Was unsere Patienten sagen
Liebes Team vom Wunschbabyzentrum,
hier endlich ein paar Fotos von unseren drei Kindern!
F. kam mit eurer Hilfe am 19.05. zur Welt, die Zwillinge drei Jahre später am 07.05..
Wir sind absolut glücklich, drei tolle, gesunde Kinder zu haben und sagen hier noch einmal schriftlich DANKE für die Möglichkeit DAS und die Ausführung WIE es möglich wurde.
Jetzt ist zwar unser Kinderwunsch noch nicht abgeschlossen J, aber wir werden es auf und zukommen lassen und keine Hilfe mehr in Anspruch nehmen.
Wir wünschen euch allen weiterhin viel Erfolg und das noch viele (neu-) Eltern glücklich werden.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Familie H.Kinderwunsch
Von Beginn an sehr zufrieden. Wenig invasiv begonnen und zum richtigen Zeitpunkt gewechselt. Psychisch sehr wichtig.WIF als internationaler IVF Experte in Riga vertreten
Gesundheitstourismus boomt, denn medizinische Behandlungen kennen heutzutage keine Landesgrenzen. Immer mehr Patientinnen und Patienten, die auf der Suche nach der besten Expertise sind, scheuen keine Mühen, spezialisierte Kliniken weltweit aufzusuchen. Das Spektrum der Interessen und Bedürfnisse erstreckt sich dabei über neue Krebstherapiemethoden, Schönheitsoperationen, Organtransplantationen bis zur Kinderwunschbehandlung. Auch wir haben einen hohen Anteil von Patientinnen und Patienten aus der ganzen Welt. Bis heute haben wir Paare aus über 50 Ländern erfolgreich betreut. Wir sind besonders stolz auf die vielen Sprachen, die in unserem internationalen Team vertreten sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WIF können mit unseren Patientinnen aus Russland, der Slowakei, Rumänien, Deutschland, Türkei, Schweden und Italien usw. in ihrer jeweiligen Muttersprache kommunizieren. Das ist für ein gutes Vertrauensverhältnis extrem wichtig. Das WIF ist mit seiner personalisierten Behandlung dank dem hauseigenen WIF GENETIK Labor und den neuen FERTIFATE Genetik Tests Vorreiter im Bereich der IVF. Das hat natürlich in Riga für große Aufmerksamkeit gesorgt. Wir konnten wir viele gute Gespräche und freuen uns, dass wir weitere Kooperationen auf internationaler Expertenebene beschließen konnten. Durch neue Netzwerke werden wir Patientinnen aus der ganzen Welt beim Kinderwunsch unterstützen können.Wunschbaby Podcast: Kinderwunsch & AMH
In dieser Wunschbaby Podcast Episode erklären Dr. Nazira Pitsinis und Christian Wallner, was hinter mit dem Anti-Müller-Hormon steckt und warum es für die Familienplanung eine wichtige Rolle spielt.Lust und Kinderwunsch
Anders sieht es jedoch aus, wenn der ersehnte Nachwuchs auf sich warten lässt und ausbleibt. Besonders Paare in Kinderwunschbehandlungen beschreiben ihr Privatleben als manchmal unromantisch und programmiert.Dies erscheint auch verständlich, zumal es nicht nur ärztlich zu direktiven Anordnungen im Laufe der Therapie kommt, beispielsweise die Einhaltung einer Karenzzeit zur optimalen Auswertung eines Spermiogramms oder bestmögliches Timing von Geschlechtsverkehr im Zyklusmonitoring, auch medial prasselt über das Internet und diverse Ratgeber eine Unmenge an Information über vermeintlich korrekte Verhaltensmaßnahmen auf das Paar ein.Psychologen raten hier zu verblüffenden Ansätzen: Gemeinsame Abende verbringen, ohne den Kinderwunsch im Mittelpunkt stehen zu lassen, tanzen gehen, den Partner und die Partnerin wieder bewusst mit zärtlichen Berührungen erleben sowie auf Sex bewusst zu verzichten, wenn man einfach keine Lust hat. Angesichts der Tatsache, dass wir Männer und Frauen oft auch zeitlich gestresst erleben, sind dies sehr nützliche Ratschläge, oft aber gar nicht so leicht umzusetzen. Wir raten Paaren regelmäßig zu psychologischer Unterstützung, womit der richtige Umgang mit der außergewöhnlichen Situation in den Mittelpunkt rückt und Lust auf Sex wieder losgelöst vom Kinderwunsch erlebt werden kann.Lesen Sie mehr

Sabine und Manuel
Zwillinge haben in unserer Familie Tradition. Ich – Sabine – hab eine Zwillingsschwester und seit Mitte Oktober bin ich Mutter von weiteren Zwillingsmädchen.
Das ist aber nicht die einzige Familientradition. Meine Schwester und ich, wir waren schon vor unserer Geburt „kleine Berühmtheiten“, denn wir waren die ersten Retortenzwillinge Europas.
Schon unsere Mutter vertraute damals Professor Feichtinger, obwohl 1982 die Künstliche Befruchtung noch eine ganz neue Methode in Österreich war. Ihr Vertrauen wurde - beim ersten Versuch - belohnt. Durch diese Entstehungsgeschichte war das Thema medizinische Unterstützung bei Kinderwunsch für uns nie ein Tabu. Meine Schwester Doris hatte Glück. Sie wurde auf ganz normalem Wege schwanger und ist mittlerweile Mutter zweier Kinder.
Bei mir ging’s nicht so einfach. „Da gehst zum Professor Feichtinger nach Wien“, sagte meine Mutter, als klar war, dass ich nicht auf natürlichem Wege schwanger werden konnte. Wie seinerzeit bei meiner Mutter wurde auch bei mir der Verschluss beider Eileiter diagnostiziert. Manuel und ich sind in weiterer Folge öfters nach Wien zur Behandlung gefahren und beim zweiten Versuch wurde ich mit Sabrina und Jasmin schwanger.
Meine Geschichte liest sich kurz und doch dürfte sie die erste IVF-Geschichte über zwei Generationen sein, welche durch „Pioniere“ der Medizin, wie eben Prof. Feichtinger und sein Team, Realität werden konnte!
Doris und Sabine (geb. 10.11.1982) & Sabrina und Jasmin (geb. 16.10.2006)


































