Was unsere Patienten sagen
Wunschbaby Institut Feichtinger: Spannende Neuigkeiten und Entwicklungen ab 2025
Neuer Leiter in Niederösterreich:
Dr. Alexander Just
Ab Januar 2025 übernimmt Dr. Alexander Just die Leitung unseres Standorts in Niederösterreich. Dr. Just ist ein ausgewiesener Experte in der Reproduktionsmedizin und Gynäkologie mit über 20 Jahren Erfahrung. Sein Name steht für innovative Ansätze und ein tiefes Engagement, Paare auf ihrem Weg zum Wunschbaby zu unterstützen. Seine Schwerpunkte umfassen die reproduktive Vorsorge und die Erhaltung der Fruchtbarkeit. Als Pionier auf diesem Gebiet setzt Dr. Just neue Standards und sensibilisiert für die Bedeutung einer frühzeitigen Kontrolle der Fruchtbarkeit. Mit seinem Wissen und seiner Leidenschaft ergänzt er perfekt unser Führungsteam und wird gemeinsam mit Dr. Alena Pichler, unserer stellvertretenden Leiterin, die Zukunft unseres Instituts aktiv gestalten. Wir freuen uns, mit Dr. Just einen starken Partner an Bord zu haben, der nicht nur medizinische Spitzenleistungen garantiert, sondern auch als einfühlsamer Begleiter an der Seite unserer Patient:innen steht. Modernisierungsarbeiten am Hauptstandort in Wien
Auch unser Hauptstandort in der Lainzerstraße 6 in 1130 Wien wird in den kommenden Monaten einen bedeutenden Wandel durchlaufen. Ab Dezember 2024 beginnen umfassende Modernisierungsarbeiten, die voraussichtlich bis zum 1. April 2025 andauern werden. In dieser Zeit stehen Ihnen zwei vorübergehende Standorte für Patiententermine zur Verfügung. Nähere Informationen dazu finden Sie unter folgendem [Link]. Unser Standort in Baden bleibt während der gesamten Bauphase uneingeschränkt geöffnet. Bitte beachten Sie, dass wir in dieser Zeit Patiententermine ausschließlich an die temporären Standorte vergeben. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Flexibilität während dieser Phase. Unser Ziel ist es, Ihnen nach Abschluss der Arbeiten eine noch modernere und komfortablere Umgebung für Ihre Behandlungen bieten zu können.Ihr Vertrauen – Unsere Mission
Das Wunschbaby Institut Feichtinger bleibt Ihrer vertrauensvolle Begleiter in allen Fragen rund um die Reproduktionsmedizin. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, Ihnen die bestmögliche Betreuung und modernste medizinische Standards zu bieten. Für Fragen oder Unterstützung bei der Terminvergabe steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.Ihr Team des Wunschbaby Instituts Feichtinger
Spermienallergie – existiert sie wirklich?
