Was unsere Patienten sagen
War sehr zufrieden
War sehr zufrieden, bei Fragen immer telefonisch erreichbar. Sehr einfühlsam.Liebes Kinderwunsch Team!
Dank Ihrer Hilfe haben wir es auch diesmal wieder geschafft! Ein ganz herzliches Dankeschön an das gesamte Team für die wunderbare und kompetente Betreuung während der Behandlung.Mit besten Grüßen,
Familie S.
S.g. Team!
Durch Ihre hervorragende Leistung dürfen wir jetzt stolze Eltern von zwei süßen Töchtern sein. Herzlichen Dank! Danke auch für die liebevolle Betreuung. MfG B.P.Corona: Zurück zur „neuen Normalität“
Als einziges reproduktionsmedizinisches Zentrum in Wien hat das Wunschbaby Institut Feichtinger auch während der Ausgangsbeschränkungen unter strengsten Sicherheitsmaßnahmen Behandlungen durchgeführt und konnte so die Versorgung von akuten Fällen ermöglichen.Als Mitte März aufgrund der steigenden COVID-19 Zahlen die Bundesregierung in Österreich Ausgangsbeschränkungen verkündete war die Unsicherheit auch im Bereich der Reproduktionsmedizin hoch. In den fast 40 Jahren, die das Institut nun besteht, hat es eine vergleichbare Situation noch nicht gegeben! Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Gesundheit der Allgemeinheit und auch auf die von werdenden Müttern und deren ungeborenen Kindern war schwer abzusehen. Aufgrund der eskalierenden Situation in Italien und mehreren anderen europäischen Staaten hat deshalb die europäische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin am 17. März eine entsprechende Empfehlung herausgegeben alle laufenden IVF Behandlungen zu beenden und nur Behandlungen fortzuführen, die nicht verschoben werden können wie etwa den Fertilitätserhalt von Krebspatientinnen. Auch die österreichischen Fachgesellschaften haben sich diesen Empfehlungen angeschlossen. Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat bereits davor, am 12. März eine interne Leitlinie verfasst wie in Zeiten der Pandemie vorzugehen ist und welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden müssen. Durch diese Vorkehrungen und die Einhaltung höchster Sicherheitsvorkehrungen konnte das WIF als einzige Anlaufstelle in Wien für Frauen, die vor einer akuten Krebsbehandlung standen und sich ihre Fruchtbarkeit erhalten wollten weiterhin eine Grundversorgung gewährleisten. Wir konnten diese Patientinnen einfach nicht im Stich lassen.Internationale Medien berichteten, dass tausenden Paaren aufgrund der Sperre vieler IVF Institute die letzte Chance genommen wird sich ihren Traum vom eigenen Kind zu erfüllen (siehe: https://www.theguardian.com/world/2020/apr/12/thousands-lose-last-hope-of-having-a-baby-as-lockdown-closes-ivf-clinics ). Auch in Österreich kam es kurzfristig zu einer Sperre der meisten IVF Institute. In einer Situation, in der die biologische Uhr bereits sehr fortgeschritten ist, kann die Verschiebung einer Kinderwunschbehandlung um 1-2 Monate bereits fatale Folgen haben. Einige Frauen haben sich deshalb in dieser schwierigen Zeit an uns gewandt da wir ihre einzige Möglichkeit waren ihre möglicherweise letzte Chance auf eine Behandlung zu nützen. Auf der anderen Seite wurden Behandlungen, welche sich aufschieben ließen entsprechend der Empfehlungen möglichst aufgeschoben.Mit der langsamen Rücknahme der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der sich entspannenden Situation sind wir unter weiterer Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen froh wieder sämtliche Behandlungen für alle Kinderwunschpaare anbieten zu können.Schutz vor Pandemie dank gesundem Lifestyle
Ein intaktes, starkes Immunsystem unterstützt den Körper bei der Abwehr von Krankheitserregern und der physischen Regeneration. Daher ist es in Zeiten der SARS-Covid-19 Pandemie wichtiger denn je, durch entsprechendes Handeln auf das Immunsystem positiv einzuwirken. Es ist essentiell zu wissen, was wir aktiv für unser Immunsystem tun sollten und was es schädigt. Convenience Produkte, Kosmetika, aber auch Waschmittel und Weichspüler etwa können Schadstoffe enthalten, welche sich negativ auf endokrine Regelkreise auswirken. Darüber hinaus sind oft auch mangelnde Regeneration bei gestörtem Tag- Nachtrhythmus, wie beispielsweise bei Schichtdiensten oder inhalierte Schadstoffe, wie z.B. Rauchen, verantwortlich für einen deutlichen Anstieg von freien Radikalen, welche die Immunabwehr negativ beeinflussen. Eine einseitige Ernährung führt zu chronischen Vitaminmängeln und letztlich zu einer deutlichen Schwächung der Immunantwort. „Es ist seit langem bekannt ist, dass