Was unsere Patienten sagen
Schutz vor Pandemie dank gesundem Lifestyle
Ein intaktes, starkes Immunsystem unterstützt den Körper bei der Abwehr von Krankheitserregern und der physischen Regeneration. Daher ist es in Zeiten der SARS-Covid-19 Pandemie wichtiger denn je, durch entsprechendes Handeln auf das Immunsystem positiv einzuwirken. Es ist essentiell zu wissen, was wir aktiv für unser Immunsystem tun sollten und was es schädigt. Convenience Produkte, Kosmetika, aber auch Waschmittel und Weichspüler etwa können Schadstoffe enthalten, welche sich negativ auf endokrine Regelkreise auswirken. Darüber hinaus sind oft auch mangelnde Regeneration bei gestörtem Tag- Nachtrhythmus, wie beispielsweise bei Schichtdiensten oder inhalierte Schadstoffe, wie z.B. Rauchen, verantwortlich für einen deutlichen Anstieg von freien Radikalen, welche die Immunabwehr negativ beeinflussen. Eine einseitige Ernährung führt zu chronischen Vitaminmängeln und letztlich zu einer deutlichen Schwächung der Immunantwort. „Es ist seit langem bekannt ist, dass Vitamine und Spurenelemente wie beispielsweise Vitamin C oder Zink die Immunabwehr stärken. Daher greifen Menschen eher zu Nahrungsergänzungsmitteln als diese über gesunde Ernährung zuzuführen, dabei können Mängel sehr wohl durch gesundes Essen gedeckt und das Immunsystem gestärkt werden. “, so Dr. Nazira Pitsinis, Gynäkologin und Leiterin des Wunschbabyinstitut Feichtinger in Baden. Die Wissenschaft beschäftigt sich mit einer Reihe von Substanzen, die sich in endokrinen Regelkreisen als äußerst wichtig erweisen. Monoaminopropylputrescin oder kurz Spermidin beispielsweise ist eine körpereigene Substanz, welche die Zellerneuerung fördert und in rezenten Studien an SARS-COVID-2 befallenem humanen Lungengewebe die Viruslast senken konnte. „Spermidin findet sich auch in langgereiften Käsesorten oder Hülsenfrüchten, Vitamin C in Petersilie, Karfiol, Sanddorn oder Hagebutte, Zink in Kürbiskernen und Weizenkleie“, erläutert die Reproduktionsmedizinerin und betont dass „besonders bei Kinderwunsch die grundlegende Voraussetzung ein ausgewogenes Immunsystem ist, um auch eine Einnistung des Embryos zu gewährleisten. Wir raten unseren Patienten immer zu bewusster Ernährung, denn sie ist einfacher umzusetzen als mehrere verschiedene Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform zu schlucken und ein wichtiger Beitrag für die gesunde Immunabwehr. Dies gilt nicht nur bei Kinderwunsch, sondern ist in Zeiten einer Pandemie meines Erachtens ein wesentlicher Beitrag, um sich selbst aber auch andere vor einer Erkrankung zu schützen,“ so Pitsinis abschließend.In den Medien
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem hier: Dezember 2020 - BezirksblätterSchutz vor Pandemie dank einem gesundem Lifestyle
In der SARS-Covid-19 Pandemie ist es wichtiger denn je, das Immunsystem zu stärken. weiterlesen
Kinderwunsch und die Zeichen für Unfruchtbarkeit
Dr. Alena Pichler, stellvertretende Leiterin vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, betont die Wichtigkeit, frühzeitig einen Experten zu konsultieren, um individuelle Lösungsansätze zu finden.Ungewollte Kinderlosigkeit ist kein seltenes Phänomen. Jede von uns hat möglicherweise eine Freundin, die von diesem Thema betroffen ist, denn die Zahlen der Betroffenen in Österreich sind besorgniserregend - mindestens jedes 8. Paar ist betroffen. Um die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu erhöhen, gibt es einige wichtige Indikatoren, auf die Paare achten sollten. Nach regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr werden 8 von 10 Paaren innerhalb eines halben Jahres schwanger, und nach einem Jahr sind es sogar 9 von 10. Sollte innerhalb eines Jahres keine Schwangerschaft eintreten, ist es ratsam, einen Experten bzw. eine Expertin aufzusuchen, insbesondere bei Frauen über 35 Jahren oder bei bekannten Problemen schon nach einem halben Jahr.Bei Frauen kann ein regelmäßiger Menstruationszyklus (alle 25-35 Tage, individuelle Abweichung max. 2-3 Tage) darauf hinweisen, dass der hormonelle Regelkreis funktioniert und ein regelmäßiger Eisprung stattfindet. Unregelmäßige Zyklen oder Veränderungen