Viele Kinderwunschpaare stellen sich die Frage, ob sie aus verschiedenen biologischen Gründen einfach inkompatibel zueinander sind. Tatsächlich gibt es das Phänomen, dass Frauen Antikörper gegen Samenzellen in ihrem Genitaltrakt bilden, es kommt also zu einer Abtötung der Samenzellen durch das weibliche Immunsystem. Solche, gegen Samenzellen gerichtete Antikörper können häufiger bei Paaren mit einer ungeklärten Unfruchtbarkeit gefunden werden, also wenn sonst kein Grund für den unerfüllten Kinderwunsch gefunden wird. Diesen Paaren kann am besten durch eine IVF oder eine ICSI geholfen werden, wodurch die Eizelle direkt befruchtet und ein Kontakt mit weiblichen Immunzellen und den Samenzellen verhindert wird. Eine solche Immunreaktion gegen Samenzellen findet meist unbemerkt statt und wird erst offensichtlich, wenn sich die sehnlichst gewünschte Schwangerschaft nicht einstellt. Ganz anders jedoch ist das bei einer Spermienallergie. Diese selten vorkommende Allergie tritt etwa 10-30 Minuten nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr auf. Es kann zu einem Jucken, Brennen und einer Rötung an allen Körperstellen, welche mit der Samenflüssigkeit in Berührung gekommen sind, kommen. Diese Symptome entstehen aufgrund einer Immunreaktion gegen bestimmte Proteine in der Samenflüssigkeit. Sogar lebensbedrohliche allergische Reaktionen wurden bereits in der wissenschaftlichen Literatur berichtet. Auch wenn die Samenallergie nicht direkt mit Unfruchtbarkeit assoziiert ist, kann betroffenen Paaren mit Kinderwunsch mithilfe einer künstlichen Befruchtung geholfen werden. Üblicherweise wird nämlich Paaren bei denen die Frau an einer Spermienallergie leidet, dazu geraten mit Kondom zu verhüten. Auch Allergiemedikamente wie zum Beispiel Antihistaminika welche vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, können eine allergische Reaktion verhindern. Eine Samenallergie sollte jedoch nicht zu voreilig diagnostiziert werden. Andere Gründe, wie beispielsweise Allergien gegen Latex und Gleitmittel oder genitale Infektionen sind deutlich häufiger. Deshalb wird betroffenen Paaren geraten, die Situation unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt abzuklären.Kinderwunsch & Eisprung
Ohne Eisprung ist keine Schwangerschaft möglich und damit es zu diesem kommt, brauchen wir ein reifes Eibläschen mit einer reifen Eizelle, welche nach dem Eisprung von einer Samenzelle befruchtet werden kann. Mehr über den Zyklus, welche Rolle dabei die Hormone spielen, was danach passiert und wann nun der beste Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Unerfüllter Kinderwunsch - Größte Sorge bei vielen Paaren
Eine soeben erschienene Studie aus den USA bestätigt dies jedoch nicht. Im Rahmen der Studie wurden über 10.000 Fragebögen an Kinderwunschpaare geschickt. Die Studienautoren haben die drei Hauptbelastungen für die betroffenen Frauen in den Monaten Jänner (vor der COVID-19 Epidemie in den USA), März und Mai erfragt. Im Jänner 2020 gaben 80% der Frauen an, dass die Unfruchtbarkeit ihre Hauptbelastung darstellt gefolgt von Arbeit- und Geldsorgen. Im März haben knapp 70% die ungewollte Kinderlosigkeit als ihre Hauptbelastung angegeben, gefolgt von der Arbeitssorge. Zu diesem Zeitpunkt haben 54% den Coronavirus als drittstärkste Belastung empfunden. Zum Höhepunkt der Coronakrise im April/Mai, gaben 66% der Frauen den Kinderwunsch als ihre Hauptbelastung an, während der Coronavirus mit 63% knapp auf Platz zwei folgte. Über 90% der Befragten wünschten sich, dass eine Kinderwunschbehandlung während des Coronaausbruches - abhängig von den Umständen der Patientin - weiterhin gewährleistet wird. Wir konnten eine ungebrochene Nachfrage an Kinderwunschbehandlungen auch während der Ausgangsbeschränkung und trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten feststellen. Die Kurzarbeit wurde von einigen Paaren aufgrund der größeren zeitlichen Flexibilität als Vorteil für die Erfüllung des Kinderwunsches empfunden. Die Studie bestätigt auch unser Beobachtungen, dass der unerfüllte Kinderwunsch eine höhere psychische Belastung darstellt als der Coronavirus. Eine lückenlose Betreuung dieser Paare muss daher gewährleistet werden, denn nur so können wir noch stärkere seelische Folgen verhindern. Link zur Studie:https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2020.05.015
Super tolles, aufmerksames und liebes Team!
Super tolles, aufmerksames und liebes Team! Einfühlungsvermögen +1. Würden Klinik jedem weiter empfehlen. Wir bedanken uns bei jedem einzelnen!Lesen Sie mehr

Baby-Post
Einige unserer Wunschbaby's welche in den letzten Jahren das Licht der Welt erblickt haben:
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