Vitamine und Spurenelemente wie beispielsweise Vitamin C oder Zink die Immunabwehr stärken. Daher greifen Menschen eher zu Nahrungsergänzungsmitteln als diese über gesunde Ernährung zuzuführen, dabei können Mängel sehr wohl durch gesundes Essen gedeckt und das Immunsystem gestärkt werden. “, so Dr. Nazira Pitsinis, Gynäkologin und Leiterin des Wunschbabyinstitut Feichtinger in Baden. Die Wissenschaft beschäftigt sich mit einer Reihe von Substanzen, die sich in endokrinen Regelkreisen als äußerst wichtig erweisen. Monoaminopropylputrescin oder kurz Spermidin beispielsweise ist eine körpereigene Substanz, welche die Zellerneuerung fördert und in rezenten Studien an SARS-COVID-2 befallenem humanen Lungengewebe die Viruslast senken konnte. „Spermidin findet sich auch in langgereiften Käsesorten oder Hülsenfrüchten, Vitamin C in Petersilie, Karfiol, Sanddorn oder Hagebutte, Zink in Kürbiskernen und Weizenkleie“, erläutert die Reproduktionsmedizinerin und betont dass „besonders bei Kinderwunsch die grundlegende Voraussetzung ein ausgewogenes Immunsystem ist, um auch eine Einnistung des Embryos zu gewährleisten. Wir raten unseren Patienten immer zu bewusster Ernährung, denn sie ist einfacher umzusetzen als mehrere verschiedene Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform zu schlucken und ein wichtiger Beitrag für die gesunde Immunabwehr. Dies gilt nicht nur bei Kinderwunsch, sondern ist in Zeiten einer Pandemie meines Erachtens ein wesentlicher Beitrag, um sich selbst aber auch andere vor einer Erkrankung zu schützen,“ so Pitsinis abschließend.In den Medien
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem hier: Dezember 2020 - BezirksblätterSchutz vor Pandemie dank einem gesundem Lifestyle
In der SARS-Covid-19 Pandemie ist es wichtiger denn je, das Immunsystem zu stärken. weiterlesen
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Maria (27) und Ulrich (27)
Alles schön der Reihe nach. Bei uns am Wechsel gehen die Uhren noch ein bisschen anders als in der Stadt. Wir kennen einander schon, seit wir Kinder waren. Aus der Kinderfreundschaft wurde Liebe, und an Marias 20. Geburtstag haben wir geheiratet. Am Hof mitgearbeitet haben wir beide schon von Kindesbeinen an, mittlerweile hat uns der Vater den Hof überschrieben und beäugt kritisch unsere Bestrebungen, auf biologische Landwirtschaft umzustellen. Kaum, dass wir verheiratet waren, haben uns alle auf Nachwuchs angesprochen. Wir stritten ab, dass das für uns schon ein Thema war. Nach außen hin gaben wir uns mit der Rolle als Ehepaar und Bio-Landwirte durchaus zufrieden.
Als wir fünf Jahre verheiratet waren, ging uns nicht nur das Geschwätz der Familie und der Nachbarn gehörig auf die Nerven, jetzt wollten wir auch selbst ein Kind. Wir machten es uns gemütlich, nahmen uns viel Zeit für gemeinsame Abende und wunderten uns jeden Monat, dass wir wieder "nichts weitergebracht" hatten. Das Wundern verwandelte sich in Ärger, der Ärger in Wut und die Wut letztlich in eine schier ausweglose Situation, in der wir uns immer nur fragten, warum gerade wir keine Kinder haben sollten. Unsere Freunde, viele davon hatten einander erst viel später kennengelernt, hatten in der Zwischenzeit schon Nachwuchs, manche schon das zweite Kind. Marias Gynäkologin war ganz erstaunt, dass Maria sich ihr nicht schon viel früher anvertraut hatte. Schließlich wusste sie, was zu tun war. Sie überwies Maria ins Labor, um allerhand Untersuchungen vorzunehmen und ich war das erste Mal in meinem Leben beim Urologen. Klingt schlimmer, als es dann letztlich war. Der Arzt hatte großes Verständnis für unseren Wunsch und war auch überzeugt, dass wir beide untersucht werden müssten. Der Urologe fand dann heraus, woran’s bisher scheiterte. Meine Spermienqualität war zu schlecht, um auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen. Vielleicht liegt das an den vielen Chemikalien, mit denen ich in meiner Jugend in der Landwirtschaft in Kontakt kam. Wir haben uns dann entschlossen, nach Wien ins Wunschbaby-Zentrum zu gehen. Lieber eine etwas weitere Anfahrt, dafür sollte uns niemand erkennen. Beim dritten Versuch hat’s dann geklappt. Noch weiß zu Hause niemand, wie unsere Kinder zustande kamen. Vielleicht denkt sich ja mancher etwas, da es ja gleich ein "doppeltes Lottchen" geworden ist. Irgendwann sagen wir’s sicher auch den anderen, dass wir unser Familienglück einer kleinen medizinischen Nachhilfe verdanken.
Karolina und Barbara, geboren am 8. 11.

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