Badge für 40 Jahre Wunschbaby Institut Feichtinger

Kostenloser Infoabend

Lernen Sie uns kennen!
24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
Anmeldung Kinderwunsch Infoabend

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung

+43/1/877 77 75

Was unsere Patienten sagen

Kinderwunsch und PMOS: Warum PCOS jetzt einen neuen Namen trägt

Seit Mai 2026 trägt diese Erkrankung nun offiziell einen neuen Namen: PMOS, also Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom. Diese Veränderung ist weit mehr als nur eine neue medizinische Bezeichnung. Sie steht für ein besseres Verständnis der Erkrankung und soll dazu beitragen, Betroffene gezielter zu begleiten – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.Der bisherige Begriff PCOS war für viele Frauen irreführend. Das lag vor allem daran, dass nicht jede Betroffene die typischen Veränderungen an den Eierstöcken zeigt, die im Namen beschrieben werden. Außerdem klang die Bezeichnung so, als würde es sich ausschließlich um ein gynäkologisches Thema handeln. Inzwischen weiß man jedoch sehr genau, dass deutlich mehr dahintersteckt. Die Erkrankung betrifft nicht nur die Eierstöcke, sondern mehrere hormonelle Regelkreise im Körper und häufig auch den Stoffwechsel. Genau das bringt der neue Name PMOS nun besser zum Ausdruck. Er beschreibt, dass unterschiedliche Hormonsysteme beteiligt sind, Stoffwechselprozesse eine wichtige Rolle spielen und die Eierstöcke zwar betroffen sein können, aber eben nicht allein im Mittelpunkt stehen.Gerade beim Kinderwunsch ist dieses neue Verständnis besonders wichtig. Viele Frauen mit PMOS erleben unregelmäßige oder ausbleibende Eisprünge, längere Zyklen oder hormonelle Schwankungen. Häufig kommen erhöhte Androgenspiegel hinzu, manchmal auch eine Insulinresistenz oder Veränderungen beim Gewicht. All das kann eine Schwangerschaft erschweren. Gleichzeitig bedeutet PMOS nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Frauen werden auch mit dieser Diagnose spontan schwanger. Andere profitieren von einer gezielten medizinischen Unterstützung, die individuell auf ihre Situation abgestimmt wird.Entscheidend ist vor allem, die Ursache frühzeitig zu erkennen und den Körper ganzheitlich zu betrachten. Genau darin liegt ein großer Vorteil der neuen Bezeichnung. Sie lenkt den Blick weg von einem rein gynäkologischen Verständnis und hin zu einer umfassenderen medizinischen Betrachtung. Das kann dabei helfen, Beschwerden schneller einzuordnen, Zusammenhänge besser zu verstehen und eine passende Behandlung zu finden. Für Frauen mit Kinderwunsch bedeutet das oft mehr Klarheit, eine bessere Orientierung und einen individuelleren Weg zur Schwangerschaft.Viele Betroffene berichten von langen Diagnosewegen und dem Gefühl, mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Gerade deshalb ist die Umbenennung von PCOS zu PMOS ein wichtiger Schritt. Sie macht sichtbar, dass es sich um ein komplexes hormonelles und stoffwechselbezogenes Syndrom handelt, das ernst genommen werden sollte und eine entsprechende Begleitung verdient.Die gute Nachricht ist, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, Frauen mit PMOS auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen. Mit einer frühzeitigen Diagnose, medizinischer Begleitung und dem richtigen Verständnis für die individuellen Zusammenhänge können gute Voraussetzungen geschaffen werden. Die Umbenennung zu PMOS bringt dieses Verständnis nun deutlicher auf den Punkt – und kann für viele Betroffene ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Körper besser zu verstehen und den Weg zum Kinderwunsch mit mehr Klarheit und Zuversicht zu gehen.

Empfehlen wir weiter! Sehr zufrieden

Sehr gute Betreuung, ganz individuell, wir fühlten uns zu jedem Zeitpunkt gut betreut, sehr freundliches und äußerst kompetentes Personal.

