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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Kinderwunsch & Geschlechtskrankheiten

Verschiedenste Infektionen wie bspw. Chlamydien, die häufigste aller Infektionen im Bereich der Geschlechtskrankheiten, können zu Eileiter- und Samenleiterverschluss führen. Welche weiteren Infektionen die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen können, wie Paare sich davor schützen können und was nach einer Infektion zu tun ist, erfahren Sie in dieser Podcast Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.

Kinderwunsch trotz Krebs

Durch die zunehmende Effizienz der Krebsbehandlungen ist das Langzeitüberleben von KrebspatientInnen in den letzten Jahren rasant angestiegen. Vor allem junge PatientInnen, die von ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, leiden jedoch mitunter an den Langzeitfolgen der Krebsbehandlung. So kann es bei einem Großteil der jungen Frauen und Männer die eine Chemotherapie oder Bestrahlung durchlaufen zu einer Schädigung der Eierstöcke bzw. Hoden kommen.  In der Reproduktionsmedizin sind die Methoden mittlerweile so weit fortgeschritten, dass in vielen Fällen auch kurzfristig vor Beginn einer Chemo- oder Strahlentherapie noch eine Eizellentnahme und Kryokonservierung von Eizellen erfolgen kann und damit die ungewollte Kinderlosigkeit verhindert wird.Es kommen fast alle Krebsarten für eine fertilitätserhaltende Behandlung in Frage, besonders häufig sind junge Patientinnen jedoch von Blutkrebs (Leukämie, Lymphom, ...) sowie Brustkrebs betroffen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger befasst sich seit Jahren mit dem Thema Fertilitätserhalt und hat im Rahmen von internationalen Kooperationen mehrere Publikationen in internationalen Fachjournalen und Büchern zu diesem Thema verfasst. Er steht diesbezüglich in engem Kontakt mit dem renommierten Karolinska Institutet in Stockholm und hat dort, zusätzlich zu seiner Funktion als ärztlicher Leiter am Wunschbaby Institut Wien eine Post-Doc Stelle am Department für Onkologie im Bereich des Fertilitätserhalts. Seit 2019 ist das Wunschbaby Institut Feichtinger Mitgleid bei FertiPROTECT, der internationalen Netzwerkplattform für fertilitätsprotektive Maßnahmen.

Sex während der Kinderwunschbehandlung, ein Risiko?

Sobald sich Paare einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, verliert der Geschlechtsverkehr seine biologische Funktion für Nachwuchs zu sorgen. Zumeist haben betroffene Paare schon längere Zeit gezielten, zum Eisprung stattfindenden Geschlechtsverkehr hinter sich worunter die Beziehung und die Erotik oft leidet. Häufig stellen mir Paare besorgt die Frage, ob Geschlechtsverkehr während einer Kinderwunschbehandlung erlaubt sei. Tatsächlich ist Sex nicht nur erlaubt, sondern mitunter sogar förderlich um eine Schwangerschaft auch nach Insemination oder künstlicher Befruchtung zu unterstützen. Die Ängste sind hierbei vielfältig: durch Geschlechtsverkehr könnten Bakterien übertragen werden, Eibläschen könnten springen, mehrere Eizellen könnten sich Befruchten beziehungsweise die Einnistung könnte gestört werden. Mehrere Studien haben den Einfluss von Geschlechtsverkehr während einer Kinderwunschbehandlung untersucht, ein negativer Einfluss konnte hierbei nicht festgestellt werden, im Gegenteil! Einzelne Studien konnten sogar eine erhöhte Einnistungswahrscheinlichkeit feststellen, wenn das Paar rund um den Embryotransfer Sex hatte.Somit ist Geschlechtsverkehr im Rahmen der Kinderwunschbehandlung völlig unbedenklich, allerdings: Eine Kinderwunschbehandlung kann sich sowohl körperlich als auch psychisch auf beide Partner auswirken. Während manche Paare über ein unverändertes oder gar erhöhtes Lustempfinden berichten, haben viele Paare keine Lust auf Sex. Jeder muss deshalb für sich herausfinden, ob Geschlechtsverkehr während dieser besonderen Zeit als angenehm empfunden wird, Stress reduziert und die Beziehung fördert oder eher das Gegenteil bewirkt.


