Was unsere Patienten sagen
Ein Kind macht...
das Haus glücklicher die Liebe stärker die Geduld größer die Hände geschäftiger die Nächte länger die Tage kürzer und die Zukunft heller Wir danken Ihnen allen sehr bei der Mitwirkung zur Erfüllung unseres Traums. Fam. GLiebes WIF Team
Ihr habt uns dabei geholfen, unseren größten Wunsch zu erfüllen - dafür danken wir euch von ganzem Herzen. Herzliche Grüße Fam. K.Kinderwunsch & Hormone
Dabei ist zunächst wichtig zu wissen, dass Hormone kein zwingender Bestandteil einer jeden Kinderwunschtherapie sind. Im Falle einer Stimulationsbehandlung als Vorbereitung zur künstlichen Befruchtung kommt es durch die dafür notwendige Hormonbehandlung häufig zu einer Gewichtszunahme von ein bis zwei Kilo in einem Gesamtzeitraum von drei bis vier Wochen, bevor diese höheren Hormonspiegel bereits wieder abgebaut sind. Ob und welche Risiken darüberhinaus bei Hormonbehandlungen bestehen, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Dr. Nazira Pitsnis und Mag. Julia Ecker.Tintenfisch Power mit Garnelen
Die Vitamine C aus der Zitrone und E, das sowohl im Tintenfisch als auch in Garnelen enthalten ist, können helfen, die Gebärmutterschleimhaut zu versorgen und so die Einnistung der Eizelle zu fördern. Vitamin E kann auch die Spermienanzahl und die Spermienqualität verbessern.Zutaten für 2 Personen
- 1 Packung Tintenfisch Nudeln
- 1 Packung Black Tiger Garnelen (9 Stück)
- 4 Zehen Knoblauch
- 6 frische große Tomaten
- Olivenöl
- Reichlich Basilikum
- Salz
- Chili
- Zitrone
Zubereitung
Nudeln weichkochen und zur Seite stellen.Tomaten, Knoblauch und Basilikum klein schneiden und in Olivenöl gemeinsam anbraten, salzen, ein wenig Chili für den Pepp dazu und die Nudeln nun darin schwenken.Anschließend die Garnelen in Olivenöl auf beiden Seiten anbraten.
Jetzt könnt Ihr anrichten und die Garnelen auf das wunderbare Nudelgericht platzieren. Vor dem Servieren mit frischem Saft aus der Zitrone beträufeln.
Neue Wiener Methode zur genetischen Untersuchung von Embryonen
Weltweit sehen sich immer mehr Paare mit unerfülltem Kinderwunsch konfrontiert. Besonders in den westlichen Gesellschaften steigt das Alter, in dem Paare Eltern werden möchten. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Chromosomenanomalien in Eizellen. „Dies kann dazu führen, dass sich ein Embryo nicht erfolgreich einnistet oder zu einer frühen Fehlgeburt führt“, erläutert Priv.-Doz. Michael Feichtinger, Leiter des Wunschbaby Instituts Feichtinger in Wien.In der Welt der assistierten Reproduktion wird die Präimplantationsdiagnostik bereits seit geraumer Zeit eingesetzt. Bei dieser Methode werden Zellen aus dem Embryo oder der Eizelle entnommen und genetisch analysiert, bevor sie in die Gebärmutter eingesetzt werden. Bisher war diese Technik jedoch aufgrund des hohen Aufwandes und der Kosten nur wenigen Paaren mit Kinderwunsch zugänglich.Als weltweit führende Gruppe haben wir vor einigen Jahren die nicht-invasive Präimplantationsdiagnostik am Kulturmedium der Embryonen entwickelt. Dabei werden keine Zellen aus dem Embryo entnommen, sondern die DNA, die von der Blastozyste in die umgebende Flüssigkeit abgegeben wird, analysiert. Wir haben diese Methode nun erheblich verbessert, indem wir das Kulturmedium in einer Studie mithilfe der Nanopore-Sequenzierung untersucht haben. Diese Technologie beschleunigt und verbilligt die genetische Untersuchung erheblich.In einer auf dem jährlichen Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin in New Orleans vorgestellten Studie haben die Wissenschaftler des Wunschbaby Institut Feichtinger die mit Nanoporen analysierten Kulturmediumproben mit der herkömmlichen Präimplantationsdiagnostik verglichen. Dabei zeigte sich eine bemerkenswerte Übereinstimmung der Ergebnisse.Die erhebliche Vereinfachung unserer Methode ermöglicht es Kliniken weltweit, die aufgrund unzureichender Ausstattung oder fehlenden Know-hows keine Embryo-Biopsien durchführen können, die Präimplantationsdiagnostik in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig wird durch die deutliche Kostenreduktion noch mehr Paaren die Möglichkeit geboten, diese Behandlung zu nutzen.Studie:NANOPORE BASED NON-INVASIVE PRE-IMPLANTATION GENETIC TESTING FOR ANEUPLOIDY (PGT-A) ON SPENT CULTURE MEDIUM, A PRE-CLINICAL STUDYFranziska Hanzer, Anna Oberle, Felix Kokocinski, Michael Feichtinger, October 2023, Fertility and Sterility 120(4):e183-e184DOI: 10.1016/j.fertnstert.2023.08.538Lesen Sie mehr

Complementary Medicine

Complementary medical methods (such as Traditional Chinese Medicine (TCM) and homeopathy) used before or during IVF treatment can increase the chances of successful assisted reproductive treatment.
There are scientific studies which support an increase in pregnancy rates after receiving complementary medical therapy.
Well-being can also increase and support pregnancy:
- Overview
- IVF
- IVF in 10 steps
- Cause of miscarriages
- Assisted-Hatching
- Chipsi
- Application of Seminal Plasma
- Egg cell donation
- Genetics
- Testicular puncture
- Insemination
- ICSI
- Fertility treatment in same-sex couples
- The dream to have children despite cancer
- Complementary Medicine
- Cryopreservation
- Male Infertility
- PICSI
- Psychotherapeutic support
- Sperm and egg cell donations
- Social Freezing