Was unsere Patienten sagen
Resveratrol und Kinderwunsch
Auch im Bereich der Reproduktion konnte gezeigt werden, dass sich Resveratrol auf das reproduktive Altern positiv auswirkt nämlich, dass durch Resveratrolgabe die Mitochondrienaktivität in menschlichen Granulosazellen signifikant ansteigt und somit die Energieversorgung durch ATP im Follikel verbessert. Des Weiteren steigt Sirtuin (SIRT1), welches durch fortschreitende Alterung absinkt nach Resveratrolgabe signifikant im Ovar an.In einer klinischen Studie an 110 Frauen konnte gezeigt werden, dass durch Resveratrolgabe signifikant mehr Eizellen, reife Eizellen, Blastozysten und kryokonservierte Blastozysten gewonnen werden konnten. Auch bei PCO Patientinnen konnte Resveratrol die Androgenwerte im Ovar absenken und die Insulinsensitivität steigern. Bei Endometriosepatientinnen kann Resveratrol durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften zu einer Besserung des Krankheitsbildes führen.Und auch im Bereich der männlichen Fertilität konnte eine erhöhte Mitochondrienaktivität mit einer verbesserten Motilität der Spermien in Zusammenhang gebracht werden. Entsprechend konnte gezeigt werden, dass Männer nach der Einnahme von Resveratrol eine signifikant höhere Motilität und auch Konzentration an Samenzellen hatten.Durch die chemische Modifikation von Resveratrol zu Revifast in Genante wird die Bioaktivität und damit die Wirkung deutlich gesteigert. Zusätzlich beinhaltet Genante die für die Fertilität wesentlichen Zusatzstoffe Vitamin D, Vitamin B12, Vitamin B6 und Extrafolat-S – eine bioaktive Darreichungsform von Folsäure welche MTHFR umgeht und damit verstärkt aufgenommen wird. Die empfohlene Tagesdosis beträgt zwei Kapseln pro Tag, sowohl bei der Frau als auch beim Mann. Bei Eintritt der Schwangerschaft sollte auf ein konventionelles Vitaminpräparat gewechselt werden.Liebes WBZ-Team,
Liebe Frau Dr. Stroh-Weigert,
wir Eltern sind überglücklich über die Geburt unseres Sohnes L. Er wächst und gedeiht und macht uns große Freude. Bis hierhin was es ein langer und manchmal nicht leichter Weg. Auf diesem haben sie uns mit Rat, Tat und vielen guten aufmunternden Worten begleitet.
Dafür möchten wir uns bei Ihnen allen ganz herzliche bedanken.
Liebe Grüße
V. und L.Zyklus, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Natürlich auftretende Hormonschwankungen wirken sich im Laufe des weiblichen Zyklus auf den Appetit und den Kalorienbedarf des Körpers aus.Während der Menstruation, wenn die Hormonwerte am niedrigsten sind, verbraucht der weibliche Körper am wenigsten Kalorien und der Stoffwechsel verlangsamt sich, oftmals wird jedoch gerade zu dieser Zeit ein erhöhter Appetit wahrgenommen. Dies ist mit der belohnenden Wirkung des Hungers zu erklären, welcher die allgemein unangenehme Phase der Menstruation mildert. Der höchste Energiebedarf besteht in der zweiten Zyklushälfte, wenn Progesteron als vorwiegendes Hormon ausgeschüttet wird. Dies kann sich auch auf das Hungergefühl deutlich auswirken. Denn der Körper bereitet sich auf eine Schwangerschaft vor und speichert Wasser, das zu einer leichten Gewichtszunahme führt. Hier wird empfohlen viel Wasser oder Kräutertees zu trinken, um die Wassereinlagerung zu mildern und auf die Kalorienzufuhr zu achten. Deswegen stimmt es in gewisser Weise schon, dass sich Hormone auf das Hungergefühl und Körpergewicht auswirken können. Wirkt sich eine Hormonbehandlung im Rahmen der Kinderwunschtherapie negativ auf das Körpergewicht aus? Patientinnen, die vor einer Kinderwunschbehandlung stehen haben oft Sorge, dass sich die Hormonbehandlung auf verschiedene Aspekte ihres Wohlbefindens auswirkt. Dazu gehört auch, dass eine Hormongabe im Rahmen der Kinderwunschbehandlung sich negativ auf das Körpergewicht auswirken könnte. Hier gibt eine kürzlich erschienene Studie Entwarnung. Die Studie untersuchte über 700 Frauen im Hinblick auf ihr Körpergewicht vor und nach der Kinderwunschbehandlung. In dieser Studie konnte zwar festgestellt werden, dass Frauen rund um die Eizellentnahme ein etwas erhöhtes Körpergewicht aufwiesen, dies ist allerdings gut mit den vergrößerten Eierstöcken aufgrund der Stimulation und der damit verbundenen Wassereinlagerungen zu erklären und war bis zum Schwangerschaftstest wieder rückläufig. Etwa ein Drittel der Patientinnen berichteten über einen gesteigerten Appetit. Diese Frauen waren auch von einer Gewichtszunahme betroffen. Allerdings war die durchschnittliche Gewichtszunahme unter 500g und damit gering ausgeprägt. Deswegen kann festgehalten werden, dass sich die Hormongabe während der Kinderwunschbehandlung nicht negativ auf das Körpergewicht auswirkt, allerdings in dieser Zeit besonders auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte, um eine vermehrte Gewichtszunahme zu vermeiden. Ich möchte allerdings betonen, dass wir hier von normalgewichtigen Frauen sprechen. Sowohl Unter- als auch Übergewicht spielen einen wesentlichen Faktor beim Kinderwunsch. Daher ist in beiden Fällen entweder auf vermehrte bzw. verminderte Kalorienzufuhr zu achten.Wie wirkt