Myome und Kinderwunsch – Was Sie wissen sollten

Myome sind Tumoren, die aus Muskel- oder Bindegewebe bestehen und in verschiedenen Größen und Formen vorkommen können. Sie entstehen oft in der Gebärmutterwand und können sowohl asymptomatisch als auch mit Beschwerden wie starken Monatsblutungen, Schmerzen oder einem Druckgefühl einhergehen.

Es gibt verschiedene Arten von Myomen:

  • Submuköse Myome: Diese befinden sich unter der Gebärmutterschleimhaut und können die Gebärmutterhöhle verformen.
  • Intramurale Myome: Diese sind in der Muskelschicht der Gebärmutter eingebettet und können das Wachstum der Gebärmutter beeinflussen.
  • Subseröse Myome: Diese wachsen an der Außenseite der Gebärmutter.
Myome können die Fruchtbarkeit einer Frau auf unterschiedliche Weise beeinträchtigen. Je nach Größe, Lage und Anzahl der Myome können sie die Empfängnis erschweren. Zu den häufigsten Problemen gehören:
1. Veränderungen der Gebärmutterform: Submuköse und intramurale Myome können die Form und Struktur der Gebärmutter verändern, was es erschwert, dass sich ein befruchtetes Ei einnistet.
2. Beeinträchtigung der Eileiter: Besonders bei Myomen, die sich in der Nähe der Eileiter befinden, kann es zu Blockaden kommen, die den Transport der Eizelle zur Gebärmutter verhindern.
3. Durchblutungsstörungen: Einige Myome können die Durchblutung des Gebärmuttergewebes beeinträchtigen, was die Chancen auf eine erfolgreiche Einnistung des Embryos verringern kann.
Die Diagnose von Myomen erfolgt in der Regel durch eine gynäkologische Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung. In manchen Fällen sind weiterführende Verfahren wie eine Magnetresonanztomographie (MRT) notwendig, um die genaue Größe und Lage der Myome zu bestimmen.
Nicht jede Frau mit Myomen hat Fertilitätsprobleme, aber wenn der Kinderwunsch ausbleibt, kann eine Behandlung der Myome in Erwägung gezogen werden. Es gibt verschiedene Therapieoptionen:
1. Medikamentöse Behandlung: In einigen Fällen können Medikamente eingesetzt werden, die das Wachstum der Myome hemmen oder die Symptome lindern, wie z. B. Hormonpräparate. Diese Methode kann jedoch nur vorübergehende Linderung verschaffen und ist nicht immer eine Lösung für die Fruchtbarkeit.
2. Chirurgische Behandlung: Wenn die Myome die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, kann eine Operation notwendig werden. Die Entfernung von Myomen (Myomektomie) kann durch verschiedene Verfahren erfolgen:
   - Laparoskopische Myomresektion: Diese minimal-invasive Methode eignet sich für kleinere Myome und ermöglicht eine schnelle Genesung.
   - Hysteroskopische Myomektomie: Hierbei wird das Myom direkt über die Gebärmutterhöhle entfernt, was bei submukösen Myomen der Fall ist.
3. Uterusentfernung (Hysterektomie): In sehr seltenen und schweren Fällen, bei denen die Fruchtbarkeit bereits nicht mehr im Fokus steht, kann auch eine vollständige Entfernung der Gebärmutter in Erwägung gezogen werden.
4. Fokussierte Ultraschalltherapie (FUS): Diese relativ neue Methode verwendet hochintensiven Ultraschall, um Myome zu behandeln, ohne eine chirurgische Intervention vorzunehmen. Die Methode eignet sich vor allem für Frauen, die ihre Gebärmutter behalten möchten.
Nicht alle Myome müssen behandelt werden. Wenn die Myome keine Symptome verursachen und keine Fruchtbarkeitsprobleme auftreten, kann der Arzt zunächst einen abwartenden Ansatz empfehlen. Wenn jedoch Kinderwunsch besteht und Myome als Ursache für Schwierigkeiten bei der Empfängnis identifiziert werden, ist eine Behandlung sinnvoll. Die Entscheidung, ob eine Behandlung notwendig ist, sollte in Absprache mit einem erfahrenen Gynäkologen oder Fertilitätsspezialisten getroffen werden.
Myome können die Fruchtbarkeit einer Frau beeinflussen, aber sie sind nicht zwingend ein Hindernis für den Kinderwunsch. Viele Frauen können auch mit Myomen schwanger werden, und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bieten eine Chance, die Fruchtbarkeit zu erhalten oder wiederherzustellen. Wichtig ist, dass Frauen mit Kinderwunsch, die an Myomen leiden, sich frühzeitig beraten lassen und gemeinsam mit ihrem Arzt die beste Vorgehensweise für ihre individuelle Situation festlegen.