der Blutungsstärke könnten hingegen auf eine Ovulationsstörung hindeuten. Dies sollte ärztlich abgeklärt werden.Es gibt noch weitere Faktoren, die Unfruchtbarkeit begünstigen können. Entzündungen im Genitalbereich, beispielsweise durch Chlamydien, könnten zu Verklebungen der Eileiter führen und die Empfängnis erschweren. Eine spezielle Ultraschalluntersuchung (HyCoSy) kann dabei helfen, diese Möglichkeit auszuschließen.Zudem gibt es gynäkologische Krankheitsbilder wie das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) und die Endometriose, die oft mit ungewollter Kinderlosigkeit in Verbindung gebracht werden. Hier empfiehlt sich eine frühzeitige Beratung, um mögliche Maßnahmen für einen zukünftigen Kinderwunsch zu besprechen. Für Frauen mit Endometriose wird sogar eine Diskussion über das prophylaktische Einfrieren der Eizellen (Egg Freezing) geführt.Als Kinderwunsch-Expert*innen können wir durch einfühlsame Gespräche, eine gründliche Ultraschalluntersuchung und Hormonbestimmungen erste Erkenntnisse über die individuelle Situation gewinnen.Liebes Wunschbaby Team
Unser größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wir bedanken uns für die ausgezeichnete Unterstützung und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Fam. K.Unser Engagement für Nachhaltigkeit: Ein klimaneutrales Wunschbaby Institut Feichtinger
Diese Aufgabe erfüllt uns mit Stolz und Verantwortung – nicht nur gegenüber den Paaren, die wir begleiten, sondern auch gegenüber den nächsten Generationen. Denn wir möchten sicherstellen, dass die Kinder, die Dank unserer Hilfe geboren werden, in einer gesunden und lebenswerten Umwelt aufwachsen können. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, den Weg zu einem klimaneutralen Institut zu gehen. Unser Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich in vielen Bereichen unserer Arbeit und umfasst eine Vielzahl von Initiativen, die darauf abzielen, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten.Reduktion von Plastikmaterialien
Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist die Reduktion von Einwegplastik. In unserem Institut haben wir bereits über 4.000 Stück Plastikmaterial mit einem Gesamtgewicht von mehr als 200 kg eingespart. Diese Materialien wurden durch hochwertiges, wiederverwendbares und klimafreundliches Mehrwegmaterial ersetzt. Allein die eingesparte Menge an Plastik bei gynäkologischen Instrumenten würde ausreichen, um vier Mal ein Fußballfeld zu bedecken. Dies zeigt eindrucksvoll, welchen Unterschied kleine Veränderungen machen können.Nachhaltiger Wartebereich
Auch in unserem Wartebereich haben wir den Plastikverbrauch deutlich reduziert. Die herkömmlichen Plastikbecher für Kaffee und Erfrischungen wurden durch recyclebare Alternativen ersetzt. So können wir unseren Patienten umweltfreundliche Optionen anbieten und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck weiter verringern.Erneuerbare Energie
Ein weiterer bedeutender Schritt in Richtung Klimaneutralität ist unsere Entscheidung für einen ÖKO-Strom-Tarif. Damit wird unser Institut nun vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt. Dies reduziert unseren CO2-Fußabdruck erheblich und trägt gleichzeitig zum Ausbau nachhaltiger Energieträger bei. Für uns ist dies ein wichtiger Beitrag zur Förderung einer umweltfreundlichen Zukunft.Umweltfreundliche Mobilität
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen täglich Verantwortung für die Umwelt, indem sie umweltbewusste Verkehrsmittel nutzen. Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und E-Autos sind für uns die bevorzugten Fortbewegungsmittel auf dem Weg zur Arbeit. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung von Emissionen bei, sondern fördert auch unmittelbar die Luftqualität in unserer Stadt.Online Meetings
Die Digitalisierung bietet uns viele Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. So haben wir die Kommunikation zwischen unseren Instituten in Wien und Baden auf Online Meetings umgestellt. Auch für unsere Patienten, insbesondere jene mit längerer Anreise, bieten wir online stattfindende Termine an, sofern keine physische Anwesenheit erforderlich ist. Dies spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern reduziert auch die CO2-Emissionen, die durch Reisen verursacht werden.Strenge Mülltrennung
