Was unsere Patienten sagen
Plötzlich schwanger - Der unerwartete Einfluss von Abnehmspritzen: Ein neues Kapitel in der Fertilitätsbehandlung?
Der Wirkstoff in den besagten Abnehmspritzen wird vermehrt mit einem Anstieg an Schwangerschaften in Verbindung gebracht. Viele Nutzerinnen berichten, dass sie unerwartet schwanger wurden, nachdem sie mit der Behandlung begonnen hatten. Dies könnte teilweise durch den Gewichtsverlust bedingt sein, der sich positiv auf die Fruchtbarkeit auswirkt. Gewichtsreduktion kann zu einem regelmäßigeren Zyklus führen und somit die Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern.Übergewicht ist ein bekannter Faktor, der den Kinderwunsch negativ beeinflussen kann. Es stört nicht nur den Hormonhaushalt und die Eierstockfunktion bei Frauen, sondern beeinträchtigt auch die Spermienproduktion bei Männern. Diese Medikamente fördern den Gewichtsverlust und könnten dadurch indirekt die Fruchtbarkeit steigern, was sie zu einer interessanten Option für einige unserer Patientinnen und Patienten macht. Es ist jedoch wichtig, dass Paare, die eine Schwangerschaft vermeiden möchten, während der Verwendung von Abnehmspritzen zusätzliche Verhütungsmethoden in Betracht ziehen. Es gibt Hinweise darauf, dass diese Medikamente die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva beeinträchtigen könnten. Daher empfehlen wir im Wunschbaby Institut Feichtinger, neben der Pille auch Barrieremethoden wie Kondome zu verwenden, um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern.Bei uns im WIF beobachten wir eine steigende Nachfrage von Paaren mit erheblichem Übergewicht, die sich Kinder wünschen. Die Nutzung von Abnehmspritzen könnte eine Chance bieten, ohne invasive Verfahren wie die künstliche Befruchtung schwanger zu werden. Natürlich ist es essentiell, dass solche Behandlungsansätze gründlich untersucht und von Spezialisten begleitet werden, um die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Abschließend lässt sich sagen, dass die Entdeckung der fruchtbarkeitsfördernden Nebenwirkung von Abnehmspritzen möglicherweise ein neues Kapitel in der Behandlung von Fertilitätsstörungen aufschlägt. Wenn Sie schwanger werden möchten, buchen Sie gerne online auf unserer Website ein kostenloses 15minütiges Infogespräch oder vereinbaren Sie telefonisch ein umfassendes Erstgespräch. Wir zeigen Ihnen alle Behandlungsoptionen und geben Ihnen eine Einschätzung, ob die Abnehmspritze in Ihrem individuellen Fall vielversprechend sein kann.Danke
Sehr einfühlsames Team & der Herr Dr. Feichtinger ein sehr kompetenter Arzt der seinem Ruf gerecht war. Wir kommen ein zweites Mal wieder! Danke für unser kleines Wunder :)Immer sehr nett
Immer sehr nett, lieb und hilfreich, ganze Team ist super.Liebes Team!
Unser E ist jetzt schon 13 Monate alt und macht uns wahnsinnig viel Freude! Er ist ein sehr aktiver und fröhliche Bub, der uns natürlich auch ordentlich herausfordert. Kein tag vergeht an dem A. und ich nicht dankbar dafür sind, dass es E. gibt. Damit verbunden denken wir auch noch oft an die Zeit unseres Kinderwunsches zurück und möchten uns beim Team, das uns fast 6 Jahre begleitete, nochmals bedanken. In dieser Zeit gingen wir im Haus noch oft ein und aus und fühlten uns stets gut aufgehoben, sowie kompetent und herzliche betreut. Wir wünschen Ihnen allen weiterhin so viel Freude an Ihrer Arbeit, einen guten Teamgeist und natürlich viele Erfolge. Mit lieben Grüßen Fam. P.Kinderwunsch & Eisprung
Ohne Eisprung ist keine Schwangerschaft möglich und damit es zu diesem kommt, brauchen wir ein reifes Eibläschen mit einer reifen Eizelle, welche nach dem Eisprung von einer Samenzelle befruchtet werden kann. Mehr über den Zyklus, welche Rolle dabei die Hormone spielen, was danach passiert und wann nun der beste Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Lesen Sie mehr

Udo (37) und Veronika (39)
Es ist jetzt fast sieben Jahre her, dass wir beschlossen haben, Kinder bekommen zu wollen. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass es beim ersten Versuch klappen würde, ansonsten wäre Veronika sicher schon zuvor schwanger geworden, aber wir dachten wohl, dass sich nach drei bis sechs Monaten Erfolge einstellen sollten.
Nachdem wir dann bereits zwei Jahre lang erfolglose "Versuche" unternahmen, zog Veronika ihren Gynäkologen ins Vertrauen, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Die sehr unregelmäßigen Regelblutungen, die manchmal mehrere Wochen auf sich warten ließen und zum einen die Hoffnung schürten, dass da bereits etwas wächst, zum anderen verstärkte Regelschmerzen brachten, ließen den Worten des Gynäkologen – wir sollten es zumindest noch ein Jahr versuchen, das wäre ganz normal – nicht hundertprozentigen Glauben schenken.
Ein weiteres kinderloses Jahr verging, das von Selbstvorwürfen meiner Frau begleitet war, bis auch Veronikas Gynäkologe Handlungsbedarf erkannte. Er verschrieb ihr Hormone, um den Zyklus zu stabilisieren und verlangte von mir ein Spermiogramm – da war alles in Ordnung. Nach vielen weiteren Monaten der Erfolglosigkeit wurde bei Veronika im Rahmen einer Bauchspiegelung – ein gar nicht so harmloser Eingriff – Endometriose festgestellt: beide Eileiter verschlossen.
Es folgte die Zeit der Ratlosigkeit, Verzweiflung, von Trennungsgedanken und letztlich von Hilflosigkeit. Von Adoption war die Rede, die für uns eigentlich keine Alternative darstellte, und letztlich der Gedanke an künstliche Befruchtung. Dabei schwang aber immer das Gefühl mit, dass unser Kind ein künstliches sein würde, so als sei es nicht von uns. Damit fühlten wir uns auch isoliert und glaubten, mit niemandem darüber sprechen zu können. Bis uns ein befreundetes Paar ganz nebenbei erzählte, dass deren Zwillingstöchter Anja und Carla nicht natürlich gezeugt wurden. Und wie so viele Paare in deren Freundeskreis, denen es nicht anders ging, empfanden sie das als ganz natürlich. Sie gaben uns den Tipp, den Info-Abend im Wunschbaby-Zentrum von Prof. Feichtinger zu besuchen.
Sebastian, geboren am 26. 3.


































