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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Ein Blick auf das Jahr 2023 und die herausragenden Erfolge

Im Jahr 2023 haben wir erneut Grund zum Feiern, denn unser Leiter, Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, wurde erneut als einer der beliebtesten Ärzte des Jahres ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht seine hervorragenden Leistungen und sein unermüdliches Engagement im Dienste der reproduktiven Gesundheit.Die Freude über diese Auszeichnung wird jedoch durch eine weitere Errungenschaft ergänzt: DDr. Feichtinger hat erfolgreich sein Studium in Biomedical and Healthcare Ethics an der Universität Leeds abgeschlossen! Die Reproduktionsmedizin ist zweifellos ein sensibler Bereich, der nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern auch ein tiefes Verständnis für ethische Fragestellungen erfordert. Mit seinem Abschluss in Biomedical and Healthcare Ethics ist DDr. Feichtinger nun optimal gerüstet, um auch die komplexesten ethischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kinderwunschbehandlungen zu meistern.Unser Engagement für die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im gesamten Kinderwunschprozess bleibt weiterhin unsere oberste Priorität. Wir verstehen die emotionalen, körperlichen und ethischen Aspekte, die mit dem Weg zum Wunschkind verbunden sind, und setzen uns nach wie vor mit Leidenschaft dafür ein, Paaren auf ihrem einzigartigen Weg zum Elternglück zu helfen.Das gesamte Team des Wunschbaby Instituts Feichtinger freut sich darauf, auch in den kommenden Jahren innovative Wege zu beschreiten und gemeinsam mit unseren Patientinnen und Patienten neue Hoffnung zu schenken. Hierzu gehört auch, stets ethisch verantwortungsbewusst zu handeln und die höchsten Standards in der Reproduktionsmedizin zu wahren. Wir sind stolz darauf, mit einem so engagierten und kompetenten Team an unserer Seite weiterhin wegweisende Erfolge in der Reproduktionsmedizin zu erzielen.

Liebes Dr. Feichtinger Team

Trotz aller anfänglich schlechten Prognosen für unseren kleinen Sohn F., hat er völlig gesund und munter genau am Geburtsdatum das Licht der Welt erblickt. Mit vielem Dank für Ihre Hilfe und nette Behandlung wünschen ich und meine Familie alles Gute und noch viele Erfolge.

Studie bestätigt: Tiere haben positive Auswirkungen auf den Kinderwunsch

Viele Paare legen sich in der schwierigen Zeit der ungewollten Kinderlosigkeit ein Haustier zu. Ein Hund, eine Katze oder ein Wellensittich können hierbei auf keinen Fall ein eigenes Kind ersetzen, der neue Mitbewohner kann jedoch einige positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Partnerschaft haben und helfen, besser mit der oft schwierigen Situation bis zur Erfüllung des Wunschkindes zurecht zu kommen.So kann einerseits der tierische Mitbewohner willkommene Ablenkung vom alles bestimmenden Thema Kinderwunsch geben, andererseits hat die Interaktion mit dem Haustier zahlreiche positive psychologische Auswirkungen.In Studien gezeigt werden, dass ein Haustier das psychische Wohlbefinden deutlich steigern kann und so auch in verschiedenen Stadien der ungewollten Kinderlosigkeit einen positiven Effekt auf seine Besitzer hat. Ein „Therapiehund“ oder eine „Therapiekatze“ erhöhen beispielsweise das Bindungshormon Oxytocin in ihren Haltern und reduzieren Stresshormone. Somit ist es nicht überraschend, dass mehrere Studien einen positiven Effekt von Haustieren auf Angstsituationen und Depressionen feststellen konnten.Bei manchen spezifischen Kinderwunschursachen können Haustiere besondere Unterstützung geben. Gerade bei Frauen mit Stoffwechselproblemen, Schilddrüsenstörungen und PCOS kann beispielsweise ein Hund zu mehr körperlicher Aktivität und einem gesünderen Lebensstil motivieren. Auch bei Endometriosepatientinnen können Haustiere den durch die regelmäßig auftretenden Schmerzattacken bestehenden psychischen Stress mildern und sich positiv auf das Schmerzempfinden auswirken. Sich ein Haustier zuzulegen ist letztlich für viele Kinderwunschpaare nicht das Ende, sondern der Anfang der Familienvergrößerung bis sich endlich das eigene Wunschbaby auf den Weg macht.