Kinderwunsch und Behinderung

1.3 Millionen Menschen in Österreich leben laut einem Bericht des Gesundheitsministeriums mit einer Behinderung. Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert von den Staaten die Ermöglichung eines selbstbestimmten Lebens für betroffene Personen. So hat sich in den letzten Jahren vieles zum Positiven gewandt. Allerdings gehört auch ein oftmals vernachlässigtes Thema zur Selbstbestimmung mündiger Menschen – der Kinderwunsch.Immer wieder wenden sich Paare an uns, bei welchen ein oder beide Partner unterschiedliche Arten von körperlichen Einschränkungen haben, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Die Betroffenen haben oftmals bereits einen sehr langen, beschwerlichen Weg hinter sich und sie wurden nicht selten mit Vorurteilen konfrontiert. Dabei sind diese Menschen, welche aus verschiedensten Gründen wie Unfällen oder Erkrankungen körperliche Beeinträchtigungen erfahren haben in den allermeisten Fällen sehr gut in der Lage, ein selbstständiges Leben zu führen, einen Beruf auszuüben und eine Familie zu gründen. Medizinisch reicht es in den meisten Fällen unterstützend einzugreifen. Oft ist eine künstliche Befruchtung gar nicht notwendig. Körperliche Einschränkungen, die den Geschlechtsverkehr erschweren sind leicht zu umgehen, indem wir beispielsweise bei der Frau eine Insemination durchführen, also den Samen des Partners direkt in die Gebärmutter einbringen. So können wir Menschen mit körperlichen Einschränkungen helfen, diese soziale und medizinische Hürde erfolgreich zu bewältigen und sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Wir bedanken uns...

für die kompetente und erfolgreiche Beratung und Behandlung Ihre Teams Fam. B.

Kinderwunsch trotz Krebs

Durch die zunehmende Effizienz der Krebsbehandlungen ist das Langzeitüberleben von KrebspatientInnen in den letzten Jahren rasant angestiegen. Vor allem junge PatientInnen, die von ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, leiden jedoch mitunter an den Langzeitfolgen der Krebsbehandlung. So kann es bei einem Großteil der jungen Frauen und Männer die eine Chemotherapie oder Bestrahlung durchlaufen zu einer Schädigung der Eierstöcke bzw. Hoden kommen.  In der Reproduktionsmedizin sind die Methoden mittlerweile so weit fortgeschritten, dass in vielen Fällen auch kurzfristig vor Beginn einer Chemo- oder Strahlentherapie noch eine Eizellentnahme und Kryokonservierung von Eizellen erfolgen kann und damit die ungewollte Kinderlosigkeit verhindert wird.Es kommen fast alle Krebsarten für eine fertilitätserhaltende Behandlung in Frage, besonders häufig sind junge Patientinnen jedoch von Blutkrebs (Leukämie, Lymphom, ...) sowie Brustkrebs betroffen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger befasst sich seit Jahren mit dem Thema Fertilitätserhalt und hat im Rahmen von internationalen Kooperationen mehrere Publikationen in internationalen Fachjournalen und Büchern zu diesem Thema verfasst. Er steht diesbezüglich in engem Kontakt mit dem renommierten Karolinska Institutet in Stockholm und hat dort, zusätzlich zu seiner Funktion als ärztlicher Leiter am Wunschbaby Institut Wien eine Post-Doc Stelle am Department für Onkologie im Bereich des Fertilitätserhalts. Seit 2019 ist das Wunschbaby Institut Feichtinger Mitgleid bei FertiPROTECT, der internationalen Netzwerkplattform für fertilitätsprotektive Maßnahmen.


Lesen Sie mehr
 
Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

Testicular puncture

When and how is a testicular puncture performed?

Indication

If no sperm cells (azoospermia) are detected in the ejaculate, then an attempt to obtain fertile, vital sperm through PESA (percutaneous semen aspiration) or through open testicular biopsy can be performed.

With the use of the (oftentimes very few) preserved sperm cells or their precursor cells, fertilization of the oocytes can only be performed using the ICSI method.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


1. Choose your preferred Institute:

Katja Strnad
Administration & Reception

Wunschbaby Institut Feichtinger
Vienna

Ulrike Weißenborn
Administration & Reception

Wunschbaby Institut Feichtinger
Baden

 

2. Enter your contact information


I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

Wunschbaby Institut Feichtinger Vienna

Unser Institut in Wien erreichen Sie unter
01 877 77 75

Wunschbaby Institut Feichtinger Baden

Unser Institut in Baden erreichen Sie unter
02252 206857