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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Liebes Team vom Wunschbaby Zentrum

Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal recht herzlich für eure Hilfe und tolle Betreuung bedanken. Ihr habt es im November des Vorjahres möglich gemacht, dass wir heuer unseren Sohn T. in die Arme schließen können. Vielen Dank nochmals für eurer Bemühen und wir hoffen, daß Ihr noch vielen Pärchen bei deren sehnlichsten Wunsch helfen könnt. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja auch wieder. Liebe Grüße Fam. H.

Eizellqualität und Kinderwunsch – was du wissen solltest

Im Kern beschreibt sie, wie gesund eine Eizelle ist – ob sie die richtige Anzahl an Chromosomen enthält und nach der Befruchtung in der Lage ist, eine normale Zellteilung zu durchlaufen. Nur eine genetisch intakte Eizelle kann zu einer gesunden Schwangerschaft führen. Frauen werden mit einer bestimmten Anzahl von Eizellen geboren, und diese altern im Laufe des Lebens. Ab etwa 35 Jahren nimmt nicht nur die Zahl, sondern auch die Qualität der Eizellen ab. Das erklärt, warum die Fruchtbarkeit mit zunehmendem Alter sinkt und Fehlgeburten häufiger auftreten. Neben dem Alter beeinflussen aber auch andere Faktoren die Eizellqualität. Hormonstörungen wie Schilddrüsenprobleme oder das PCO-Syndrom können die Reifung der Eizellen beeinträchtigen, ebenso wie ein ungesunder Lebensstil. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Schlafmangel oder ständige Überlastung können die empfindlichen Zellen zusätzlich belasten. Auch biologischer Stress, etwa durch Schichtarbeit oder extremes Untergewicht, kann den Zyklus durcheinanderbringen und den Eisprung verhindern. Schließlich spielt auch sogenannter oxidativer Stress eine Rolle – dabei schädigen freie Radikale die Zellen, was vor allem dann geschieht, wenn der Körper dauerhaft entzündlichen Prozessen oder Umweltgiften ausgesetzt ist.
Die biologische Uhr lässt sich nicht anhalten, aber Frauen können viel dafür tun, ihre Eizellen bestmöglich zu unterstützen. Eine nährstoffreiche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse liefert wichtige Antioxidantien, die die Zellen vor freien Radikalen schützen. Regelmäßige, moderate Bewegung fördert die Durchblutung der Eierstöcke und kann den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen. Genauso wichtig ist ein verlässlicher Schlafrhythmus, der den Körper regenerieren lässt, sowie Strategien zur Stressbewältigung, etwa durch Atemübungen, Meditation oder sanftes Yoga. Wer raucht, kann durch einen Rauchstopp seine Chancen deutlich verbessern, da Nikotin nachweislich das Altern der Eizellen beschleunigt. Manche Frauen entscheiden sich zusätzlich für Nahrungsergänzungsmittel wie Folsäure, Vitamin D oder Coenzym Q10. Diese Entscheidungen sollten jedoch immer mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprochen werden, um eine individuell passende Unterstützung zu finden.
Im Rahmen von Kinderwunschbehandlungen wird die Eizellqualität sichtbar, weil Eizellen unter dem Mikroskop beurteilt werden. Wenn sich nur wenige Eizellen befruchten lassen oder die Embryonen eine schwache Entwicklung zeigen, kann das auf eine eingeschränkte Eizellqualität hinweisen. In solchen Situationen ist es sinnvoll, gemeinsam mit dem Kinderwunschzentrum nach Ursachen zu suchen und mögliche Veränderungen im Lebensstil zu besprechen. Manchmal werden auch spezielle Stimulationsprotokolle oder Nahrungsergänzungen eingesetzt, um die Eizellreifung zu unterstützen.
Die Eizellqualität ist ein entscheidender Faktor für die Fruchtbarkeit, doch sie ist nicht der einzige. Auch wenn sich das Alter nicht beeinflussen lässt, können Frauen durch einen achtsamen Umgang mit ihrem Körper, einen ausgeglichenen Lebensstil und gezielte medizinische Begleitung ihre Chancen auf eine Schwangerschaft aktiv verbessern. Es lohnt sich, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören, Stress zu reduzieren und ihm alles zu geben, was er braucht, um neues Leben entstehen zu lassen.

WIF bei „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“

Endometriose, eine chronisch entzündliche Erkrankung die fast 5% der Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter betrifft wird auch in Europa oft immer noch viel zu spät diagnostiziert. In Österreich leiden schätzungsweise bis zu 300 000 Frauen an dieser Erkrankung. Die betroffenen Frauen leiden unter zyklusabhängigen Unterbauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden und oftmals Unfruchtbarkeit. In bis zu 40% aller Frauen mit Kinderwunsch kann zumindest eine milde Form der Endometriose nachgewiesen werden.Um das Bewusstsein hierfür zu steigern hat das Wunschbaby Institut Feichtinger die Initiative „Bewusstsein für Endometriose und Infertilität“ unterstützt. Im Rahmen dieser Aktion sind mehrere Veranstaltungen in ganz Österreich abgehalten worden und ein Bus mit Informationen quer durch Österreich gefahren. Beim Kick-Off Event am Montag den 11. März im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien haben sowohl Ärzte als auch Patientinnen und deren Interessensvertreterinnen teilgenommen. Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger wurde am Rande des Events zusammen mit anderen Experten auf dem Gebiet interviewt.In seinem Statement strich er heraus, dass einerseits Endometriosepatientinnen zwar erhöhte Raten an Unfruchtbarkeit aufweisen, diesen Patientinnen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung jedoch sehr gut geholfen werden kann.Auch das Einfrieren von Eizellen kann bei Frauen mit Endometriose erwogen werden um die fortschreitende Reduktion der Eierstockfunktion und damit Infertilität vorzubeugen.Das Video finden Sie unter folgendem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=rytb_Nx4OpI

