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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Herbst ist Kürbiszeit

Denn Kürbis enthält viel Zink und dieser ist sowohl für den Mann als auch für die Frau wichtig, um den Kinderwunsch zu fördern. Weil: Zink beeinflusst die Produktion von Geschlechtshormonen. Zudem steuert Zink wichtige Vorgänge für die Fruchtbarkeit, z.B. das Ausreifen von Eizellen bei der Frau und die Produktion von Spermien beim Mann.

Was du dazu brauchst

  • 1 Hokkaidokürbis
  • 2 Kartoffel
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikapulver
  • 2 EL Sauerrahm;

Meine Empfehlung

Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden, Hokkaido halbieren, von den Kernen zur Gänze befreien und in kleine Stücke schneiden. Nun die Zwiebel, Knoblauch und Kürbisstücke in Olivenöl anbraten, alle Gewürze und das Tomatenmark hinzugeben. Alles anbraten und im Anschluss mit Wasser löschen, bis der Kürbis bedeckt ist. Köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist und mit einem Stabmixer alles pürieren. Anrichten und mit 2 EL Sauerrahm anrichten. Herrlich lecker, wohlig warm und mit Sicherheit gesund.#hokkaido #healthy #soup #healthyfood #diyWeitere leckere Rezepte und Ideen findet ihr unter:
https://www.instagram.com/nellas_food/

Endometriose

Endometriose ist eine chronische Erkrankung bei der betroffene Frauen unter starken zyklusabhängigen Schmerzen leiden und die bis zu 40% aller unfruchtbaren Frauen betrifft. Oft müssen Patientinnen, die an Endometriose leiden, die künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen um ihren ersehnten Kinderwunsch erfüllen zu können. Die bisherigen Daten zur Kinderwunschbehandlung bei Endometriose sind aber widersprüchlich, jedoch wurden bei Endometriosepatientinnen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung weniger Eizellen gewonnen als bei Kontrollpatientinnen.Eine neue Studie (Springer Link zur Studie), in der ich mehr als 2500 kinderlose Paare mit über 8000 Behandlungszyklen untersuchte, ist die umfassendste Studie, die sich bisher mit Endometriosepatientinnen in der Kinderwunschbehandlung befasst hat und gleichzeitig die erste Studie, die sich die kumulative Schwangerschaftsrate (Lebendgeburt nach wiederholten künstlichen Befruchtungen) bei Endometriose angesehen hat. Es konnte gezeigt werden, dass die Endometriose den Ausgang einer Kinderwunschbehandlung nicht negativ beeinflusst. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend für kinderlose Endometriosepatientinnen. Patientinnen mit Endometriose hatten wie erwartet zwar weniger Eizellen nach einer IVF Stimulation, jedoch war die kumulative „Baby-Take-Home-Rate“ nicht reduziert verglichen mit Frauen ohne Endometriose.Diese Daten zeigen, dass Patientinnen mit Endometriose genauso wie anderen Frauen zum „Single Embryo Transfer“ und anschließenden Kryozyklen, also dem Transfer von überzähligen gefrorenen Embryonen geraten werden kann, um so die Zahl an schwangeren Patientinnen zu maximieren und die geburtshilflichen Komplikationen zu minimieren.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

Wir sind voller Freude und Dankbarkeit über die Geburt unserer Zwillinge. Fam. S

Kann ich schwanger werden auch wenn ich keine Periode bekomme?

Zunächst muss man in diesem Fall unbedingt an eine spontan eingetretene Schwangerschaft denken, denn diese ist einer der häufigsten Gründe für ein Ausbleiben der Regel. Wurde eine Schwangerschaft klar ausgeschlossen (durch zumindest einen Harn- oder besser noch Bluttest), können andere, vorwiegend hormonelle Ursachen abgeklärt werden:1.) Es gibt die so genannte hypo-gonadotrope Amenorrhoe, das heißt, dass jene Hormone der Gehirnanhangsdrüse, welche die Eierstöcke stimulieren sollen zu wenig ausgeschüttet werden. Es handelt sich sowohl um das luteinisierende Hormon (LH), als auch um das follikelstimulierende Hormon FSH. 2.) Die oben genannten Hormone können auch durchaus im Normalbereich sein, es fehlt dann aber ein gewisses Muster der Ausschüttung in Form von bestimmten Pulsen.Diese beiden Formen des Ausbleibens der Regel können relativ leicht durch Hormongaben in Form von Injektionen (Präparate mit FSH oder FSH und LH) oder Tabletten behandelt werden. Diese führen zur Eireifung und zum Eisprung und 14 Tage später, im Fall dass nicht sogleich eine Schwangerschaft eintritt, zur Regelblutung.3.) Auch ein erhöhter Prolaktin-Wert kann zum Regelausfall führen: das Prolaktin ist ja das milchbildende Hormon ab der Geburt; es ist auch ein Stresshormon, denn: Kind schreit, Stress, Milch kommt. Nun gibt es aber auch Frauen, welche eben nicht gerade ein Kind geboren haben und trotzdem - nämlich stressbedingt-
einen erhöhten Prolaktin-Spiegel haben. Hier kann mit so genannten Prolaktinsenkern geholfen werden (das sind Präparate in Tablettenform). Bei dieser stressbedingten Amenorrhoe kann aber auch die Schilddrüse ursächlich sein, daher empfiehlt es sich auf jeden Fall auch die Schilddrüse untersuchen zu lassen, am besten beim Schilddrüsen-Spezialisten. Eine Unterfunktion oder schwankende Werte der Schilddrüse können dann gegebenenfalls mit Gaben von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform behandelt werden, meist bessert sich dann auch der Prolaktinwert und der Zyklus stabilisiert sich.Es ist wohl wichtig noch zu sagen, dass bei allen diesen stressbedingten Regelstörungen natürlich die Verminderung der Ursachen, also Stressvermeidung, aber dazu auch eine Psychotherapie, vor allem die Entspannungstherapie sehr gute Dienste leisten.4.) Schlechter sind die Aussichten bei der so genannten hyper-gonadotropen Amenorrhoe. Dies bedeutet, dass die Hormone FSH und LH über die Norm erhöht sind, was auf den Eintritt der Wechseljahre hindeutet, bei jüngeren Frauen auch vorzeitiger Wechsel genannt. Die Behandlungsmöglichkeiten sind hier - je nach Alter - sehr limitiert. Die Frage, was man noch tun kann, wurde hier schon oft gestellt und ausführlich beantwortet, darum soll hier nicht weiter darauf eingegangen werden.5.) Eine Sonderform stellt das Ausbleiben der Regel beim so genannten polizystischen Ovarsyndrom dar. Hier sind die anatomischen und funktionellen Gegebenheiten ursächlich für das Ausbleiben der Regel. Die Eierstöcke verursachen einen erhöhten Wert des Hormons LH, dieses übersteigt das follikelstimulierende Hormon FSH und keines der vielen vorhandenen Eibläschen kann zum Eisprung kommen. Auch hier muss man den Eierstöcken Hormone zuführen, aber Achtung: nur mit Präparaten, welche das FSH erhöhen, also reine FSH Injektionen. Zusätzlich kann das LH mit so genannten Antagonisten unterdrückt werden. Dabei sollte aber jeder Patientin klar sein, dass diese Stimulation bei den vielen vorhandenen Eibläschen oft zu Mehrfach-Ovulationen führt. In diesem Fall müssen Sie sehr damit rechnen, dass eine In vitro Fertilisation gemacht werden muss, wo alle Eizellen entnommen werden. Es wird dann nur eine (die beste) befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingesetzt, alle anderen werden für einen weiteren Versuch oder ein weiteres Kind eingefroren. Manchmal muss man auch alle entnommenen Eizellen einfrieren und für einen späteren „Kryo-Versuch“ aufheben, vor allem dann, wenn eine so genannte Überstimulation entstanden ist, welche vordringlich behandelt werden muss.

