Was unsere Patienten sagen
Wunschbaby Jahresrückblick
Seit Jänner 2018 bin ich am WIF als Facharzt tätig und seit Oktober dieses Jahres habe ich die ärztliche Leitung von meinem Vater, Wilfried Feichtinger, übernommen. Im April konnten wir unter der Leitung von Frau Dr. Nazira Pitsinis einen neuen Standort in Baden bei Wien eröffnen.Wir arbeiten ständig daran, durch Innovationen und Optimierungen an unseren Standorten Wien und Baden noch größere Erfolge für unsere Patientinnen und Patienten zu erzielen und unserer Rolle als Vorreiter der IVF in Österreich gerecht zu werden indem wir die neuesten Methoden einführen.Unseren Erfolg haben wir aber nicht zuletzt den hervorragenden Kontakten zu unseren niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen zu verdanken. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, diese zu pflegen und zu intensivieren.Wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und ein kinderreiches Jahr 2019.Kinderwunsch & Alter des Mannes
Gibt es den „alten Vater“ wirklich? Ab wann spricht man medizinisch von einem höheren väterlichen Alter? Welche Risiken steigen mit zunehmendem Alter des Mannes?Wunschbaby Podcast: Kinderwunsch und männliche Unfruchtbarkeit
Was sind die Hauptgründe für männliche Unfruchtbarkeit und was kann jeder Mann tun um die Samenqualität zu verbessern? Mag. Julia Ecker im Gespräch mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger über die Details zu diesem Thema.Spermaspenden kann teuer werden
Viele Paare entscheiden sich statt einer legal organisierten Samenspende in einer Klinik für eine private Samenspende. Doch dies kann medizinische und juristische Probleme mit sich bringen.In Partnerschaften, in denen der männliche Partner unzureichend Samen produziert, sowie gleichgeschlechtliche Frauenpaare können ihren Kinderwunsch nur durch eine Samenspende erfüllen. In Österreich ist diese rechtlich geregelt und sollte laut Gesetz in einer entsprechenden Klinik durchgeführt werden. Bei einer Kinderwunschbehandlung mit einer Samenspende muss auf einiges geachtet werden. Somit wird immer sichergestellt, dass der Spender keine ansteckenden Erkrankungen hat, keine familiäre Belastung bezüglich genetischer Erkrankungen und rechtlich von Beginn an keine Unklarheiten entstehen. Manche Frauen entscheiden sich für eine private Samenspende außerhalb einer Klinik und führen die Insemination selbst durch. Dies könnte für den Spender jedoch teuer werden und kann zu großen rechtlichen Problemen für alle Beteiligten führen.Der österreichische Gesetzgeber hat die Rahmenbedingungen einer Samenspende aus gutem Grund klar und streng definiert, mit dem Ziel, die Rechte aller Betroffenen und insbesondere jene des Kindes zu schützen und Rechtsunsicherheit zu vermeiden. Fallen nunmehr bei einer „privaten“ Samenspende die gesetzlich festgelegten Rahmenbedingungen weg, zieht dies in der Praxis unweigerlich eine Vielzahl an gravierenden rechtlichen Problemen nach sich. „Anders als der (legale) Spender in der Klinik ist ein privater Samenspender keineswegs von finanziellen Ansprüchen des Kindes befreit.“, erklärt Mag. Julia Englader, Partnerin bei Körber-Risak Rechtsanwalt GmbH. „Lässt die Kindesmutter - bzw. das Kind - die Vaterschaft beispielsweise gerichtlich feststellen, sieht sich der Samenspender insbesondere mit potenziellen unterhalts- und auch erbrechtlichen Ansprüchen konfrontiert. Auf der anderen Seite können aber auch die Rechte des Kindes, also z.B. jenes auf Information über die Identität des Vaters außerhalb der Klinik nicht ausreichend gewährleistet werden,“ betont Englader. „Denkbar wäre auch, dass der private Samenspender plötzlich Vatergefühle entwickelt und das Kontaktrecht zu seinem Kind – allenfalls auch auf gerichtlichem Wege – durchsetzt. Solche Szenarien wären hingegen bei einer offiziellen Samenspende ausgeschlossen,“ so Julia Englader abschließend.Kinderwunsch & fruchtbare Tage
Unter den fruchtbaren Tagen verstehen wir die Tage, an denen eine Frau schwanger werden kann. Typischerweise sind das die ein bis vier Tage vor dem Eisprung. Manche Frauen spüren dabei im Unterbauch ein Ziehen, manche jedoch gar nichts. In diesem Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Eisprung trotzdem festzustellen. Welche das sind, was dabei zu beachten ist und was sonst noch wichtig ist, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Lesen Sie mehr

Maria (27) and Ulrich (27)
We took it step-by-step. In our hometown Wechsel, the clocks work a little differently than in the city. We’ve known each other since we were kids. Our childhood friendship grew into love, and on Maria’s 20th birthday, we got married.
We’ve been working on the farm since we were kids. Recently, my father signed the farm over to us, all while judging our decision to switch over to organic farming. From the moment we were married, we were consistently asked when we were planning on finally having children. We denied that we were worried about it. On the surface, we enjoyed our role as a happily married couple working together as organic farmers.
After being married for five years, not only were we annoyed by the constant rumors our families and neighbors were spreading, but we decided that we were finally ready for a child. We took our time, spent lots of wonderful evenings together, and yet we were surprised every month that our efforts “didn’t bring anything”. The surprise turned into frustration, frustration into anger, and finally, the anger turned into a hopeless situation in which we questioned ourselves and wondered why this was happening to us. Our friends, many of whom had met later in life, already had at least one child, and some of them were even pregnant with their second.
Maria’s gynecologist was surprised that she hadn’t come to her sooner. After all, she knew what Maria needed. She had Maria take all kinds of lab tests and I was sent to the urologist for the first time in my life. It sounds a lot worse than it actually was. The doctor completely understood our desire for children and was convinced that we both needed to be examined further. The urologist was the one that discovered why we had been failing: my sperm quality was too poor to conceive a child naturally. Perhaps this was due to contact with farm chemicals when I was younger. That’s when we decided to go to the Wunschbaby Institute in Vienna. I was happy to travel the distance to Vienna, that way nobody from our hometown would recognize us. On the third attempt, it finally worked. To this day, nobody in our hometown knows how our children were conceived. Maybe some people will start getting suspicious because we had a “double lottery” right from the beginning. Maybe someday we’ll tell the others that we were finally able to start our happy family thanks to a little medical assistance.
Karolina and Barbara, born on November 8th.





























