Was unsere Patienten sagen
Verbesserte Ergebnisse nach CHIPSI
Bei der diesjährigen ESHRE Tagung wurde eine Arbeit der Cornell University aus New York vorgestellt in der die Spermienselektion mittels CHIPSI mit konventionellen Methoden verglichen wurde. Die Studie konnte eine deutlich verbesserte Spermienselektion nach CHIPSI nachweisen. Auch die Embryos waren signifikant häufiger genetisch gesund und führten zu deutlich höheren Schwangerschaftsraten (70%) als konventionelle Methoden. Diesbezüglich bringt die CHIPSI einen eindeutigen Vorteil verglichen mit konventionellen Methoden indem sie die Natur imitiert. Natürlicher-weise gelangen nur die gesündesten Spermien bis zur Eizelle. Diesen natürlichen Effekt machen wir uns mit der CHIPSI und ihrer Mikrostruktur zur Nutze.Quelle: ESHRE Jahrestagung 2018, Barcelona, P-612 A proposed method to minimize male gamete contribution to aneuploidy in the embryo cohortA. Melnick, A. Parrella, S. Cheung, P. Xie, Z. Rosenwaks, G. Palermo
Weill Cornell Medicine, The Ronald O. Perelman and Claudia Cohen Center for Reproductive Medicine, New York, U.S.A.
Wunschbaby Institut Feichtinger: Spannende Neuigkeiten und Entwicklungen ab 2025
Neuer Leiter in Niederösterreich:
Dr. Alexander Just
Ab Januar 2025 übernimmt Dr. Alexander Just die Leitung unseres Standorts in Niederösterreich. Dr. Just ist ein ausgewiesener Experte in der Reproduktionsmedizin und Gynäkologie mit über 20 Jahren Erfahrung. Sein Name steht für innovative Ansätze und ein tiefes Engagement, Paare auf ihrem Weg zum Wunschbaby zu unterstützen. Seine Schwerpunkte umfassen die reproduktive Vorsorge und die Erhaltung der Fruchtbarkeit. Als Pionier auf diesem Gebiet setzt Dr. Just neue Standards und sensibilisiert für die Bedeutung einer frühzeitigen Kontrolle der Fruchtbarkeit. Mit seinem Wissen und seiner Leidenschaft ergänzt er perfekt unser Führungsteam und wird gemeinsam mit Dr. Alena Pichler, unserer stellvertretenden Leiterin, die Zukunft unseres Instituts aktiv gestalten.Wir freuen uns, mit Dr. Just einen starken Partner an Bord zu haben, der nicht nur medizinische Spitzenleistungen garantiert, sondern auch als einfühlsamer Begleiter an der Seite unserer Patient:innen steht.Modernisierungsarbeiten am Hauptstandort in Wien
Auch unser Hauptstandort in der Lainzerstraße 6 in 1130 Wien wird in den kommenden Monaten einen bedeutenden Wandel durchlaufen. Ab Dezember 2024 beginnen umfassende Modernisierungsarbeiten, die voraussichtlich bis zum 1. April 2025 andauern werden. In dieser Zeit stehen Ihnen zwei vorübergehende Standorte für Patiententermine zur Verfügung. Nähere Informationen dazu finden Sie unter folgendem [Link]. Unser Standort in Baden bleibt während der gesamten Bauphase uneingeschränkt geöffnet.Bitte beachten Sie, dass wir in dieser Zeit Patiententermine ausschließlich an die temporären Standorte vergeben. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Flexibilität während dieser Phase. Unser Ziel ist es, Ihnen nach Abschluss der Arbeiten eine noch modernere und komfortablere Umgebung für Ihre Behandlungen bieten zu können.Ihr Vertrauen – Unsere Mission
Das Wunschbaby Institut Feichtinger bleibt Ihrer vertrauensvolle Begleiter in allen Fragen rund um die Reproduktionsmedizin. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, Ihnen die bestmögliche Betreuung und modernste medizinische Standards zu bieten.Für Fragen oder Unterstützung bei der Terminvergabe steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.Ihr Team des Wunschbaby Instituts Feichtinger
Kinderwunsch & Covid-Impfung
Dr. Nazira Pitsinis, Frauenärztin und Leiterin im Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, erzählt in dieser Podcast-Episode zusammen mit Christian Wallner über eigene Erfahrungen aus der Ordination sowie internationale Studien.Kinderwunsch Erstgespräch
