Was unsere Patienten sagen
Erfolgreiche Behandlung & super Team
Das ganze Personal ist sehr freundlich und professionell. Ich wurde immer super beraten. Ich war Patientin beim Dr. Michael Feichtinger. Er hat immer alles Super erklärt und sich Zeit genommen. Ich würde das Wif nur weiterempfehlen können.Verbesserte Ergebnisse nach CHIPSI
Bei der diesjährigen ESHRE Tagung wurde eine Arbeit der Cornell University aus New York vorgestellt in der die Spermienselektion mittels CHIPSI mit konventionellen Methoden verglichen wurde. Die Studie konnte eine deutlich verbesserte Spermienselektion nach CHIPSI nachweisen. Auch die Embryos waren signifikant häufiger genetisch gesund und führten zu deutlich höheren Schwangerschaftsraten (70%) als konventionelle Methoden. Diesbezüglich bringt die CHIPSI einen eindeutigen Vorteil verglichen mit konventionellen Methoden indem sie die Natur imitiert. Natürlicher-weise gelangen nur die gesündesten Spermien bis zur Eizelle. Diesen natürlichen Effekt machen wir uns mit der CHIPSI und ihrer Mikrostruktur zur Nutze.Quelle: ESHRE Jahrestagung 2018, Barcelona, P-612 A proposed method to minimize male gamete contribution to aneuploidy in the embryo cohortA. Melnick, A. Parrella, S. Cheung, P. Xie, Z. Rosenwaks, G. Palermo
Weill Cornell Medicine, The Ronald O. Perelman and Claudia Cohen Center for Reproductive Medicine, New York, U.S.A.
Zweite Online-Fortbildung für Ärzte und PatientInnen
Dieses Mal stand die Fortbildung ganz im Lichte der Genetik. Zu Beginn haben die Genetiker des Wunschbaby Institutes, Frau Doktor Anna Oberle und Professor Markus Hengstschläger einen Vortrag zum Thema „Personalisierte IVF Behandlung – mit einem Gentest zur individuellen IVF Behandlung“ gehalten. In ihrer Präsentation schilderten sie die heute schon möglichen Gentests zur Personalisierung der IVF Behandlung und Vorbeugung von negativen Behandlungsergebnissen. Im Anschluss hat Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger einen Überblick über „Gerinnungsgenetik und ihren Einfluss auf die Reproduktion“ gegeben. Im Besonderen ist Dr. Feichtinger auf die sogenannten MTHFR Mutationen eingegangen, also Mutationen die den Folsäurestoffwechsel betreffen und Einfluss auf die Eizellzahl, Embryo Qualität und Schwangerschaftsraten haben.Für weitere Informationen können Sie die Videos unter den folgenden Links nachsehen: https://www.youtube.com/watch?v=Awia7RX7pc8https://www.youtube.com/watch?v=QXhkPuR8kf4
Eisenmangel und Kinderwunsch
Vor allem im Rahmen der Kinderwunschbehandlung und in der Folge in der Schwangerschaft sollte darauf geachtet werden, dass Vitaminspeicher ausreichend versorgt sind. Iod und Folsäuresubstitution sind beispielsweise essentiell und im Rahmen der ärztlichen Betreuung wird ein Augenmerk auf eine adäquate Aufklärung der Patientinnen gelegt. Eisen kommt als wichtigem Bestandteil unserer Erythrozyten, der roten Blutkörperchen und somit der Sauerstoffträger unseres Blutes, eine große Bedeutung zu. Zudem kommt, dass Mädchen und Frauen, je nach Periodenintensität monatlich geschätzt 40-60ml -in manchen Fällen sogar bis zu 80ml – Blut verlieren. Ausgedrückt in Eisen entspricht dies bis zu 40mg pro Monat. Eine weitere Problematik kommt den Eisenressourcen zu: Die besten Eisenquellen finden sich in Nahrungsmittel, welche man nicht ohne Bedenken und daraus resultierende anderwertige gesundheitliche Problematik vermehrt in den Speiseplan einbauen sollte, wie Schinken, tierische Leber oder Blutwurst. Pflanzliche Eiweisquellen wie Soja, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kürbiskerne und auch Dörrobst enthalten im Vergleich auf Eisen pro 100mg Produkt weniger