Badge für 40 Jahre Wunschbaby Institut Feichtinger

Kostenloser Infoabend

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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Kinderwunsch & Künstliche Intelligenz

Wie kann KI Ärzt:innen bei komplexen Prozessen wie Embryonenentwicklung, Follikelwachstum oder der Bestimmung des optimalen Zeitpunkts für Eisprung und Eizellentnahme unterstützen? Und wo liegen ganz klar ihre Grenzen? Dr. Feichtinger erklärt, warum KI ein wertvolles Hilfsmittel ist, ärztliche Erfahrung, Empathie und individuelle Entscheidungen jedoch niemals ersetzen kann.

Super Betreuung

Habe mich gut aufgehoben gefühlt vom Info-Tag bis zur bestätigten Schwangerschaft. Besonders begeistert bin ich von der sehr persönlichen Art des gesamten Teams, Ärzte, Krankenschwestern und den Office Mitarbeitern.

Lieber Prof. Feichtinger!

Ihnen und Ihrem tollen Team nochmals herzlichen Dank für die fürsorgliche Betreuung während einiger oft schwieriger Jahre! Liebe Grüße auch an Ihre Familie!

Sehr professionelle Betreuung

Man kann sich auf die Expertise verlassen. Danke von Herzen!

Kinderwunsch & Schilddrüse

In dieser Podcast-Episode spricht Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger mit Mag. Julia Ecker über die Rolle der Schilddrüse bei Kinderwunsch und Schwangerschaft. Wie beeinflussen Schilddrüsenhormone den Körper? Welche Auswirkungen haben eine Unter- oder Überfunktion auf die Fruchtbarkeit? Erfahren Sie, warum eine gut eingestellte Schilddrüsenfunktion entscheidend für den weiblichen Zyklus und eine erfolgreiche Schwangerschaft ist.


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Kinderwunsch - Vom Wunsch zum Baby

Thomas (30) und Mariella (32)

Wir kannten einander schon seit 10 Jahren. Kinder wünschten wir uns seit fünf Jahren. Aber es klappte nicht. Viel zu viel Stress, sagten die einen, ihr müsst mal Pause machen, die anderen. Denkt nicht an euren Kinderwunsch, da klappt es sicher. Vor lauter guten Ratschlägen waren wir schon wirr im Kopf.

Mariella wurde von Monat zu Monat trauriger und verzweifelter. Die Tage, an denen die Blutungen begannen, waren jedes Mal schrecklich. Ihr Frauenarzt redete ihr gut zu, machte Ultraschalluntersuchungen und Eisprungtests und meinte, bei ihr sei alles in Ordnung. Eine weitere Abklärung wollten wir vorerst nicht. Wir versuchten es mit Entspannungsübungen, Homöopathie und Akupunktur. Wir fühlten uns entspannter, kräftiger, schwanger wurde Mariella dennoch nicht.

Wir führten lange Gespräche über unsere Beziehung und welche Bedeutung ein Kind für uns hätte. Ein Freund riet Thomas, doch einmal zum Urologen zu gehen. Wieso hatten wir nicht früher daran gedacht. Dieser veranlasste ein Spermiogramm. "OAT Syndrom" – zu wenig Spermien und zu schlecht bewegliche, lautete der Befund. Mein Arzt erklärte mir, dass es schwierig werden könnte, schwanger zu werden. Na, das wussten wir schon.

Ich dachte mir, ich bin kein richtiger Mann und verzweifelte fast. Irgendwie hatte ich das Gefühl, meine Identität verloren zu haben. Sex machte keinen Spaß mehr und wir schliefen nur mehr selten miteinander, meistens geplant zur Zeit des Eisprungs – vielleicht klappt es doch.

Mariellas Gynäkologie riet uns, an künstliche Befruchtung zu denken. Wir fielen aus allen Wolken. Künstliche Befruchtung – wir! – das ist doch das Problem der anderen. Es folgte eine völlig chaotische Zeit. Wem konnten wir uns anvertrauen? Freunden, Familie – was würden die denken? Schließlich fassten wir Mut und sahen uns im Internet um. Wir vereinbarten einen Erstgesprächstermin im Wunschbabyzentrum.

Antonia, geboren am 18. 6.