Was unsere Patienten sagen
Alles OK
Sehr freundliches und kompetentes Personal. Diese Klinik ist sehr zu empfehlen. Wir waren und sind sehr zufrieden.Freundlich, kompetent, erfolgreich
Wir haben uns gut beraten und behandelt gefühlt - vom gesamten Team. Vielen Dank!Super Wunschklinik
Wir sind einfach nur zufrieden. Alles hat geklappt. Die Ärzte sind professionell und freundlich. Die Ordination ist top. Und gleich beim ersten Versuch schwanger geworden. Alles perfekt!Die Rolle der Narkose bei der Kinderwunschbehandlung: Ein Blick hinter die Kulissen
Die Narkose spielt eine zentrale Rolle in vielen Aspekten der Kinderwunschbehandlung. Lassen Sie uns einen tieferen Einblick in ihre Bedeutung und Auswirkungen werfen:Eine Kinderwunschbehandlung kann emotional und körperlich belastend sein. Die Narkose ermöglicht es den Patientinnen, sich während des Eingriffs zu entspannen und sich wohlzufühlen. Dies ist besonders wichtig bei Verfahren wie der Eizellentnahme, die invasiv sein können und eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Die Vorstellung einer Kinderwunschbehandlung kann für manche Menschen äußerst stressig sein. Die Möglichkeit, während des Eingriffs zu schlafen und nichts zu spüren, kann die Angst vor dem Unbekannten mindern und dazu beitragen, dass sich die Patienten sicherer fühlen.Letztendlich trägt eine positive Erfahrung während der Behandlung dazu bei, den gesamten Prozess der Kinderwunschbehandlung für die Patientin erträglicher zu machen. Die Narkose kann dazu beitragen, dass die Patientinnen die Behandlung insgesamt als weniger belastend und stressig empfinden.Es ist wichtig zu betonen, dass die Verwendung von Narkose in der Kinderwunschbehandlung nicht für jede Patientin notwendig ist. Einige Verfahren können unter örtlicher Betäubung oder sogar ohne Betäubung durchgeführt werden. Die Entscheidung für eine Narkose hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Art des Eingriffs, dem Gesundheitszustand der Patientin und ihren persönlichen Präferenzen.In jedem Fall ist es entscheidend, dass Patientinnen sich vor einer Kinderwunschbehandlung eingehend über die verschiedenen Aspekte informieren, einschließlich der Verwendung von Narkose. Wir gehen, so wie bei der Kinderwunschbehandlung im Rahmen der Narkose individuell vor. Typischerweise führen wir eine leichte Sedierung mit Propofol, ähnlich wie bei Magen/Darmspiegelungen im Rahmen der Eizellentnahme durch. Hierdurch schläft die Patientin und bekommt vom Eingriff nichts mit. Es ist jedoch auch möglich der Patientin eine leichtere Sedierung mit Dormicum zu geben und einige Patientinnen entscheiden sich generell dazu die Eizellentnahme ohne Narkose zu durchlaufen.Abschließend können wir sagen, dass die Narkose eine wichtige Rolle in der Kinderwunschbehandlung spielt, indem sie den Komfort und die Sicherheit der Patienten während der Eingriffe verbessert. Es ist ein weiteres Instrument im Werkzeugkasten der Reproduktionsmedizin, das dazu beiträgt, den Weg zur Erfüllung des Kinderwunsches für viele Paare zu erleichtern.Ferticheck female – die Bestimmung der weiblichen Fruchtbarkeit
In der westlichen Welt wird der Kinderwunsch aus unterschiedlichsten Gründen immer weiter nach hinten verlagert. Viele Frauen machen sich deswegen Sorgen um ihre Fruchtbarkeit. Mit zunehmendem Alter sinkt nämlich die Eizellreserve stark ab, es können aber auch Eileiterverklebungen durch Entzündungen oder Operationen im Laufe des Lebens entwickeln welche einen Transport von Samenzellen zur Eizelle bzw. von Embryos in die Gebärmutter blockieren.Gerade wenn erst ab Mitte 30 an die Erfüllung des Kinderwunsches gedacht wird sollten Paare möglichst frühzeitig bezüglich ihrer Fruchtbarkeit Bescheid wissen.Der Hormonstatus zum Zyklusbeginn
Der hormonelle Kreislauf der Frau ist ein sensibles, aufeinander abgestimmtes System in dem mehrere Hormone eine wesentliche Rolle spielen. Diese Hormone werden sowohl im Gehirn, in der Schilddrüse, im Eierstock sowie in der Nebennierenrinde gebildet. Bereits kleinere Abweichungen können hierbei eine Schwangerschaft erschweren weshalb zumeist einer der ersten Schritte einer Kinderwunschabklärung der Hormonstatus zu Zyklusbeginn (also während der ersten Tage der Blutung) ist. In diesem Hormonstatus können sowohl Rückschlüsse auf die Eierstock-, Schilddrüsen- sowie Hirnanhangsdrüsen-Funktion gezogen werden. Wenn Sie einen Hormonstatus bei uns durchführen möchten, melden Sie sich bei Einsetzen Ihrer Menstruation einfach bezüglich eines Termins für eine Blutabnahme.Die Eizellreserve – das AMH
