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24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Liebes Team!

Wir waren im Sommer letzten Jahres bei Ihnen und es hat auf Anhieb geklappt und wir waren sehr glücklich. Verspätet vielen Dank für die liebe Betreuung damals! Herzliche Grüße Familie R.


Kinderwunsch & Kosten

In Österreich sind wir in der glücklichen Situation, dass es mit dem IVF Fond eine Unterstützung in Form einer Kostenübernahme von 70% der Behandlungskosten gibt. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und was sonst noch zu beachten ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Dr. Nazira Pitsinis und Christian Wallner.

Nahrungsergänzungsmittel und Fruchtbarkeit

Für die Ausbildung gesunder Samen- und Eizellen ist eine ausgewogene Ernährung essentiell. Auch der Embryo benötigt nach der Implantation essentielle Nährstoffe, um sich weiterentwickeln zu können. Eines der wohl wichtigsten Vitamine, wenn es um die Ausbildung einer gesunden Schwangerschaft geht, ist die Folsäure. Mehrere Studien konnten belegen, dass Frauen mit höheren Folsäurespiegeln einerseits schneller schwanger werden, andererseits die Schwangerschaft auch eher behalten und eine geringere Rate an kindlichen Fehlbildungen aufweisen. Gerade bei Frauen mit Kinderwunsch ist deswegen die Zuführung von Folsäure extrem wichtig. Manche Frauen benötigen hierbei jedoch mehr Folsäure als andere was mithilfe einer Blutabnahme in unserem Institut festgestellt werden kann. Aber auch andere Nährstoffe wie beispielsweise Vitamin B12, Vitamin D, Eisen und Zink unterstützen die die Versorgung des Embryos. Zusätzlich können Nährstoffe wie Coenzym Q10 und Antioxidantien zu einer besseren Eizell- und Embryoqualität führen. Aber auch Männer können von Nahrungsergänzungsmitteln profitieren. Aminosäuren und Spurenenlemente wie Arginin, Carnitin, Selen und Zink können die Samenbildung unterstützen und zu einer Verbesserung des Spermiogramms führen. Andere Substanzen wie Maca können sich auf die männliche Lust positiv auswirken. Wir im Wunschbaby Institut Feichtinger haben deshalb die für unsere Kinderwunschpaare optimale Mischung zusammengestellt und bieten sie unter „Fertifate Female“ und „Fertifate Male“ in unserem Online Shop an. Die empfohlene Mindesteinnahmedauer um zu einer Besserung zu gelangen liegt bei 2-3 Monaten. Hier geht’s zu unserem Onlineshop

WIF goes Europe!

Anfang Juli hat die weltweit größte Gesellschaft für Reproduktionsmedizin, die European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) ihre Jahrestagung in Mailand abgehalten. Mehr als 10.000 Reproduktionsmediziner aus der ganzen Welt haben an dieser Tagung teilgenommen und die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse präsentiert. Natürlich waren auch mehrere Mitarbeiter des Wunschbaby Instituts vor Ort, um die neuesten Forschungsdaten des WIFs zu zeigen. Ich habe mich bei dieser Gelegenheit als erster Reproduktionsmediziner im deutschsprachigen Raum als „European Fellow of Reproductive Medicine (EFRM)“ – also als Europäischer Facharzt für Reproduktionsmedizin von der ESHRE und EBCOG (European Board & College of Obstetrics and Gynaecology) zertifizieren lassen. Durch die Zertifizierung der ESHRE als höchsten europäischen Instanz für Reproduktionsmedizin sowie der EBCOG als höchste europäische Instanz für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem entsprechenden Nachweis von Fähigkeiten und Wissen können wir die Behandlung unserer Kinderwunschpaare auf höchstem Niveau sicherstellen. Des Weiteren wurde ich in den Vorstand der „Special Interest Group for Reproductive Endocrinology“ der ESHRE gewählt in der er gemeinsam mit anderen führenden Reproduktionsmedizinern Europas Fortbildungen und Leitlinien für Kollegen aus aller Welt erstellen werden. Ich freue mich über diese ehrenvolle Aufgabe und setze mir zum Ziel die Qualität der Kinderwunschbehandlung mithilfe unserer Arbeit für Kinderwunschpaare auf der ganzen Welt zu steigern. Zur Tagung in Mailand:
https://www.eshre.eu/ESHRE2022 Zur Zertifizierung:
https://www.eshre.eu/Accreditation-and-Certification/Center-accreditation-of-subspecialist-training/Fellowship-Examination Zur Special Interest Group Reproductive Endocrinology:
https://www.eshre.eu/Specialty-groups/Special-Interest-Groups/Reproductive-Endocrinology