Sg. Wunschbaby-Team!

Wir wollen uns beim Wunschbaby-Team, insbesondere bei Hrn. Univ. Prof. Dr. Feichtinger, Fr. Dr. Fischelmaier, Fr. Dr. Flich, Fr. Dr. Liebhart, Fr. Leibnitz, Fr. Khoss und Hrn. Dr. Carli sehr herzlich für die ausgezeichnete u. erfolgr. u. kompetente Betreuung bedanken!

M.S. & J. H.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

Häufige Fragen

» Was bedeutet IVF?
» Welche Behandlungsmethoden werden im Wunschbaby Institut Feichtinger angeboten?
» Welche Vorbefunde sollten Sie zum Erstgespräch mitbringen?
» Wer führt die Eingriffe durch?
» Wer betreut die Schwangerschaft?
» Gibt es finanzielle Unterstützung für eine IVF-Behandlung?
» Welche Kriterien müssen für den IVF-Fonds erfüllt werden?
» Wie sieht es mit psychologischer Unterstützung aus?
» Welche Behandlungsmethoden sind in Österreich nicht erlaubt?
» Muss man verheiratet sein?

Was bedeutet IVF?

Die Abkürzung IVF steht für In-Vitro-Fertilisation und bedeutet Befruchtung außerhalb des Körpers. Für nähere Details steht Ihnen Ihre Patientenbetreuerin gerne zur Verfügung.

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Welche Behandlungsmethoden werden unter anderem im Wunschbaby Institut Feichtinger angeboten?

  • Eisprungfeststellung
  • Ultraschall sowie 3D-Ultraschall
  • Hormonbestimmungen (zwischen dem 2. und 5. Zyklustag)
  • Hormonelle Stimulation der Eierstöcke
  • Inseminationen (Einbringung der Samen des Partners oder eines Samenspenders – im Rahmen der österreichischen gesetzlichen Bestimmungen durch die Scheide)
  • IVF (Befruchtung außerhalb des Körpers)
  • ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) – hierbei wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert
  • MESA (Microsurgical Epididymal Sperm Aspiration) – Spermiengewinnung aus den Nebenhoden
  • TESE (Testicular Sperm Extraction) – Spermiengewinnung direkt aus dem Hoden
  • Einfrieren von Samen, Eizellen und Prä-Embryonen im Rahmen der österreichischen gesetzlichen Bestimmungen
  • Genetische Untersuchungen
  • Karyotyp-Bestimmung
  • Eileiterdurchgängigkeitsprüfung mittels Kontrastmittel-Ultraschall (HYCOSY)

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Welche Vorbefunde sollten Sie zum Erstgespräch mitbringen?

Alle Befunde, die schon erhoben wurden, um doppelte Untersuchungen zu vermeiden sowie folgende Basisuntersuchungen: Röteltiter, Sekret aerob und anaerob, Chlamydienabstrich, PAP und Hormonstatus der Frau, Spermiogramm inklusive bakteriologischer Untersuchung beim Mann sowie HIV und Hepatitis B und C-Serologie von beiden Partnern.

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Wer führt die Eingriffe durch?

Die Eingriffe, wie Punktionen und Transfers, werden von unserem hochqualifizierten Ärzteteam durchgeführt. Durch Ihre gesamte Behandlung bei uns am Institut begleitet Sie Ihr Wunschbabyarzt und Ihre Patientenbetreuerin.

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Wer betreut die Schwangerschaft?

Grundsätzlich Ihr niedergelassener Facharzt, allerdings bitten wir Sie, drei Wochen nach dem positiven Schwangerschaftstest, noch zu abschließenden Ultraschalluntersuchungen zu uns zu kommen. Der Schwangerschaftstest wird entweder von Ihnen zu Hause oder bei uns am Institut durchgeführt.

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Gibt es finanzielle Unterstützung für eine IVF-Behandlung?

