Badge für 40 Jahre Wunschbaby Institut Feichtinger

Kostenloser Infoabend

Lernen Sie uns kennen!
24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
Anmeldung Kinderwunsch Infoabend

Hyaluronsäure-gebundene Spermien in Mikrotropfen eines PICSI Mediums

Was unsere Patienten sagen

Kinderwunsch und PMOS: Warum PCOS jetzt einen neuen Namen trägt

Seit Mai 2026 trägt diese Erkrankung nun offiziell einen neuen Namen: PMOS, also Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom. Diese Veränderung ist weit mehr als nur eine neue medizinische Bezeichnung. Sie steht für ein besseres Verständnis der Erkrankung und soll dazu beitragen, Betroffene gezielter zu begleiten – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.Der bisherige Begriff PCOS war für viele Frauen irreführend. Das lag vor allem daran, dass nicht jede Betroffene die typischen Veränderungen an den Eierstöcken zeigt, die im Namen beschrieben werden. Außerdem klang die Bezeichnung so, als würde es sich ausschließlich um ein gynäkologisches Thema handeln. Inzwischen weiß man jedoch sehr genau, dass deutlich mehr dahintersteckt. Die Erkrankung betrifft nicht nur die Eierstöcke, sondern mehrere hormonelle Regelkreise im Körper und häufig auch den Stoffwechsel. Genau das bringt der neue Name PMOS nun besser zum Ausdruck. Er beschreibt, dass unterschiedliche Hormonsysteme beteiligt sind, Stoffwechselprozesse eine wichtige Rolle spielen und die Eierstöcke zwar betroffen sein können, aber eben nicht allein im Mittelpunkt stehen.Gerade beim Kinderwunsch ist dieses neue Verständnis besonders wichtig. Viele Frauen mit PMOS erleben unregelmäßige oder ausbleibende Eisprünge, längere Zyklen oder hormonelle Schwankungen. Häufig kommen erhöhte Androgenspiegel hinzu, manchmal auch eine Insulinresistenz oder Veränderungen beim Gewicht. All das kann eine Schwangerschaft erschweren. Gleichzeitig bedeutet PMOS nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Frauen werden auch mit dieser Diagnose spontan schwanger. Andere profitieren von einer gezielten medizinischen Unterstützung, die individuell auf ihre Situation abgestimmt wird.Entscheidend ist vor allem, die Ursache frühzeitig zu erkennen und den Körper ganzheitlich zu betrachten. Genau darin liegt ein großer Vorteil der neuen Bezeichnung. Sie lenkt den Blick weg von einem rein gynäkologischen Verständnis und hin zu einer umfassenderen medizinischen Betrachtung. Das kann dabei helfen, Beschwerden schneller einzuordnen, Zusammenhänge besser zu verstehen und eine passende Behandlung zu finden. Für Frauen mit Kinderwunsch bedeutet das oft mehr Klarheit, eine bessere Orientierung und einen individuelleren Weg zur Schwangerschaft.Viele Betroffene berichten von langen Diagnosewegen und dem Gefühl, mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Gerade deshalb ist die Umbenennung von PCOS zu PMOS ein wichtiger Schritt. Sie macht sichtbar, dass es sich um ein komplexes hormonelles und stoffwechselbezogenes Syndrom handelt, das ernst genommen werden sollte und eine entsprechende Begleitung verdient.Die gute Nachricht ist, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, Frauen mit PMOS auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen. Mit einer frühzeitigen Diagnose, medizinischer Begleitung und dem richtigen Verständnis für die individuellen Zusammenhänge können gute Voraussetzungen geschaffen werden. Die Umbenennung zu PMOS bringt dieses Verständnis nun deutlicher auf den Punkt – und kann für viele Betroffene ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Körper besser zu verstehen und den Weg zum Kinderwunsch mit mehr Klarheit und Zuversicht zu gehen.

Liebes Wunschbaby-Team!

Nach 2 Jahren des vergeblichen Wartens, waren wir im Jänner endlich an Ihre Adresse geraten. Ihr Team hat schon nach wenigen Minuten die Ursache unseres Misserfolgs erkannt.
Bald darauf, im Mai, konnten wir uns dann endlich über ein Strichchen am Schwangerschaftstest freuen.
Und seit 23.01. sind sie endlich da, unsere „Engerln“!

Verschlechtert die Pille die Fruchtbarkeit?