Späte Mütter zeugen kinderlose Töchter

Der verspätete Kinderwunsch kann allerdings auch direkte und indirekte Effekte auf Folgegenerationen haben. Bereits mehrere Studien konnten anhand von historischen Kohorten in Finnland und Kanada aus dem 18. und 19. Jahrhundert nachweisen, dass ältere Mütter eher kinderlose Töchter hatten (Smits et al., 1999, Gillespie et al., 2013). In einer rezenten Studie wurden 43.135 Amerikanerinnen untersucht und ihre Familiengeschichte erhoben (Basso et al., 2018). Die vorliegende Studie konnte mit steigendem mütterlichem Alter dieser Patientinnen eine konstante Zunahme der Kinderlosigkeit feststellen. Das bedeutet, ältere Mütter hatten mit höherer Wahrscheinlichkeit kinderlose Töchter. Trotzdem gaben Töchter von älteren Müttern vergleichbare Angaben bezüglich einer ungewollten Kinderlosigkeit über 1 Jahr an, was einen biologischen Mechanismus der Kinderlosigkeit unwahrscheinlich erscheinen lässt. Andere Faktoren die mit Kinderlosigkeit vergesellschaftet waren, sind höhere elterliche Ausbildung, weniger Geschwister sowie eine erstgeborene Tochter zu sein. Töchter von älteren Frauen zeigten außerdem eine Tendenz selbst höher gebildet zu sein und unverheiratet zu bleiben. Auch in der multivariablen Analyse, welche diese, mit Infertilität assoziierte Faktoren berücksichtigt hat blieb der Effekt des maternalen Alters auf die Infertilität der Töchter konstant. Auch wenn die vorliegende Studie nicht auf biologische Faktoren der Kinderlosigkeit der Folgegeneration hindeutet und diese auch nicht untersucht, kann ein genetischer bzw. epigenetischer Faktor der Kinderlosigkeit nicht ganz ausgeschlossen werden.

Quellen:

BASSO, O., WEINBERG, C. R., D'ALOISIO, A. A. & SANDLER, D. P. 2018. Maternal age at birth and daughters' subsequent childlessness. Hum Reprod, 33, 311-319.
GILLESPIE, D. O., RUSSELL, A. F. & LUMMAA, V. 2013. The effect of maternal age and reproductive history on offspring survival and lifetime reproduction in preindustrial humans. Evolution, 67, 1964-74.
SMITS, L., ZIELHUIS, G., JONGBLOET, P. & BOUCHARD, G. 1999. The association of birth interval, maternal age and season of birth with the fertility of daughters: a retrospective cohort study based on family reconstitutions from nineteenth and early twentieth century Quebec. Paediatr Perinat Epidemiol, 13, 408-20.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

Assisted Hatching

The egg cell and the early embryo are surrounded by the zona pellucida (a protein-containing membrane), which is approximately 0.1 μm (1/100 mm) thick. “Embryo-hatching", the process in which the embryo “hatches” out of the zona pellucida, is a necessary step for the embryo to be able to properly implant itself in the endometrium.

Depending on age, or in patients with various illnesses (such as endometriosis) and in cryopreserved embryos, this membrane can be hardened and thus—despite potentially adequate embryo quality – can prevent pregnancy from occurring.

After the use of different "hatching aid" techniques (such as mechanical or acid etching), a laser is used for the actual hatching process. The laser pulse is placed directly under the microscope at the desired segment of the zona pellucida. The laser pulse "carves" into the zona pellucida, which should lead to a better "adhesion" of the embryo to the uterine lining and thus increase the chance of pregnancy. This method is non-invasive and requires no “hands-on” time, which means that contamination is prevented and is therefore harmless for the genetic composition of the embryo.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


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Wunschbaby Institut Feichtinger
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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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