In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen ausführlich erklären, wie Sie sich auf ein Kinderwunscherstgespräch vorbereiten können und was Sie während des Gesprächs erwarten können.Die Vorbereitung auf das Kinderwunscherstgespräch ist entscheidend. Es ist hilfreich, vorab eine Liste mit Fragen und Anliegen zu erstellen, die Sie während des Gesprächs besprechen möchten. Diese können Themen wie den richtigen Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr, Ernährung, Lebensstilfaktoren und mögliche medizinische Probleme umfassen. Es ist auch wichtig, dass Sie und Ihr Partner sich über Ihre Familienanamnese informieren und alle relevanten medizinischen Unterlagen vorbereiten, eventuelle Vorbefunde nehmen Sie gerne mit.Während des Kinderwunscherstgesprächs wird die Ärztin / der Arzt eine vollständige Anamnese aufnehmen, einschließlich aller medizinischen Probleme, die Sie oder Ihr Partner haben. Meist wird bei der Frau auch eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt um erste Aussagen über Ovarialreserve, Gebärmutterschleimhaut und eventuelle Hinweise auf Verwachsungen treffen zu können. Die Untersuchung kann auch eine Überprüfung der Spermienqualität beim Partner umfassen. Es besteht in der Klinik jederzeit die Möglichkeit ein Spermiogramm zu bestimmen.Basierend auf den Ergebnissen dieser Untersuchungen und der Anamnese wird die Ärztin / der Arzt Empfehlungen geben und Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen. Möglicherweise sind zusätzliche mikrobielle Abstriche oder eine Blutuntersuchung erforderlich.Es kann manchmal hilfreich sein, während des Kinderwunscherstgesprächs den richtigen Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr zu besprechen. Wenn Sie Ihre fruchtbaren Tage kennen, können Sie gezielt Sex haben, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Ihre Ärztin / Ihr Arzt kann etwa mit einem Zyklusmonitoring Ihr fruchtbares Zeitfenster eingrenzen und auch zur richtigen Anwendung von Ovulationstests oder der Temperaturmessung anleiten.Ein wichtiger Aspekt des Erstgesprächs ist auch die Besprechung von Kostenumfang und Logistik sowie die exakte weitere Planung der Behandlungsschritte. Da insgesamt sehr viel Information vermittelt wird, ist manchmal ein Folgegespräch sinnvoll.Bester Arzt ever
Nach 2 gescheiterten Versuchen in einer anderen Kiwu, Gott sei Dank bei DDr. Feichtinger gelandet. Das Ergebnis - wir sind schwanger. Er ist ein super, sehr lieber und sehr erfahrener Arzt.Lesen Sie mehr

Udo (37) und Veronika (39)
Es ist jetzt fast sieben Jahre her, dass wir beschlossen haben, Kinder bekommen zu wollen. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass es beim ersten Versuch klappen würde, ansonsten wäre Veronika sicher schon zuvor schwanger geworden, aber wir dachten wohl, dass sich nach drei bis sechs Monaten Erfolge einstellen sollten.
Nachdem wir dann bereits zwei Jahre lang erfolglose "Versuche" unternahmen, zog Veronika ihren Gynäkologen ins Vertrauen, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Die sehr unregelmäßigen Regelblutungen, die manchmal mehrere Wochen auf sich warten ließen und zum einen die Hoffnung schürten, dass da bereits etwas wächst, zum anderen verstärkte Regelschmerzen brachten, ließen den Worten des Gynäkologen – wir sollten es zumindest noch ein Jahr versuchen, das wäre ganz normal – nicht hundertprozentigen Glauben schenken.
Ein weiteres kinderloses Jahr verging, das von Selbstvorwürfen meiner Frau begleitet war, bis auch Veronikas Gynäkologe Handlungsbedarf erkannte. Er verschrieb ihr Hormone, um den Zyklus zu stabilisieren und verlangte von mir ein Spermiogramm – da war alles in Ordnung. Nach vielen weiteren Monaten der Erfolglosigkeit wurde bei Veronika im Rahmen einer Bauchspiegelung – ein gar nicht so harmloser Eingriff – Endometriose festgestellt: beide Eileiter verschlossen.
Es folgte die Zeit der Ratlosigkeit, Verzweiflung, von Trennungsgedanken und letztlich von Hilflosigkeit. Von Adoption war die Rede, die für uns eigentlich keine Alternative darstellte, und letztlich der Gedanke an künstliche Befruchtung. Dabei schwang aber immer das Gefühl mit, dass unser Kind ein künstliches sein würde, so als sei es nicht von uns. Damit fühlten wir uns auch isoliert und glaubten, mit niemandem darüber sprechen zu können. Bis uns ein befreundetes Paar ganz nebenbei erzählte, dass deren Zwillingstöchter Anja und Carla nicht natürlich gezeugt wurden. Und wie so viele Paare in deren Freundeskreis, denen es nicht anders ging, empfanden sie das als ganz natürlich. Sie gaben uns den Tipp, den Info-Abend im Wunschbaby-Zentrum von Prof. Feichtinger zu besuchen.
Sebastian, geboren am 26. 3.



























