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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Kinderwunsch & Vasektomie

Wie der Eingriff genau verläuft, welche Risiken, Vor- und Nachteile er birgt und welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Mann nach einer Vasektomie doch noch einen Kinderwunsch entwickelt, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.

Liebe Dr. Ana Fischlmaier

jetzt ist unsere Tochter 3 Jahre und das Beste, was uns "passieren" konnte! Akke Jahre wieder danke für die Hilfe am langen Weg! Herzliche Grüße C.A. & Familie

Kinderwunsch und Stress – ein Teufelskreis, der durchbrochen werden kann

Andererseits erzeugt gerade der unerfüllte Kinderwunsch enormen psychischen Druck. So entsteht eine Spirale: Der Stress nimmt zu, je länger sich der Kinderwunsch nicht erfüllt, und die Belastung kann sich wiederum negativ auf Körper und Psyche auswirken.

Stress und Fruchtbarkeit – zwei Ebenen

Es ist wichtig, zwischen zwei verschiedenen Arten von Stress zu unterscheiden.
Auf der psychologischen Ebene geht es um das subjektive Empfinden von Überforderung – ausgelöst durch äußere Faktoren wie Arbeit und Umwelt oder innere Faktoren wie Perfektionismus, Angst und negative Gedanken. Diese Zustände können die Chancen auf eine Schwangerschaft indirekt beeinträchtigen, etwa wenn sie zu Behandlungsabbrüchen („Drop-outs“) oder verminderter Libido führen. Eine direkte, messbare Auswirkung auf die Schwangerschaftsrate konnte in vielen Studien allerdings nicht eindeutig nachgewiesen werden.Daneben gibt es biologischen Stress, der beispielsweise durch Nachtschichten, Unterernährung oder exzessiven Sport entsteht. Hier kann es zu Ungleichgewichten im Cortisol- und Hormonhaushalt kommen, die den Zyklus stören und den Eisprung verhindern. In diesem Fall wirkt sich Stress direkt auf die Fruchtbarkeit aus.

Wege zur Stressreduktion

Der erste Schritt besteht darin, Stressoren bewusst zu identifizieren. Wer weiß, was ihn belastet, kann gezielt überlegen, wie sich diese Belastungen reduzieren lassen. Ganz nach dem Motto „Treat your body like a temple“ helfen bei biologischem Stress ein regelmäßiger Schlafrhythmus, eine klare Tagesstruktur, ausgewogene Ernährung und moderater Sport.Für die mentale Stressreduktion eignen sich Methoden wie Atemübungen, progressive Muskelrelaxation oder Meditation. Atemtechniken sind besonders alltagstauglich, weil sie jederzeit verfügbar sind und unauffällig eingesetzt werden können. Ein Beispiel: Vor einem Embryotransfer spüren viele Frauen Nervosität und Grübelgedanken. Eine einfache Übung kann helfen, das vegetative Nervensystem zu beruhigen: vier Sekunden einatmen, sechs Sekunden den Atem halten, vier Sekunden ausatmen – und das mehrmals wiederholen. Allein das Zählen lenkt die Gedanken ab und schafft einen Moment der Ruhe.

Paarbeziehung und Kinderwunsch

Die Kinderwunschzeit kann eine Partnerschaft auf die Probe stellen. Natürlich ist es schön, wenn Paare in dieser Phase zusammenrücken und Sorgen miteinander teilen. Genauso wichtig ist es jedoch, bewusste Paarzeit zu schaffen, in der der Kinderwunsch ausgeblendet wird. Gemeinsame Aktivitäten, die nichts mit dem Thema zu tun haben, können entlastend wirken.Daneben kann es helfen, weitere Gesprächspartner einzubeziehen – eine gute Freundin, ein Familienmitglied oder einen Coach –, um nicht alle Sorgen ausschließlich in der Paarbeziehung zu verhandeln.

Umgang mit Grübelspiralen

Menschen, die zu negativen Gedankenkreisen neigen, profitieren oft von einer sogenannten „Gedankenbox“. Die Idee ist simpel: Sorgen oder Ängste werden aufgeschrieben und bewusst in eine Box gelegt. Das gibt den Gedanken einen festen Platz, entlastet den Kopf und schafft Distanz.

Wann psychologische Hilfe sinnvoll ist

Professionelle Unterstützung kann jederzeit in Anspruch genommen werden, wenn der Leidensdruck steigt. Besonders ernst zu nehmen sind Schlafstörungen, Grübelspiralen oder Panikattacken. Sie sind klare Signale, dass es Zeit ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen – sei es in Form von Beratung, Coaching oder Therapie.

Kinderwunsch & Blutungen

Schmier- bzw. Zwischenblutungen sind etwas häufiges und können in jeder Phase des weiblichen Zyklus auftreten. Am häufigsten kommen dabei zwei Arten vor: Vor der Menstruationsblutung sowie rund um den Eisprung. Diese zeitlich begrenzten Blutungen sind prinzipiell kein Grund zur Sorge.Mehr dazu sowie über die Rolle des Progesterons, die Einnistung des Embryos und was Blutungen speziell in der Frühschwangerschaft bedeuten, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger und Mag. Julia Ecker.

Babypost: Danke für Ihr Vertrauen 2019!

Wir sagen Danke an die lieben Eltern für die vielen Anrufe, E-Mails, Briefe, die süßen Fotos und vor allem aber auch das entgegengebrachte Vertrauen.Ihr Vertrauen in unsere Leistung und in unser Team ist die höchste Auszeichnung, die uns zuteilwerden kann. Ihr erfüllter Kinderwunsch ist unser größter Erfolg!Wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr und freuen uns, wenn wir im kommenden Jahr zusammen wieder Träume erfüllen können!


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Kinderwunsch - Vom Wunsch zum Baby

Richard (39) and Ute (33)

We were the happy parents of a sweet 5-year old daughter. We were doing fine, we had just built a house, we were doing well professionally, and we didn’t have anything to worry about.

Every time we watched our little one, Lara, playing, we dreamt of how nice it would be to have another child. I stopped taking the pill. The last time I got pregnant, it happened within 2 cycles after quitting the pill, so we were calculating that our second bundle of joy would probably be born around Christmas. We did not doubt that everything would go as planned.

Unfortunately, everything turned out completely different. It took nearly two years for me to finally get pregnant... but this time it felt different. There was a constant tugging in my lower abdomen, I was bleeding. My breasts felt tight as if they were growing, but I had the feeling that something was wrong.

I had an upcoming appointment with the gynecologist. The night before, I woke up to unbearable pain. My stomach was tense, I kept vomiting, and I could hardly walk. I had never felt so miserable in my entire life. My husband was quick to bring me to the hospital, and upon arrival, I collapsed.

I awoke to my husband sitting on my bed. He sadly told me that I had suffered an ectopic pregnancy and my fallopian tube had been removed. Thank God, at least I have a second one, I thought. I did, in fact, still have my second fallopian tube, but it was blocked. An insidious Chlamydia infection was to blame. No more children for me! Weeks of the deepest sadness followed. I completely isolated myself. Neither my husband nor my daughter could rouse my interest. Whenever I saw a pregnant woman walking down the sidewalk, I’d switch to the other side of the street. Finally, I told my husband to leave me, since I couldn’t have any more children.

Our marriage would have probably ended, had my sister-in-law not scheduled us an appointment at the Wunschbaby Institute with Prof. Feichtinger. We were treated with compassion, they listened to our story sympathetically and then made suggestions for potential assisted reproductive therapy. Suddenly, our life had found meaning again.

Mathias, born on April 12th.


I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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