Wiener Studie zeigt neue Wege der Gebärmutteruntersuchung

Die Zahl an Bakterien in und auf dem menschlichen Körper übertrifft jene der Körperzellen um ein Vielfaches. Nicht verwunderlich deshalb, dass das „Mikrobiom“, also die Gesamtheit der Bakterienbesiedelung des menschlichen Körpers, immer mehr in den Fokus der Wissenschaft rückt. Die Methoden zur Untersuchung des Mikrobioms waren jedoch bisher sehr zeitaufwendig und teuer.Eine soeben im Fachjournal Reproductive Biomedicine Online erschienene internationale Studie unter unter meiner Leitung, untersuchte eine ganz neue, deutlich einfachere Methode zur Mikrobiomanalyse. In Zusammenarbeit mit einer Wissenschaftlerin der Universität Cambridge, Frau Dr. Lara Urban, hat mein Team den sogenannten Oxford Nanopore mit konventionellen Techniken zur Mikrobiomanalyse verglichen. Die Idee dazu entstand im Rahmen eines Stipendiums am Nobelpreisträgertreffen in Lindau am Bodensee (siehe Artikel anbei). Der Oxford Nanopore ist ein neuartiger Sequencer, also eine Maschine zur Durchführung verschiedenster genetischer Untersuchungen mit dessen Hilfe genetische Untersuchungen relativ kostengünstig und schnell durchgeführt werden können. Er ist nicht viel größer als ein USB-Stick und kann DNA-Stränge in kürzester Zeit durch sogenannte Nanoporen auslesen. Unsere Studie konnte zeigen, dass selbst bei einer extrem niedrigen Bakterienbesiedelung wie jener der Gebärmutterschleimhaut, der Oxford Nanopore genauso verlässlich ist wie konventionelle deutlich teurere Methoden. Wir können deshalb bei Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten oder fehlgeschlagenen IVF Versuchen eine schnelle und günstige Analyse der Gebärmutterschleimhaut durchführen und ihnen so gezielter helfen.Wir möchten künftig weitere Anwendungsmöglichkeiten des Oxford Nanopore erforschen und weiterhin auf diesem Gebiet Pionierarbeit leisten. Artikel zur Studie von der Lindau Nobelpreisträger Tagung:
https://www.lindau-nobel.org/de/blog-from-a-glass-of-wine-in-lindau-to-a-scientific-publication/

Kann ich mit nur einem Eierstock schwanger werden?

Die gute Nachricht: Eine Schwangerschaft ist in vielen Fällen weiterhin möglich, sowohl auf natürlichem Weg als auch mit Unterstützung moderner Kinderwunschbehandlungen wie der In-vitro-Fertilisation (IVF). In diesem Beitrag beleuchten wir die Voraussetzungen, Herausforderungen und Chancen für eine Schwangerschaft mit einem Eierstock und geben Ihnen wertvolle Einblicke in die Behandlungsmöglichkeiten.

Voraussetzungen für eine Schwangerschaft mit einem Eierstock

Eine Schwangerschaft ist grundsätzlich möglich, solange Sie sich in Ihrer fruchtbaren Lebensphase befinden und der verbleibende Eierstock sowie mindestens ein funktionierender Eileiter vorhanden sind. Optimal ist es, wenn der Eileiter auf derselben Seite wie der verbleibende Eierstock liegt. Interessanterweise kann in seltenen Fällen ein Eileiter auf der gegenüberliegenden Seite ein Ei aus dem Eierstock auffangen, was eine natürliche Empfängnis ermöglicht.Falls jedoch beide Eileiter fehlen oder in ihrer Funktion beeinträchtigt sind – etwa durch Vernarbungen oder Verklebungen – ist eine natürliche Schwangerschaft nicht möglich. In solchen Fällen bietet die In-vitro-Fertilisation (IVF) eine bewährte Lösung, bei der die Eizelle außerhalb des Körpers befruchtet und anschließend in die Gebärmutter eingesetzt wird.

Auswirkungen eines fehlenden Eierstocks

Die Entfernung eines Eierstocks halbiert die Anzahl der verfügbaren Eibläschen, da der verbleibende Eierstock nicht „kompensiert“ oder zusätzliche Eizellen produziert. Dies führt zu einer reduzierten ovariellen Reserve, was die fruchtbare Lebensphase verkürzen kann. Besonders kritisch wird dies bei Frauen, die bereits eine eingeschränkte ovarielle Reserve haben, etwa ab Ende 30 oder bei erhöhten FSH-Werten (follikelstimulierendes Hormon).Ein weiterer Aspekt sind mögliche Komplikationen durch Operationen. Chirurgische Eingriffe am Eierstock oder Eileiter können die Durchblutung beeinträchtigen, was die Funktion des verbleibenden Eierstocks einschränken kann. Solche Durchblutungsstörungen treten beispielsweise häufig nach der Entfernung einer Eileiterschwangerschaft auf. Dennoch gibt es Hoffnung: Studien zeigen, dass die Qualität der verbleibenden Eizellen in der Regel nicht beeinträchtigt ist, was die Erfolgschancen bei einer IVF-Behandlung vergleichbar mit denen von Frauen mit zwei Eierstöcken macht.

Ursachen für den Verlust eines Eierstocks

Der Verlust eines Eierstocks kann angeborene oder erworbene Ursachen haben. Nachfolgend die häufigsten Gründe:

1. Angeborenes Fehlen eines Eierstocks

Ein angeborenes Fehlen eines Eierstocks ist extrem selten und tritt etwa bei einer von 12.000 Geburten auf. Ursachen können Fehlbildungen der sogenannten Müllerschen Gänge sein, aus denen sich die weiblichen Geschlechtsorgane entwickeln. Auch eine Torsion (Verdrehung) von Eierstock und Eileiter im Mutterleib kann dazu führen.