Weitere Informationen zur Aktion:
https://derstandard.at/2000099459669/Endometriose-Beschwerlicher-Weg-zum-Wunschkind
https://www.woman.at/a/endometriose-dinge-die-jede-frau-wissen-sollte-mythen
https://science.orf.at/stories/2969798/

Kinderwunsch & Schlaf

Wie wichtig ist ein regelmäßiger Schlafrhythmus? Was passiert auf hormoneller Ebene, wenn wir schlecht oder unregelmäßig schlafen? Und warum kann guter Schlaf sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern? Diese Folge zeigt, wie stark unsere innere Uhr die Fruchtbarkeit beeinflussen kann – und was Sie tun können, um Ihren Körper optimal zu unterstützen.

Hinter Kinderwunsch Kulissen

Der Weg zum Wunschkind ist für viele Paare oft ein holpriger, er ist gesäumt von neuen wissenschaftlichen und medizinischen Begriffen, Eindrücken und Emotionen. Umso wichtiger ist es für Paare, sich dabei so wohl wie möglich und gut begleitet zu fühlen.Was aber trotz allem im Verborgenen bleibt, sind die täglichen kleinen Wunder die in einem IVF Labor, abseits der Warte- und Eingriffsräume passieren.IVF steht für „In vitro Fertilisation“ – die Befruchtung außerhalb des Körpers, in einem Labor. Diese speziellen IVF Labore sind ausgestattet mit Mikroskopen, Brutschränken in denen die Embryonen einige Tage verbringen können und Kryotanks mit flüssigem Stickstoff für die Lagerung der Zellen.So sieht auch das Labor von Embryologin Christine Börger aus. Ihre Arbeit beinhaltet unter anderem das Bewerten von Samenproben, die konstante Überwachung der Embryonen, oder das Einfrieren und Auftauen von Zellen. Die spannendsten Momente im Labor sind aber die Befruchtungen. Methodisch kann man zwar seit einigen Jahrzenten sehr viel unterstützen, es bleibt aber trotzdem ein von der Natur vorgegebener Prozess und jedes Mal ein kleines Wunder. Herrschen im Labor optimale Bedingungen, kann man in den Tagen nach der Befruchtung die schnelle Entwicklung der Embryonen beobachten bis sie bereit sind, im Zuge eines Embryotransfers in die Gebärmutter der Frau zurückgegeben zu werden.Neben der Laborarbeit steht auch Patientinnenkontakt an der Tagesordnung. Einige Paare sind sehr neugierig und wollen möglichst viele Bilder und Videos zu den einzelnen Entwicklungsschritten, weiß die Embryologin. Anderen ist es ausreichend die Zellen in guten Händen zu wissen, denn „genau genommen sind wir Embryologen ja eigentlich die ersten Babysitter“.


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Kinderwunsch - Komplementärmedizin

Orthomolecular Therapy

The human organism contains a plethora of natural substances; some of these materials are produced by the body itself, however, the majority must be attained through nourishment. Vitamins, antioxidants, minerals, micronutrients, essential and unsaturated fatty acids, amino acids and enzymes all play a central role in determining our health. If the concentration of any one of these substances is off-balance, then deficiency symptoms and illness can occur as a result.

In times of increased stress and illness, the amount of the previously listed substances that we consume in our daily food becomes insufficient (staple foods have lost their nutrient density over the last few decades)! With illness, the minimal requirement of several trace elements and vitamins may increase up to a hundredfold.

Additionally, in many illnesses, the intestines are unable to sufficiently and correctly break down the micronutrients, therefore providing the organism with a mere fragment of the consumed, essential micronutrients. Oftentimes, a slight change in the intestinal flora or infection with Candida (a fungal disease), prevents the absorption of these vital nutrients, necessitating intestinal cleansing.

During fertility treatment, it is especially important to ensure that the organism is sufficiently supplied with the essential nutrients.

Dr. Peter Ferdinand

General Practitioner, Clinical Orthomolecular Medicine, Chronic Diseases & Biological Cancer Therapies, Pre- & Aftercare Examinations, Risk & Hormone Profiles & Therapies, Fertility Disorders, Fertility Treatment, Competitive Sports, Preventive, Holistic & Orthomolecular Medicine ETAScan - Quantum medical diagnostics, therapy and follow-up.

Dr. Peter-Kurt Österreicher

General Practitioner, Life and Social Consultant, NLP trainer, EMDR consultant, ÖÄK diplomas: Acupuncture, Homeopathy, Psychosocial Medicine, Homotoxicology and Orthomolecular Medicine

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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