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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Sehr geehrte Frau Dr. Fischelmayer!

Wir danken Ihnen für Ihre einfühlsame Art & Ihre positive und freundliche Ausstrahlung in einer nicht ganz einfachen Phase unseres Lebens. Ein Frohes Fest wünscht Ihnen von Herzen Familie Z.-K.


Eizellqualität und Kinderwunsch

Die Eizellqualität spielt eine zentrale Rolle bei der weiblichen Fruchtbarkeit – doch was bedeutet das eigentlich genau? Und kann man die Eizellqualität beeinflussen? In diesem Beitrag klären wir die wichtigsten Fragen rund um dieses sensible Thema

Was bedeutet „Eizellqualität“?

Jede Frau wird mit einer begrenzten Anzahl an Eizellen geboren – etwa 1 bis 2 Millionen bei der Geburt. Diese Zahl schrumpft im Laufe der Zeit. Doch nicht nur die Quantität, sondern vor allem die Qualität der Eizellen ist entscheidend dafür, ob eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg möglich ist oder nicht.Die Eizellqualität beschreibt, ob eine Eizelle genetisch „gesund“ ist – also intakt genug, um sich erfolgreich befruchten zu lassen, sich zu einem Embryo zu entwickeln und sich in der Gebärmutter einzunisten. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von Chromosomenanomalien in Eizellen – ein natürlicher Prozess, der jedoch Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben kann.

Alter und Eizellqualität: Wie hängt das zusammen?

Ab etwa dem 35. Lebensjahr beginnt die Eizellqualität merklich zu sinken. Frauen über 40 haben zwar oft noch einen regelmäßigen Zyklus und produzieren Eizellen, doch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Eizellen chromosomal gesund sind, ist deutlich geringer.Das bedeutet nicht, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist – aber es wird statistisch unwahrscheinlicher. Gleichzeitig steigt das Risiko für Fehlgeburten oder genetische Auffälligkeiten beim Kind

Gibt es Möglichkeiten, die Eizellqualität zu verbessern?

Die schlechte Nachricht zuerst: Die genetische Qualität einer Eizelle lässt sich nicht grundlegend „heilen“. Aber – und das ist wichtig – man kann einiges tun, um die Eizellreifung zu unterstützen und die Umgebung im Körper so fruchtbarkeitsfreundlich wie möglich zu gestalten.Hier einige unterstützende Maßnahmen:
  • Gesunde Ernährung: Antioxidantien wie Vitamin C, E, Coenzym Q10 und Omega-3-Fettsäuren können helfen, oxidativen Stress zu reduzieren – ein Feind gesunder Eizellen.
  • Bewegung und Stressabbau: Regelmäßige Bewegung und Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus.
  • Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkohol: Diese Gifte beeinträchtigen nachweislich die Eizellreifung.
  • Ausreichend Schlaf und eine stabile hormonelle Balance sind ebenfalls förderlich.
In manchen Fällen kann auch eine gezielte Supplementierung (nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt) sinnvoll sein.Wenn du schon länger versuchst, schwanger zu werden – insbesondere ab dem 35. Lebensjahr – ist es sinnvoll, einen Termin bei einer Kinderwunschklinik oder einemeiner Gynäkologin zu vereinbaren. Hier kann man die sogenannte ovarielle Reserve überprüfen (zum Beispiel über den AMH-Wert oder eine Ultraschalluntersuchung) und gemeinsam überlegen, welche Schritte möglich sind.Die Eizellqualität ist ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor bei der Erfüllung des Kinderwunschs. Vieles hängt zusammen: hormonelle Balance, Gesundheit des Partners, Lebensstil, Timing. Auch wenn das biologische Alter nicht verhandelbar ist, gibt es viele Wege, die eigene Fruchtbarkeit bestmöglich zu unterstützen.

Warum bekomme ich keine Periode?

