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24.Juli 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Zu enge Unterhosen reduzieren die Samenqualität

Die Samenqualität der letzten 3-4 Jahrzehnte hat in der westlichen Welt rapide abgenommen. Die Gründe sind weitgehend unbekannt, jedoch stehen vor allem Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Rauchen, Stress und Umweltgifte in Verdacht die Samenqualität zunehmend zu beeinträchtigen. Auch zu enge Unterwäsche bei Männern, als leicht vermeidbare Ursache von männlicher Unfruchtbarkeit ist schon längere Zeit als negativer Faktor in Diskussion. Die bisherigen Studien kommen jedoch zu keinem klaren Ergebnis. In einer soeben erschienenen Studie an 656 Männern konnte gezeigt werden, dass Männer die Boxershorts tragen im Vergleich zu Männern mit enger Unterwäsche um 25% höhere Spermienkonzentrationen, 17% höhere Spermienzahl sowie 14% niedrigere FSH Werte aufwiesen was auf eine verbesserte Hodenfunktion schließen lässt. Aufgrund von hohen Temperaturen durch enge Unterwäsche kann somit der Hoden geschädigt werden, es kommt zu einem Anstieg von FSH und zu einem Absinken der Spermienproduktion. Die Spermienmorphologie scheint dadurch nicht beeinträchtigt. Wenn also ein eingeschränkter Samenbefund vorliegt, kann möglicherweise eine Änderung der Unterwäsche zu einer Verbesserung der Samenqualität führen. Weitere Informationen unter: https://academic.oup.com/humrep/advance-article/doi/10.1093/humrep/dey259/5066758

Besuch bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau

Foto ©: Christian Flemming/Lindau Nobel Laureate Meetings Als einer von 10 österreichischen Wissenschaftlern hatte ich die Ehre vom Wissenschaftsministerium für die alljährliche Nobelpreisträgertagung in Lindau am Bodensee ausgewählt zu werden. In dieser Zeit konnte ich mich intensiv mit einigen der 40 Nobelpreisträgern und 600 Top-Wissenschaftern aus der ganzen Welt austauschen. Besonders interessant war der Gedankenaustausch mit den Nobelpreisträgern des letzten Jahres zum Thema innerer Uhr und Kinderwunsch. Auch hier scheint die innere Uhr großen Einfluss zu nehmen! Auch das Thema personalisierte Medizin und die Anwendungen in der Reproduktionsmedizin beschäftigte uns und führte zu einem befruchtenden Austausch. Diesbezüglich wurden wir in der personalisierten Betreuung unserer Patientinnen bestätigt welche wir in Zukunft noch vertiefen werden.

Wir denken immer in Dankbarkeit an Sie ...

Sie haben uns die schwierigen Stunden im Institut durch ihr herzliches, offenes Wesen sehr erleichtert. Und die 2 Blastozyten haben sie auch liebevoll eingepflanzt – mit einer leichten, behutsamen Drehung Katheters vorm entfernen desselben. Jetzt sind die 2 über 1 Jahr alt und erfreuen und sehr und auf eine vorher nie gekannte Art.
Meinen großen Dank und die besten Wünsche. M. H.

Liebe Frau Dr. Fischelmaier!

Am 18.06. haben wir also unser Mädchen bekommen. Uns geht es blendend und wir sind ganz glücklich. Alles Liebe


Liebes Wunschbaby – Team!

Unser zweites Wunscbaby M. ist da- wieder ohne fremde Hilfe! Trotzdem waren wir immer für die gute Betreuung dankbar! Liebe Grüße aus Graz, Familie G.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden