Was unsere Patienten sagen
Perfekte Betreuung durch den ganzen Prozess!
Wir fühlten uns von Anfang an sehr gut betreut und man hatte immer das Gefühl das alle mitfiebern. Vielen Dank dem gesamten Team für die tolle Betreuung.Sehr geehrter Herr Prof. Feichtinger!
24 Jahre ist es schon her, dass Sie uns zu unserem Glück verholfen haben. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute und Schöne. M.O.Grippeimpfung und Kinderwunsch
Die Grippesaison nähert sich mit rasenden Schritten. Nicht zuletzt aufgrund der allgemeinen COVID Situation können die Symptome einer Grippe einerseits dazu führen, dass Grippe-Erkrankte als COVID Verdachtsfälle eingestuft werden und deshalb sie und eventuell ihre Kontaktpersonen in Quarantäne müssen. Andererseits kann eine „gewöhnliche“ Grippe auch bei jungen PatientInnen zu schweren Komplikationen führen und damit das momentan bereits stark belastete Gesundheitssystem noch weiter strapazieren.Deshalb ist ein aufrechter Grippeschutz für Schwangere und zukünftige Schwangere unbedingt zu empfehlen. Frauen mit Kinderwunsch die sich Grippe impfen lassen brauchen keine negativen Auswirkungen auf die Kinderwunschbehandlung befürchten und die Impfung führt auch nicht zu einer Verzögerung der Therapie. Wenn die geimpfte Frau nach einer Impfung Antikörper gegen das Grippevirus ausbildet können diese in der Schwangerschaft auch über die Plazenta auf das Kind übergehen und somit auch nach der Geburt noch das Kind vor einer Grippeinfektion schützen – man spricht von einem sogenannten Nestschutz.Auch wenn momentan eine generelle Mund-Nasenschutz Pflicht besteht schützt die eigene Impfung auch die nähere Umgebung vor einer Grippeinfektion.Auch bei der Grippe gelten die mittlerweile gut eingeübten Hygienemaßnamen: Händewaschen, Desinfektion, Abstand halten und Mund-Nasenschutz können die Ansteckungsgefahr reduzieren aber nicht ganz verhindern.
Tolles Team und super Arzt!
Dr. Feichtinger schafft es, gleichzeitig engagiert, sehr professionell und einfühlsam zu sein. Seine Assistentinnen sind ebenfalls immer perfekt informiert, kompetent und schaffen eine Vertrauensbasis! Ich würde das WIF sofort weiter empfehlen! DANKE!Online Fortbildung am WIF
Am 20.2.2019 hat am WIF die erste Online Fortbildung für Kolleginnen und Kollegen sowie Interessenten im ganzen Land stattgefunden. Dabei ging es rund um das spannende Thema der frühzeitig erniedrigten Eierstockfunktion.Den ersten Vortrag diesbezüglich hat Professor Ott von der Universitätsfrauenklinik zum Thema „Premature Ovarian Failure“ gehalten. In seinem Vortrag ist Prof. Ott detailliert auf die verschiedenen Gründe der vorzeitigen Menopause sowie mögliche Behandlungsansätze abseits des Kinderwunsches eingegangen. Auch die Diagnostik und im Speziellen die unterschiedlichen, oft unklaren Gründe sind besprochen worden.Als zweiter Redner ist Dozent Feichtinger auf verschiedene Behandlungsalternativen bei Kinderwunsch und reduzierter oder erschöpfter Eierstockfunktion eingegangen. Diesbezüglich hat er die Datenlage zu medikamentösen Therapien zur Verbesserung der Eierstockfunktion sowie erste Daten zur Thrombozytenplasmatherapie vorgestellt. Priv.-Doz. Feichtinger betonte, dass diese Therapien vor allem bei reduzierter, jedoch nicht vollständig erschöpfter Eierstockfunktion gute Erfolge bringen können. Bei völlig erschöpfter Eierstockreserve komme weiterhin für einen Großteil der Patientinnen ausschließlich die Eizellspende in Frage. Diese ist auch in Österreich seit 2015 möglich und wird im Wunschbaby Institut Feichtinger angeboten. Das Ziel sollte jedoch eine Vorbeugung einer ungewollten Kinderlosigkeit aufgrund einer reduzierten Eierstockfunktion sein. „Mehr als 30% der Kinderwunschpaare leiden an einer reduzierten Eierstockreserve“ betont Priv.-Doz. Feichtinger, „viele dieser Fälle könnten durch eine frühzeitige Erkennung vermieden werden“.Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat diesbezüglich den ersten genetischen Test für die Erkennung eines erhöhten genetischen Risikos für eine reduzierte Eierstockreserve entwickelt. Da sich das genetische Rüstzeug im Laufe des Lebens nicht ändert kann mit diesem Test bereits in jungen Jahren ein erhöhtes Risiko erkannt und vorgebeugt werden. „Bei auffälligem Testergebnis kann der Kinderwunsch entweder frühzeitig erfüllt werden, oder wenn das momentan nicht möglich ist Eizellen für die spätere Verwendung eingefroren werden“ so Feichtinger abschließend.Die Vorträge können unter den folgenden Links abgerufen werden:Vortrag von Dr. Ott: https://youtu.be/mimemI6I9nkVortrag von Dr. Feichtinger: https://youtu.be/O1m5JpyVF1U
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Sperm and egg cell donations
At the Wunschbaby Institute, we have our own egg cell and semen banks. In addition, we cooperate with the most renowned European semen and egg banks. This allows us the ability to guarantee our patients access to the best donors as well as help both hertero- and homosexual couples achieve their long-awaited dream of having a baby.
Would you like to donate sperm?
With a sperm donation, many women can be helped to her own child, which she wouldn't have without it.
If you would also like to become a sperm donor, please contact Doz. Dr. Peter Kemeter:
Tel: +43 664 922 4886
Email: peter.kemeter@wunschbaby.at
Fax: +431 25 33 0 33 4922
He will be glad to inform you about the requirements to be met, how the process works and what compensation you can expect.
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