Was unsere Patienten sagen
Ich danke der Klinik für alles! :)
Dr. Feichtinger ist der Arzt den man sich wünscht, wenn man diesen steilen zeitweise steinigen Weg geht. Ich danke der Klinik für alles! :)Kinderwunsch & Samenspende
Vor jeder Samenspende wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt, darauf folgen Tests auf genetische Probleme sowie Geschlechtskrankheiten und ein Spermiogramm, um die Qualität der gespendeten Samen sicherzustellen. Wie es danach weiter geht, was alles zu beachten ist, wie oft gespendet werden darf und was mit der Samenspende passiert, erfahren Sie in dieser Podcast Episode mit mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Kinderwunsch & Östrogen
Es ist hauptsächlich für die erste Zyklushälfte der Frau zuständig, während die zweite Zyklushälfte Progesteron-dominiert ist. Es unterstützt den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft. Welche Aufgaben das Östrogen darüberhinaus im Körper hat, warum es für schöne Haut aber auch den Kinderwunsch essentiell ist und was alles sonst noch wichtig ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Dr. Nazira Pitsnis und Mag. Julia Ecker.Rückblick ESHRE 2019
Von 24.-26. Juni fand letzte Woche im Messezentrum die weltweit größte Tagung für Reproduktionsmediziner, die ESHRE (European Society of Human Reproduction and Endocrinology, www.eshre.eu) statt. Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat sich aktiv am Programm beteiligt. So hatte Priv.-Doz. DDr. Feichtinger einen Vorsitz und Dr. Anna Oberle hat einen vielbeachteten Vortrag zur von uns entwickelten Mikrobiomanalyse des Endometriums gehalten.Insgesamt haben 7 Mitarbeiter des WIF’s an der Tagung teilgenommen um ihr Wissen auf den aktuellsten Stand der Wissenschaft zu bringen und direkt die neuesten Erkenntnisse für unsere Paare umzusetzen. Eines der größten Themen der diesjährigen Tagung war sicherlich das Mikrobiom. Dieses scheint eine wesentliche Rolle im Rahmen der Implantation des Embryos zu spielen und sollte bei Frauen mit wiederholten IVF Versuchen nicht außer Acht gelassen werden. Natürlich bietet eine Tagung von der Größe der ESHRE auch eine große Reihe an Aktivitäten und Möglichkeit des professionellen Austausches außerhalb des Kongresses. So hat Professor Bruno Lunenfeld, der Erfinder der Gonadotropintherapie (Stimulationsmedikamente) am 25.6. das WIF gemeinsam mit internationalen Kollegen aus Frankreich, Russland, Bulgarien, Togo und Kamerun besucht. Beim Wohltätigkeitslauf der Tagung wurde unser Laborleiter Dr. Enrico Vaccari der schnellste österreichische Teilnehmer.Mehr Informationen unter: www.eshre2019.euNachbericht zur Onlinefortbildung „Methoden der Kinderwunschabklärung für Mann und Frau“
Neben meinem Vortrag „Kinderwunschabklärung – State of the art und Zukunftsperspektiven“, hat mein Kollege und Urologe Priv.-Doz. Dr. Markus Margreiter über „Andrologische Abklärung und Therapie beim Mann“ vorgetragen. In den letzten 40 Jahren ist die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare stark angestiegen, manche Autoren sprechen deshalb bereits von einer „Epidemie der Kinderlosigkeit“. Die Gründe hierfür sind vielseitig und können sowohl den männlichen Partner als auch die weibliche Partnerin betreffen. Die Kinderwunschabklärung wird einerseits immer spezifischer und detaillierter, andererseits sollte eine Erstabklärung und Betreuung bereits im niedergelassenen Bereich stattfinden. Anhand verschiedener klinischer und Laboruntersuchungen kann hier bereits eine mögliche Therapie indiziert werden oder die PatientInnen zügig an ein Kinderwunschzentrum überwiesen werden. Keinesfalls sollte jedoch unnötig Zeit verloren gehen! Im Rahmen dieses online Webinars informieren wir Sie über die aktuelle Abklärung von weiblichen und männlichen KinderwunschpatientInnen. Die Vorträge können unter den folgenden Links nachgesehen bzw. als PDF nachgelesen werden:
- Kinderwunschabklärung – State of the art und Zukunftsperspektiven
- Andrologische Abklärung und Therapie
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Maria (27) and Ulrich (27)
We took it step-by-step. In our hometown Wechsel, the clocks work a little differently than in the city. We’ve known each other since we were kids. Our childhood friendship grew into love, and on Maria’s 20th birthday, we got married.
We’ve been working on the farm since we were kids. Recently, my father signed the farm over to us, all while judging our decision to switch over to organic farming. From the moment we were married, we were consistently asked when we were planning on finally having children. We denied that we were worried about it. On the surface, we enjoyed our role as a happily married couple working together as organic farmers.
After being married for five years, not only were we annoyed by the constant rumors our families and neighbors were spreading, but we decided that we were finally ready for a child. We took our time, spent lots of wonderful evenings together, and yet we were surprised every month that our efforts “didn’t bring anything”. The surprise turned into frustration, frustration into anger, and finally, the anger turned into a hopeless situation in which we questioned ourselves and wondered why this was happening to us. Our friends, many of whom had met later in life, already had at least one child, and some of them were even pregnant with their second.
Maria’s gynecologist was surprised that she hadn’t come to her sooner. After all, she knew what Maria needed. She had Maria take all kinds of lab tests and I was sent to the urologist for the first time in my life. It sounds a lot worse than it actually was. The doctor completely understood our desire for children and was convinced that we both needed to be examined further. The urologist was the one that discovered why we had been failing: my sperm quality was too poor to conceive a child naturally. Perhaps this was due to contact with farm chemicals when I was younger. That’s when we decided to go to the Wunschbaby Institute in Vienna. I was happy to travel the distance to Vienna, that way nobody from our hometown would recognize us. On the third attempt, it finally worked. To this day, nobody in our hometown knows how our children were conceived. Maybe some people will start getting suspicious because we had a “double lottery” right from the beginning. Maybe someday we’ll tell the others that we were finally able to start our happy family thanks to a little medical assistance.
Karolina and Barbara, born on November 8th.





























