Was unsere Patienten sagen
Liebes WIF Team
Ihr habt uns dabei geholfen, unseren größten Wunsch zu erfüllen - dafür danken wir euch von ganzem Herzen. Herzliche Grüße Fam. K.Embryo-Hatching - Schlüpfhilfe bei unerfülltem Kinderwunsch
Altersabhängig bzw. bei verschiedenen Erkrankungen (z.B. Endometriose) sowie bei kryokonservierten Embryonen kann diese Eihülle verhärtet sein, und somit – trotz möglicherweise guter Embryoqualiät - keine Schwangerschaft eintreten.Um dem Embryo dabei behilflich zu sein aus dieser Hülle zu schlüpfen, wird mithilfe eines Lasers ein kleines Loch in die Zona pellucida gemacht. Damit wird schonend und ungefährlich für die genetische Information des Embryos ein Laserpuls unter dem Mikroskop an die gewünschte Stelle der Eihülle gesetzt und diese damit „eingeritzt“, was zu einer besseren „Haftung“ an der Gebärmutterschleimhaut führen und damit die Schwangerschaftsrate erhöhen soll.Mehr dazu in folgendem Video:
Umfrage bestätigt: 75 % der Frauen fühlen sich beim Kinderwunsch vom Staat diskriminiert
Frauen fühlen sich bei ihrem Kinderwunsch in Österreich diskriminiert, das bestätigt eine Umfrage von Market Agent im Auftrag vom Wunschbaby Institut Feichtinger. Denn das österreichische Gesetz erlaubt das Einfrieren von Eizellen bei Frauen nicht, Männer hingegen dürfen ihre Samen einfrieren.
75 % der befragten Frauen fühlen sich daher vom Staat diskriminiert und würden sich eine Gesetzesänderung erwarten. Darüber hinaus wäre eine finanzielle Förderung des Bundes für 74% wünschenswert, da derzeit – sofern eine medizinisches Indikation vorliegt, wie etwa eine Chemotherapie oder dergleichen, das Eizelleneinfrieren erlaubt ist – bis zu 4000 Euro kostet und die Kosten hierfür komplett privat getragen werden müssen. Für Männer kostet das Einfrieren Ihrer Samen lediglich ein Zehntel.
Frauen zwischen 18 und 35 Jahren wurden von der Agentur Marketagent österreichweit befragt. 46 % der Frauen möchten sich zuerst auf die berufliche Laufbahn konzentrieren und ihren Kinderwunsch später verwirklichen.
Die Fruchtbarkeit der Frau nimmt aber bereits ab dem 30 Lebensjahr stetig ab. Immer häufiger haben wir im Wunschbaby Institut das Problem, dass Frauen den Kindewunsch verzögern und dadurch eine Kinderwunschbehandlung benötigen. Laut Umfrage sind sich 87 % der Frauen dieser Problematik bewusst. Damit junge Frauen ihre Karriere sorglos planen können, müssen wir das Einfrieren von Eizellen in Österreich gesetzlich erlauben wie es auch in Deutschland, der Schweiz und in den meisten anderen Europäischen Ländern erlaubt ist. Zumal es unverständlich ist, dass es für Männer möglich ist, ihre Samen einzufrieren, Frauen dieser Weg aber gesetzlich verweigert wird.
Für 51 % der befragten Frauen ist es vorstellbar, Eizellen einfrieren zu lassen, sobald dies gesetzlich möglich ist. Social Freezing in Österreich für Frauen zu erlauben wäre daher ein wichtiger Beitrag dafür, den Anstieg der Geburtenrate in Österreich zu fördern. Laut Statistik Austria sanken in Österreich die Lebendgeburten seit 1970 mit 112.301 auf 83.603 im Jahr 2020, das ist ein Rückgang von rund 25%.Dieses sogenannte „Social Freezing“ ist vor allem in den USA eine viel genutzte Maßnahme. In Amerika, Japan, Großbritannien und Deutschland praktizieren Kliniken die Eizellenvorsorge schon seit Jahren und sie wird auch häufig von Unternehmen finanziell unterstützt. Super tolles, aufmerksames und liebes Team!