Einer der häufigsten Gründe für das Ausbleiben der Periode ist, dass sich kein Eibläschen entsprechend entwickelt und es daher nicht zum Eisprung eines reifen Eibläschens kommen kann. Dies kann sowohl bei einer sehr geringen, als auch sehr hohen Eizellreserve auftreten. In anderen Fällen kann sich ein Eibläschen zwar entwickeln, aber der Eisprung bleibt dennoch aus. Trotzdem können Frauen mit sehr langen oder unregelmäßigen Zyklen durchaus schwanger werden. Was das in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bedeutet und was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie in dieser Podcast Episode mit mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.

Liebes Wunschbaby-Team!

Wir möchten uns hiermit von ganzem Herzen bedanken, dass ihr unseren sehnlichsten Wunsch, "unser Baby", wahr gemacht habt. Unsere kleine V. ist am 7. April auf die Welt gekommen! Ohne "Euch" wäre sie heute nicht bei uns. Danke Fam. G.

Basmati liebt Gemüse, Grana und die kecke Brunnenkresse

Das brauchst Du für zwei Portionen:

  • 120 Gramm Basmatireis
  • 1 Zucchini
  • 1 roter Paprika
  • 1 Handvoll Cocktailtomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  •  Kräuter eurer Wahl
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL Tomaten Polpa aus dem Glas
  • Salz & Pfeffer
  • Grana gerieben
  • Frische Brunnenkresse

Zubereitung

Reis 10 Minuten weichkochen und zur Seite stellen. Das Gemüse schneiden und in Olivenöl knackig anbraten. Jetzt das Tomaten Polpa dazugeben und den Reis unterheben. Kräuter nach Wahl hinzufügen. Zum Schluss mit gerieben Grana bestreuen und großzügig mit Brunnenkresse dekorieren und genießen! #reis #veggie #foodporn #yum #instafood #yummy #amazing #instagood #photooftheday #dinner #lunch #fresh #tasty #food #delish #delicious #eating #foodpic #foodpics #eat #hungry #foodgasm #hot # easy #Kinderwunsch #IVF #wunschbaby Weitere leckere Rezepte und Ideen findet ihr unter:
https://www.instagram.com/nellas_food/


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Kinderwunsch - Vom Wunsch zum Baby

Udo (37) and Veronika (39)

It’s been almost seven years since we decided that we wanted to have children. We didn’t expect that it would work on the first try, otherwise Veronika would have been pregnant already. However, after three to six months, we thought that we should have been successful. After two years of unsuccessful “attempts”, Veronika turned to her trusted gynecologist to identify potential causes.

The irregular menstrual bleedings, which sometimes would come weeks late, did several things for us: on the one hand, raised hope that a baby was already developing, and on the other hand, led to increased menstrual pains. So, when the gynecologist said that we should try for at least another year, that what we were going through was normal, we found it very hard to believe.

Another childless year passed, accompanied by my wife’s self-reproaches until Veronika’s gynecologist recognized the need to act. He prescribed hormones to stabilize her cycle and ordered a semen analysis – and everything appeared fine. After many months of unsuccessful attempts at pregnancy, Veronika was finally diagnosed with endometriosis during laparoscopy: a not-so-harmless procedure that revealed that both of her fallopian tubes were closed.

This was followed by a period of helplessness, despair, thoughts of separating and ultimately hopelessness. There were talks of adoption, which was not an ideal alternative for us, and finally, we came across artificial reproduction. There was always this feeling that our child would be artificial, as if it wasn’t our child. This drove us to feel isolated. We felt that we couldn’t discuss the topic with anyone... Until good friends of ours told us that their twin daughters Anja and Carla were not conceived naturally. And just like to so many other couples in their circle of friends that also couldn’t conceive otherwise, they found the process to be quite natural. They gave us the tip to visit the free informational evening at Prof. Feichtinger’s Wunschbaby Institute.

Sebastian, born on March 26th.


I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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