Eisen.Beachtlich ist, dass ein Eisenmangel oft erst aus der Anamnese heraus erfragt werden muss, da er bestehen kann, obwohl die Laborwerte augenscheinlich in Ordnung sind. Dem zugrunde liegen breite Referenzbereiche, welche im individuellen Fall einen zu niedrigen Wert im Endbefund nicht auffallen lassen, obwohl ein latenter Eiweißmangel besteht, der zu massiver Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Haarausfall, bis hin zu Depressionen führen kann. Gefährdet sind hier vor allem auch Raucherinnen. Bei dem Versuch Eisenmangel über orale Therapie in Tablettenform zu beheben, ist die Patientin darüber aufzuklären, dass die Deckung des Bedarfs präparatabhängig („quick“ und „slowrelease“ Medikamente, welche zwei oder dreiwertiges Eisen enthalten) mehrere Monate dauern kann, da aus einer 100mg Tablette nur 6-7mg aufgenommen werden können. Begünstigend wirken hier Cosubstanzen wie Vitamin C, aufnahmehemmend wirken schwarzer und grüner Tee oder Kaffee, weshalb auch die Einnahme eine halbe Stunde vor dem Frühstück erfolgen sollte. Dennoch ergibt sich aus obigen Ausführungen, dass es für Frauen sehr leicht ist in eine negative Bilanz abzugleiten. Im besten Fall ist es so, dass ein relevanter Eisenmangel bereits bei Kinderwunsch behoben wird. Während der Schwangerschaft ist es zwar nicht vorgesehen separate Eisendiagnostik ohne Indikation durchzuführen, umso eher sollte nach wegweisender Symptomatik gefragt werden und eine richtige Abgrenzung zur Schilddrüsenunterfunktion oder zur normalen Müdigkeit in der Frühschwangerschaft erfolgen. Auch in der Schwangerschaft besteht die Möglichkeit oral zu therapieren, oder bei schweren Fällen von Eisenmangel gegebenenfalls auch eine Eiseninfusion intravenös zu verabreichen um optimal auf die Geburt vorzubereiten.Hoffnung für Männer ohne Spermien
Dies nennt man „Azoospermie“. Hier wiederum unterscheidet man zwischen „Verschluss - Azoospermie“ (also wenn ein Verschluss der ableitenden Samenwege aus dem Hoden besteht, sei es von Natur aus als Fehlbildung oder nach durchgemachten Entzündungen und schließlich durch Samenleiter-Unterbindung, selbst gewählt und später vielleicht bereut), oder einer „Produktions - Azoospermie“, also wenn im Hoden keine Spermien produziert werden.Sehr leicht kann man zwischen beiden Formen mit Hilfe eines Hormonstatus unterscheiden, denn beim Fehlen jeglicher Samenproduktion verhalten sich die männlichen Hormone ähnlich jenen einer Frau nach dem Wechsel (das Hypophysen - Hormon FSH ist unter anderem deutlich erhöht).Während die Verschluss - Azoospermie bei Kinderwunsch für uns fast nie ein Problem darstellt (man macht eine Hodenpunktion zur Spermiengewinnung und findet fast immer brauchbare Spermien für die ICSI, also der Injektion von Spermien in die inzwischen entnommenen Eizellen der Partnerin zur Befruchtung), ist die Produktions - Azoospermie ein großes Problem, an dem bereits seit fast 20 Jahren intensiv vorwiegend im Labor und in Tierversuchen geforscht wird. Die Ursachen eines gravierenden Produktions - Mangels sind nämlich mannigfaltig und umfassen genetische und angeborene Gründe, entzündliche Erkrankungen (zum Beispiel Mumps, als immer noch relativ häufige Ursache) und Schädigungen durch zellgiftige Substanzen, z. B. Chemotherapien. Hier gibt es allerdings die gute Möglichkeit der Kryo - Konservierung von Spermien oder Hodengewebe vor solch einer Therapie.Selbstverständlich bieten wir am WIF diese Möglichkeit an und haben daher immer wieder Patienten, die sich Spermien oder Hodengewebe einfrieren lassen. Auch bei Knaben, welche sich einer Krebstherapie durch Chemo oder Strahlen unterziehen müssen, würden wir das rechtzeitige