludiert)
- PCO-SYNDROM
- ENDOMETRIOSE
Diese Diagnosen müssen von einem Facharzt mittels Bildgebender Verfahren (Ultraschallbilder/Röntgenbilder) oder Bericht eines operativen Eingriffes dokumentiert sein.
- EINGESCHRÄNKTE FERTILITÄT des MANNES (ausgewiesen durch zwei Spermiogramme mit einem Mindestabstand von einem Monat, die insgesamt nicht älter als zwei Jahre sind)
Sonstige Voraussetzungen
- Zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginnes darf die Frau das 40. Lebensjahr und der Mann das 50. Lebensjahr nicht überschritten haben.
- Österreichische Staatsbürger oder EU-Bürger (schriftlicher Nachweis der Krankenversicherung) oder
- Personen, die nicht österreichische Staatsbürger oder nicht Staatsangehörige eines EU- bzw. EWR-Mitgliedsstaates oder nicht Staatsbürger der Schweizerischen Eidgenossenschaft sind, müssen beide über einen von einer österreichischen Behörde ausgestellten unbefristeten Aufenthaltstitel („Daueraufenthalt – EG“) und („Daueraufenthalt – Familienangehöriger“) verfügen.
- Anspruch auf Kostentragung besteht für Paare in Ehegemeinschaft oder eheähnlicher Lebensgemeinschaft (Notariatsakt notwendig).
- Der Anspruch auf Kostentragung besteht für höchstens vier Versuche pro Paar. Sofern einer dieser Versuche erfolgreich beendet und eine Schwangerschaft (positive Herzaktion in der 8.SSW im Ultraschall oder Eileiterscheangerschaft) herbeigeführt wurde, besteht ab diesem Versuch ein Anspruch auf Kostentragung für vier weitere Versuche. Gleiches gilt, wenn eine Schwangerschaft durch einen nicht fondsfinanzierten Versuch herbeigeführt wurde, sofern das Paar eindeutig nachweist, dass die Schwangerschaft durch eine IVF-Methode zustande kam.
- weitere Informationen und Vorgaben unter https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Eltern-und-Kind/IVF-Fonds.html
Jeder Versuch wird durch die Mitarbeiter des WIF einzeln angemeldet und auch abgeschlossen werden. Bei jedem Versuch müssen sowohl Altersgrenzen als auch alle übrigen Kriterien überprüft und eingehalten werden.


































