Was unsere Patienten sagen
Wie wirken sich Essstörungen auf die Fruchtbarkeit aus?
In diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema, wie Essstörungen die Chancen auf eine Schwangerschaft oder die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen können und welche Schritte zur Verbesserung der Fruchtbarkeit unternommen werden können.Die Rolle des Körpergewichts und der Hormonbalance
Ein gesundes Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle für die Fruchtbarkeit. Sowohl Untergewicht als auch starkes Übergewicht, die häufig mit Essstörungen einhergehen, können die Hormonbalance stören und den Fortpflanzungszyklus negativ beeinflussen. Dies kann zu:- Ausbleiben des Eisprungs oder der Periode
- Beeinträchtigungen der Hormonproduktion
- Verminderter Keimzellqualität
Essstörungen und ihr Einfluss auf das Fortpflanzungssystem
Bei Menschen mit starkem Untergewicht, wie es oft bei Anorexia nervosa vorkommt, schaltet der Körper in einen "Sparmodus". Dabei wird die Produktion von Hormonen wie Östrogen, Progesteron oder Testosteron drastisch reduziert, um Energie zu sparen. Dies kann die Funktion der Geschlechtsorgane beeinträchtigen und den Reproduktionszyklus komplett zum Stillstand bringen.Bulimie ist oft mit großen Schwankungen im Körpergewicht und einem Ungleichgewicht von Elektrolyten verbunden. Diese Faktoren können ebenfalls die Hormonproduktion beeinflussen und zu unregelmäßigen Zyklen oder Fruchtbarkeitsproblemen führen.Die Binge-Eating-Störung ist oft mit starkem Übergewicht oder Fettleibigkeit verbunden, die das Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) oder eine verminderte Spermienqualität erhöhen. Diese Probleme können durch Insulinresistenz und hormonelle Ungleichgewichte verstärkt werden.Psychische Auswirkungen und Stress
Neben den körperlichen Folgen sind auch die psychischen Auswirkungen von Essstörungen nicht zu unterschätzen. Stress, Depressionen und Angstzustände, die häufig mit Essstörungen einhergehen, können ebenfalls die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Hohe Stresslevel können Hormone wie Cortisol erhöhen, was die Funktion der Keimdrüsen negativ beeinflusst.Für den Kinderwunsch ist es wichtig:
Professionelle Hilfe zu suchen: Eine multidisziplinäre Behandlung, die sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit berücksichtigt, ist entscheidend. Ernährungsexperten, Psychotherapeuten und Reproduktionsmediziner können gemeinsam eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln.Die Ernährung zu stabilisieren: Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann helfen, den Fortpflanzungszyklus zu normalisieren und die Hormonbalance wiederherzustellen. Bei Fehlernährung ist die Zuführung von essenziellen Nährstoffen wie zum Beispiel das vom Wunschbaby Institut Feichtinger entwickelte Nahrungsergänzungsmittel Fertifate besonders wichtig.Gesundes Gewicht anstreben: Das Erreichen eines normalen Körpergewichts ist ein Schlüsselfaktor für die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit.Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder professionelle Beratung können helfen, psychischen Stress zu reduzieren und die Fruchtbarkeit zu verbessern.Reproduktionsmedizinische Beratung: Falls sich der Zyklus trotz Behandlung nicht normalisiert, können Behandlungen wie Hormontherapien oder assistierte Reproduktionstechnologien (z. B. IVF) in Erwägung gezogen werden.Essstörungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit, können jedoch durch frühe Intervention und gezielte Behandlung positiv beeinflusst werden. Das Wunschbaby Institut Feichtinger unterstützt Sie dabei, hren Kinderwunsch zu verwirklichen. Unser Expertenteam steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – gemeinsam finden wir den besten Weg zu Ihrem Wunschbaby.Sehr zufrieden
Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung! Der Arzt ist sehr gut auf meine Anliegen eingegangen! Vielen Dank für alles!Nachbericht zur Onlinefortbildung „Methoden der Kinderwunschabklärung für Mann und Frau“