Einfrieren von Hodengewebe vor solch einer Therapie empfehlen; hier wäre die Information der Eltern wichtig, dass es diese Möglichkeiten gibt.Nach neuesten Forschungen hält sich das eingefrorene Gewebe über Jahre und Jahrzehnte und es wurde sowohl im Tierversuch als auch beim Menschen solches Gewebe erfolgreich wieder eingesetzt (re-implantiert) mit wieder einsetzender Spermien - Produktion. Das Einsetzen kann direkt in den Hoden erfolgen oder unter die Haut, z. B. am Unterarm. Durch Punktion können dann einige wenige Spermien gewonnen werden, die wiederum für eine künstliche Befruchtung von Eizellen der Partnerin geeignet sind.Andere Versuche, wie Vorstufen von Spermien (so genannte Spermatiden) in Eizellen zu injizieren um so zur Nachkommenschaft zu verhelfen sind, muss man leider sagen, kläglich gescheitert - es gibt weltweit kaum erfolgreiche Behandlungen. Ebenso gescheitert sind bis jetzt Versuche künstliche Spermien zu erzeugen. Der theoretische Ansatz wäre ja nicht schlecht: man müsste nur den doppelten Chromosomensatz einer Körperzelle halbieren können, um eine Geschlechtszelle zu erzeugen (so genannte Haploidisierung).Man versuchte dazu eine Technik, welche dem Klonen sehr ähnlich ist, nämlich die Aufteilung einer somatischen Zelle, also Körperzelle in einer entkernten Spender-Eizelle. Diese Technik ist jedoch weltweit in den meisten Ländern verboten und hat dort wo sie versucht wurde nicht wirklich gut funktioniert: die Chromosomen ließen sich nie ganz genau und regelmäßig aufspalten und somit waren diese Experimente Geschichte.Wir am WIF raten in solchen Fällen „wo gar nichts mehr geht“ zur Insemination mit Fremdsamen, welche wir in Zusammenarbeit mit seriösen Spendern und einer renommierten Samenbank durchführen. Doch die Entscheidung dazu obliegt ganz dem Paar und ist oft nicht leicht. Deshalb bieten wir auch vor solch einem Schritt eine psychologische Beratung an.Lesen Sie mehr

Fertility Treatment Locations
On this page, you’ll find the contact information for the Wunschbaby locations, our partner institutions, as well as competent centers that also offer fertility treatment.
Wunschbaby Institut Feichtinger
Contact:
Lainzer Straße 6, A-1130 Vienna
Website: www.wunschbaby.at
Tel.: +43 1 877 77 75
Mail: office@wunschbaby.at
Wunschbaby Institut Feichtinger Baden
Contact:
Roseggerstrasse 4
A-2500 Baden
Website: www.wunschbaby-baden.at
Tel.: +43 2252 206857
Mail: office@wunschbaby-baden.at
IVF Partner-Institute
Doz. Dr. Peter Kemeter - Kompetenzzentrum für mental unterstützte Kinderwunschbehandlung
Contact:
Lainzerstraße 6
A-1130 Vienna
Website: www.kemeter.cc
Tel.: +43 664 922 4886
Mail: peter.kemeter@wunschbaby.at
KIZ Tulln
Contact:
Brüdergasse 3/Top B1
A-3430 Tulln an der Donau
Website: www.kiz-tulln.at/
Tel.: +43 2272 22 270
Mail: office@kiz-tulln.at
Stockholm IVF
Contact:
Hammarby allé 93
12063 Stockholm, Schweden
Website: stockholmivf.se/
Tel.: +46 8 420 036 09
Competence Centers for Fertility Treatment
Our competence centers are the primary contact in your area that help you create your own personalized therapy plan.
Vienna
Kompetenzzentrum Margareten
Contact:
Margaretenplatz 2
A-1050 Vienna
Website: www.wunschbaby-margareten.at
Tel.: +43 1 587 67 69
Mail: office@wunschbaby-margareten.at
Lower Austria
Kompetenzzentrum Deutsch Wagram
Contact:
Lilienweg 4
A-2232 Deutsch-Wagram
Website: www.wunschbaby-deutsch-wagram.at
Tel.: +43 676 926 77 88
Mail: ordination@gyn-weigert.at
Burgenland
Kompetenzzentrum Seewinkel
Contact:
Hauptstraße 7
A-7132 Frauenkirchen
Website: www.wunschbaby-seewinkel.at
Tel.: +43 2682 619 13
Mail: office@wunschbaby-seewinkel.at





































