Was unsere Patienten sagen
Späte Mütter zeugen kinderlose Töchter
Der verspätete Kinderwunsch kann allerdings auch direkte und indirekte Effekte auf Folgegenerationen haben. Bereits mehrere Studien konnten anhand von historischen Kohorten in Finnland und Kanada aus dem 18. und 19. Jahrhundert nachweisen, dass ältere Mütter eher kinderlose Töchter hatten (Smits et al., 1999, Gillespie et al., 2013). In einer rezenten Studie wurden 43.135 Amerikanerinnen untersucht und ihre Familiengeschichte erhoben (Basso et al., 2018). Die vorliegende Studie konnte mit steigendem mütterlichem Alter dieser Patientinnen eine konstante Zunahme der Kinderlosigkeit feststellen.Das bedeutet, ältere Mütter hatten mit höherer Wahrscheinlichkeit kinderlose Töchter. Trotzdem gaben Töchter von älteren Müttern vergleichbare Angaben bezüglich einer ungewollten Kinderlosigkeit über 1 Jahr an, was einen biologischen Mechanismus der Kinderlosigkeit unwahrscheinlich erscheinen lässt. Andere Faktoren die mit Kinderlosigkeit vergesellschaftet waren, sind höhere elterliche Ausbildung, weniger Geschwister sowie eine erstgeborene Tochter zu sein.Töchter von älteren Frauen zeigten außerdem eine Tendenz selbst höher gebildet zu sein und unverheiratet zu bleiben. Auch in der multivariablen Analyse, welche diese, mit Infertilität assoziierte Faktoren berücksichtigt hat blieb der Effekt des maternalen Alters auf die Infertilität der Töchter konstant. Auch wenn die vorliegende Studie nicht auf biologische Faktoren der Kinderlosigkeit der Folgegeneration hindeutet und diese auch nicht untersucht, kann ein genetischer bzw. epigenetischer Faktor der Kinderlosigkeit nicht ganz ausgeschlossen werden.Quellen:
BASSO, O., WEINBERG, C. R., D'ALOISIO, A. A. & SANDLER, D. P. 2018. Maternal age at birth and daughters' subsequent childlessness. Hum Reprod, 33, 311-319.GILLESPIE, D. O., RUSSELL, A. F. & LUMMAA, V. 2013. The effect of maternal age and reproductive history on offspring survival and lifetime reproduction in preindustrial humans. Evolution, 67, 1964-74.
SMITS, L., ZIELHUIS, G., JONGBLOET, P. & BOUCHARD, G. 1999. The association of birth interval, maternal age and season of birth with the fertility of daughters: a retrospective cohort study based on family reconstitutions from nineteenth and early twentieth century Quebec. Paediatr Perinat Epidemiol, 13, 408-20.
Vielen herzlichen Dank
Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen. Wir sind sehr glücklich.Liebe Fr. Dr. Fischlmaier!
Vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihre Unterstützung. Nur dadurch dürfen wir dieses Wunder erleben. Familie I.Hurra jetzt bin ich endlich da!
Bin ja noch so klein, aber so froh auf der Welt zu sein. Dank Ihrer Hilfe hat es meine Mama nach langem geschafft und mich ganz gesund auf die Welt gebracht. Dafür möchten wir uns herzlichst bedanken und sie bleiben für immer in unseren Gedanken. Familie T.Liebe Frau Dr. Fischlmaier,
Herzlichen Dank für die aktive und auch emotionale Mithilfe zu unserem „Glück“. Wir freuen uns zu Weihnachten erstmals als Familie zu feiern und wünschen Ihnen und Ihren Kollegen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Liebe Grüße Familie K.
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Team of Physicians
Priv.-Doz. DDr.
Michael Feichtinger
Specialist in obstetrics and gynecology,
Institute executive
Dr. M. Ana Fischelmaier
Doctor of general medicine and traditional Chinese medicine, specialist for personalized fertility treatment and family therapist
Dr. Nazira Pitsinis
Specialist in obstetrics and gynecology
Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden
Dr. Lenka Sinkorova
Specialist in obstetrics and gynecology and specialist in reproductive medicine. Currently on maternity leave.
Consultants / affiliated physicians





































