Was unsere Patienten sagen
Danke sag ich allen Lieben ...
... die mir Glückwünsche geschrieben,mich auf dieser Welt empfingen,
mit tausend wunderbaren Dingen
was des Baby Herz begehrt,
habt Ihr alle mir beschert.
Deshalb ließ ich, um Euch zu grüßen,
dieses Foto von mir schießen.Eure A.
Was ist PICSI und wie hilft es?
Damit scheinen sich Spermien mit höherer Qualität für die nachfolgende ICSI zu finden.Die Köpfe reifer Spermien tragen einen bestimmten Sensor (Rezeptor) für Hyaluronsäure (Hyaluron). Hyaluron ist eine wesentliche Komponente der Hülle, welche die Eizelle umgibt. Unreife Spermien verfügen nicht über diesen Rezeptor. So können im Labor mittels PICSI und unter dem Mikroskop einzelne reife Spermien anhand des Erscheinungsbildes für die nachfolgende ICSI ausgewählt werden. Studien zufolge sind diese gebundenen Spermien zu einem sehr hohen Prozentsatz frei von DNA-Schäden. Damit scheint die Methode höhere Befruchtungsraten nach sich zu ziehen.Mehr dazu in folgendem Video:
Behandlung KIWU DDr. Feichtinger
Bereits das 2.Mal durfte ich bei DDr. Feichtinger in Behandlung sein und bin nun das 2. Mal schwanger. Trotz der belastenden Situation bin ich immer gerne zu DDr. Feichtinger gekommen. Der Optimismus und die Ruhe im Umgang mit den Patienten ist sicher auszeichnend. Das gesamte Team ist eine riesen Unterstützung und sehr kraftgebend für diese Zeit.Kein Sex durch Corona bedingte Geruchsstörung?
Bereits seit Längerem ist bekannt, dass eine Störung des Geruchs und Geschmackssinns typische Beschwerden einer Corona Infektion darstellen. Solche Symptome treten bei über 90% der COVID-Erkrankten auf und können bis zu 2 Monate andauern, wobei mehr als die Hälfte der Betroffenen ihren Geruchssinn vorübergehend komplett verliert. Abgesehen von einem mangelnden Genuss beim Essen und Kochen kann sich ein Ausfall des Geruchsempfindens besonders negativ auf das Lustempfinden auswirken. Gemeinsam mit dem Tastsinn, spielt der Geruchssinn eine zentrale Rolle bei der Lustempfindung und Libido. Bei Frauen scheint dies deutlich ausgeprägter zu sein als bei Männern. So wissen wir, dass das Geruchsemfinden bei Frauen auch über den weiblichen Zyklus variiert und Frauen rund um den Eisprung besonders gut Gerüche wahrnehmen.Durch das häufige Auftreten von Geruchsstörungen nach einer COVID Infektion häufen sich nun auch die Berichte von Menschen mit Lustlosigkeit und Libidoverlust. Etwa 30% aller Menschen mit Geruchsstörungen berichten über einen Verlust des Lustempfindens. Bei bisher 650000 Corona Erkrankten in Österreich könnten also eine Dunkelziffer von bis zu 200000 Menschen von Corona bedingter Lustlosigkeit betroffen sein. Wenn der Geruch der Partnerin bzw. des Partners nicht wahrgenommen werden kann, wird diese(r) als fremd wahrgenommen, die Attraktivität lässt nach und damit das sexuelle Lustempfinden. Viele Betroffene berichten auch, dass aufgrund des fehlenden Geruchssinnes, Angst vor unangenehmen eigenen Körpergerüchen hätten, die von der Partnerin oder dem Partner gerochen werden könnten. Manche PatientInnen berichten nach einer COVID Infektion außerdem von einer Parosmie, also einer Störung des Geruchsempfindens, bei welcher normale Gerüche als unangenehm wahrgenommen werden. So kann zum Beispiel der Geruch der Partnerin bzw. des Partners plötzlich unangenehm sein.Betroffenen rät der Experte den Geruchssinn zu trainieren und regelmäßig an aromatischen Stoffen wie beispielsweise Kaffee, Gewürzen oder ätherischen Ölen zu riechen, um möglichst bald ihr Geruchs- und damit Lustempfinden wieder zu erlangen.HPV und männliche Unfruchtbarkeit: Die Bedeutung der Impfung
