Was unsere Patienten sagen
Tolle Betreuung - perfektes Ergebnis!
Wir haben uns von Hr. Dr. Dr. Feichtinger und seinem Team ab dem ersten Beratungsgespräch hervorragend betreut gefühlt. Sowohl vor Ort als auch telefonisch wurden wir stets extrem freundlich behandelt und hilfsbereit und kompetent beraten.Wunschkind
Wir waren sehr zufrieden und haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt! Danke!Umfrage zeigt: 60% der Männer kümmern sich wenig bis gar nicht um ihre Fruchtbarkeit
Erhebliche Wissenslücken und Tabus
Das Ergebnis der Studie zeigt, dass erhebliche Wissenslücken und Tabus zu männlicher Fruchtbarkeit vorherrschen. Grundsätzlich sind Männer weniger informiert und sie kümmern sich weniger um ihre reproduktive Gesundheit als Frauen. Zudem herrscht ein niedriges gesellschaftliches Bewusstsein für männliche Unfruchtbarkeit, was dazu führt, dass dieses Thema oft mit Scham und Angst verbunden ist. Öffentliche Aufklärung, Bewusstseinsbildung durch Medien sind für die reproduktive Gesundheit dringend notwendig. Die Studie zeigt, dass sich mehr als die Hälfte der Befragten (58,4%) zumindest gelegentlich Gedanken über ihre eigene Fruchtbarkeit machen. Frauen (70,8%) beschäftigen sich häufiger mit dem Thema als Männer (46,3%). Ein Großteil der Teilnehmer (78,4%) schätzt ihre eigene Fruchtbarkeit als gut ein, wobei Männer (85,6%) optimistischer sind als Frauen (71,1%). Nur 17,1% der Befragten bewerten ihre Fruchtbarkeit als schlecht und 4,5% wissen, dass sie unfruchtbar sind.Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, das Bewusstsein für männliche Fruchtbarkeit zu schärfen und Männer zu ermutigen, sich mit ihrer reproduktiven Gesundheit auseinanderzusetzen. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein offener Umgang und frühzeitige Vorsorge entscheidend sind, um Fruchtbarkeitsprobleme rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.Unterschiedlicher Umgang der Generationen
Der unterschiedliche Umgang der Generationen (Z, Millennials, X) mit Fruchtbarkeitsproblemen und die Rolle der Schulbildung bei der Förderung des Bewusstseins für männliche Fruchtbarkeit sind bemerkenswert. Die Umfrage zeigt, dass jüngere Generationen offener über Fruchtbarkeitsprobleme sprechen als ältere. So empfinden 21,1% der Generation Z den Umgang mit männlicher Unfruchtbarkeit als offen, im Vergleich zu 13,5% der Millennials und nur 4,0% der Generation X. Die Schulbildung spielt eine wichtige Rolle: 46,5% der Befragten sehen in der schulischen Bildung zu reproduktiver Gesundheit und Unfruchtbarkeit eine geeignete Maßnahme zur Förderung des Bewusstseins.Widersprüche im Selbstbild und mangelndes Wissen
Grundsätzlich schätzen Männer ihre Fruchtbarkeit als eher gut ein, während das Wissen über Behandlungsmöglichkeiten sehr gering ist: nur 42,9% der Befragten kennen Behandlungsmöglichkeiten für männliche Unfruchtbarkeit. Darüber hinaus werden die Umwelteinflüsse als Ursache für männliche Unfruchtbarkeit stark unterschätzt, obwohl ungesunder Lebensstil (61,2%) und Stress (57,3%) als Hauptursachen genannt werden.Die Umfrage deckt zudem auf, dass 60% der Befragten sich gut über weibliche Fruchtbarkeit informiert fühlen, während dies bei der männlichen Fruchtbarkeit nur 54,5% angeben. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bei der Pflege der reproduktiven Gesundheit: Während 67,8% der Meinung sind, dass Frauen sich gut um ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden kümmern, sehen nur 28,8% dasselbe Engagement bei Männern. 58,8% glauben, dass Männer sich wenig und 12,4% gar nicht um ihre reproduktive Gesundheit kümmern.Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Unfruchtbarkeit zeigt ebenfalls Unterschiede: 41,8% der Befragten schätzen das Bewusstsein für weibliche Unfruchtbarkeit als hoch ein, während nur 24,7% dies für männliche Unfruchtbarkeit tun. Drei Viertel (75,3%) empfinden das Bewusstsein für männliche Unfruchtbarkeit als gering. Öffentliche Aufklärung (50,2%) und die Sichtbarmachung des Themas in den Medien (48,2%) werden als wichtigste Maßnahmen genannt, um das Bewusstsein zu fördern.Die Ergebnisse zeigen, dass noch viel Arbeit notwendig ist, um das Bewusstsein für männliche Fruchtbarkeit in der Gesellschaft zu stärken. Aufklärung und offene Kommunikation sind der Schlüssel, um Tabus zu brechen und Männern den Zugang zu wichtigen Informationen und Ressourcen zu erleichtern.Die Umfrage identifiziert auch Hauptursachen für männliche Unfruchtbarkeit wie ungesunden Lebensstil (61,2%), Stress (57,3%) und geringe Spermienqualität (55,1%). 85,7% der Befragten sind der Meinung, dass sich die Lebensweise stark auf die männliche Fruchtbarkeit auswirkt. Behandlungsoptionen sind vielen Befragten unbekannt; 42,9% geben an, keine Behandlungsmöglichkeiten zu kennen. Als bekannte Behandlungsmöglichkeiten wurden Hormontherapie/Testosteron (6,3%), Tabletten/Medikamente/Spritzen (5,7%) und ein gesünderer Lebensstil (4,3%) genannt.Um Männer zu ermutigen, regelmäßige Fruchtbarkeitsuntersuchungen durchzuführen, halten 56,1% der Befragten kostenlose oder kostengünstige Untersuchungen für sinnvoll. Weitere Maßnahmen sind die Förderung eines offenen Umgangs mit dem Thema (45,5%) und die Aufklärung über die Bedeutung von Fruchtbarkeitsuntersuchungen (43,9%).Gesamte Meinungsumfrage lesenEmpfehlenswerter Kinderwunschexperte
Äußerst einfühlsamer Arzt mit hoher Fachkompetenz, geht sehr gut auf die Patienten ein. Top Fachwissen erkennbar, welches er dem Laien auch gut vermitteln kann.Wunschbaby Podcast: Kinderwunsch & Ernährung
In meinem neuen Buch „Ernährung bei Kinderwunsch – Fruchtbarkeitssteigernde Lebensmittel und therapieunterstützende Ernährung für sie und ihn“ gibt es neben zahlreichen Rezepten auch viele Tipps. Was ich meinen Patientinnen rate, welche Rolle Unter- bzw. Übergewicht beim Kinderwunsch spielen, wie man durch die richtige Ernährung alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente einnehmen kann oder ob die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel beim Kinderwunsch helfen, erfahren Sie im neuen Kinderwunsch-Podcast vom Wunschbaby Institut Feichtinger.Lesen Sie mehr

Homologous Intrauterine Insemination
The artificial introduction of the semen into the uterus.
The goal of light hormonal therapy is to stimulate the growth of 1-2 follicles. Follicular maturation and the continued growth of the uterine lining is monitored per ultrasound. Based on the size of the follicles, the thickness of the uterus lining, and through ovulation tests, the point of ovulation can be predicted. In most cases, ovulation is medically induced once the follicles have achieved a certain size – providing the best time for the insemination.
The semen obtained for IUI (through masturbation) is prepared in the laboratory and then inserted into the female’s uterus through the cervix using a thin, flexible plastic tube called a catheter.
In most cases, this procedure does not cause any complications, pain, or discomfort.
By providing the sperm with a "shortcut” on the route that they would naturally have to conquer in order to fertilize the egg, the primary goal of this method is to increase the probability of conception. The chance of becoming pregnant with this method is approximately 15-20% per cycle.
- Overview
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- IVF in 10 steps
- Cause of miscarriages
- Assisted-Hatching
- Chipsi
- Application of Seminal Plasma
- Egg cell donation
- Genetics
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- Insemination
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- Fertility treatment in same-sex couples
- The dream to have children despite cancer
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- Male Infertility
- PICSI
- Psychotherapeutic support
- Sperm and egg cell donations
- Social Freezing





























