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24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Seit 20 Jahren mehr soziale Gerechtigkeit bei Kinderwunsch in Österreich

Der IVF-Fonds ist für viele Paare in Österreich eine wertvolle Unterstützung, da bei einer Kinderwunschbehandlung entsprechende Kosten anfallen, die sich nicht jeder leisten kann. Wir freuen uns daher sehr, unseren Patientinnen hier im Rahmen dieser Förderung helfen zu können, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Zu Beginn wurden österreichweit noch weniger als 5.000 fondsunterstützte Kinderwunschbehandlungen durchgeführt, durch den wachsenden Bedarf und der guten Leistbarkeit wurden zuletzt knapp 11.000 Paare in ganz Österreich mit Unterstützung des IVF-Fonds behandelt. Im Rahmen der IVF-Fondsförderung gibt es natürlich Kriterien die zu berücksichtigen sind, wie etwa, dass zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginnes die Frau das 40. Lebensjahr und der Mann das 50. Lebensjahr nicht überschritten haben darf. Darüber hinaus besteht der Anspruch auf Kostentragung für Paare in Ehegemeinschaft oder eheähnlicher Lebensgemeinschaft, d.h. ein Notariatsakt ist notwendig. Insgesamt übernimmt der Fonds vier Versuche. Prof. Wilfried Feichtinger gilt als „medizinischer Vater“ des ersten österreichischen IVF-Babys, das im Jahr 1982 in Wien auf die Welt kam und weltweit eines der ersten Kinder war, das auf diese Art das Licht der Welt erblickte. Das Wunschbaby Institut Feichtinger ist eines von mehr als 30 Kinderwunschzentren in Österreich und bietet die Fonds-Unterstützung seit dessen Einführung im Jahr 2000 an. Weitere Informationen und Vorgaben unter: https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Eltern-und-Kind/IVF-Fonds.html

Kinderwunsch & Zahngesundheit

Der menschliche Körper ist mehr als die Summe seiner einzelnen Organe und so konnte bspw. schon vor längerer Zeit ein Zusammenhang zwischen chronischen Entzündungen im Mundraum und Frühgeburten gezeigt werden. Jetzt gibt es neue Studien im Zusammenhang mit künstlicher Befruchtung. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.

Hurra jetzt bin ich endlich da!

Bin ja noch so klein, aber so froh auf der Welt zu sein. Dank Ihrer Hilfe hat es meine Mama nach langem geschafft und mich ganz gesund auf die Welt gebracht. Dafür möchten wir uns herzlichst bedanken und sie bleiben für immer in unseren Gedanken. Familie T.


Hallo liebes Wunsch-Baby-Team!

Nach langer Zeit des Warten und Hoffens, hat es im Dezember endlich geklappt und ich wurde schwanger! Unsere kleine J. wurde am 4. September im Krankenhaus Zwettl geboren. Herzlichen Dank dem gesamten Team.

Klimaerwärmung senkt weibliche Fruchtbarkeit

In der westlichen Welt haben Paare immer später den Wunsch eine Familie zu gründen. Entsprechend steigt das Alter der Menschen bei der Geburt des ersten Kindes seit mehreren Jahren rasant an. Für viele Paare ergibt sich deshalb die Situation, dass es fast zu spät ist und sie nur noch mithilfe medizinischer Hilfe ein Kind bekommen können
Zusätzlich zum steigenden Alter können sich auch Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung auf die weibliche und männliche Fruchtbarkeit auswirken. Eine neue Studie der Harvard University untersuchte inwieweit die Klimaerwärmung die weibliche Fruchtbarkeit reduzieren könnte. Die Autoren fanden heraus, dass pro 1° Temperaturerhöhung sich die Eierstockreserve um 1,6% erniedrigt. Folglich weisen die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass eine stetig zunehmende Klimaerwärmung das fruchtbare Alter bei Frauen reduzieren könnte.. Gerade in Ländern mit gemäßigten Temperaturen wie den USA und Mittel- und Nordeuropa, könnte dieser Effekt laut Autoren besonders stark sein, da hier die Bevölkerung an besonders heiße Temperaturen nicht angepasst ist. In Kombination mit dem immer späteren Kinderwunsch könnte eine zusätzliche Abnahme der Fruchtbarkeit durch die Klimaerwärmung für viele Paare Probleme bei der Verwirklichung ihrer Familienplanung bringen, sodass diese schlussendlich Kinderlos bleiben. Sollte die Erderwärmung weiterhin zunehmen, könnte dies beträchtliche negative Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur und Geburtenrate haben. Daher sollten Staaten u.a. im Sinne des Bevölkerungswachstums und der Gesundheit der EinwohnerInnen weltweit ihre Treibhausgase reduzieren, um die Erderwärmung zu stoppen. Auf Grund der derzeitigen Situation des Klimawandels rate ich jeder Frau, den Kinderwunsch nicht allzu lange aufzuschieben oder wenn dies momentan nicht möglich ist, an Vorsorgemaßnahmen wie das Einfrieren von Eizellen zu denken. Jedoch muss in Österreich dafür noch eine Gesetzesnovelle vollzogen werden, da Frauen ohne medizinischen Grund ihre Eizellen gesetzlich nicht einfrieren lassen dürfen. Originalstudie:
Gaskins, A.J., Minguez-Alarcon, L., Vopham, T., Hart, J.E., Chavarro, J.E., Schwartz, J., Souter, I., Laden, F., 2021. Impact of ambient temperature on ovarian reserve. Fertil Steril.  
https://doi.org/10.1016/j.fertnstert.2021.05.091




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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

ICSI – Intracytoplasmic Sperm Injection

In contrast to IVF, a single sperm is selected from the semen sample and directly injected into the egg cell.