Super tolles, aufmerksames und liebes Team! Einfühlungsvermögen +1. Würden Klinik jedem weiter empfehlen. Wir bedanken uns bei jedem einzelnen!Auf dem Weg zum Leben: Die Bedeutung der Gebärmutterschleimhaut für die Fruchtbarkeit
Sie spielt eine entscheidende Rolle im komplexen Prozess der Empfängnis und Schwangerschaft. Daher ist die Gesundheit der Schleimhaut von zentraler Bedeutung auf dem Weg zu einem erfüllten Kinderwunsch. Das Endometrium ist ein dynamisches Gewebe, das sich im Verlauf des Menstruationszyklus verändert. Unter dem Einfluss von Hormonen, insbesondere Östrogen, verdickt sich die Schleimhaut, um optimale Bedingungen für die Einnistung einer befruchteten Eizelle zu schaffen.Nach erfolgreicher Befruchtung der Eizelle übernimmt die Schleimhaut die Rolle eines unterstützenden Nährbodens, gesteuert durch das Hormon Progesteron. Dies ermöglicht eine aufnahmefähige Umgebung für den Embryo und erhält die Schwangerschaft aufrecht. Ausreichende Progesteronwerte verhindern dabei das Abbluten der Schleimhaut.Die Schleimhaut durchläuft zyklische Veränderungen, von der Menstruation über den Aufbau (Proliferationsphase) bis zur Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft (Sekretionsphase). Diese präzise abgestimmten Veränderungen sind essenziell für den Fortpflanzungsprozess. Untersuchungen der Gebärmutterschleimhaut ermöglichen wertvolle Einblicke in potenzielle Fruchtbarkeitsprobleme. Der Ultraschall bietet dabei die einfachste Möglichkeit, Dicke und Struktur der Schleimhaut zu beurteilen.Eine direkte Schleimhautuntersuchung mittels Biopsie liefert zusätzliche Informationen. Sie ermöglicht die Bestimmung von besiedelnden Bakterien, die die Einnistung beeinträchtigen könnten, sowie eine mikroskopische Analyse des Gewebes, die Aufschluss über mögliche Reifungsstörungen oder Entzündungszellen gibt.Die Bestimmung von Genexpressionsmustern als Hinweis auf das Einnistungsfenster ist ebenfalls möglich. Allerdings fehlt derzeit noch der wissenschaftliche Nachweis, dass diese Untersuchung zu verbesserten Schwangerschaftsraten führt, weshalb wir diese nicht uneingeschränkt empfehlen können.Lesen Sie mehr

Homöopathie
Gleiches mit Gleichem behandeln
Wenn ein Stoff Beschwerden erzeugt, dann wirkt er in vielfacher Verdünnung gegen die Beschwerden, die er erzeugt – so das Wirkprinzip der Homöopathie. Das Wort kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus "homoios" = ähnlich und "pathos" = leiden zusammen. Eine Kinderwunschbehandlung ist für viele Paare auch mit Stress verbunden. Homöpathie kann hier echte Erleichterung bewirken. Ein informatives Gespräch mit Experten gibt Aufschluss über die individuellen Möglichkeiten homöopathischer Unterstützung in der Kinderwunschbehandlung.
Die homöopathischen Arzneistoffe regen durch feinste Reize die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Dieser Heilungsprozess erstreckt sich dabei über Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst wird daher die Homöopathie als Teilgebiet der "Ganzheitsmedizin" bezeichnet. Die Grundstoffe stammen aus der Natur. Vor allem sind es Pflanzen, aber auch tierische Produkte und Mineralien finden Verwendung.
Homöopathische Arzneimittel werden in Form von Tabletten, Tropfen, Kügelchen und Pulvern eingenommen. Sie bekommen in Österreichs Apotheken sowohl Fertigpräparate als auch individuelle, nach Ihren Wünschen angefertigte Mittel.
Weitere Informationen bei der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin: www.homoeopathie.at
Mit folgenden Homöopathen arbeitet das Wunschbaby-Team zusammen:
Dr. Irina Meisl
Internationales Zentrum für Energiemedizin
Ärztin für Allgemeinmedizin, ÖÄK-Diplom für Homöopathische Medizin
Köstlergasse 4/9
1060 Wien
01/5858219
0676/5615100
E-Mail: irina.meisl@gmx.at
Dr. Peter-Kurt Österreicher
Arzt für Allgemeinmedizin, Lebens- und Sozialberater, NLP-Trainer, EMDR Consultant
ÖÄK-Diplome: Akupunktur, Homöopathie, Psychosoziale Medizin Homotoxikologie und Orthomolekulare Medizin
Hauptplatz 17/C/1
2514 Traiskirchen, PF 23
02252/563333
Fax: 022525633314
E-Mail: office@holosynbiotik.com
www.holosynbiotik.com
Dr. Jutta Steinacher
Homöopathie
Arndtstraße 77/2
1120 Wien
817 24 44


































