Was unsere Patienten sagen
Liebes Wunschbaby-Team!
Auch wenn unser Christkind erst Ende Februar kommt, so sind wir doch voller Vorfreude. Danke für alles und Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. In Dankbarkeit E.Einstieg in die Kinderwunsch Behandlung
Dabei wird unter anderem ein Hormonstatus erhoben um Eierstock- und Schilddrüsenfunktion abzuklären, sowie ein Spermiogramm durchgeführt. Welche weiteren Untersuchungen durchgeführt werden können und welche Behandlungsoptionen sich daraus ergeben, erfahren Sie in dieser Podcast Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.Kinderwunsch: Superfood Leinsamen
Durch ihre Fähigkeit Flüssigkeit aufzunehmen und bis zu 7-fach aufzuquellen, fördern sie rein mechanisch durch Druck die Darmtätigkeit und abgesonderte Schleimstoffe schützen zudem die Darmoberfläche. Leinsamen enthalten nicht unerhebliche Mengen an Omega 3 Fettsäuren und schützen somit das Herz-Kreislaufsystem und bieten antioxidativen Schutz. Ins Interesse der Aufmerksamkeit sind die Supersamen durch ihren hohen Anteil an Lignanen, also Phytoöstrogenen, getreten. Diese sind den bekannteren Isoflavonen ähnlich und sind strukturell mit 17-ß Estradiol vergleichbar, also einem der wichtigsten weiblichen Hormone.In den Wechseljahren kann Leinsamenkonsum somit bei erster Hormonmangelsymptomatik durchaus förderlich sein.Allerdings ist die teils östrogene und teils antiöstrogene Wirkung von Isoflavonen durch jüngste Studien auch als endokriner Disruptor untersucht worden. Dies bedeutet, dass Phytoöstrogene am weiblichen Hormonrezeptorkomplex fördernd und hemmend wirken können. Es wurde nachgewiesen, dass eine vermehrte Zufuhr von Isoflavonen Regeltempostörungen bei der Frau, beziehungsweise beim Mann auch negative Auswirkungen auf die Spermienkonzentration haben kann.Zusammenfassend kann man sagen, dass die positiven Wirkungen der Leinsamen durchaus überwiegen und lediglich von übertriebener Zufuhr insbesondere in Form von Ergänzungsmitteln abgesehen werden sollte.Preisverleihung Europäischer Forschungspreis
Der diesjährige europaweit ausgeschriebene Egon Diczfalusy Forschungspreis wurde Anfang Mai in Budapest an mich überreicht. In meiner Empfangsrede im Rahmen der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kontrazeption und Reproduktive Gesundheit durfte ich einen Vortrag über meine Vision der Zukunft der Reproduktionsmedizin halten.Die Anwesenden aus ganz Europa zeigten sich sehr interessiert bezüglich neuer personalisierter Methoden zur Verbesserung der Behandlungsqualität für unsere Patientinnen.Kinderwunsch und PMOS: Warum PCOS jetzt einen neuen Namen trägt
Seit Mai 2026 trägt diese Erkrankung nun offiziell einen neuen Namen: PMOS, also Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom. Diese Veränderung ist weit mehr als nur eine neue medizinische Bezeichnung. Sie steht für ein besseres Verständnis der Erkrankung und soll dazu beitragen, Betroffene gezielter zu begleiten – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.Der bisherige Begriff PCOS war für viele Frauen irreführend. Das lag vor allem daran, dass nicht jede Betroffene die typischen Veränderungen an den Eierstöcken zeigt, die im Namen beschrieben werden. Außerdem klang die Bezeichnung so, als würde es sich ausschließlich um ein gynäkologisches Thema handeln. Inzwischen weiß man jedoch sehr genau, dass deutlich mehr dahintersteckt. Die Erkrankung betrifft nicht nur die Eierstöcke, sondern mehrere hormonelle Regelkreise im Körper und häufig auch den Stoffwechsel. Genau das bringt der neue Name PMOS nun besser zum Ausdruck. Er beschreibt, dass unterschiedliche Hormonsysteme beteiligt sind, Stoffwechselprozesse eine wichtige Rolle spielen und die Eierstöcke zwar betroffen sein können, aber eben nicht allein im Mittelpunkt stehen.Gerade beim Kinderwunsch ist dieses neue Verständnis besonders wichtig. Viele Frauen mit PMOS erleben unregelmäßige oder ausbleibende Eisprünge, längere Zyklen oder hormonelle Schwankungen. Häufig kommen erhöhte Androgenspiegel hinzu, manchmal