Jede Frau wird mit ihrer Eizellreserve geboren welche im Laufe des Lebens nach und nach aufgebraucht wird. Mit jedem Menstruationszyklus machen sich mehrere Eibläschen auf den Weg wovon sich ein Eibläschen durchsetzt. Der einfachste Weg um eine ausreichende Eierstockreserve festzustellen ist ein regelmäßiger Zyklus. Besonders kurze oder lange Abstände von einer Blutung bis zur nächsten können ein Hinweis auf eine zu niedrige oder zu hohe Eizellreserve sein. Der Frauenarzt kann mithilfe eines Abzählens der Antralfollikel – also der wachstumsbereiten Eibläschen am Eierstock auch Rückschlüsse auf die Eizellreserve ziehen.Die genaueste Bestimmung der Eizellreserve ist jedoch mithilfe des Anti-Müller-Hormons – AMH möglich. Über diese Blutabnahme erhält eine Frau eine exakte Information wie hoch die Eizellreserve und damit „wie voll“ der Eierstock noch ist. Besonders relevant ist dies bei Frauen mit Kinderwunsch, sowie bei Frauen mit vorangegangenen Operationen im Bauchraum, Endometriose oder PCO-Syndrom – alles Zustände die sich auf das AMH auswirken. Mithilfe des AMH Werts können wir auch abschätzen, wie viele Eizellen wir im Rahmen einer künstlichen Befruchtung gewinnen können. Sie können das AMH unabhängig vom Zyklustag gerne nach Terminvereinbarung bei uns im Institut abnehmen lassen.Die Eileiterdurchgängigkeit – HYCOSY
Ein Verschluss der Eileiter führt dazu, dass die Verbindung zwischen Gebärmutter und Eierstock dauerhaft unterbrochen ist. Es können keine Samenzellen zur Eizelle gelangen und befruchtete Eizellen gelangen nicht in die Gebärmutter um sich einzunisten. Es gibt mehrere Gründe, warum Eileiter verschlossen sind. Oftmals sind unbemerkte Entzündungen (z.B. durch Chlamydien) in der Vergangenheit die Ursache, aber auch eine Endometriose und angeborene Fehlbildungen können zu einem Eileiterverschluss führen. Leider bemerkt eine Frau nicht ob ihre Eileiter durchgängig sind oder nicht da ein Verschluss weder zu Schmerzen oder sonstigen Symptomen führt. Auch im normalen gynäkologischen Ultraschall sind verschlossene Eileiter nicht sichtbar. Um die Durchgängigkeit festzustellen muss mithilfe eines dünnen Katheters eine Flüssigkeit über die Eileiter gespült werden welche im Ultraschall sichtbar ist.Diese Untersuchung nennt sich HYCOSY (Hydrokontrastsonographie) und ist bei den meisten Frauen völlig schmerzfrei. Sie können eine HYCOSY gerne bei uns im Institut durchführen lassen, wir benötigen hierfür aktuelle vaginale Infektionsabstriche. Die Untersuchung wird üblicherweise in der ersten Zyklushälfte durchgeführt und die Fruchtbarkeit ist dank einem gewissen „Durchputzeffekt“ in den ersten Monaten nach der Untersuchung sogar etwas erhöht.Lesen Sie mehr

Legal Aspects
The Austrian so-called Reproductive Medicine Act (FmedG) has been enforced since July 1st, 1992.
In principle, medically assisted reproduction is only permitted in a marriage or marriage-like partnership and is only allowed with written consent. In the case of cohabitation, consent must also be provided in the form of a notarial deed or court record. In Austria, artificial conception is only permitted if all other possible and reasonable treatments to induce pregnancy through sexual intercourse have been unsuccessful or have no chance of success, according to state-of-the-art research and experience.
The methods of medically assisted reproduction according to the FMedG are:
- Introducing semen into the woman’s uterus
- Union of egg and sperm cells outside of the body
- Introducing viable cells into the woman’s uterus
- Transfer of egg cells or egg cells with sperm into the woman’s uterus
Since the amendment of the Reproductive Medicine Act in 2015, it is now possible in Austria for same-sex female couples to receive IVF treatment using donor sperm. Preimplantation diagnostics on embryos to avoid familial illnesses and repeated miscarriages have also been permitted since 2015.





