Eine sorgfältige Mülltrennung ist für uns ein weiterer wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. In jedem Bereich unseres Instituts, von den Büros bis zu den Laboren, haben wir spezielle Mülltrennungsstationen eingerichtet. Diese erleichtern es unseren Mitarbeitern und Patienten, ihren Abfall korrekt zu entsorgen und so die Wiederverwertung von Materialien zu maximierenEin Baum für jedes Wunschbaby
Eine unserer Herzensangelegenheiten ist unsere Zusammenarbeit mit GROW MY TREE. Für jedes Baby, das durch unsere Hilfe zur Welt kommt, pflanzen wir einen Baum. Diese Initiative trägt zur Aufforstung bei und hat gleichzeitig positive Auswirkungen auf die Umwelt und die lokale Wirtschaft, indem sie Kleinbauern unterstützt. Ein einziger Baum kann im Laufe seines Lebens bis zu 100 kg CO2 speichern und etwa 117 kg Sauerstoff produzieren. Mit jedem Baum, den wir pflanzen, tragen wir also dazu bei, die Luftqualität zu verbessern und die Treibhausgase zu reduzieren. Bis heute konnten durch unseren Kooperationspartner bereits über 2,5 Millionen Bäume gepflanzt werden – ein bedeutender Beitrag für unsere Umwelt.Gemeinsam für eine bessere Welt
Wir sind stolz auf die Maßnahmen, die wir bereits umgesetzt haben, und setzen uns kontinuierlich dafür ein, noch mehr für den Umweltschutz zu tun. Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches zu helfen, sondern auch sicherzustellen, dass ihre Kinder in einer gesunden und nachhaltigen Welt aufwachsen können. Wir hoffen, dass unser Engagement auch andere motiviert, ihren Beitrag zu leisten. Denn nur gemeinsam können wir die Welt für unsere Kinder und Enkelkinder lebenswert gestalten. Lassen Sie uns zusammen daran arbeiten, die Zukunft grüner und nachhaltiger zu machen – für uns alle und für die kommenden Generationen.Kinderwunsch & nicht schwanger nach dem ersten IVF-Transfer?
In dieser Episode des Wunschbaby Podcasts spricht Dr. Alena Pichler vom Wunschbaby Institut Feichtinger über eine Situation, die viele Paare verunsichert: ein negativer Schwangerschaftstest nach dem ersten IVF-Transfer. Sie erklärt, warum ein einzelner Versuch noch keine Aussage über den langfristigen Erfolg zulässt und ordnet die realistischen Schwangerschaftsraten ein. Dabei wird deutlich: Auch wenn der erste Transfer nicht erfolgreich ist, steigen die Chancen mit weiteren Versuchen deutlich an.Dr. Pichler geht außerdem auf den Ablauf einer IVF-Behandlung ein, erklärt den Unterschied zwischen frischen und kryokonservierten Embryotransfers und gibt Orientierung, wie Paare nach einem negativen Ergebnis sinnvoll weitermachen können – medizinisch wie auch emotional.Lesen Sie mehr

Progressive Muskelentspannung
Bereits Anfang der 1920er Jahre wurde die Progressive Muskelentspannung von Edmund Jacobson entwickelt. Er entdeckte, dass eine seelische Anspannung mit einer Muskelanspannung einhergeht. Kann die muskuläre Spannung beseitigt werden, wird auch die seelische Spannung aufgehoben. Die Patienten lernen nacheinander ("progressiv") die wichtigsten Muskelgruppen zunächst bewusst anzuspannen und danach zu entspannen und zu lockern.
Progressive Muskelentspannung ist in Österreich weitaus weniger bekannt als beispielsweise Autogenes Training. Neben dem Entspannungseffekt lernt man dabei, Zustände von Anspannung und Entspannung im Körper genauer zu unterscheiden. Ziel des Trainings ist eine (Wieder-)Herstellung der vegetativen Balance, das heißt ein Ausgleich zwischen den stimulierenden Anteilen ("Angriff und Flucht"), die mit einer Anspannung in der Skelettmuskulatur einhergehen, und den beruhigenden Anteilen (z. B. der Verdauung) des autonomen (nicht dem Willen unterliegenden) Nervensystems.
Die Methode wird von den Psychotherapeutinnen des Wunschbaby-Zentrums vermittelt.
Mehr zu diesem Thema unter:
www.frauensache.at/thema/thema-muskel.html und
www.psyonline.at/oebvp/oebvp_start.asp
Weitere komplementärmedizinische Möglichkeiten finden Sie unter http://www.energeticconsulting.co.at.


