Eine neue Studie aus Belgien zeigt, dass HPV in der Samenflüssigkeit die Schwangerschaftsraten bei Kinderwunschbehandlungen erheblich senken kann. Die gute Nachricht: Eine frühzeitige HPV-Impfung kann dieses Risiko minimieren. In diesem Beitrag beleuchten wir die Ergebnisse der Studie, erklären, wie HPV die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt, und zeigen, warum die Impfung für beide Geschlechter essenziell ist. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Fruchtbarkeit schützen und Ihren Kinderwunsch unterstützen können.HPV: Mehr als nur ein Krebsrisiko
Das Humane Papillomavirus (HPV) ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die durch Haut- oder Schleimhautkontakt, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, übertragen wird. HPV ist bekannt für seine Rolle bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen sowie anderen Krebsarten wie Penis-, Anal- oder Rachenkrebs. Seit Einführung der HPV-Impfung gilt sie als die erste „Impfung gegen Krebs“.Weniger bekannt ist jedoch, dass HPV auch die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Eine Infektion kann nicht nur die Gesundheit des Mannes gefährden, sondern auch die Erfolgschancen einer Kinderwunschbehandlung erheblich reduzieren.HPV und männliche Unfruchtbarkeit: Erkenntnisse der Studie
Eine kürzlich in Belgien veröffentlichte Studie untersuchte den Einfluss von HPV auf die männliche Fruchtbarkeit im Rahmen von intrauterinen Inseminationen (IUI), bei denen aufbereitetes Sperma direkt in die Gebärmutter eingeführt wird. Die wichtigsten Ergebnisse:· Prävalenz von HPV: Etwa 10–15 % der Männer hatten HPV in ihrer Samenflüssigkeit.· Reduzierte Schwangerschaftsraten: Bei Männern mit nachgewiesenem HPV in der Samenflüssigkeit waren die Schwangerschaftsraten signifikant niedriger (3 % im Vergleich zu 11 % bei Männern ohne HPV).· Schwere Infektionen: Bei stark mit HPV befallenen Samenproben konnte überhaupt keine Schwangerschaft erreicht werden.Frühere Studien zeigten bereits, dass HPV mit den Spermien direkt in die Eizelle gelangen kann, was zu Störungen bei der Befruchtung und der Embryonalentwicklung führt. Das Virus kann die Spermienbeweglichkeit und -funktion beeinträchtigen und genetische Schäden im Embryo verursachen, was die Einnistung oder die Entwicklung einer gesunden Schwangerschaft erschwert.Die Rolle der HPV-Impfung
Die HPV-Impfung bietet einen effektiven Schutz gegen die gefährlichsten HPV-Typen, die sowohl Krebs als auch Unfruchtbarkeit verursachen können. In Österreich wird die Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 12 Jahren empfohlen, idealerweise bevor sie sexuell aktiv werden. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.Warum die Impfung für beide Geschlechter wichtig ist
· Schutz für Frauen: Die Impfung reduziert das Risiko für Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen und andere HPV-assoziierte Krebserkrankungen.· Schutz für Männer: Neben der Prävention von Krebsarten wie Penis- oder Rachenkrebs kann die Impfung die Fruchtbarkeit schützen, indem sie HPV-Infektionen in der Samenflüssigkeit verhindert.· Gemeinsamer Nutzen: Eine hohe Impfquote bei beiden Geschlechtern reduziert die Verbreitung des Virus, was allen zugutekommt und die Fruchtbarkeit von Paaren schützt.Die Impfung ist besonders wichtig, da HPV-Infektionen oft symptomlos verlaufen und unbemerkt die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Eine frühzeitige Impfung von Kindern beider Geschlechter ist daher eine präventive Maßnahme mit langfristigem Nutzen.HPV und Kinderwunschbehandlung: Was bedeutet das für Paare?