sich eine Schwangerschaft auf das Körpergewicht und den Kalorienbedarf aus?Landläufig hört man immer wieder, eine schwangere Frau müsse „für zwei“ essen. Dies stimmt jedoch nicht so ganz. Natürlich stellt die Schwangerschaft eine besondere Zeit im Leben einer Frau dar, wo sich wahnsinnig viel in ihrem Körper verändert. Heißhunger Attacken und Übelkeit wechseln sich ab. Und viele Frauen sind verleitet ihrem Gefühl zu folgen. Allerdings benötigt der Körper gerade in der Frühschwangerschaft keine wesentlichen zusätzlichen Kalorien. Je größer das Baby in der Gebärmutter heranwächst, umso mehr zusätzliche Nährstoffe benötigt eine Frau. Dies ist jedoch von Frau zu Frau unterschiedlich. Frauen, welche bereits mit einem etwas erhöhten Körpergewicht in die Schwangerschaft starten, sollten aufpassen nicht zu viele extra Kalorien zu sich zu nehmen da eine stärkere Gewichtszunahme bei ihnen zu einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck führen kann. Bei Frauen mit Übergewicht kann im Gegenteil sogar eine Diät während der Schwangerschaft notwendig sein. Gleichzeitig sollten besonders schlanke Frauen darauf achten ausreichend zusätzliche Nährstoffe zu sich zu nehmen um ihr Baby ausreichend zu versorgen. Somit kann man hier keine Verallgemeinerung treffen.Die Stillzeit als Verlängerung der Schwangerschaft in Bezug auf die KalorienaufnahmeViele Frauen berichten während der Stillzeit über eine rasante Abnahme des Körpergewichts. Tatsächlich verlängert die Stillzeit die Phase eines erhöhten Kalorienbedarfs während der Schwangerschaft. Auch während der Stillzeit sollten deshalb Frauen besonders auf ihre Ernährung achten. Dies beinhaltet eine ausreichende Nährstoffzufuhr wie Omega-3, Vitaminen und Spurenelementen, aber auch bei sehr schlanken Frauen ausreichend Kalorien, um einen Milchfluss zu gewähren der für eine gute Entwicklung des Babys sorgt. Auch hier gilt: je weniger eine Frau auf die Waage bringt, umso mehr muss sie auf eine ausreichende Kalorienzufuhr achten, je mehr sie wiegt, umso weniger Kalorien sollte sie Zuführen und besonders auf eine gesunde- und kalorienarme Kost achten. TSO, L. O., LEIS, L., GLINA, C. G., BUSSO, C. E., ROMANO, R. S., BUSSO, N. E., WONCHOCKIER, R. & GLINA, S. 2021. Does the controlled ovarian stimulation increase the weight of women undergoing IVF treatment? Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol, 263, 205-209.Empfehle ich weiter
Unkompliziert, schnell, einfühlsam! Empfehle ich weiter.IVF-Kinder sind ein großer Akt der Liebe
„Das Schlechtreden der künstlichen Befruchtung ist nicht nur diskriminierend, es ist vor allem rückwärtsorientiert“, warnt Univ.Prof. Wilfried Feichtinger, internationaler Pionier der Reproduktionsmedizin, in Reaktion auf die heutige Pressekonferenz des katholischen Familienverbandes. „Zuerst müssen wir das Leid eines Paares sehen, das keine Kinder bekommen kann, obwohl es darin einen wesentlichen Lebenssinn sieht“, sagte Feichtinger und führte weiter aus, „dass der Entschluss dieser Paare, mittels In Vitro Fertilisation (IVF) ein Kind zu bekommen, ein ungeheurer Akt der Liebe und damit ethisch unanfechtbar ist“.Feichtinger: Bin zur orthodoxen Kirche übergetreten
Für Feichtinger „bleibt es unverständlich, warum im Gegensatz zur orthodoxen Kirche, die das Familienglück in den Mittelpunkt stellt und somit kein Problem mit IVF hat, die katholische Kirche seit Jahrzehnten versucht, Fortpflanzungsmedizin zu diskreditieren. Wer einmal erlebt hat, wie viel Glück Paare empfinden, die glaubten, keine Kinder bekommen zu können und dann durch IVF Eltern wurden, den befremdet die Haltung der katholischen Kirche zutiefst“, so Feichtinger weiter. „Ich bin daher vor fünf Jahren von der katholischen zur orthodoxen Kirche gewechselt, unter anderem auch deswegen, weil dort Verständnis für den Beitrag der Wissenschaft zu Familienglück herrscht“, so Feichtinger weiter.„Bei aller Notwendigkeit eines Dialogs zu ethischen und rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Reproduktionsmedizin“, so Feichtinger abschließend, „darf diese Diskussion nicht dazu verwendet werden, wissenschaftliches Arbeiten, das nachweislich zum Lebensglück von Menschen beiträgt, zu behindern und damit das Rad der Geschichte kräftig nach hinten zu drehen. Darüberhinaus sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Reproduktionsmedizin in Österreich sehr klar und streng geregelt. Es gibt somit keinen Anlass für Panikmache.“Lesen Sie mehr

3 out of 4 patients get pregnant

The average probability that a patient will end up with a positive pregnancy test—after enlisting her trust in our team and receiving treatment with IVF—is about 72% (calculation: all patients in 2010 and 2011, Kaplan-Meier Estimation).
For women under the age of 40, the average probability is as high as 82%.
These numbers are not meant to indicate that it almost always "works" on the first try. However, after calculating in all of our patents, almost 3 out of 4 women became pregnant during their treatment at the Wunschbaby Institute Feichtinger.
