Die Antibabypille enthält Hormone, die den natürlichen Menstruationszyklus beeinflussen, indem sie den Eisprung verhindern. Ohne Eisprung kann keine Befruchtung stattfinden, was die Pille zu einem wirksamen Verhütungsmittel macht. Gleichzeitig verdickt sie den Zervixschleim und verändert die Gebärmutterschleimhaut, um eine Einnistung des befruchteten Eis zu erschweren.Während der Einnahme der Pille ist der Eisprung also unterdrückt, aber dies bedeutet nicht, dass die Eierstöcke langfristig beeinträchtigt werden.Eine der häufigsten Sorgen ist, dass die Pille nach dem Absetzen die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen könnte. Gute Nachrichten: Die Pille hat keine langfristigen negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit. Sobald die Einnahme gestoppt wird, beginnt der Körper, in seinen natürlichen Zyklus zurückzukehren. In der Regel stellt sich der Eisprung nach wenigen Wochen bis Monaten wieder ein. Bei einigen Frauen kann es etwas länger dauern, bis sich der Zyklus normalisiert. Dies hängt jedoch oft nicht direkt mit der Pille zusammen, sondern mit vorher bestehenden Zyklus- oder Hormonstörungen, die durch die Pille maskiert wurden. Viele Frauen haben die Befürchtung, dass die langjährige Einnahme der Pille zu Unfruchtbarkeit führen könnte. Dies ist jedoch ein Mythos. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Pille keinen dauerhaften Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat. Frauen, die die Pille über viele Jahre hinweg eingenommen haben, können nach dem Absetzen genauso fruchtbar sein wie Frauen, die sie nur kurzzeitig verwendet haben. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Menstruationszyklus nach dem Absetzen der Pille nicht sofort wieder einsetzt. Diese sogenannte "Post-Pill-Amenorrhoe" kann bis zu sechs Monate andauern, sollte aber nach dieser Zeit abgeklärt werden. Oft liegen die Ursachen für einen ausbleibenden Zyklus jedoch nicht in der Pille selbst, sondern in bereits bestehenden hormonellen oder gesundheitlichen Problemen, die vorher unbemerkt blieben.

Liebes Wunschbaby Team!

Nach einem langen Weg, mit vielen Höhen und Tiefen, auf dem Sie uns auf Ihre ganz besondere Art begleiteten, wurde unser Wunder wahr. Wir überlegten lange auf welche Weise wir Danke sagen könnten, mussten aber feststellen, dass alles unzureichend wäre, um die Dankbarkeit auszudrücken, die wir empfinden: Danke! Familie H.


Kinderwunsch - Wann fühlt es sich richtig an?

Im Mittelpunkt steht der sogenannte „Status quo Bias“: die menschliche Tendenz, am aktuellen Lebensstil festzuhalten und große Veränderungen hinauszuzögern. Gerade beim Kinderwunsch kann das dazu führen, dass sich viele Paare erst spät für ein Kind entscheiden – oft in einem Alter, in dem die Fruchtbarkeit bereits deutlich abgenommen hat.Dr. Feichtinger beleuchtet außerdem den Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen, Karriereprioritäten und persönlicher Lebensplanung auf die Familiengründung. Er erklärt, warum sich viele Menschen zwischen Bequemlichkeit und „Torschlusspanik“ wiederfinden – und warum eine informierte, bewusste Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt der beste Weg ist.Eine spannende Folge für alle, die sich mit der Frage beschäftigen: Wann ist der richtige Moment für ein Kind.


Lesen Sie mehr
 

PICSI

What is PICSI, and how does it help?

During sperm selection with PICSI (physiological intracytoplasmic sperm injection), hyaluronic acid is used to separate mature from immature sperm. This method identifies high- quality sperm cells that can be used for the subsequent fertilization with ICSI.

How does it work?

The head of mature sperm contain a specific sensor (receptor) for hyaluronic acid (hyaluronan). Hyaluronan is a vital component of the membrane shell that surrounds the egg cell. Immature sperm do not have this receptor. Using PICSI and a microscope, mature sperm can be individually selected based on their appearance and ability to bind hyaluronic acid. This process takes place in a lab, and the sperm selected are subsequently used for fertilization with ICSI.

The advantage of PICSI

Studies have shown that sperm capable of binding to the hyaluronic acid have a very high probability of being free of DNA-damage. This method appears to increase fertilization rates.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


1. Choose your preferred Institute:

Katja Strnad
Administration & Reception

Wunschbaby Institut Feichtinger
Vienna

Ulrike Weißenborn
Administration & Reception

Wunschbaby Institut Feichtinger
Baden

 

2. Enter your contact information


I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

Wunschbaby Institut Feichtinger Vienna

Unser Institut in Wien erreichen Sie unter
01 877 77 75

Wunschbaby Institut Feichtinger Baden

Unser Institut in Baden erreichen Sie unter
02252 206857