Ja. Der IVF-Fonds wurde 1999 per Gesetz geschaffen, um kinderlosen Paaren IVF-Behandlungen zu ermöglichen und ihnen finanzielle Unterstützung zu gewährleisten. Es werden 70 Prozent der Kosten für vier IVF-Versuche übernommen.

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Welche Kriterien müssen für den IVF-Fonds erfüllt werden?

Beide Partner müssen in Österreich bei einer Krankenkassa versichert sein. Auskünfte für nicht-österreichische Staatsbürger erteilt Ihnen gerne unsere Patientenbetreuerin. Altersgrenze bei Frauen 40 Jahre bei Männern 50 Jahre. Als Kriterium für die IVF gelten
  • beidseitig verschlossene, entfernte oder funktionsuntüchtige Eileiter,
  • PCO-Syndrom und Endometriose.
Wenn die Ursache männliche Sterilität ist, so benötigt man
  • zwei Spermiogramme im Abstand von mindestens vier Wochen, beide nicht älter als zwei Jahre, die eine schwere männliche Infertilität bestätigen (Dichte < 10 Mio; Beweglichkeit < 30% oder pathologische Formen > 70%).

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Wie sieht es mit psychologischer Unterstützung aus?

Uns begleiten ausgewählte Kooperationspartnerinnen, welche wir Ihnen gerne empfehlen. Für nähere Details steht Ihnen Ihre Patientenbetreuerin gerne persönlich zur Verfügung.

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Welche Behandlungsmethoden sind in Österreich u.a. nicht erlaubt?

  • Leihmutterschaft
  • Embryospende
  • Fremdsameninsemination für alleinstehende Frauen

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Muss man verheiratet sein?

Nein, dies ist nicht erforderlich. Nicht verheiratete Paare müssen sich allerdings bei einem Notar oder Bezirksgericht bestätigen lassen, dass sie mit der Behandlung einverstanden sind.

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Sie haben weitere Fragen?

Wir stehen Ihnen mit Rat & Tat zur Seite! Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Frage.

Herzlichen Dank ...
 
... für die tolle Betreuung und die Ermöglichung unseres kleinen Wunders. Die glücklichen Eltern

Liebes Team vom Wunschbabyzentrum!
 
Nach langen Jahren des Wartens hat sich Dank Ihrer Hilfe nun unser größter Wunsch erfüllt und wir freuen uns Ihnen unsere Töchter vorstellen zu dürfen. Wir möchten Ihnen nochmals sehr herzlich für die gute und kompetente Betreuung danken und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Mit lieben Grüßen an das ganze Team und besonders an Frau Dr. Fischlmaier, die uns immer nett und persönlich betreut und beraten hat. Familie D.

Liebes Team
 
Wir möchten Ihnen allen hiermit die freudige Nachricht senden, dass unser Kinderwunsch Dank Ihnen in Erfüllung gegangen ist. Noch einmal vielen lieben Dank. Ihre Familie B.

Lieber Herr. Prof. Dr. Feichtinger!
 
Wir freuen uns über die Geburt unserer Tochter und möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team nochmals herzlich für alles bedanken! Mit freundlichen Grüßen Familie G.

Liebes Team!
 
Wir waren im Sommer letzten Jahres bei Ihnen und es hat auf Anhieb geklappt und wir waren sehr glücklich. Verspätet vielen Dank für die liebe Betreuung damals! Herzliche Grüße Familie R.

Sehr geehrtes Team
 
Wir wollen uns nochmals herzlich für die nette und kompetente Betreuung während der Behandlung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Familie B.

Liebes Team
 
Nachdem alles sehr gut verlaufen ist, dürfen wir die Geburt unserer Tochter gerne bekannt geben! Danke & schöne Grüße Famielie A.

Danke sag ich allen Lieben ...
 
... die mir Glückwünsche geschrieben, mich auf dieser Welt empfingen, mit tausend wunderbaren Dingen was des Baby Herz begehrt, habt Ihr alle mir beschert. Deshalb ließ ich, um Euch zu grüßen, dieses Foto von mir schießen. Eure A.

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte
 
Sie finden hier Erfahrungsberichte glücklicher Eltern und hier Fotos der Babys.

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Wir freuen uns, Ihnen im Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien und Niederösterreich kostenlose Kinderwunsch Orientierungs­gespräche mit noch mehr Terminauswahl anbieten zu können. Dabei erklären wir Ihnen Ihren Weg zum Wunschbaby!

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