Indication

Intracytoplasmic sperm injection is indicated when the cause of unwanted childlessness is due to poor sperm quality or quantity. If the total amount of sperm is too low, the mobility of the sperm is sperm is limited, and/or the total number of malformed sperm is increased, then “natural” fertilization is nearly impossible. Therefore, fertilization may be facilitated with the help of a single microinjection.

Success rates

The rate of getting pregnant with the help of ICSI is about 30-40% per cycle, depending on the age of the couple, the hormonal balance at the start of treatment, if any underlying illnesses are present (such as stress, nicotine use, being overweight, indulging in excessive alcohol consumption, etc.)

Procedure

A treatment with IVF or ICSI almost always takes place (with very few exceptions) after hormonal stimulation of the ovaries. The goal of hormonal treatment is to stimulate the maturation of more follicles in both ovaries; this increases the chance of obtaining vital, potentially fertile egg cells during the follicular puncture.

A preparatory phase (“down-regulation”) is needed to prepare the body for the actual stimulation by suppressing the body's own hormone production or release. This so-called "down-regulation" can take place either by applying daily injections under the skin (subcutaneous) or through oral intake of certain medications. This preparatory phase helps make controlling the stimulation phase much easier.

FSH (follicle-stimulating hormone) and LH (luteinizing hormone) are used in their pure hormonal forms or combined for the subsequent stimulation of the ovaries. Throughout the hormonal treatment, a specific dose (dependent on weight, age, etc.) is administered daily at the same time every day through subcutaneous injections.

The use of these medications and how they are applied will be explained in detail when starting treatment. The injection of these medications will be demonstrated so that patients and/or their partners can inject themselves daily, so that daily visits to the doctor are not necessary.

The number of follicles, the course of their growth, and the development of the uterine lining will be closely observed per ultrasound. Once the follicles reach a certain size, ovulation will be triggered using the hormone hCG (human chorionic gonadotropin). This technique helps determine the optimal time for egg cell retrieval—namely, shortly before ovulation.

The follicular puncture

The egg cells are removed through transvaginal extraction (through the vagina) under ultrasound guidance 36 hours after the application of the “ovulation stimulating shot”. A needle is first used to focus the follicles under ultrasound guidance, and then to puncture and collect the follicular fluid containing the egg cells (oocytes).

Afterward, the egg cells are separated from the follicular fluid microscopically and transferred to a special culture medium and placed in an incubator at 37°C.

On average, the follicular puncture only lasts 5-15 minutes, depending on the number of follicles. To make the procedure more comfortable, our patients receive a combination of sleep and pain medication. The follicular puncture is performed on an outpatient basis, and a post-procedural 1-2-hour observational period in our relaxation rooms is necessary afterward.

The semen collection

The semen is obtained on the day of the follicular puncture through masturbation, after 2-3 days of abstinence (no ejaculation). This is sometimes difficult, especially when “ordered” to do so, or due to stress/time pressure. Therefore, in seldom circumstances, it is also possible to bring the semen sample from home. It should be noted, however, that the period between semen collection and delivery of the sample to the institute cannot exceed two hours.

Fertilization: treatment with ICSI

The egg cells obtained during the follicular puncture are fertilized on the same day as their retrieval. The idea behind treatment with ICSI is a microscopically assisted “imitation” of the natural fertilization process: the egg cells are held in place under the microscope using a glass pipette, and a single sperm is inserted directly into each egg cell. The next day, the egg cells are brought back under the microscope to asses if any of the egg cells show signs of successful fertilization (for example, if two pronuclei and two polar bodies are present).

The embryo transfer

2-5 days after fertilization, the embryo is brought into the uterus using a thin, flexible plastic tube (catheter) under ultrasound guidance. Which day the embryo transfer will take place on is dependent on the number of fertilized eggs. If 1-4 egg cells are successfully fertilized, then they are usually transferred to the uterus 2-3 days after the follicular puncture. During the 2-3 days, the embryos are assessed daily regarding their development (cell division) and other specific requirements, such as cell division rates and consistency of cell division. The embryos with the best quality are selected for transfer.

If there are five or more embryos, then the transfer is performed five days after fertilization, which is referred to as a blastocyst transfer. A blastocyst is the furthest stage of development that can take place outside of the human body. If more than five embryos of top-quality are available for transfer, then these can be frozen.

The transfer of the embryos into the uterus only lasts a few minutes and is usually painless. We advise our patients to relax in our relaxation rooms for 20-30 minutes afterward.

Assisted Laser Hatching (ALH)

The egg cell and the embryo are surrounded by a solid shell, the so-called zona pellucida. When the embryo reaches the blastocyst stage, it must hatch out of this shell in order to implant itself in the uterus. Sometimes, however, this sheath is "hardened" or thicker than average, which makes implantation more difficult or even impossible. When this happens, the incision of the zona pellucida using a laser makes it easier/possible for the growing embryo to "hatch" and thus implant itself into the uterine lining.

Nidation phase (Implantation phase, Luteal Phase)

With the follicular puncture begins the second half of the menstrual cycle, the so-called luteal phase. Throughout this phase, the hormones produced by the corpus luteum are supported using medication, to ensure that the endometrium is optimally prepared for the implantation of the embryo. The medication used in the luteal phase can be applied as intramuscular depot injections, taken orally, or through vaginal suppositories.

The earliest that a pregnancy can be determined is through the detection of the pregnancy hormone hCG in the blood or urine two weeks after fertilization of the oocytes. If the pregnancy test result is positive, support of the luteal phase is continued until the 12th week of pregnancy.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


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Katja Strnad
Administration & Reception

Wunschbaby Institut Feichtinger
Vienna

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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

Wunschbaby Institut Feichtinger Vienna

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