Neben meinem Vortrag „Kinderwunschabklärung – State of the art und Zukunftsperspektiven“, hat mein Kollege und Urologe Priv.-Doz. Dr. Markus Margreiter über „Andrologische Abklärung und Therapie beim Mann“ vorgetragen. In den letzten 40 Jahren ist die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare stark angestiegen, manche Autoren sprechen deshalb bereits von einer „Epidemie der Kinderlosigkeit“. Die Gründe hierfür sind vielseitig und können sowohl den männlichen Partner als auch die weibliche Partnerin betreffen. Die Kinderwunschabklärung wird einerseits immer spezifischer und detaillierter, andererseits sollte eine Erstabklärung und Betreuung bereits im niedergelassenen Bereich stattfinden. Anhand verschiedener klinischer und Laboruntersuchungen kann hier bereits eine mögliche Therapie indiziert werden oder die PatientInnen zügig an ein Kinderwunschzentrum überwiesen werden. Keinesfalls sollte jedoch unnötig Zeit verloren gehen! Im Rahmen dieses online Webinars informieren wir Sie über die aktuelle Abklärung von weiblichen und männlichen KinderwunschpatientInnen. Die Vorträge können unter den folgenden Links nachgesehen bzw. als PDF nachgelesen werden:
- Kinderwunschabklärung – State of the art und Zukunftsperspektiven
- Andrologische Abklärung und Therapie
Resveratrol und Kinderwunsch
Auch im Bereich der Reproduktion konnte gezeigt werden, dass sich Resveratrol auf das reproduktive Altern positiv auswirkt nämlich, dass durch Resveratrolgabe die Mitochondrienaktivität in menschlichen Granulosazellen signifikant ansteigt und somit die Energieversorgung durch ATP im Follikel verbessert. Des Weiteren steigt Sirtuin (SIRT1), welches durch fortschreitende Alterung absinkt nach Resveratrolgabe signifikant im Ovar an.In einer klinischen Studie an 110 Frauen konnte gezeigt werden, dass durch Resveratrolgabe signifikant mehr Eizellen, reife Eizellen, Blastozysten und kryokonservierte Blastozysten gewonnen werden konnten. Auch bei PCO Patientinnen konnte Resveratrol die Androgenwerte im Ovar absenken und die Insulinsensitivität steigern. Bei Endometriosepatientinnen kann Resveratrol durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften zu einer Besserung des Krankheitsbildes führen.Und auch im Bereich der männlichen Fertilität konnte eine erhöhte Mitochondrienaktivität mit einer verbesserten Motilität der Spermien in Zusammenhang gebracht werden. Entsprechend konnte gezeigt werden, dass Männer nach der Einnahme von Resveratrol eine signifikant höhere Motilität und auch Konzentration an Samenzellen hatten.Durch die chemische Modifikation von Resveratrol zu Revifast in Genante wird die Bioaktivität und damit die Wirkung deutlich gesteigert. Zusätzlich beinhaltet Genante die für die Fertilität wesentlichen Zusatzstoffe Vitamin D, Vitamin B12, Vitamin B6 und Extrafolat-S – eine bioaktive Darreichungsform von Folsäure welche MTHFR umgeht und damit verstärkt aufgenommen wird. Die empfohlene Tagesdosis beträgt zwei Kapseln pro Tag, sowohl bei der Frau als auch beim Mann. Bei Eintritt der Schwangerschaft sollte auf ein konventionelles Vitaminpräparat gewechselt werden.Liebes Wunschbaby-Team!
Wir freuen uns so! Vielen Dank für die körperliche und seelische Unterstützung. Familie M.Lesen Sie mehr

Causes of infertility
The term “infertile” is used to define the lack of pregnancy following one year of regular, unprotected sexual intercourse.
The causes of unwanted childlessness are equally distributed between men and women, with 30-40% of the causes occurring in each sex.
Female causes may be hormonal, anatomical (fallopian tubes), or immunological.
Male causes are usually due to inadequate sperm production or due to a defect in sperm transportation.
Causes in both men and women could also have a psychological factor.





