Für Paare mit Kinderwunsch, insbesondere bei Behandlungen wie IUI oder IVF, ist der HPV-Status des Mannes ein wichtiger Faktor. Wenn HPV in der Samenflüssigkeit nachgewiesen wird, können die Erfolgschancen der Behandlung sinken. In solchen Fällen können folgende Maßnahmen helfen:· Diagnostik: Ein Spermiogramm und ein HPV-Test der Samenflüssigkeit können klären, ob eine Infektion vorliegt.· Behandlung: In manchen Fällen kann eine gezielte Therapie (z. B. antivirale Maßnahmen) oder die Verwendung von aufbereitetem Sperma in der ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) helfen, die Auswirkungen von HPV zu minimieren.· Prävention: Männer, die noch nicht geimpft sind, sollten die HPV-Impfung in Betracht ziehen, auch wenn sie bereits sexuell aktiv sind, da sie das Risiko für zukünftige Infektionen senken kann.Praktische Tipps für Paare mit Kinderwunsch
Die HPV-Impfung ist ein wichtiger Schritt, aber es gibt weitere Maßnahmen, um die Fruchtbarkeit zu schützen:· Frühzeitige Impfung: Lassen Sie Ihre Kinder im Alter von 9–12 Jahren gegen HPV impfen, um langfristig ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit zu schützen.· Regelmäßige Vorsorge: Männer und Frauen sollten regelmäßig gynäkologische oder urologische Untersuchungen wahrnehmen, um HPV-Infektionen frühzeitig zu erkennen.· Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, moderate Bewegung und der Verzicht auf Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol fördern die Spermienqualität und die allgemeine Fruchtbarkeit.· Diagnostik im Kinderwunschzentrum: Wenn eine Schwangerschaft ausbleibt, lassen Sie die Samenqualität und den HPV-Status überprüfen, um mögliche Hindernisse zu identifizieren.Die Zukunft der Kinderwunschbehandlung
Die Erkenntnisse über den Einfluss von HPV auf die männliche Fruchtbarkeit unterstreichen die Bedeutung der Prävention. Die HPV-Impfung könnte nicht nur als „Impfung gegen Krebs“, sondern auch als „Impfung gegen Unfruchtbarkeit“ etabliert werden. Im Wunschbaby Institut Feichtinger setzen wir auf modernste Diagnostik und Behandlungsmethoden, um Paaren mit HPV-bedingter Unfruchtbarkeit zu helfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen.Ihr Weg zum Wunschbaby
Eine HPV-Infektion kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, doch mit frühzeitiger Prävention und gezielten Kinderwunschbehandlungen wie ICSI stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Im Wunschbaby Institut Feichtinger begleiten wir Sie mit Expertise, einfühlsamer Beratung und maßgeschneiderten Therapien auf Ihrem Weg zum Wunschbaby.Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende
Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und lassen Sie sich individuell beraten! Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende im Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, St. Pölten oder Wien. Unsere Kinderwunschspezialisten beantworten Ihre Fragen und erläutern Ihnen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zum Wunschbaby unterstützen können.Jetzt unverbindlich anmelden
Lesen Sie mehr

The Process
You can get to know us and our practice at one of our non-binding free informational evenings. In a detailed initial consultation, we’ll discuss and determine the medical (according to previous diagnostical findings) and the psychological state of both partners. If further clarification is necessary, we may need to run a few extra tests (for example: blood tests, ultrasound, sperm analysis).
In most cases, however, we’re able to make an individual treatment course right after the initial consultation. For organizational purposes (for example: you have a long journey to and from our clinic), you may also receive certain exams or check-ups outside of our clinic. All special procedures (IUI, IVF/ICSI, testicular puncture) will be performed directly at our institute.
Further information regarding treatment details can be found in the rubric “Causes and Methods”





