2. Operative Entfernung eines Eierstocks

Weitaus häufiger ist der Verlust eines Eierstocks durch chirurgische Eingriffe. Zu den häufigsten Gründen zählen:· Endometriose (47 %): Endometriose-Herde oder -Zysten können eine Entfernung erforderlich machen.· Entzündungen (22 %): Abszesse an Eileiter oder Eierstock, oft durch Infektionen wie eine Beckenentzündung, können eine Operation notwendig machen.· Gutartige Zysten (16 %): Große oder problematische Zysten führen oft zur Entfernung des betroffenen Eierstocks.· Eileiterschwangerschaft (15 %): Eine rupturierte oder nicht lebensfähige Eileiterschwangerschaft kann die Entfernung eines Eierstocks oder Eileiters erfordern.
Weitere Ursachen sind gut- oder bösartige Tumore sowie Torsionen, bei denen sich der Eierstock verdreht und die Durchblutung unterbrochen wird.

Behandlungsmöglichkeiten für den Kinderwunsch

Die Behandlung hängt von der individuellen Situation ab. Wenn der Zyklus intakt ist und ein funktionierender Eileiter vorhanden ist, kann eine natürliche Empfängnis möglich sein. Bei eingeschränkter Eileiterfunktion oder geringer ovarieller Reserve ist die IVF oft die beste Option.

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Bei der IVF werden Eizellen aus dem verbleibenden Eierstock entnommen, im Labor befruchtet und in die Gebärmutter eingesetzt. Die Erfolgsraten sind ermutigend: Studien zeigen, dass Frauen mit einem Eierstock ähnliche Schwangerschaftsraten bei IVF-Behandlungen erzielen wie Frauen mit zwei Eierstöcken, da die Qualität der Eizellen nicht beeinträchtigt ist.

Hormonelle Stimulation

Um die Chancen auf eine erfolgreiche Eizellgewinnung zu erhöhen, kann eine hormonelle Stimulation eingesetzt werden, um die Eierstöcke gezielt anzuregen. Dabei wird die Dosierung individuell angepasst, um eine Überstimulation zu vermeiden.

Unterstützende Maßnahmen

Neben medizinischen Behandlungen können ergänzende Maßnahmen wie eine gesunde Lebensweise, Stressreduktion und gezielte Ernährung die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen. Eine Beratung durch Kinderwunschspezialisten hilft, einen ganzheitlichen Behandlungsplan zu erstellen.

Häufige Fragen und Ängste

Viele Frauen machen sich Sorgen, dass ein fehlender Eierstock ihre Chancen auf eine Schwangerschaft drastisch reduziert. Während die ovarielle Reserve tatsächlich geringer ist, bleibt die Eizellqualität in der Regel unbeeinträchtigt. Eine frühzeitige Abklärung und ein individueller Behandlungsplan sind entscheidend, um die besten Voraussetzungen für eine Schwangerschaft zu schaffen.Ein weiteres Anliegen ist die Sorge vor Komplikationen durch frühere Operationen. Hier ist eine genaue Diagnostik, etwa durch Ultraschall oder eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung, essenziell, um die Funktion des verbleibenden Eierstocks und Eileiters zu bewerten.

Ihr Weg zum Wunschbaby

Jede Kinderwunsch-Reise ist individuell, und ein fehlender Eierstock bedeutet nicht das Ende Ihres Traums vom eigenen Kind. Mit moderner Diagnostik und maßgeschneiderten Behandlungen stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Unsere Experten im Wunschbaby Institut Feichtinger begleiten Sie einfühlsam und kompetent auf diesem Weg.

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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

Causes in Men

Dysfunctional sperm production

A sperm analysis is required to assess male fertility. Decisive sperm parameters include:

  • Total number of sperm
  • Sperm motility
  • Morphology (“appearance”) of the sperm

If the total number of sperm is reduced, then the result will be defined as: OLIGOZOOSPERMIA
If the total number of motile sperm is reduced: ASTHENOZOOSPERMIA
If the total number of normally shaped sperm is reduced: TERATOZOOSPERMIA If all three parameters are reduced: OAT-Syndrome

Factors that play a role in decreased fertility:

  • Undescended testis
  • Varicocele (testicular varicose vein)
  • Previous mumps infection with testicular involvement
  • Hormonal disorders
  • Inflammation
  • Stress
  • Excessive consumption of alcohol and nicotine
  • Environmental factors
  • Operated tumors, chemotherapy, radiation therapy
  • Genetic causes (such as Klinefelter Syndrome)
  • Disturbance in sperm transport

In some instances, testicular sperm production may suffice, but an obstruction in the male reproductive system blocks the path of the sperm. This leads to a complete absence of sperm in the ejaculate (azoospermia).

Causes of azoospermia are:

  • Closure of the vas deferens due to inflammation
  • Sterilization (vasectomy)
  • In rare cases, failure of formation of the vas deferens may be present at birth.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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