Was unsere Patienten sagen
Liebes Wunschbaby Team!
…ein herzlicher Frühlingsgruß mit den beiden Flöhen!
M. ist schon sechs, die Aufregung, dass die Schule bald losgeht und viel Veränderung bringen wird für groß und klein, ist spürbar. A. war im Februar zwei, sie ist unser größter Schlingel, sie hüpft den ganzen Tag, „nein“ war ihr erstes Wort, „doch“ ist ihr Lieblingswort und „gleich mami“ antwortet sie auf alle Aufforderungen und läuft davon…
Schön, dass es so ist, wie es ist!!!
Liebe Grüße
T.M.
Kinderwunsch & Hodenpunktion
Das bedeutet, ähnlich wie bei Frauen aus den Eierstöcken mittels einer dünnen Nadel Eizellen abgesaugt werden können, können wir auch beim Mann direkt aus dem Hoden Samenzellen gewinnen. Das ist vor allem dann notwendig, wenn im Ejakulat keine oder nur wenige Samenzellen vorhanden sind.Bei der Entnahme der Samenzellen unterscheiden wir drei verschiedenene Verfahren. Wie genau der Ablauf dieser Verfahren ist, wie häufig eine Hodenpunktion durchgeführt wird und was sonst noch wichtig ist, klärt Mag. Julia Ecker mit Priv. Doz. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien in dieser Podcast Episode.Sehr gute Betreuung
Dr. Feichtinger ist sehr kompetent und einfühlsam. Er hat sich stets genügend Zeit für uns genommen. Die medizinische Behandlung war immer gut erklärt und hat schließlich zum Erfolg geführt, wofür wir sehr sehr dankbar sind.Wunschbaby erhält staatliches Gütesiegel für Familienfreundliche Betriebe
Fotocredits © Harald SchlosskoDie feierliche Übergabe erfolgte in der Aula der Wissenschaften in Wien durch Claudia Plakolm, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie.Als Familienbetrieb, der es sich seit vielen Jahren zur Aufgabe gemacht hat, Menschen bei ihrer Familiengründung zu unterstützen, ist es für uns selbstverständlich, auch unseren eigenen Mitarbeitenden den nötigen Raum für ihr Familienleben zu geben – sei es bei der Betreuung der Kinder, in der Pflege von Angehörigen oder im herausfordernden Alltag.Unser Motto „We Are Family“ ist bei uns kein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Es verbindet alle Mitglieder der Wunschbaby-Familie – Patientinnen und Patienten ebenso wie unser Team.
Auszeichnung für österreichische Arbeitgeber
Gemeinsam mit uns wurden insgesamt 102 österreichische Unternehmen, Hochschulen sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen für ihr Engagement im Bereich Familienfreundlichkeit geehrt. Sie erhielten die Zertifikate berufundfamilie, hochschuleundfamilie sowie berufundfamilie für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.Bundesministerin Claudia Plakolm betonte in ihrer Festrede die große Bedeutung familienfreundlicher Strukturen für die Zukunft unseres Landes:„Unsere Unternehmen haben einen bedeutenden Anteil daran, wenn junge Menschen sich zutrauen, eine Familie zu gründen. Denn das geht nur, wenn sich Job und das Familienleben unter einen Hut bringen lassen. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an die heute ausgezeichneten Betriebe für ihren Beitrag, jungen Familien Mut zu machen, wieder Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen.“Die gesamte Wunschbaby-Familie freut sich über diese besondere Anerkennung und gratuliert allen Unternehmen, die sich tagtäglich für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld einsetzen.Präimplantationsdiagnostik
Eine wesentliche Herausforderung für eine erfolgreiche Schwangerschaft ist, genetisch unauffällige Embryonen zu identifizieren. Mit steigendem Alter der Frau steigen leider auch die genetischen Auffälligkeiten der Eizellen. Mittels Präimplantationsdiagnostik (PID) kann das genetische Material der Eizelle oder des befruchteten Embryos im Rahmen einer IVF Behandlung analysiert werden und somit genetisch unauffällige Embryos für den Transfer zu selektieren.
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Sabine und Manuel
Zwillinge haben in unserer Familie Tradition. Ich – Sabine – hab eine Zwillingsschwester und seit Mitte Oktober bin ich Mutter von weiteren Zwillingsmädchen.
Das ist aber nicht die einzige Familientradition. Meine Schwester und ich, wir waren schon vor unserer Geburt „kleine Berühmtheiten“, denn wir waren die ersten Retortenzwillinge Europas.
Schon unsere Mutter vertraute damals Professor Feichtinger, obwohl 1982 die Künstliche Befruchtung noch eine ganz neue Methode in Österreich war. Ihr Vertrauen wurde - beim ersten Versuch - belohnt. Durch diese Entstehungsgeschichte war das Thema medizinische Unterstützung bei Kinderwunsch für uns nie ein Tabu. Meine Schwester Doris hatte Glück. Sie wurde auf ganz normalem Wege schwanger und ist mittlerweile Mutter zweier Kinder.
Bei mir ging’s nicht so einfach. „Da gehst zum Professor Feichtinger nach Wien“, sagte meine Mutter, als klar war, dass ich nicht auf natürlichem Wege schwanger werden konnte. Wie seinerzeit bei meiner Mutter wurde auch bei mir der Verschluss beider Eileiter diagnostiziert. Manuel und ich sind in weiterer Folge öfters nach Wien zur Behandlung gefahren und beim zweiten Versuch wurde ich mit Sabrina und Jasmin schwanger.
Meine Geschichte liest sich kurz und doch dürfte sie die erste IVF-Geschichte über zwei Generationen sein, welche durch „Pioniere“ der Medizin, wie eben Prof. Feichtinger und sein Team, Realität werden konnte!
Doris und Sabine (geb. 10.11.1982) & Sabrina und Jasmin (geb. 16.10.2006)

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