auch eine Insulinresistenz oder Veränderungen beim Gewicht. All das kann eine Schwangerschaft erschweren. Gleichzeitig bedeutet PMOS nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Frauen werden auch mit dieser Diagnose spontan schwanger. Andere profitieren von einer gezielten medizinischen Unterstützung, die individuell auf ihre Situation abgestimmt wird.Entscheidend ist vor allem, die Ursache frühzeitig zu erkennen und den Körper ganzheitlich zu betrachten. Genau darin liegt ein großer Vorteil der neuen Bezeichnung. Sie lenkt den Blick weg von einem rein gynäkologischen Verständnis und hin zu einer umfassenderen medizinischen Betrachtung. Das kann dabei helfen, Beschwerden schneller einzuordnen, Zusammenhänge besser zu verstehen und eine passende Behandlung zu finden. Für Frauen mit Kinderwunsch bedeutet das oft mehr Klarheit, eine bessere Orientierung und einen individuelleren Weg zur Schwangerschaft.Viele Betroffene berichten von langen Diagnosewegen und dem Gefühl, mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Gerade deshalb ist die Umbenennung von PCOS zu PMOS ein wichtiger Schritt. Sie macht sichtbar, dass es sich um ein komplexes hormonelles und stoffwechselbezogenes Syndrom handelt, das ernst genommen werden sollte und eine entsprechende Begleitung verdient.Die gute Nachricht ist, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, Frauen mit PMOS auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen. Mit einer frühzeitigen Diagnose, medizinischer Begleitung und dem richtigen Verständnis für die individuellen Zusammenhänge können gute Voraussetzungen geschaffen werden. Die Umbenennung zu PMOS bringt dieses Verständnis nun deutlicher auf den Punkt – und kann für viele Betroffene ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Körper besser zu verstehen und den Weg zum Kinderwunsch mit mehr Klarheit und Zuversicht zu gehen.Lesen Sie mehr

Osteopathy
Diagnosis and Treatment: One and the Same
Flexibility and internal balance can be improved through tactile stimulation and targeted muscle exercises. Osteopathy is an accepted alternate medicine method of treatment that has already been in widespread use, particularly in patients suffering back- and joint pains. Additionally, this method may prove helpful in couples trying to conceive.
The term “Osteopathy” has Greek origins
"Osteon” means “bones”, and "pathos" means “disease”. This method, designed to stimulate self-healing, was founded at the end of the 19th Century by American physician Andrew Taylor Stills. It’s centered around the fact that the organs in the human body are supported and protected by skeletal muscles. If the joint- and muscle systems are properly aligned, then connective tissue health is increased, and the circulatory, lymph, and digestive systems can all function properly. However, if skeletal muscles are impaired (due to injuries, bad posture, stress, or psychological strain), then localized pain or disruption of vital organs, the circulatory, respiratory, and the nervous systems may result.
Osteopathy uses a variety of techniques, ranging from gentle massage to jerky movements, in an attempt to rejuvenate bone and joint function, relax the muscles, and to restore the healthy rhythm of bodily organs and fluids. Pain is reduced, balance is restored, and self-healing is reactivated. Osteopathy is recommended for fertility patients to ensure proper function of all joints and organs in the pelvic area. Whiplash and slipping and landing on the tail bone may induce menstrual irregularities or even infertility.
Regarding infertility, it is important to note that the female pelvic area contains highly sensitive sensors, and even minor changes in homeostasis can disturb their function. Osteopathy recognizes this interference, corrects it, and is therefore able to restore it back to its normal state.
Our partner for Osteopathy and Craniosacral Therapy:
Nina Köck
Franz Boos Gasse 1/13
1130 Wien
Tel: 0699/100 893 61
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