Hilfe bei wiederholten Fehlgeburten am WIF

Ein großer Teil aller Schwangerschaften endet in einer Fehlgeburt (siehe Blog-Beitrag vom 1.4.2019) und etwa 1% aller Paare leidet an wiederholten Fehlgeburten. Diese sind definiert als drei oder mehr aufeinander folgende Aborte. Die möglichen Gründe sind vielfältig. Einerseits kommen mütterliche Faktoren wie eine überschießende Reaktion des Immun-  oder Gerinnungssystems sowie hormonelle Probleme in Frage, welche am Wunschbaby Institut Feichtinger durch eine Spezialuntersuchung im Blut festgestellt werden können. Auch Veränderungen der Gebärmutter können zu wiederholten Fehlgeburten führen. Andererseits können genetische Veränderungen der Eltern, die auf den Embryo übertragen werden, sogenannten Translokationen zu einem Entwicklungsstopp des Embryos führen. Solche Translokationen können in 5- 10% aller Paare mit wiederholten Fehlgeburten gefunden werden und können mithilfe eines sogenannten Karyogramms beider Eltern diagnostiziert werden, welches in unserer Genetikabteilung durchgeführt wird. Mehr dazu in diesem Video.In bis zu 60% der Fälle kann jedoch kein Grund für eine wiederholte Fehlgeburt bei den Eltern gefunden werden (siehe: https://academic.oup.com/humrep/article/33/4/579/4930841). DDr. Feichtinger konnte hierbei in einer großen Studie zeigen, dass in einem Großteil der Fälle genetische Gründe beim Embryo für die wiederholten Fehlgeburten verantwortlich sind (siehe: https://www.fertstert.org/article/S0015-0282(16)62868-6/fulltext).Wir am Wunschbaby Institut Feichtinger helfen bei der Abklärung möglicher Ursachen der Fehlgeburten und Behandeln unsere Paare entsprechend, damit es nicht erneut zu Fehlgeburten kommt. Beim Vorliegen von mütterlichen Faktoren können diese oft mittels gezielter Medikamentengaben behandelt werden.Wenn keine Gründe bei den Eltern gefunden werden, kann trotzdem einerseits mit einem vorgegebene Medikamentenschema das Risiko einer Fehlgeburt reduziert werden, andererseits kann eine künstliche Befruchtung mit Präimplantationsdiagnostik erwogen werden um genetisch unauffällige Embryonen auszuwählen und so das Risiko einer erneuten Fehlgeburt stark zu minimieren. Mehr dazu in diesem Video.


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Wunschbaby Institut Feichtinger

Team of Physicians

 

 

Priv.-Doz. DDr.
Michael Feichtinger

Specialist in obstetrics and gynecology,
Institute executive

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Dr. M. Ana Fischelmaier

Doctor of general medicine and traditional Chinese medicine, specialist for personalized fertility treatment and family therapist

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Dr. Nazira Pitsinis

Specialist in obstetrics and gynecology
Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden

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Dr. Lenka Sinkorova

Specialist in obstetrics and gynecology and specialist in reproductive medicine. Currently on maternity leave.

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Consultants / affiliated physicians

 

 

Univ. Doz. Dr. Peter Kemeter

Specialist in obstetrics and gynecology

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Dr. Monika Stroh-Weigert

Specialist in obstetrics and gynecology

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Priv. Doz. Dr.
Julian Marschalek

Specialist in obstetrics and gynecology

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Prim. em. MR Dr.med univ. Friedrich Gill

Specialist in obstetrics and gynecology

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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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